verdinglichung

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ICH HASSE FAHRRADFAHRER!

08.04.2010 | 15:21 B.V.
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09.04.2010 | 07:09 verdinglichung
Hallo B.V., gegen Deine Phobie empfehle ich dringend einen Kurzurlaub in Amsterdam. Nimm am Besten deine Angebetete mit und kutschiere Sie im "Damensitz" entlang der Amsterdamer Grachten. Sowieso glaube ich, dass sich dein Hass vor allem gegen Rennradfahrer richtet, ich kann mir nicht vorstellen, dass du Frauen auf "Omafietsen" genauso scharf verurteilst. www.youtube.com/watch?v=I86G5jDDeaw&NR=1 Es gibt in Amsterdam eine Million Fährräder, aber nur 800.000 Einwohner. Ohne Drahtesel ist man vor allem Nachts aufgeschmissen, denn nach ein Uhr fahren leider nur überteuerte Nachtbusse.
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29.03.2010 | 16:42 luggi
Aber die Sterne sind von mir, und schön pfleglich behandeln. "...Der Freitag ist – inspiriert vom britischen Guardian – wohl das am weitesten in Richtung Web 2.0 entwickelte Medium im deutschsprachig...
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30.03.2010 | 17:54 verdinglichung
Ich möchte mich auch für deinen Artikel und die Hintergrundinformationen bekanken. Auch ich finde, dass Web 2.0 Ansatz vom Freitag bemerkenswert ist und auch ich kenne keine Onlinezeitung (auch nicht in den Niederlanden) die dies besser umsetzt. Möchte an dieser Stelle nur kurz anmerken, dass mir vor ein paar Tagen ein Freund von slashdot.org/faq/com-mod.shtml erzählt hat. Ich finde den Ansatz, dass User Kommentare oder auch Blogs inhaltlich bewerten bzw. einordnen ganz interessant. Auf Slashdot verwendet man hierfür die Bezeichnungen: Offtopic, Flamebait, Troll, Redundant, Insightful, Interesting, Informative, Funny, Overrated, Underrated. Allerdings finde ich das Webdesign von slashdot lange nicht so gelungen wie bei Freitag. HG
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Peter Kruse transkribieren (Teil 2)

13.03.2010 | 20:33 verdinglichung
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24.03.2010 | 16:12 verdinglichung
Ach der Peter... Vielen Dank, ich fand es auch lesenswert! Lee Berthine, wie wird dein Username im nichtvirtuellen Raum ausgesprochen: deutsch, englisch oder französisch? xxx
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22.03.2010 | 03:16 verdinglichung
Hallo SiebzehnterJuni ich nehme an dein Kommentar ist nur ein Test - eine Provokation - eine Ankündigung? Ich nehme an, dass du die Diskussion über die Förderung von Online-Debatten aufmerksam verfolgt hast. Ich nehme an, dass Dein Kopf raucht und du dir Tag und Nacht Gedanken machst wie man qualitätsgesicherte Diskussionen im Internet anregen könnte. Ich nehme an, dass du Bücher und Artikel von beispielsweise: Marshall McLuhan: "The Gutenberg Galaxy" de.wikipedia.org/wiki/Gutenberg-Galaxis Miriam Meckel:"Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert" www.bpb.de/publikationen/29QQAX,0,0,Aus_Vielen_wird_das_Eins_gefunden_wie_Web_2_0_unsere_Kommunikation_ver%E4ndert.html#art0 oder auch Michael Jäckel & Manfred Mai:"Online-Vergesellschaftung? Mediensoziologische Perspektiven auf neue Kommunikationstechnologien." www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/227/499 rezipiert hast. Ich nehme an, dass wir bald einen gut recherchierten und durch journalistische und wissenschaftliche Quellen fundierten Blog über die Gefahr, dass die Freitag-Community auf das "unsägliche" Niveau von SZ und Zeit abrutschen könnte, erwarten können. Ich bin sehr gespannt. Auch mich hat die Diskussion sehr bewegt, wenn nicht gar aufgewühlt und ich werde wohl gleich noch einen Tee drinken, mir die in den VEB Textilwerke "Clara Zetkin" gefertigte, blaue Trainingsjacke (die mir mein Opa mal geschenkt hat) überstreifen und noch eine kleine Weile im Netz verbringen und lesen. Wünsche an dieser Stelle aber angenehme Nachtruhe und einen guten Start in die neue Frühlingswoche!
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21.01.2010 | 08:20 Deaktivierter Nutzer
Danke für Deinen Blog. Aber Deutschland ist / wird immer unmenschlicher. In den Niederlanden liebt man Kunst. In jedem Kaff ist min. eine Galerie mit zeitgenössicher Kunst. Und die allermeisten Kuns...
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25.01.2010 | 01:19 verdinglichung
Meine gespaltene Persönlichkeit möchte gerne beides: unter holländischen Bedingungen arbeiten und unter Berliner Bedingungen wohnen. (4 Jahre im 8 qm – Zimmer für 300 Euro waren ausreichend.) Vielleicht bin ich ja auch nur hier, weil in Amsterdam auf einmal die Berlinophobie ausgebrochen ist. Auf einmal lief beispielsweise ein Barmann mit einem „Hinter Aldi“-T-Shirt rum, er hatte sich dieses T-Shirt extra drucken lassen um seiner Begeisterung für´s Berghain Ausdruck zu verleihen. Sein DJ-Kollege (ebenfalls Barmann) organisiert Partys in Amsterdam unter dem Motto: Berlin-Underground, eine Eintrittskarte kostest gerade mal 25 Euro. Es gibt immer mehr junge Niederländer die ein oder zweimal im Jahr für ein paar Tage nach Berlin kommen. Sie mieten sich dann ein Altbauappartement, genießen indisches Essen, Cocktails zur Happy Hour und die Berliner Clubs, wo man noch rauchen darf und es keine Sperrstunde gibt. Man geht für schlappe 15 Euro zum Friseur (in NL mindestens 38 Euro) und natürlich shoppen, denn Berliner Design ist gerade ganz furchtbar „hip“. Ich kenne zwei Engländer und einen Holländer, die in Berlin leben, aber ihre Brötchen im Ausland verdienen. Sie sind sogenannte: „Web 2.0-Promoter“, das wäre vielleicht auch eine Möglichkeit für mich. Vielleicht kann ich ja auch noch öfter Webseiten übersetzen, das hab ich letztes Jahr mal gemacht. Sowieso könnte ich Führungen für niederländische Touristen organisieren und die „authentische“ oder „echte“ Berliner Szene zeigen. Falls das dann doch alles nicht klappt, dann geh ich wieder zurück. In zwei oder drei Jahren stehe ich wahrscheinlich lang genug (also etwa 9 oder 10 Jahre) auf der Liste von „woningnet“ und komme für eine bezahlbare und vor allem legale Wohnung in Anmerkung. In der Zwischenzeit werde ich mich wohl noch öfter über die Zustände in Deutschland aufregen, beispielsweise, dass es sowas unsinniges wie „cash groups“ gibt, mit meiner holländischen EC-Karte kann ich in ganz Europa kostenlos abheben. Oder eben über elitäre Bildung und synchronisiertes Fernsehen und so weiter... liefs
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15.09.2009 | 15:27 Titta
Hach, das war jetzt aber mal ein wirklich schöner Beitrag. Da fühle ich mich mit meinen Träumen und Gesellschaftsutopien gut aufgehoben. In all dem Negativgeschwafel und Alarmismus tut das mal richtig...
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21.01.2010 | 18:56 verdinglichung
schöööööööön! Das würde ich ja so gern auf Spiegel-Online lesen!
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Ich komme wieder

11.01.2010 | 11:44 verdinglichung
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13.01.2010 | 12:09 schwarzbart
Ja, die Holländer. Vor vielen Jahren, im Melkweg in A'dam, sah ich so eine halbe Stunde, zwischen Faszination und Fassungslosigkeit, einen tschechischen Film mit finnischen Untertiteln. Vielleicht war...
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15.01.2010 | 10:46 verdinglichung
Hast Du den Film damals im Melkweg oben im Kino (unterm Dach) gesehen oder irgendwo anders im Gebäude. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein Film auf tschechisch mit finnischen Untertiteln lief, außer vielleicht als Video-Installation im Kontext eines multikulturellen Festivals oder so. Ich habe gestern mit einem ehemaligen Kollegen gechattet, der meinte wiederum, dass sich der Umstand mit dem finnischen Untertitel vielleicht auch auf den Sabotageversuches eines Filmvorführers zurückführen lässt. Vielleicht hast Du aber auch finnisch mit niederländisch verwechselt, schließlich warst Du ja bekifft. Ich finde, dass die "Metadebatte" auf jeden Fall nützlich ist und ich denke, dass es sehr bereichernd sein kann Filme im Originalton anschauen um andere Kulturen (auch American working class) kennen zu lernen bzw. Fremdsprachen zu erlernen. Für mich ist Synchronisation längst überfällig. Ich hätte das Thema auch ganz anders besprechen können und vielleicht nicht die Witze, die man darüber macht, erwähnen sollen. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, dass mein Argument durch das Aufzählen eben dieser Klischees, stärker wird. Die Niederländer sind trotz ihrer Witze über die Moffen gewiss sehr nett. Ich war ja nicht umsonst sieben Jahre da. Ich glaube, dass die Niederländer ne Menge vorweisen können, worauf sie stolz sein können. Man könnte den Fakt, dass sie ein Drittel ihres Landes vom Meer abgerungen haben, auch positiv betrachten. Und ich muss dann in der Geschichte gar nicht so weit (bis Plinius oder so) zurück gehen, sondern verweise in diesem Zusammenhang gerne auf mein Geburtsjahr. Denn in 1982 wurde der Gedanke, dass jeder ungeachtet seines Standes beim Deichbau mithelfen soll, als „Poldermodell“ manifestiert. (de.wikipedia.org/wiki/Poldermodell) Dieses Konsensmodell hat beispielsweise eine humane Drogenpolitik zustande gebracht und hiervon profitiert ja vor allem auch der deutsche Kiffer. Groetjes van het moffinnetje
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Ich komme wieder

11.01.2010 | 11:44 verdinglichung
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11.01.2010 | 16:26 Jörn Kabisch
Herrlich , wie sich die Niederländer über uns lustig machen. Und sie haben ja so recht. Aber ich gebe zu, ich mag manche Stimme lieber. Christian Brückner sollte Robert De Niro auch auf Englisch synch...
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12.01.2010 | 09:34 verdinglichung
Ich muß zugeben, dass ich die deutschen Stimmen der Simpsons gegenüber ihrer Originalstimmen bevorzuge, mag aber auch daran liegen, dass ich die Simpsons jahrelang nach der Schule geschaut habe, mich also an die Synchronisationsstimmen gewöhnt habe. Unerträglich im Original finde ich auch die Stimme von "Nanny". Auf der oben genannten Webseite www.geenstijl.nl, schrieb jemand, dass in Israel, Filme teilweise auf englisch, arabisch und hebräisch untertitelt werden - sprich der halbe Bildschirm ist voll getextet, erscheint mir allerdings ganz schön anstrengend...
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08.12.2009 | 07:28 Deaktivierter Nutzer
Gefällt mir sehr Dein Text. Darin erkenne ich einige Erfahrungen welche ich in NL gemacht habe wieder. Wegen der Party-Einladung, guck mal: Meine Schwester & ihre Familie hatte in NL erst in ei...
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11.12.2009 | 07:12 verdinglichung
Wo hat denn Deine Familie gewohnt? x
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08.12.2009 | 07:28 Deaktivierter Nutzer
Gefällt mir sehr Dein Text. Darin erkenne ich einige Erfahrungen welche ich in NL gemacht habe wieder. Wegen der Party-Einladung, guck mal: Meine Schwester & ihre Familie hatte in NL erst in ei...
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11.12.2009 | 07:12 verdinglichung
Danke!
verdinglichung
Amsterdamned and Berlinoptized
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23.10.2010
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Logbuch
23:54
ideefix hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:52
Blackbird hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:40
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:39
Theda hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:39
Dreizehn hat gerade einen Kommentar geschrieben.
David Foster Wallace Das hier ist Wasser Kiepenheuer & Witsch 2012

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David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte >> mehr
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