Die Malereien Hubert Scheibls laden zur kontemplativen Betrachtung ein und verschaffen ungewöhnliche Seherfahrungen. Lassen die monumentalen Leinwände ein Gefühl der Erhabenheit aufkommen, verweisen seine Skulpturen durch Witz und Tiefsinn auf e...>> mehr
Seit fast einem Jahrhundert ist das Ruhrgebiet als größter europäischer Ballungsraum besonders anziehend für Fotografen. In den 1920er, 1950er und 1970er Jahren war die industriell geprägte Lebens- und Arbeitswelt ein beliebtes Motiv;...>> mehr
Der Frühling wird spannend! Zum zehnten Mal bringt Nippon Connection über 150 aktuelle japanische Kurz- und Langfilme sowie ein breites Kulturprogramm nach Frankfurt. Vom 14. bis 18. April 2010 zeigt das weltweit größte Festival für j...>> mehr
Die Figuren in seinem neuesten Programm „Die Summe aller Teile“ bilanzieren, stellen eigenwillige Hochrechnungen auf und arbeiten mit ganz persönlichen Bilanzierungstricks. Sie repräsentieren Deutschlands schönste Ecken und Kanten. E...>> mehr
Das weit verzweigte Werk von Martin Walde berührt viele Disziplinen, von Zeichnungen, Videos, Skulpturen bis hin zu Installationen. Einem größeren Publikum spätestens seit seiner Teilnahme an der documenta X (1997) bekannt, richtet der &ou...>> mehr
Was wäre denn jetzt der Unterschied zwischen prämiert und ausgezeichnet? Also bezogen auf den Inhalt. Bei Prämien treten bei mir immer Assozi...also Sinneseindrücke aus längst vergangenen Zeiten mit ...
Meines Erachtens gibt es keinen Unterschied. Auszeichnungen und Prämien beinhalten meistens Geldpreise in unterschiedlicher Höhe. Für die Künstler/innen ist es wichtig, Preise zu erhalten, da sie damit bekannt oder bekannter werden. So gesehen sind Auszeichnungen und Preise Türöffner. Ab und an kommt es vor, dass die Summen vollständig für soziale Zwecke gespendet werden müssen.. MÜSSEN! ... unabhängig von der wirtschaftlichen Situation des Ausgezeichneten.
Ich beziehe das jetzt aufs Radio: Da habe ich bei Kinder- und Jugendsendungen oft das Gefühl, daß Erwachsene etwas Tolles machen wollen, was aber die "Zielgruppe" gar nicht erreicht. - Dieses Gewollte...
Ich glaube, das Radio ist sicher momentan kein von Kindern und Jugendlichen favorisiertes Medium. Beim Lesen sieht da schon anders aus - auch wenn es viel öffentliche Leseförderung gibt. Kinder reagieren sicher als anders, als Jugendliche. Jugendliche lesen durchaus! Ich zweifle weniger an 'der Jugend von heute' :-). Bildung ist ein anderes Problem... seufz.... An die Zukunft von Bildung würde ich gern glauben, momentan zweifle ich arg an der Gegenwart. Wobei Pauschalisierungen immer ein wenig schwierig sind :-)
Ich beziehe das jetzt aufs Radio: Da habe ich bei Kinder- und Jugendsendungen oft das Gefühl, daß Erwachsene etwas Tolles machen wollen, was aber die "Zielgruppe" gar nicht erreicht. - Dieses Gewollte...
Den letzten Satz habe ich leider nicht verstanden. Gewolltes direkt thematisieren kann doch nur Ziel einer Geschichte, einer Thematik oder eines Problems sein? Radio ist für in meinem Verständnis schnelleres Medium. Man hört die Geschichten, bekommt einen Eindruck, ohne sich wirklich vertiefen zu können. "Zielgruppe" Kinder und Jugendliche finden Radio sicher auch eher uncool. Ich glaube, die derzeitige 'Älternative' dazu wäre das Hörbuch.
"...Ausgezeichnet mit dem Peter-Härtling-Preis 2009, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg 2008, dem Hans-im-Glück-Preis 2008 und dem Jugendliteraturpreis des Landes Steiermark 2008..." ...
Wenn Jugendbuchautoren(innen) so deutlich ausgezeichnet werden, dann macht das schon Mut. Viele Autoren(innen) haben es schwer, sich mit Büchern für Jugendliche durchzusetzen. Es gilt als schnell vergängliche Ware. Und es gibt ja noch die Buchpreisbindung :-).
Das sind und waren wirklich tolle Bücher! Allerdings Geschichten. Dieses Buch beleuchtet spielerisch einen Aspekt harter Tatsachen für Jugendliche. Einfach ein anderes Genre.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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