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Blogbeiträge

14.12.2009 | 19:12 vomsehen

Elektrosozialismus

Bei der Lektüre des "Neuen Deutschland" habe ich neulich erfahren, dass der "Zentralorgan"-Reflex, die einen Manchmal-Leser der parteinahen Zeitung zuweilen überkommt,in Wahrheit voll danebengeht: "Zentralorgan der SED" hieß das Parteiblat... >> mehr
05.06.2009 | 02:01 vomsehen

Gute Stasi, schlechte Stasi: Frage an die Schweriner CDU

Keine Frage, es ist moralisch höchst verwerflich, im Dienste einer Staatsmacht Berichte über Uni-Kommilitonen zu verfassen, auf dass diese besser überwacht werden können. Aber ist es besser, solche Vorfälle je nach Lage politisch zu in... >> mehr
28.04.2009 | 02:20 vomsehen

Gesicht zeigen! 20 Jahre Vermummungsverbot

  Man kann nur hoffen, dass die Schweinegrippe sich mit dem Überspringen nach Berlin noch bis nach dem Wochenende Zeit lässt. Sonst sind Krawalle programmiert: Millionen Vermummte in der Stadt, und das am ersten Mai? Das könnte der demokra... >> mehr
31.03.2009 | 22:46 vomsehen

NATO legibus absoluta: Die Guten brauchen keinen Rechtsstaat

Daten, das hat man in der jüngeren Vergangenheit ja gelernt, kommen schon mal abhanden - oder tauchen an unerwarteten Orten auf. So ging es am Dienstagnachmittag auch einem Mitglied des "Volxküchen"-Kollektivs "Le Sabot". Als die politischen Löf... >> mehr
24.03.2009 | 17:51 vomsehen

Sellerings Gespenster: Unsere untote DDR

Erwin Sellering ist ein Polit-Profi. Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern überlegt sich, was er sagt. Wann. Zu welchem Thema und in welchem Rahmen. Sicherlich wollte er sich ins Gespräch bringen, als er am Wochenende einer Sonntagszeitung auseinand... >> mehr
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
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07.12.2009 | 10:52 Rheinbogen
Der lange Text für eine im Grunde kurze Botschaft: Da mag jemand den Islam nicht wegen dessen vermeintlicher Frauenfeindlichkeit. Ich kenne mich mit dem Islam nicht so gut aus, vermute immerhin, dass ...
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08.12.2009 | 00:30 vomsehen
"Meine ganz persönliche spontane Wahrnehmung, ein Gefühl, oder eher ein Impuls: Ich möchte keine Gebetsrufer in meiner Nähe. Ich möchte nicht fünfmal am Tag zum Gebet gerufen werden und auch nicht hören müssen, wie andere gerufen werden. Ich finde das aufdringlich. Ich finde nicht, dass ich das gut finden muss. Und ich finde auch nicht, dass ich dieses Nichtgutfinden wegdrücken muss. Das ist erstmal mein Problem." Ich habe lange genug in der Nähe eines Minaretts (Neukölln) zugebracht, um Dir eine Sorge nehmen zu können: Dort ruft kein Muezzin zum Gebet. Es geht bei der Aufregung um den Turm selbst. So wie früher, als z.B. in Berlin ein wilder Streit darüber entbrannte, ob die Reichstagskuppel höher sein darf als die vom ehemaligen Stadtschloss. Mit dem Turm geht es um: Sichtbarkeit, Repräsentation. Alles andere, was Du über "den" Islam in Deutschland zu wissen glaubst (die Kinder dürfen angeblich nicht zum Sport etc. pp.) bleibt ja, wie es ist (oder auch nicht) - ganz egal, ob ein Turm gebaut werden darf oder die Moscheen weiterhin aussehen wie Autohäuser. "Ich möchte auch nicht, dass in den Klassenräumen meiner Kinder Kreuze mit blutenden Jesussen hängen, dass sie von Nonnen unterrichtet werden, dass sie dazu aufgefordert werden, keinen Sex zu haben, bevor sie heiraten. All das möchte ich nicht. Katholiken tun es. Aber nicht direkt vor meiner Nase, nicht im unmittelbar öffentlichen Raum. Ich kann mich (und meine Kinder) davon fernhalten. Ich frage mich: Muss es Gebetsräume in Schulen geben? Wie viel Einfluss soll, darf, muss die nicht christliche Art, die Religion auszuüben, auf die in historisch christlich geprägten Ländern liegenden weltlichen Schulen und Räume einer überwiegend nicht-islamischen Gesellschaft haben? Was ist mit der Trennung von Staat und Kirche, mühsam genug errungen? Von Lernen, Wissen – und Glauben?" Auch hier ein Einwand: Wie Du auf den gedanken kommst, das katholische oder protestantische Christentum agiere "nicht im unmittelbar öffentlichen Raum" ist mir schleierhaft. Allein in meiner Straße gibt es zwei Kirchen. Und deren Glocken rufen in einer aggressiven, ruhestörenden Art stets dann zum Gebet, wenn ich gedenke, meinen freien Sonntag durch ausgiebiges Langschlafen zu ehren. Ich denke, die Zeichen der christlichen Religion sind im Gegenteil dermaßen fest und tief im "öffentlichen Raum" verankert, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen. Dritter Einwand: "Trennung von Staat und Kirche, hart erkämpft"... Ich weiss nicht, wo Du das hernimmst. Im Grundgesetz steht Gott ja noch vor dem Menschen (Präambel: "Verantwortung vor Gott und den Menschen"). Außerdem haben wir die Kirchensteuer und - in den alten Ländern - kirchlichen Unterricht an den staatlichen Schulen. Es ist nicht weit her mit dieser Trennung in der Bundesrepublik. Letztlich ist es eben der nicht-eingestandene religiöse Charakter dieses Staates, der als "ultima questio" hinter den "diffusen Ängsten" steht, von denen du schreibst und unter denen du leidest.
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
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07.12.2009 | 10:52 Rheinbogen
Der lange Text für eine im Grunde kurze Botschaft: Da mag jemand den Islam nicht wegen dessen vermeintlicher Frauenfeindlichkeit. Ich kenne mich mit dem Islam nicht so gut aus, vermute immerhin, dass ...
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08.12.2009 | 00:27 vomsehen
"Meine ganz persönliche spontane Wahrnehmung, ein Gefühl, oder eher ein Impuls: Ich möchte keine Gebetsrufer in meiner Nähe. Ich möchte nicht fünfmal am Tag zum Gebet gerufen werden und auch nicht hören müssen, wie andere gerufen werden. Ich finde das aufdringlich. Ich finde nicht, dass ich das gut finden muss. Und ich finde auch nicht, dass ich dieses Nichtgutfinden wegdrücken muss. Das ist erstmal mein Problem." Ich habe lange genug in der Nähe eines Minaretts (Neukölln) zugebracht, um Dir eine Sorge nehmen zu können: Dort ruft kein Muezzin zum Gebet. Es geht bei der Aufregung um den Turm selbst. So wie früher, als z.B. in Berlin ein wilder Streit darüber entbrannte, ob die Reichstagskuppel höher sein darf als die vom ehemaligen Stadtschloss. Mit dem Turm geht es um: Sichtbarkeit, Repräsentation. Alles andere, was Du über "den" Islam in Deutschland zu wissen glaubst (die Kinder dürfen angeblich nicht zum Sport etc. pp.) bleibt ja, wie es ist (oder auch nicht) - ganz egal, ob ein Turm gebaut werden darf oder die Moscheen weiterhin aussehen wie Autohäuser. "Ich möchte auch nicht, dass in den Klassenräumen meiner Kinder Kreuze mit blutenden Jesussen hängen, dass sie von Nonnen unterrichtet werden, dass sie dazu aufgefordert werden, keinen Sex zu haben, bevor sie heiraten. All das möchte ich nicht. Katholiken tun es. Aber nicht direkt vor meiner Nase, nicht im unmittelbar öffentlichen Raum. Ich kann mich (und meine Kinder) davon fernhalten. Ich frage mich: Muss es Gebetsräume in Schulen geben? Wie viel Einfluss soll, darf, muss die nicht christliche Art, die Religion auszuüben, auf die in historisch christlich geprägten Ländern liegenden weltlichen Schulen und Räume einer überwiegend nicht-islamischen Gesellschaft haben? Was ist mit der Trennung von Staat und Kirche, mühsam genug errungen? Von Lernen, Wissen – und Glauben?" Auch hier ein Einwand: Wie Du auf den gedanken kommst, das katholische oder protestantische Christentum agiere "nicht im unmittelbar öffentlichen Raum" ist mir schleierhaft. Allein in meiner Straße gibt es zwei Kirchen. Und deren Glocken rufen in einer aggressiven, ruhestörenden Art stets dann zum Gebet, wenn ich gedenke, meinen freien Sonntag durch ausgiebiges Langschlafen zu ehren. Ich denke, die Zeichen der christlichen Religion sind im Gegenteil dermaßen fest und tief im "öffentlichen Raum" verankert, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen. Dritter Einwand: "Trennung von Staat und Kirche, hart Erkämpft"... Ich weiss nicht, wo Du das hernimmst. Im Grundgesetz steht Gott ja noch vor dem Menschen (Präambel: "Verantwortung vor Gott und den Menschen"). Außerdem haben wir die Kirchensteuer und - in den alten Ländern - kirchlichen Unterricht an den staatlichen Schulen.
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
portrait
07.12.2009 | 10:52 Rheinbogen
Der lange Text für eine im Grunde kurze Botschaft: Da mag jemand den Islam nicht wegen dessen vermeintlicher Frauenfeindlichkeit. Ich kenne mich mit dem Islam nicht so gut aus, vermute immerhin, dass ...
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08.12.2009 | 00:26 vomsehen
"Meine ganz persönliche spontane Wahrnehmung, ein Gefühl, oder eher ein Impuls: Ich möchte keine Gebetsrufer in meiner Nähe. Ich möchte nicht fünfmal am Tag zum Gebet gerufen werden und auch nicht hören müssen, wie andere gerufen werden. Ich finde das aufdringlich. Ich finde nicht, dass ich das gut finden muss. Und ich finde auch nicht, dass ich dieses Nichtgutfinden wegdrücken muss. Das ist erstmal mein Problem." Ich habe lange genug in der Nähe eines Minaretts (Neukölln) zugebracht, um Dir eine Sorge nehmen zu können: Dort ruft kein Muezzin zum Gebet. Es geht bei der Aufregung um den Turm selbst. So wie früher, als z.B. in Berlin ein wilder Streit darüber entbrannte, ob die Reichstagskuppel höher sein darf als die vom ehemaligen Stadtschloss. Mit dem Turm geht es um: Sichtbarkeit, Repräsentation. Alles andere, was Du über "den" Islam in Deutschland zu wissen glaubst (die Kinder dürfen angeblich nicht zum Sport etc. pp.) bleibt ja, wie es ist (oder auch nicht) - ganz egal, ob ein Turm gebaut werden darf oder die Moscheen weiterhin aussehen wie Autohäuser. "Ich möchte auch nicht, dass in den Klassenräumen meiner Kinder Kreuze mit blutenden Jesussen hängen, dass sie von Nonnen unterrichtet werden, dass sie dazu aufgefordert werden, keinen Sex zu haben, bevor sie heiraten. All das möchte ich nicht. Katholiken tun es. Aber nicht direkt vor meiner Nase, nicht im unmittelbar öffentlichen Raum. Ich kann mich (und meine Kinder) davon fernhalten. Ich frage mich: Muss es Gebetsräume in Schulen geben? Wie viel Einfluss soll, darf, muss die nicht christliche Art, die Religion auszuüben, auf die in historisch christlich geprägten Ländern liegenden weltlichen Schulen und Räume einer überwiegend nicht-islamischen Gesellschaft haben? Was ist mit der Trennung von Staat und Kirche, mühsam genug errungen? Von Lernen, Wissen – und Glauben?" Auch hier ein Einwand: Wie Du auf den gedanken kommst, das katholische oder protestantische Christentum agiere "nicht im unmittelbar öffentlichen Raum" ist mir schleierhaft. Allein in meiner Straße gibt es zwei Kirchen. Und deren Glocken rufen in einer aggressiven, ruhestörenden Art stets dann zum Gebet, wenn ich gedenke, meinen freien Sonntag durch ausgiebiges Langschlafen zu ehren. Ich denke, die Zeichen der christlichen Religion sind im Gegenteil dermaßen fest und tief im "öffentlichen Raum" verankert, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen. Dritter Einwand: "Trennung von Staat und Kirche, hart Erkämpft"... Ich weiss nicht, wo Du das hernimmst. Im Grundgesetz steht Gott ja noch vor dem Menschen (Präambel: "Verantwortung vor Gott und den Menschen). Außerdem haben wir die Kirchensteuer und - in den alten Ländern - kirchlichen Unterricht an den staatlichen Schulen.
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Angst frisst Vernunft auf

Positionen | 19.11.2009 | 19:25 Robert Kurz
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23.11.2009 | 11:42 vomsehen
...ceterum censui. Allerdings kann ich der "ordnungspolitischen" Kritik an den Gewerkschaften nicht so recht folgen. Gerade weil der "Arbeitsmarkt" in der Krise keine Massenkaufkraft generiert, muss doch der Staat einspringen. Dass eine Belegschaft im konkreten Krisenfall Angebote macht, ist ihr nicht vorzuhalten. Dass sich die Gewerkschaften auf eine echte Nullrunde einlassen, sehe ich noch nicht.
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Die Mitte nicht aufgeben

Positionen | 12.11.2009 | 18:00 Carsten Schneider
portrait
13.11.2009 | 14:27 vomsehen
Der Kritik von Ingo Stützle kann ich mich inhaltlich anschließen - allerdings nicht formal, ich finde, dass dieser Text als Anwalt des Teufels durchaus seine Berechtigung hat an dieser Stelle. Was ich zu Carsten Schneider anmerken möchte: Er lügt sich in die Tasche. Die großen Verluste an SPD sind nach links gegangen. Die Grünen mögen nicht generell eine linke Partei sein, aber diejenigen, die von der SPD zu den Grünen gegangen sind, haben dieses aus einer "linken" Motivation getan. Vor allem aber würde ich die Nichtwähler ganz deutich als "links liegengelassen" bezeichnen. Auch wenn sie sich selbst nicht mal unbedingt so sehr als "links" einschätzen würden. Das sind zum teil ja Traditionswähler, denen man nun so feste in den Ar*** getreten hat, dass es ihnen reicht. Dem muss sich die SPD einfach mal stellen.
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Politikarena

Antworten

vomsehen 11.06.2009 | 15:39

Ich bin der Ansicht, dass die "Piraten" wichtige Fragen der Zukunft aufgreifen, aber "bundespolitisch relevant" werden sie sicher nicht, wenn man darunter einen meßbaren politischen Einfluss ALS PARTEI versteht.

Für sicher halte ich es aber, dass die "Piraten"-Themen von anderen Parteien aufgegriffen werden, sobald die registrieren, dass es eine meßbare Gruppe von Menschen wirklich bewegt. Zum Beispiel den Grünen (genaugenommen tun die das ja schon), u.U auch von der Linkspartei (kommt drauf an, wie sie sich weiter entwickelt).

Woche 23/2009 Am 03.06.2009 | 16:39 fragte tine.s

Signal aus Europa: Drohen uns 4 weitere Jahre große Koalition?

vomsehen 05.06.2009 | 22:39

Ich glaube zwar nicht daran, dass die Europawhl als "Signal" für irgendwas gelten kann. Aber ich rechne schon mit einer Fortführung der großen Koalition. Im übrigen spricht dafür auch eine Statistik: In der Geschichte der BRD hat noch nie EIN(E) Kanzler(in) mit zwei verschiedenen Koalitionen agiert.

vomsehen 05.06.2009 | 01:04

Natürlich wird ihm sein Widerspruch nicht schaden - sonst hätte er sich das auch nie getraut. Guttenberg ist ein gnadenloser Karrierist vor dem Herrn und hat sich das schon gut überlegt. Er ist ja auch rechtzeitig vom seinem angeblich "im Raum stehenden" Rücktritt zurückgetreten. Erst pseudokritisch Kante zeigen und trotzdem mitziehen - so wird man was im deutschen Parteiwesen. Außerdem ist G. nicht in der CDU, sondern in der CSU - und dort ist "Kritik" an der Kanzlerin derzeit ja erste Parteisoldatenpflicht. König Horst wird es goutiert haben.

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Kommentare

Woche 25/2009 Am 16.06.2009 | 15:50 fragte Jörn Kabisch

Muss die Linkspartei koalitionsfähig werden?

JoergH 18.06.2009 | 10:47

Die Frage ist falsch gestellt: Sie ist ja schon dazu fähig, wenn sie will. Was ihr fehlt, ist der Wille, regierungsverantwortung zu übernehmen.
Die dahinterstehende Frage, ob die Linke ihren Verbalradikalismus um des Radikalismus willen einstellen sollte, ist hingegen uneingeschränkt zu bejahen...

vomsehen 18.06.2009 | 12:08

Was für einen "Radikalismus" siehst Du da eigentlich? Und wo? Ich kann den beim besten Willen nicht entdecken. Es ist ein klassisches sozialdemokratisches Profil, was diese Partei zeigt, soweit man von EINER Partei ausgehen will. Wenn das schon als "radikal" gerunglimpft wird, dann gut Nacht...

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