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Die Stille nach dem Stuss

Kultur | 02.08.2011 | 17:50 Matthias Dell
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02.08.2011 | 18:35 Pickelhaube
Herr Dell, da muss ich Ihnen aber gleich mehrfach widersprechen. Woher nehmen Sie die Gewissheit, ausschließen zu können, dass Geißler sich in der konkreten Diskussionssituation bewusst war, er habe ...
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03.08.2011 | 11:41 vomsehen
Ich stimme Ihnen im Wesentlichen zu; dennoch ist der Versprecher bezeichnend. Dass sich bei jemand wie Geißler solche Phrasen auf die Zunge schleichen, reflektiert die Sprache einer bestimmten Generation. Ich kann mich zum Beispiel erinnern, in den frühen 1980ern in Süddeutschland einen (bestimmt nicht besonders nazistischen, eigentlich sehr beliebten) Lehrer gehabt zu haben, bei dem man immer alles "bis zur Vergasung" üben sollte, in eine vielleicht ähnliche Kategorie fiel auch der "innere Reichsparteitag" einer bekannten Sportreporterin...
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Mindestlohn statt Tarifbezahlung

Politik | 02.08.2011 | 11:50 Velten Schäfer
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02.08.2011 | 14:12 eykiway
Werter Autor Es wird keinen Mindestlohn geben das ist Politisch nicht gewollt. Der Gegenteil ist der Fall es gibt ein Herr von Millionen die noch Geld mitbringen für den Chef sogenannte ein Euro jober...
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02.08.2011 | 15:26 vomsehen
Ähem... Mir scheint es fast so, als habe der Kommentator den Text, der in etwa das gleiche sagt wie er selbst, nicht so recht verstanden.
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Das System stürzen

11.12.2010 | 14:02 Medienkongress 2011
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11.12.2010 | 22:24 Belle Hopes
jetzt mal ganz ehrlich und bodenständig, wenn ich einige linke von revolution reden höre frage ich mich "wogegen", und ich fühle mich an frontenaufteilung der welt anno dazu mal erinnert, ich meine da...
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23.12.2010 | 11:40 vomsehen
"...aber mit "system stürzen" holt man wohl nur noch die mühsamen und beladenen ins boot (geborgte worte vom verleger). wenn das die leute sind, mit denen sie eine revolution wagen möchten, viel spass...." Was will uns die Autorin sagen? Dass man am Ende mit Leuten ohne Abitur reden müsste? Ogottogott. So weit darf es natürlich niemals kommen... Ekelhafter Standesdünkel - und im übrigen genau der Grund dafür, dass es mit realen "Revolutionen" nicht klappen wird.
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Das System stürzen

11.12.2010 | 14:02 Medienkongress 2011
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11.12.2010 | 22:24 Belle Hopes
jetzt mal ganz ehrlich und bodenständig, wenn ich einige linke von revolution reden höre frage ich mich "wogegen", und ich fühle mich an frontenaufteilung der welt anno dazu mal erinnert, ich meine da...
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23.12.2010 | 11:39 vomsehen
"...aber mit "system stürzen" holt man wohl nur noch die mühsamen und beladenen ins boot (geborgte worte vom verleger). wenn das die leute sind, mit denen sie eine revolution wagen möchten, viel spass...." Was will uns die Autorin sagen? Dass man am Ende mit Leuten ohne Abitur reden müsste? Ogottogott. So weit darf es natürlich niemals kommen... Ekelhafter Standesdünkel - und im übrigenm genau der Grund dafür, dass es mit realen "Revolutionen" nicht klappen wird.
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29.08.2010 | 17:44 vomsehen
"Nun hat er die Integrationspolitik unseres Gemeinwesens als gescheitert erklärt - und rennt damit bei manchen Zeitgenossen offene Türen ein und bei anderen gegen deren Bretter vor dem Kopf..." Das Problem ist doch eher, dass nach Sarrazin "Integrationspolitik" gar keinen Sinn hat, weil er nämlich die vermeintlichen Charakterdefizite von Muslimen GENETISCH "erklärt". Und das ist ein Punkt, an dem jede linke Diskussion zu enden hat und nur noch blanker RASSISMUS zu diagnostizieren ist. Ende der Durchsage.
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
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07.12.2009 | 10:52 Rheinbogen
Der lange Text für eine im Grunde kurze Botschaft: Da mag jemand den Islam nicht wegen dessen vermeintlicher Frauenfeindlichkeit. Ich kenne mich mit dem Islam nicht so gut aus, vermute immerhin, dass ...
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08.12.2009 | 00:30 vomsehen
"Meine ganz persönliche spontane Wahrnehmung, ein Gefühl, oder eher ein Impuls: Ich möchte keine Gebetsrufer in meiner Nähe. Ich möchte nicht fünfmal am Tag zum Gebet gerufen werden und auch nicht hören müssen, wie andere gerufen werden. Ich finde das aufdringlich. Ich finde nicht, dass ich das gut finden muss. Und ich finde auch nicht, dass ich dieses Nichtgutfinden wegdrücken muss. Das ist erstmal mein Problem." Ich habe lange genug in der Nähe eines Minaretts (Neukölln) zugebracht, um Dir eine Sorge nehmen zu können: Dort ruft kein Muezzin zum Gebet. Es geht bei der Aufregung um den Turm selbst. So wie früher, als z.B. in Berlin ein wilder Streit darüber entbrannte, ob die Reichstagskuppel höher sein darf als die vom ehemaligen Stadtschloss. Mit dem Turm geht es um: Sichtbarkeit, Repräsentation. Alles andere, was Du über "den" Islam in Deutschland zu wissen glaubst (die Kinder dürfen angeblich nicht zum Sport etc. pp.) bleibt ja, wie es ist (oder auch nicht) - ganz egal, ob ein Turm gebaut werden darf oder die Moscheen weiterhin aussehen wie Autohäuser. "Ich möchte auch nicht, dass in den Klassenräumen meiner Kinder Kreuze mit blutenden Jesussen hängen, dass sie von Nonnen unterrichtet werden, dass sie dazu aufgefordert werden, keinen Sex zu haben, bevor sie heiraten. All das möchte ich nicht. Katholiken tun es. Aber nicht direkt vor meiner Nase, nicht im unmittelbar öffentlichen Raum. Ich kann mich (und meine Kinder) davon fernhalten. Ich frage mich: Muss es Gebetsräume in Schulen geben? Wie viel Einfluss soll, darf, muss die nicht christliche Art, die Religion auszuüben, auf die in historisch christlich geprägten Ländern liegenden weltlichen Schulen und Räume einer überwiegend nicht-islamischen Gesellschaft haben? Was ist mit der Trennung von Staat und Kirche, mühsam genug errungen? Von Lernen, Wissen – und Glauben?" Auch hier ein Einwand: Wie Du auf den gedanken kommst, das katholische oder protestantische Christentum agiere "nicht im unmittelbar öffentlichen Raum" ist mir schleierhaft. Allein in meiner Straße gibt es zwei Kirchen. Und deren Glocken rufen in einer aggressiven, ruhestörenden Art stets dann zum Gebet, wenn ich gedenke, meinen freien Sonntag durch ausgiebiges Langschlafen zu ehren. Ich denke, die Zeichen der christlichen Religion sind im Gegenteil dermaßen fest und tief im "öffentlichen Raum" verankert, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen. Dritter Einwand: "Trennung von Staat und Kirche, hart erkämpft"... Ich weiss nicht, wo Du das hernimmst. Im Grundgesetz steht Gott ja noch vor dem Menschen (Präambel: "Verantwortung vor Gott und den Menschen"). Außerdem haben wir die Kirchensteuer und - in den alten Ländern - kirchlichen Unterricht an den staatlichen Schulen. Es ist nicht weit her mit dieser Trennung in der Bundesrepublik. Letztlich ist es eben der nicht-eingestandene religiöse Charakter dieses Staates, der als "ultima questio" hinter den "diffusen Ängsten" steht, von denen du schreibst und unter denen du leidest.
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
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07.12.2009 | 10:52 Rheinbogen
Der lange Text für eine im Grunde kurze Botschaft: Da mag jemand den Islam nicht wegen dessen vermeintlicher Frauenfeindlichkeit. Ich kenne mich mit dem Islam nicht so gut aus, vermute immerhin, dass ...
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08.12.2009 | 00:27 vomsehen
"Meine ganz persönliche spontane Wahrnehmung, ein Gefühl, oder eher ein Impuls: Ich möchte keine Gebetsrufer in meiner Nähe. Ich möchte nicht fünfmal am Tag zum Gebet gerufen werden und auch nicht hören müssen, wie andere gerufen werden. Ich finde das aufdringlich. Ich finde nicht, dass ich das gut finden muss. Und ich finde auch nicht, dass ich dieses Nichtgutfinden wegdrücken muss. Das ist erstmal mein Problem." Ich habe lange genug in der Nähe eines Minaretts (Neukölln) zugebracht, um Dir eine Sorge nehmen zu können: Dort ruft kein Muezzin zum Gebet. Es geht bei der Aufregung um den Turm selbst. So wie früher, als z.B. in Berlin ein wilder Streit darüber entbrannte, ob die Reichstagskuppel höher sein darf als die vom ehemaligen Stadtschloss. Mit dem Turm geht es um: Sichtbarkeit, Repräsentation. Alles andere, was Du über "den" Islam in Deutschland zu wissen glaubst (die Kinder dürfen angeblich nicht zum Sport etc. pp.) bleibt ja, wie es ist (oder auch nicht) - ganz egal, ob ein Turm gebaut werden darf oder die Moscheen weiterhin aussehen wie Autohäuser. "Ich möchte auch nicht, dass in den Klassenräumen meiner Kinder Kreuze mit blutenden Jesussen hängen, dass sie von Nonnen unterrichtet werden, dass sie dazu aufgefordert werden, keinen Sex zu haben, bevor sie heiraten. All das möchte ich nicht. Katholiken tun es. Aber nicht direkt vor meiner Nase, nicht im unmittelbar öffentlichen Raum. Ich kann mich (und meine Kinder) davon fernhalten. Ich frage mich: Muss es Gebetsräume in Schulen geben? Wie viel Einfluss soll, darf, muss die nicht christliche Art, die Religion auszuüben, auf die in historisch christlich geprägten Ländern liegenden weltlichen Schulen und Räume einer überwiegend nicht-islamischen Gesellschaft haben? Was ist mit der Trennung von Staat und Kirche, mühsam genug errungen? Von Lernen, Wissen – und Glauben?" Auch hier ein Einwand: Wie Du auf den gedanken kommst, das katholische oder protestantische Christentum agiere "nicht im unmittelbar öffentlichen Raum" ist mir schleierhaft. Allein in meiner Straße gibt es zwei Kirchen. Und deren Glocken rufen in einer aggressiven, ruhestörenden Art stets dann zum Gebet, wenn ich gedenke, meinen freien Sonntag durch ausgiebiges Langschlafen zu ehren. Ich denke, die Zeichen der christlichen Religion sind im Gegenteil dermaßen fest und tief im "öffentlichen Raum" verankert, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen. Dritter Einwand: "Trennung von Staat und Kirche, hart Erkämpft"... Ich weiss nicht, wo Du das hernimmst. Im Grundgesetz steht Gott ja noch vor dem Menschen (Präambel: "Verantwortung vor Gott und den Menschen"). Außerdem haben wir die Kirchensteuer und - in den alten Ländern - kirchlichen Unterricht an den staatlichen Schulen.
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Mein Problem mit Minaretten

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 klara
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07.12.2009 | 10:52 Rheinbogen
Der lange Text für eine im Grunde kurze Botschaft: Da mag jemand den Islam nicht wegen dessen vermeintlicher Frauenfeindlichkeit. Ich kenne mich mit dem Islam nicht so gut aus, vermute immerhin, dass ...
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08.12.2009 | 00:26 vomsehen
"Meine ganz persönliche spontane Wahrnehmung, ein Gefühl, oder eher ein Impuls: Ich möchte keine Gebetsrufer in meiner Nähe. Ich möchte nicht fünfmal am Tag zum Gebet gerufen werden und auch nicht hören müssen, wie andere gerufen werden. Ich finde das aufdringlich. Ich finde nicht, dass ich das gut finden muss. Und ich finde auch nicht, dass ich dieses Nichtgutfinden wegdrücken muss. Das ist erstmal mein Problem." Ich habe lange genug in der Nähe eines Minaretts (Neukölln) zugebracht, um Dir eine Sorge nehmen zu können: Dort ruft kein Muezzin zum Gebet. Es geht bei der Aufregung um den Turm selbst. So wie früher, als z.B. in Berlin ein wilder Streit darüber entbrannte, ob die Reichstagskuppel höher sein darf als die vom ehemaligen Stadtschloss. Mit dem Turm geht es um: Sichtbarkeit, Repräsentation. Alles andere, was Du über "den" Islam in Deutschland zu wissen glaubst (die Kinder dürfen angeblich nicht zum Sport etc. pp.) bleibt ja, wie es ist (oder auch nicht) - ganz egal, ob ein Turm gebaut werden darf oder die Moscheen weiterhin aussehen wie Autohäuser. "Ich möchte auch nicht, dass in den Klassenräumen meiner Kinder Kreuze mit blutenden Jesussen hängen, dass sie von Nonnen unterrichtet werden, dass sie dazu aufgefordert werden, keinen Sex zu haben, bevor sie heiraten. All das möchte ich nicht. Katholiken tun es. Aber nicht direkt vor meiner Nase, nicht im unmittelbar öffentlichen Raum. Ich kann mich (und meine Kinder) davon fernhalten. Ich frage mich: Muss es Gebetsräume in Schulen geben? Wie viel Einfluss soll, darf, muss die nicht christliche Art, die Religion auszuüben, auf die in historisch christlich geprägten Ländern liegenden weltlichen Schulen und Räume einer überwiegend nicht-islamischen Gesellschaft haben? Was ist mit der Trennung von Staat und Kirche, mühsam genug errungen? Von Lernen, Wissen – und Glauben?" Auch hier ein Einwand: Wie Du auf den gedanken kommst, das katholische oder protestantische Christentum agiere "nicht im unmittelbar öffentlichen Raum" ist mir schleierhaft. Allein in meiner Straße gibt es zwei Kirchen. Und deren Glocken rufen in einer aggressiven, ruhestörenden Art stets dann zum Gebet, wenn ich gedenke, meinen freien Sonntag durch ausgiebiges Langschlafen zu ehren. Ich denke, die Zeichen der christlichen Religion sind im Gegenteil dermaßen fest und tief im "öffentlichen Raum" verankert, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen. Dritter Einwand: "Trennung von Staat und Kirche, hart Erkämpft"... Ich weiss nicht, wo Du das hernimmst. Im Grundgesetz steht Gott ja noch vor dem Menschen (Präambel: "Verantwortung vor Gott und den Menschen). Außerdem haben wir die Kirchensteuer und - in den alten Ländern - kirchlichen Unterricht an den staatlichen Schulen.
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Angst frisst Vernunft auf

Positionen | 19.11.2009 | 19:25 Robert Kurz
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23.11.2009 | 11:42 vomsehen
...ceterum censui. Allerdings kann ich der "ordnungspolitischen" Kritik an den Gewerkschaften nicht so recht folgen. Gerade weil der "Arbeitsmarkt" in der Krise keine Massenkaufkraft generiert, muss doch der Staat einspringen. Dass eine Belegschaft im konkreten Krisenfall Angebote macht, ist ihr nicht vorzuhalten. Dass sich die Gewerkschaften auf eine echte Nullrunde einlassen, sehe ich noch nicht.
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Die Mitte nicht aufgeben

Positionen | 12.11.2009 | 18:00 Carsten Schneider
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13.11.2009 | 14:27 vomsehen
Der Kritik von Ingo Stützle kann ich mich inhaltlich anschließen - allerdings nicht formal, ich finde, dass dieser Text als Anwalt des Teufels durchaus seine Berechtigung hat an dieser Stelle. Was ich zu Carsten Schneider anmerken möchte: Er lügt sich in die Tasche. Die großen Verluste an SPD sind nach links gegangen. Die Grünen mögen nicht generell eine linke Partei sein, aber diejenigen, die von der SPD zu den Grünen gegangen sind, haben dieses aus einer "linken" Motivation getan. Vor allem aber würde ich die Nichtwähler ganz deutich als "links liegengelassen" bezeichnen. Auch wenn sie sich selbst nicht mal unbedingt so sehr als "links" einschätzen würden. Das sind zum teil ja Traditionswähler, denen man nun so feste in den Ar*** getreten hat, dass es ihnen reicht. Dem muss sich die SPD einfach mal stellen.
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Logbuch
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anne mohnen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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David Foster Wallace Das hier ist Wasser Kiepenheuer & Witsch 2012

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David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte >> mehr
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