Ich habe bereits unter Stoppt-Merkel meinen Beitrag zu dem gestrigen Auftritt von Frau Merkel im ZDF bei Frau Illner geschrieben. Heute fiel ich dann über den Kommentar im Tagesspiegel-Online von Matthias Kalle. Mit der Überschrift "Die Schwimmstun...>> mehr
Dem Beitrag von Matthias Kalle ist reichlich was hinzuzufügen: Ich fand den das sehr heuchlerisch und verlogen. Wenn man schon zum Schlag gegen Illner ausholt, warum holt man dann nicht noch weiter a...
Zum Teil muss ich Dir zustimmen. Aber auch nur zum Teil. Klar ist, dass der politische Journalismus im TV weitestgehend tot ist. Das sich in diesem Falle zwei Frauen mit einer ostdeutschen Biofgrafie gegenübersitzen erklärt aber doch einiges - zumindest was den Spannungsbogen zu biografischen Fragen angeht. Das wäre ja auch (fast) alles egal, wenn sich die Kanzlerin in Persona und Ihre Partei ohnehin, nicht stets und ständig über die moralischen Bedenken von Menschen aus der Linkspartei und/oder deren Geschichte ergiessen würde. Wer hat denn tausende Menschen aus der Block-CDU geschluckt?! Auch das ist Aufarbeitung! Meinentwegen medial/westlich. Wir haben sicher im Westen keinen Anlass den moralishen Zeigefinger zu heben. Aber für mich ist die Position der Illner inhabil. Ist ja auch egal. Fakt ist aber, dass diese Sendung reine Zeitverschwendung war. Nicht für das tEAM Deutschland. Aber es fehlte wirklich nur noch die Frage: Sehr geehrte Kanzlerin, verbringen Sie Ihrern Sommerurlaub auch wieder in der Sauna, wie am Tage der Vereinigung...;-) Mertes lässt grüssen...
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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