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Blog von vicky

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Hello Mr. Westerwave!

01.10.2009 | 01:10 Carsten Hübner
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01.10.2009 | 16:55 Knüppel
Es ist sicher kein "Geheimnis" (für diejenigen, die schon einmal mit mir zu tun hatten), ich bekämpfe die Politik der "Westerwelle-FDP" mit Inbrunst (der einstigen "Hamm-Brücher-Hirsch-Baum-FDP" weine...
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01.10.2009 | 19:03 vicky
Nun ja... Also eben jene Biegungen durch gewollten Intoleranz empfinde ich als sehr erfrischend. Gerade hier manifestieren sich doch die scheinheilige Ernsthaftigkeit einer gesellschaftlichen "Relevanz", die in Gesetzen fest geschrieben werden sollen. Die Quintessenz solcher Gesetze sagt aus, welche moralischen Erwartungen es bedarf, um Systemkonformität, also auch Wohlwollen der Obrigkeit zu erlangen. Dies ist kein juristisches Gesetz es ist ein politisch religiöses. Damit hat es nichts in bürgerlichen Gesetzbüchern zu suchen. Was nun Herrn Westerwelle angeht, der sich mir speziell nicht sympathisch darstellt, was mir die meisten Jusristen einfach per se sind, traue ich im eine politisch signifikante Reaktion diese Thema betreffend, durch aus zu. Wenn auch vielleicht ungeschickter, wie wir es von ihm gewohnt sind, aber immer hin, ist er nicht unsensibel.
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"Zeig die Titten,Baby"

01.07.2009 | 13:30 Chrisliegtindersonne
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01.07.2009 | 21:21 vicky
Nun aus meinen Erfahrungen nur soviel... Also diese Art von Musik hat aber gar nichts mit geschlechtlich zu trennenden Interessen zu tun. Es gäbe genauso Frauen, die solche "Fetenmucke" hip finden und sich diese Obszönität als Launemacher zu Gemüte führen. Ebenso hättest du Männer finden können, die sich gegen solche Musik ausprechen. Egal ob inhaltlich oder musikalisch gesehen, kann man durchaus zum Veranstalter zu gehen und ihm zu sagen, daß man bei solchem Musikrepartoire ernsthaft überlegt seine Parties in Zukunft zu besuchen.
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29.06.2009 | 21:58 mh
mich interessiert das thematisch nur aus einem grund: geht der rechtsapparat zu weit oder nicht? dabei ist es vollkommen unerheblich wer was ist oder auch nicht. denn geht er zu weit, dann betrifft ...
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01.07.2009 | 20:50 vicky
Hier wird es so sein, daß der rechtrsstaat auf Grund von anderen Ereignissen versucht Riegel vor zu schieben. Allerdings gelibngt das erstens nie effektiv und zweitens werden die Umsetzungen meist auch nicht ideal wie möglich umgesetzt. Der Knackpunkt bleibt der Mensch, weil er subjektiv ist, somit also von Sympathien und Antipathien getragen. In diesem Fall denke ich schlagen halt Vorurteile nnoch eins drauf. In meiner Schulzeit hatten wir auch ein langjährigen Heiminsassen bekommen. Dieser brauchte ien halbes Jahr um sich halbwegs zu akklimatisieren. Zwar NUR ein Heiminsasse aber die Aggression ließ mich extrem über die dortige Art nachdenken. Oft habe ich das gefühl, daß die unfähigen Pödagogen dort arbeiteten. Somit wurden durch eine Art Egalismus die Kinder wie in ienem Rudel Wölfe gehalten. Mehr brauch man sich nicht vor Augen zu führen. Wenn ein mensch solche Wandlung durch macht, wie Jasmin und ihr wird die Anerkennung von gesetzlicher Seite verwehrt, kann ich nur wünschen, daß jene vor einem gericht der Kopgf gewaschen gehört. Ein Arzt mit solcher Intoleranz gehört in keine parktizierende Anstellung, schon ga rnicht in eine solche psychisch durchaus fordernde Umgebung. Sollte ich mich da irren, bitte ich hiermit um Verzeihung. winke
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29.06.2009 | 21:00 vicky
Na dann Jaguarle auf zur Aufklärung alle Irrungen und Wirrungen, die uns Menschen betrifft und welche andere so selten zu lesen bekommen. ;) Ich setze mich mal hin und lese besorgt mit.
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vicky
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