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Nach Griechenland ist nun Italien an der Reihe und muss sparen bzw. seine Einnahmen verbessern.
Folgende Maßnahmen sind angedacht:
- Auf sämtliche Pizzas wird ein Pizza-Soli erhoben. Je nach Belegungsgrad ist ein Aufpreis von 0,5 € bis zu 1 Euro fällig. Also, bei Margherita z.B. 50 Cent und bei Quatro stagioni 1 €.
- Bisher erhobene Schutzgelder der Restaurant- und Hotelbesitzer durch die Mafia werden direkt an den italienischen Staat bezahlt.
- Im Gegenzug erhält die Mafia, vorzugsweise die Ndrangheta aus Kalabrien das Finanzministerium. Schließlich weiß man dort, wie säumige Steuerzahler zur Kasse gebeten werden können.
- Die Automarken Ferrari, Lamborghini und Maserati werden an die Vereinigten Arabischen Emirate verkauft. Im Gegenzug erhält Italien so genannte Ol-Nutzungsrechte, die ähnlich wie die CO2 Verschmutzungsrechte funktionieren und gehandelt werden können.
- Italienische Politiker, die in der EU-Krise versagt haben, werden nach Lapedusa verfrachtet. Dem Vernehmen nach, hat Berlusconi dort schon ein Anwesen gekauft.
- Die Produktion von Solarstrom in Suditalien wurde wieder verworfen. Es konnte nicht sichergestellt werden, dass der Strom, der über Stromtrassen nach Norden gelangen muss, auch wirklich dort ankommt.
- Im Kolosseum in Rom finden wieder Gladiatorenwettkämpfe statt, allerdings wird die Abstimmung, ob der im Kampf Unterlegene überleben soll oder nicht, weltweit per Internet durchgeführt und ist mit 10 Cent per Click gebührenpflichtig. Da kommt schon einiges zusammen. Google live und facebook haben ihre Mitwirkung bereits zugesagt.
- Der schiefe Turm von Pisa wird abgebaut und originalgetreu in China wieder aufgebaut. Einnahme 250 Millionen € So ändern sich die Zeiten.
- Südtirol wird gegen Zahlung von 100 Milliarden € endgültig in die Selbständigkeit entlassen. Das hätte sich der Andreas Hofer niemals träumen lassen.
- Draghi wird als EZB-Präsident durch Asmussen abgelöst. Die Frage stellt sich, was das bringt? Nichts. Aber Strafe muss nun mal sein.
- Auf sämtliche Immobilien ausländischer Immobilienbesitzer rund um den Garda-See wird eine Immobilien-Sondersteuer erhoben, die mit der Stromrechnung kassiert wird. Zugegeben, das hat man sich von den Griechen abgeschaut, ist aber durchaus selektiv geblieben.
Alle private natürliche Personen, die italienische Staatsanleihen ab einem Nominalwert von 100,000 € als Primärzeichner halten, können 1 Woche kostenfrei in Italien Urlaub machen. Die Getränke müssen allerdings bezahlt werden.
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Gratulation.
Endlich einer, der versteht, wo es lang geht. Haben Sie sich schon bei der FDP beworben ? Trauen Sie sich nur, meine Stimme haben Sie. |
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Wollen Sie mich beleidigen oder auf die Probe stellen?
Im übrigen schließe ich mich keiner Partei an, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr im Bundestag vertreten sein wird und Sie wollen doch mit Sicherheit ihre Stimme auch nicht verschleudern. |
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Lieber eine Stimme an den, der es blickt und nichts machen kann als eine an die, die keine Ahnung haben.
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Berlusconi gibt freiwilligt 5 Milliarden von seinem Privatvermögen an den Staat, dann hat er immer noch 1 Milliarde für Bunga-Bunga-Parties die er dann über seine TV Sender ausstrahlen lassen kann. Und Draghi wird dann Buchprüfer bei der Vatikan Bank um die Re-Integration dieses seeligen Steuerparadieses einzuleiten und deren Milliarden einem gemeinnützigen Zweck zuzuführen.
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Ich habe gar nicht gewusst, dass Berlusconi nur 6 Milliarden Privatvermögen hat, aber gut, sein Betriebsvermögen ist ja dabei nicht berücksichtigt.
Das gilt im übrigen auch für das Vermögensranking der Milliardäre in Deutschland. Nun, was den Vatikan betrifft, will ich Ihnen nicht widersprechen. Aber eines muss man dem Vatikan lassen. Die Finanzen haben sie im Griff, kein Wunder bei dem Personalstand. Ist der Vatikan jetzt eigentlich eine Bank mit angeschlossenem Kirchenbetrieb zur Akquisition der Mitgliedsbeträge oder ist es eine Kirche mit angeschlossenem Bankbetrieb, in dem zweifelhafte Finanzinstrumente zum Einsatz kommen? |
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schrieb am
10.11.2011 um 08:34
>>Ich habe gar nicht gewusst, dass Berlusconi nur 6 Milliarden Privatvermögen hat, aber gut, sein Betriebsvermögen ist ja dabei nicht berücksichtigt.<<
So kann man sich arm rechnen. >>Ist der Vatikan jetzt eigentlich eine Bank mit angeschlossenem Kirchenbetrieb...<< Ich hab mal gehört, der Vatikan sei die Mafia-Bank mit angehängtem Kirchenbetrieb. Kann aber auch die Ndrangheta sein. |
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Ich möchte nicht unbedingt das Licht anknipsen auf dieser wunderbaren 5-Sterne-Party. Aber: Eigentlich dürfte doch hinlänglich bekannt sein, dass Italien kaum wirklich so relevant (den Großen Euronen rostig zu machen) zu 'downen' sein kann, wie weiland Griechenland.
Das geht nur, wenn man (spekulierend und auf Unwissenheit setzend) verkennt, dass die überwiegende Zahl der italienischen Staatsanleihen vorwiegend in italienischem Privat(Streu)besitz sind. Licht aus. |
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>>Was rettet die Italiener?<<
Arbeit, arbeit und nochmals arbeit. Genauso, wie bei den Griechen. Sonst; - weniger Lebensstandard! Mögliche Alternative: BGE füre alle! Von Deutschland finanziert! ;-) |
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schrieb am
10.11.2011 um 08:38
>>Arbeit, arbeit und nochmals arbeit.<<
Kommt drauf an wie und wo. Die besten Gehälter, so sagt man, gibt es bei den Firmen Mafia, Cosa Nostra und Ndrangheta. Ndrangheta hat eventuell auch Jobs in den Konzernfilialen Stuttgart und Düsseldorf anzubieten. |
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schrieb am
10.11.2011 um 08:42
claudia schrieb am 10.11.2011 um 08:38
>>Die besten Gehälter, so sagt man, gibt es bei den Firmen Mafia, Cosa Nostra und Ndrangheta.<< Zahlen die auch eine anständige Betriebsrente? Dann würde ich es mir mit dem BGE noch einmal durch den Kopf gehen lassen! |
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Bei so viel Lösungskompetenz und Kreativität bin ich nur noch sprachlos.
Ich meine mich zu erinnern, dass Sie zur Lösung der Schuldenkrise in Griechenland schon den gleichen Lösungsansatz vertreten haben. Tja, Arbeit macht das Leben süß, heißt es im Volksmund, fragt sich nur welche und was sie einbringt. Aber über derartigen Details sollte man einfach drüber stehen. |
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schrieb am
10.11.2011 um 15:45
blog1 schrieb am 10.11.2011 um 14:39
>>Bei so viel Lösungskompetenz und Kreativität bin ich nur noch sprachlos. Ich meine mich zu erinnern, dass Sie zur Lösung der Schuldenkrise in Griechenland schon den gleichen Lösungsansatz vertreten haben.<< Joh, - ich erweitere hiermit sogar den kreativen Lösungsansatz auf alle PIIGSF-Staaten in der EU. Da hätten Sie aber auch selber drauf kommen können! ;-) Die gerechte Verteilung des erarbeiteten Mehrwertes sollten wir, natürlich erst nach der Tilgung von Schulden durch Staatsanleihen, den betroffenen PIIGSF-Staaten selber überlassen. Das sind schließlich alles demokratische Länder. Die kriegen das schon hin! :-) Ach ja, wissen Sie ob die PIIGSF-Staaten auch BGE's einführen wollen? *schlapplach* |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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