Bei der Lektüre des "Neuen Deutschland" habe ich neulich erfahren, dass der "Zentralorgan"-Reflex, die einen Manchmal-Leser der parteinahen Zeitung zuweilen überkommt,in Wahrheit voll danebengeht: "Zentralorgan der SED" hieß das Parteiblat...>> mehr
Keine Frage, es ist moralisch höchst verwerflich, im Dienste einer Staatsmacht Berichte über Uni-Kommilitonen zu verfassen, auf dass diese besser überwacht werden können. Aber ist es besser, solche Vorfälle je nach Lage politisch zu in...>> mehr
Man kann nur hoffen, dass die Schweinegrippe sich mit dem Überspringen nach Berlin noch bis nach dem Wochenende Zeit lässt. Sonst sind Krawalle programmiert: Millionen Vermummte in der Stadt, und das am ersten Mai? Das könnte der demokra...>> mehr
Daten, das hat man in der jüngeren Vergangenheit ja gelernt, kommen schon mal abhanden - oder tauchen an unerwarteten Orten auf. So ging es am Dienstagnachmittag auch einem Mitglied des "Volxküchen"-Kollektivs "Le Sabot". Als die politischen Löf...>> mehr
Erwin Sellering ist ein Polit-Profi. Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern überlegt sich, was er sagt. Wann. Zu welchem Thema und in welchem Rahmen. Sicherlich wollte er sich ins Gespräch bringen, als er am Wochenende einer Sonntagszeitung auseinand...>> mehr
Herr Dell, da muss ich Ihnen aber gleich mehrfach widersprechen. Woher nehmen Sie die Gewissheit, ausschließen zu können, dass Geißler sich in der konkreten Diskussionssituation bewusst war, er habe ...
Ich stimme Ihnen im Wesentlichen zu; dennoch ist der Versprecher bezeichnend. Dass sich bei jemand wie Geißler solche Phrasen auf die Zunge schleichen, reflektiert die Sprache einer bestimmten Generation. Ich kann mich zum Beispiel erinnern, in den frühen 1980ern in Süddeutschland einen (bestimmt nicht besonders nazistischen, eigentlich sehr beliebten) Lehrer gehabt zu haben, bei dem man immer alles "bis zur Vergasung" üben sollte, in eine vielleicht ähnliche Kategorie fiel auch der "innere Reichsparteitag" einer bekannten Sportreporterin...
Werter Autor Es wird keinen Mindestlohn geben das ist Politisch nicht gewollt. Der Gegenteil ist der Fall es gibt ein Herr von Millionen die noch Geld mitbringen für den Chef sogenannte ein Euro jober...
jetzt mal ganz ehrlich und bodenständig, wenn ich einige linke von revolution reden höre frage ich mich "wogegen", und ich fühle mich an frontenaufteilung der welt anno dazu mal erinnert, ich meine da...
"...aber mit "system stürzen" holt man wohl nur noch die mühsamen und beladenen ins boot (geborgte worte vom verleger). wenn das die leute sind, mit denen sie eine revolution wagen möchten, viel spass...."
Was will uns die Autorin sagen? Dass man am Ende mit Leuten ohne Abitur reden müsste? Ogottogott. So weit darf es natürlich niemals kommen...
Ekelhafter Standesdünkel - und im übrigen genau der Grund dafür, dass es mit realen "Revolutionen" nicht klappen wird.
jetzt mal ganz ehrlich und bodenständig, wenn ich einige linke von revolution reden höre frage ich mich "wogegen", und ich fühle mich an frontenaufteilung der welt anno dazu mal erinnert, ich meine da...
"...aber mit "system stürzen" holt man wohl nur noch die mühsamen und beladenen ins boot (geborgte worte vom verleger). wenn das die leute sind, mit denen sie eine revolution wagen möchten, viel spass...."
Was will uns die Autorin sagen? Dass man am Ende mit Leuten ohne Abitur reden müsste? Ogottogott. So weit darf es natürlich niemals kommen...
Ekelhafter Standesdünkel - und im übrigenm genau der Grund dafür, dass es mit realen "Revolutionen" nicht klappen wird.
"Nun hat er die Integrationspolitik unseres Gemeinwesens als gescheitert erklärt - und rennt damit bei manchen Zeitgenossen offene Türen ein und bei anderen gegen deren Bretter vor dem Kopf..."
Das Problem ist doch eher, dass nach Sarrazin "Integrationspolitik" gar keinen Sinn hat, weil er nämlich die vermeintlichen Charakterdefizite von Muslimen GENETISCH "erklärt". Und das ist ein Punkt, an dem jede linke Diskussion zu enden hat und nur noch blanker RASSISMUS zu diagnostizieren ist.
Ende der Durchsage.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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