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In faszinierenden Bildern der nepalesischen Bergwelt, in ruhigen, dichten Beobachtungen der Kultur und der Menschen des Dolpo, erzählt der Film von der spannungsgeladenen Begegnung von Tradition und Moderne, von der Spiritualität eines tief verwurzelten Buddhismus und der praktischen Aufgabe, der bitteren Armut entgegenzuwirken.
Im Nordwesten Nepals liegt das Dolpo, eine der abgeschiedensten Gegenden der Welt, in der sich eine uralte buddhistische Kultur erhalten hat. Vor 16 Jahren wurde der Hirtenjunge Sherap Sangpo als Reinkarnation einen hochstehenden Lama erkannt und in ein Kloster in Südindien geschickt.
Bei seiner Rückkehr steht er großen Erwartungen der Menschen des Dolpo gegenüber, die nicht nur religiöse Führung, sondern auch Modernisierungen von ihm erwarten.
Die Menschen erwarten den Dolpo Tulku mit großer Zuneigung – und Erwartungen: Er soll den Bewohnern nicht nur spirituell zur Seite stehen: Das Dolpo braucht Schulen, Krankenhäuser, Kommunikation. (Quelle: www.visionae.de)
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Also, ich hätte jetzt beinahe etwas mit meiner Neuheimat Oberbayern geschrieben. Aber ich lass es. Wär ja auch zu blöd in einem Kommentar zu dokumentieren, dass die quasi Bergbewohner im Südwesten Bayerns auf die Rückkehr des FJS warten, der wie der nepalesische Messias dem Bayernländle wieder Schulen, Krankenhäuser usw. mit all dem Quatsch, v.a. Prosperität für die Reichen bringt. Aber interessieren tät's mich schon, ob's da Zusammenhänge zwischen dem katholischen Glauben der CSU und dem der Bewohner des Himalaya, die im Dolpo leben, gibt.
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Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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