w.Smith

Blog von w.Smith

13.02.2009 | 00:42

"Der Freitag" ist nicht der "Freitag"

"Der Freitag" ist nicht der "Freitag".
Nach einer Woche des schriftlichen Kampfes und nachdem nun S.E. Blogeinträge verschwunden sind werde auch ich den Kampf um den Freitag vorerst aufgeben. Was nicht heißt, dass ich nun mein Abo sofort kündigen werde, oder mich nicht mehr an den Diskussionen hier beteilige.
Dies heißt vielmehr, dass ich mittlerweile zu dem Schluss gekommen bin, das der neue "der Freitag" nicht der alte "Freitag" ist. Er mag noch ähnliche Autoren haben, vielleicht auch noch einen Hauch des "Freitag", aber er ist etwas neues, etwas anderes.
So bedauerlich es ist, dass dafür der alte Freitag sterben musste(ich werde ihm wohl noch ewig nachtrauern), ich bin der Hoffnung, dass ich mich in einigen Wochen an den neuen Freitag gewöht haben werde, wieder Donnerstagmorgens zum Briefkasten gehe und glücklich die Zeitung in den Händen halte, in der hoffentlich auch dann noch Meinungen abseits, und zwar links abseits des Mainstream enthalten sind. Ich würde mir wünschen Herr Augstein, dort Meinungen zu lesen, die irgendwo draußen auf dem Meer treiben. Dies muss nicht immer der Fall sein, aber für mich wäre es doch sehr wünschenswert.
Warum der alte Freitag sterben musste, darauf werde ich wohl noch lange eine Antwort suchen.
Bei der konstruktiven Kritik die ich am neuen "der Freitag" geäußert habe bleibe ich, vielleicht findet davon ja noch ein wenig Eingang und führt zu Veränderungen.
Ich werde weiter kritisch und skeptisch das Blatt lesen, mir jedoch etwas Zeit lassen, bis ich eine Entscheidung fälle.
Was ich persönlich noch schön fände wäre vielleicht eine kleine Kolumne der alten Redaktion zum neuen Freitag, vielleicht eine kleine Serie, was diese zu der Entwicklung sagen und nicht nur diese. Interessant wäre es für mich auch zum Beispiel die Meinung eines Georg Fülberth oder anderen Autoren (deren Artikel wir hoffentlich auch zukünftig hier noch lesen können) zum neuen "der Freitag" zu lesen. Was halten Sie davon?
Ich bin gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen. Eine Neuerung, die ich auf jedenfall mittlerweile, trotz der etwas verwirrenden Navigation, sehr begrüsse ist die Möglichkeit hier eigene Texte zu schreiben, diese zu diskutieren und zu lesen!

Ich wünsche dem neuen Blatt viel Glück, auf dass es einen Beitrag zu einer Gegenöffentlichkeit im neoliberalen Einheitsbrei leiste.

Der "Freitag" ist tot, dem "der Freitag" wünsche ich, dass er irgendwann in die großen Schuhe des alten hineinwächst!
 
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Kommentare
Kgom schrieb am 13.02.2009 um 09:04
Ich vermisse einfach die donnerstägliche PDF-Datei, die sehr einfach und übersichtlich lesbar war. Das beste was aus dem neuen Format raus kommen kann ist eine Bestätigung der These von Marshall McLuhan: The medium is the message. Was heisst, der "Freitag" ist verloren. Von einer Bemühung um Kontinuität konnte ich in "dem Freitag" bisher nicht viel merken. Den Guardian (und den Observer nicht vergessen) kann ich auch direkt lesen.
born2bmild schrieb am 13.02.2009 um 23:48
Auch ich bedaure, dass mit der Nummer 4 der "Freitag" verblichen ist. Aber vielleicht wäre es ohne den Einkauf Augsteins gar nicht mehr bis zu dieser Nummer 4 gekommen? Mit nur 12000 verkauften Exemplaren, darunter noch verbilligte Sozial-Abos, fast vollständig ohne Anzeigen, ist eine Zeitung in unserem Gesellschaftssystem nicht überlebensfähig. Wie gesagt, mir war der "Freitag" lieber, "Der Freitag" muss notgedrungen marktkonform werden, wenigstens kostendeckend produzieren Es ist ihm zu wünschen, dass es gelingt. Wenn ich allerdings deswegen Otto Köhler, Werner Rügemer oder Sahra Wagenknecht nicht mehr als Autoren lesen können sollte, werde ich ihn abbestellen.
sakra schrieb am 14.02.2009 um 09:48
Entscheidend für mich sind die Inhalte. Und da schwant mir nach Lektüre der Nr. 7 ein Abgleiten in Beliebigkeit ohne Tiefenschärfe. Einziger Lichtblick: Fülberth auf Seite 1. Mal schauen, ob der neue "der Freitag" auch Debatten initiiert, die an die Wurzeln gehen, wie z.B. die Reihe zum Thema "Kapitalismus". Die interessante Internetpräsenz und das Blog-System könnten Innovationen sein, sie können aber auch die Schleuse in die abflachende Beliebigkeit öffnen, wie das so häufig im Internet geschieht. Aber wahrscheinlich sind das Befürchtungen eines Menschen, der zu sehr nach Ordnung sucht, während alles der postmodernen Beliebigkeit entgegenfiebert. ;-)
Jakob Augstein schrieb am 14.02.2009 um 10:00
Na das Gute ist doch: Sie haben es selber in der Hand!
Nennen Sie uns Themen, die Ihnen fehlen. Autoren, die Sie vermissen. Die Idee ist doch, sozusagen den Gegensatz von Sender und Empfänger aufzuheben.
Wir sind hier alle unbedingt der Meinung, dass postmoderne Beliebigkeit, sinnlose Selbstironisierung und langweiliger Mainstream nun genau das sind, was wir unbedingt vermeiden müssen. (Aber ich kann nun wirklich nicht finden, dass unsere Titelgeschichte beliebig und ohne Tiefenschärfe ist. Wer wirft denn in der Krise sonst einen Blick auf die Arbeitsmigranten? Und das Stück von Marina Achenbach über Weimar war doch wirklich sehr, sehr schön. Fand ich jedenfalls.)
Jakob Augstein schrieb am 22.02.2009 um 16:10
Lieber w.Smith,
vielen Dank für die Nachrichten. Natürlich will ich gerne mit Ihnen über Zukunft und Gestaltung des Freitag streiten. Wir sammeln jetzt die verschiedenen Tendenzen. Ich glaube, dass wir beim Alltag noch nicht am Ende der Entwicklung sind.
Die Chronik finde ich jetzt gehaltvoller, so wie sie gedacht war. Man muss sehen, wie das weitergeht. Ultimo ist bei uns auf der Liste - wenn wir zwei, drei Autoren finden, die das im Wechsel zuverlässig und gut und nicht zu teuer machen können. Keine einfache Sache!! Berliner Abend ist meiner Meinung nach eine sehr weiche Form gewesen, die wir durch manche Spalte im Alltag auffangen. Ob die Kiosk-Seite auf Dauer funktioniert weiß ich auch nicht. Vorteil: Überblick über Kultur-Debatte. Nachteil: Man fragt sich, was man damit anfangen soll ... Wie sehen Sie das?
Politisch sehen Sie vermutlich, dass wir das Blatt nicht wenden. Im Gegenteil. Wir werden gerade in den kommenden Wochen sehr stark auf die kommenden Demos in Frankfurt und Berlin und den ATTAC Kongress hier vorbereiten und uns um das Grundeinkommen als Debattenthema kümmern.
A-Z finde ich auch besser als am Anfang, muss aber noch gehaltvoller werden.
Wie beurteilen Sie denn den Verlauf der vergangenen drei Ausgaben? Viele Grüße,
Ihr JA
klagefall schrieb am 23.02.2009 um 08:48
Die Kiosk-Seite finde ich eigentlich ganz gut, weil ich keine Tageszeitungen lesen. Außerdem eine sinnvolle Kooperation mit Perlentaucher. Könnte vielleicht etwas mehr strukturiert werden. Der Blick in politische Zeitschriften gehört beim Freitag ja ohnehin dazu und könnte vielleicht dort mit integriert werden

A bis Z halte ich für problematisch, solange da nur Lifestyle-Journalismus gemacht wird ("Bitte geben sie Audi oder Auto ein" -- so wird dort die Suchmaschine eingeführt) oder gar einfach irgendwelche Werbetexte übernommen werden. Ansonsten eine schöne Idee.

Ultimo fand ich häufig zu bemüht, leider auch die Karrikatur, die es jetzt zurück auf die Leserbriefseite geschafft hat. Sicher eine Geschmackssache.

Berliner Abende waren aber in der Tat eine Institution, die ich mir zurückwünsche. Und ruhig wieder mehr Mut zu s/w-Fotos!
w.Smith schrieb am 24.02.2009 um 19:41
Insgesamt sehe ich im Moment eine positive Entwicklung von der "ersten" Ausgabe bis zur "dritten"! Die Titelbilder sind besser geworden (das "Klick den Kanzler" fand ich da doch etwas eigentümlich. Insgesamt gewöhne ich mich langsam etwas mehr an das neue Layout, und ich habe das Gefühl, dass auch bei der Bildauswahl wieder etwas mehr Ruhe einkehrt, was insgesamt wieder ein weniger aufgeregtes Bild der Zeitung erzeugt!
Wie Klagefall schon schreibt, fände ich auch mehr Mut zu S/W-Bilder ganz schön.
Ich habe da immer noch eines, von der Kehrseite von vor zwei Jahren (mittlerweile etwas vergilbt) in meinem Zimmer hängen, das einfach wunderschön ist!

Viele Grüsse w.Smith
w.Smith schrieb am 24.02.2009 um 20:11
Lieber Jakob Augstein,
nun also nochmal Teil 1 meines eigentlichen Kommentars, von dem vorher komischerweise nur Teil2 übrig geblieben ist.
Erstmal möchte ich sagen, dass ich es schön finde, dass sie auch weiter über den Freitag diskutieren wollen!
Jetzt weiss ich leider nicht mehr wie ich vorher angefangen habe, aber das wird schon.
Zur Chronik habe ich schon an anderer Stelle geschrieben und begründet warum, dass ich diese grundsätzlich zur Frage stellen würde. Aber abgesehen davon fände ich noch eine Vorstellung der Redakteure ganz interessant. Es sind ja schon einige neue Schreiber dazu gekommen, aber auch von den bisherigen fände ich solches ganz interessant. Dabei könnten beispielsweise Fragen wie "was verbinde ich mit dem Freitag, was verbindet mich mit ihm", "wo will ich hin" o.ä. ebenso wie grundsätzliche Vorstellungen behandelt werden, die für das Verständnis (aus welcher Sichtweise ist der Artikel geschrieben) ganz hilfreich wären.
Wenn das mit Ultimo klappt wäre das sehr schön, aber ich kann mir vorstellen, dass das schwierig wird da jemanden zu finden, aber die Hoffnung stirbt zu letzt. Dies gilt für mich noch viel mehr für die Berliner Abende, die doch eine Institution beim Freitag waren. Kurze Texte, aus dem Leben, in die man in einem ruhigen Moment eintauchen konnte. Wenn es solche Texte (vielleicht ja auch unter anderem Titel) wieder geben würde, ich glaube darüber würde nicht nur ich mich sehr freuen!
Wie in meinem Blog schon geschrieben fände ich mehr Musik im Freitag sehr erstrebenswert, ob im Kulturteil oder Alltag. Mit Interviews und CD-Kritiken würde der Freitag sehr bereichert!
Die Kioskseite kann man zwar noch verbessern, ich persönlich finde es jedoch ganz interessant (obwohl ich mich auch im Netz bei verschiedenen Zeitungen informiere) was andere Blätter und Autoren zu einem bestimmten Thema schreiben. Ich würde sogar sagen, dass ich die Seite für wichtiger erachte als die Chronik.
Politisch wendet sich das Blatt glücklicherweise bisher nicht. Heute habe ich jedoch in einem Artikel der JW gelesen, dass sie "bürgerlich-konservative" Autoren suchen. Mal abgesehen davon, dass ich das zuerstmal (wg. JW) etwas anzweifeln würde, aber stimmt das denn?
Besondes über die Berichterstattung zum Attac Kongress freue ich mich jetzt schon, da ich leider wegen Klausurenphase in der Uni nicht am Kongress teilnehmen kann. Da bin ich schon super gespannt.
A-Z ist in den letzten Ausgaben besser geworden. Zuerst dachte ich man könnte dort nur irgendwelche "hippen" Konsumartikel für Yuppies finden, worüber ich mehr als enttäuscht war, darüber wird nämlich bestimmt schon zu genüge von irgendwelchen entsprechenden Magazinen geschrieben.

Ich weiss nicht genau ob das jetzt alles ist, was ich vorher geschrieben hatte. Vom Inhalt her dürfte jedoch alles mehr oder weniger abgedeckt sein!

Viele Grüsse w.Smith
Jakob Augstein schrieb am 03.03.2009 um 21:15
Lieber w.Smith,
vielen Dank für die Anmerkungen.
Sie haben Recht, dass die Redakteure besser vorgestellt werden müssen. Peggy und Tessa haben da vor ein paar Tagen eine Nachricht rumgeschickt, dass es jetzt Links zu den Autorenseiten aus dem Impressum heraus gibt. Aber das reicht natürlich nicht. Was wir brauchen sind richtige Profile, in denen die Redakteure mehr über sich erzählen ... Wir arbeiten auch daran. Unser Problem ist wirklich die Technik als Flaschenhals. Die Dinge können nur nacheinander hindurch. Die Redakteursseiten werden kommen. Aber es wird sicher noch vier Wochen dauern.

Was Sie zur Musik sagen kann ich ebenfalls nur unterstützen. Wir haben gerade eine Kooperation mit einem sehr guten unabhängigen Internet-Radio abgeschlossen. Wir wollen mit deren Musiksendungen (sehr intelligent und vielschichtig und über sehr unterschiedliche Stilrichtungen reichend!) als PodCasts und Streams ins Netz stellen. Gleichzeitig sollen die Autoren dieser Sendungen für Print schreiben. Auch das wird sicher noch vier bis sechs Wochen dauern, bevor es startreif ist. Aber das Projekt läuft.

Zu den bürgerlich-konservativen Autoren - das ist natürlich überspitzt formuliert gewesen und ganz so war es nicht gemeint. Aber in der Tat hätte ich gerne ein, zwei Autoren im Freitag, die zu Grundfragen von Politik und Gesellschaft eine deutlich andere Haltung haben als der Maintream unserer Autoren oder Redakteure - und da schließe ich mich selbst jetzt mal ein obwohl mancher Leser mich wahrscheinlich für einen schlimmen neoliberalen Rechten hält - oder, schlimmer noch, für in der Politökonomie ganz und gar unbeleckt ... Also: Mehr Gegenwind im eigenen Blatt finde ich gut! Es ist richtig, dass bei uns Leute wie Jäger, Altvater, Herden die politische Richtung prägen. So soll es auch bleiben. Aber hin und wieder hätte ich gerne einen intelligenten Text, der erklärt, warum die sich alle irren ...

Ultimo - wie gesagt.
Berliner Abend - Ja, stille Texte, die mit dem Tagesgeschäft nichts zu tun haben - sehr gerne. Unsere Seite 3 dient jetzt unter anderem diesem Zweck. Und ich finde, wir haben da bisher schon sehr schöne Stücke gehabt. Schödel hat etwas Wunderbares aus Wien gemacht.
Ihr JA
w.Smith schrieb am 04.03.2009 um 00:08
Vielen Dank für ihre Nachrichten!
Das mit den Autorenseiten ist eine super Sache, da gedulde ich mich auch gerne auch noch etwas. Noch viel besser hören sich die Neuigkeiten an was die Musik angeht.
Da bin ich jetzt erstmal schlicht weg begeistert, was da alles neues in der Redaktion gedacht und auch schon umgesetzt wird, das ist ja echt super.
Was die Politik angeht, so bin ich da wohl anderer Meinung als Sie. Es kommt zwar ganz darauf an was und wie diese Autoren schreiben, und klar ist es auch wichtig andere Meinungen zu haben, aber als linke Wochenzeitung finde ich es für den Freitag interessanter verschiedene Positionen in der Linken zu präsentieren, diese streiten und diskutieren zu lassen. Denn ich denke nicht, dass Leute wie Müller, Fülberth, Altvater, Kurtz, Herden und Jäger u.a. einer Meinung sind, und deswegen kann man sie doch auch nicht als Mainstream bezeichnen.
Wenn sie allerdings Leute meinen wie Willy Wimmer, Heiner Geissler (oder Jürgen Rose) die zwar zu den Konservativen zu zählen sind aber dennoch anders (weil sie z.b. wie Geissler eingesehen haben das unser derzeitiges System den Planeten und die Menschen zerstört), dann wäre dass eine andere Sache.
Doch wenn einfach komplett konservative Meinungen erscheinen werden, mit denen ich nicht übereinstimme, dann wäre dass für mich ein Grund die Seite aus der Zeitung zu reisen und in den Müll zu werfen. Ich kann mir alles anhören und durchlesen, aber sollte Marktradikalismus o.ä. a la FDP erscheinen....also ich fände das bitter, sehr bitter, und ob sies verstehen oder nicht und auch wenn sich das doof anhört und alles, aber das wäre definitiv für mich ein Grund das Abo zu kündigen, bei all den anderen guten Entwicklungen die es geben mag. (das soll keine drohung sein oder so was...das ist einfach meine ehrliche Meinung).
Denn ich denke, wir brauchen heute keine dieser alten Debatten. Was wir heute brauchen ist für mich eine Diskussion unabhängig von den alten Ideologien, die darum gehen muss, wie wir unser Zusammenleben und unser Wirtschaftssystem so gestalten können, dass es umwelt- und sozialverträglich ist. Und da taugt kein Markradikalismus, wie keine staatliche Planwirtschaft taugt, und ebensowenig irgendwelche Romantiken von der sozialen Marktwirtschaft der 70er Jahre, da muss aus meiner Sicht einfach komplett was neues gedacht werden.

Was die Berliner Abende angeht, so mögen die Texte auf Seite 3 ein Ausgleich sein, die Berliner Abende ersetzen sie dennoch nicht. Aber da werden wir wohl nie auf einen grünen Zweig kommen;-)
Da fällt mir noch ein, sie meinten in einem ihrer anderen Kommentare, dass Gedichte im FEU zu finden seien. Was ist und wo finde ich dieses?

Viele Grüße und Standhaftigkeit gegen die Kritiker (auch wenn ich bei ihrer "Polemik" fast ausgerastet wäre) aber lassen Sie sich doch zum ein oder anderen Kommentar dort hinreisen

Grüsse w.Smith
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