Unsere Kolumnistin Verena Reygers schreibt seit 15 Jahren über Musik und wünscht sich mehr Frauen in den Redaktionen der Musikmagazine. Und so sollten sie sich wappnen >> mehr
Das Gesicht von Frauen soll haarlos sein. So lautet die gesellschaftliche Norm. Manche Musikerinnen verstoßen aber gern dagegen – nicht nur um aufzufallen>> mehr
Wer in der Musik-Branche was auf sich hält, muss eine Mindestanzahl an Tattoos vorweisen. Interessant wird es, wenn man die persönlichen Geschichten dahinter erfährt>> mehr
Kate Winslet gestand gerade, ein Problem mit dem Soundtrack von "Titanic" zu haben. Aber es gibt auch spannende Filmmusik, meint Verena Reygers. Eine akustische Filmschau>> mehr
Unsere Kolumnistin hat ernsthafte Anstrengungen unternommen, sich in das neue Madonna-Album zu verlieben. Vergeblich. Schluss machen will sie mit Madonna trotzdem nicht>> mehr
Verena Reygers freut sich über neue Alben des Frühlings – etwa über Sharon van Ettens Musik, die so schön melancholisch ist, dass man sie allein in der Kneipe hören muss>> mehr
Vor den Frühlingsgefühlen beschäftigt sich unsere Kolumnistin mit Geschlechtsteilen in Popsongs. Und will mit einem Klischee aufräumen: Frauen ist "er" nie zu klein >> mehr
Unsere Kolumnistin wundert sich, dass der Mittelfinger von M.I.A. im Netz für mehr Aufregung sorgt als Whitney Houstons Tod. Großartige neue Musik gibt es von Speech Debelle>> mehr
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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