Die NZZ am Sonntag kam der Sache am nächsten. "Das Kern des Problems ist, dass die Geldströme fehlgeleitet werden", schrieb sie in ihrem Kommentar zum Rückfall der USA in die Rezession....>> mehr
Die NZZ ist immer noch ein Intelligenzblatt. Doch man liest dort auch Leitartikel wie diesen. Die wahre Schuldenkrise komme noch, warnt Michael Ferber und zitiert eine Studie, in der wieder einmal die...>> mehr
Unter dem Titel "Die Konsum-Chimäre" rechnet FTD-Kolumnist Horst von Buttlar mit den Kritikern der deutschen Wirtschaftspolitik ab. Da fühle ich mich persönlich angesprochen. Also mal s...>> mehr
Es wird viel Mist geschrieben wird. Deshalb sei hier klargestellt: Griechenland und Spanien leben nicht über ihre Verhältnisse. Im Gegenteil: Sie konsumieren zuwenig, sonst h...>> mehr
Halt, Stopp! Es ist alles ganz anders: Nicht die Banken haben die Krise verursacht, schuld daran ist vielmehr die von den Linken genährte Illusion der Gleichheit. Und mit ihren Ankurbelungsprogra...>> mehr
"Eine Verringerung würde den Steuerzahler erst noch nichts kosten." Mit diesem Argument setzt sich die NZZ dafür ein, die Minimallöhne in den USA abzuschaffen. Doch dieser "unbür...>> mehr
Geschafft! Nach sieben Quartalen ist die US-Wirtschaft im 3. Quartal erstmals wieder gewachsen. Doch die inzwischen nachgelieferten Zahlen zeigen, dass der sich anbahnende Aufschwung weit davo...>> mehr
Eigentlich ist die Wirtschaft ja dazu da, unsere Bedürfnisse zu befriedigen- Sie müssten im Zentrum der Ökonomie stehen. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb haben Ökonomen ein ...>> mehr
Als Philosoph hat uns Peter Sloterdijk die fernöstliche Disziplin des Übens wieder näher gebracht. Danke Meister! Als Ökonom hingegen glaubt er, darauf verzichten zu können. I...>> mehr
Immer wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt, schreien alle nach Innovation, nach neuen Produkten und neuen Tätigkeitsfeldern. Es müsste uns doch wieder etwas einfallen, wie damals das ...>> mehr
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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