Die größte Zerstörung von Volksvermögen in der Deutschen Geschichte
durch Plünderung und den Ausverkauf der ehemaligen DDR
Warnung:
Sartire inside!
Wahrheit und Satire gefährden Ihre Gesundheit !
(Nicht nur der Gesund...>> mehr
Sehr geehrter DanielW, ein Nachtrag:
Mein Ressentiment-Vorschlag:
Reiche Umweltbewußte schädigen das Klima stärker als andere
Sehen Sie es auch so, daß die Ressentiments-Bewegungen meist in diesselbe Richtung gehen, nämlich gegen Minderheiten, die sich in der Gesellschaft schwer tun, kaum Einfluß bekommen, keine Lobby und auch keine Macht haben (also die klassischen Minderheiten und Mileus).
Nur für ein Gedankenspiel, würde ich gerne einmal den Spieß etwas umdrehen.
Wieso nicht mal ein Ressentiment gegen die Wohlhaben, die Vermögenden, die Privatbesitzer, die Reichen, die oberen 10.000 schüren?
Dann mal los:
"Die Klimaveränderung/Klimakatastrophe ist eine schlimme Entwicklung.
Das oberste Viertel der Vermögenden schädigt durch deren eklatant-aufwendigen Lebensstil, das Klima viel mehr, als Arme. Der "Carbon-Footprint" dieser Leute ist viel schwerwiegender und klimaschädigender, als der von "Einfachen Leuten".
Eine unverdächtige Quelle (Studie), die das belegt ist u.a. vom UMWELTBUNDESAMT mit dem Titel: Reiche Umweltbewußte schädigen das Klima stärker als andere (vom Jahr 2008 !).
Um diese neue "Sau durch`s Dorf zu jagen" könnte ich noch mehrere Studien angeben:
neben dem "Weissbuch der EU" gibt es z.B. aus Österreich (die haben etwas weniger Scheu vor den Reichen Milieus) eine Studie unter dem Titel:
Soziale Aspekte von Climate Change Impacts in Österreich/
Arme und Reiche in Österreich, Wer verursacht den Klimawandel? (2008)
Da ich ich mich nicht auf das niedrige Niveau der üblichen Spaltungs-Kampagnen begeben möchte, nehme ich meinen gegen eine Minderheit der Bevölkerung
(Obere 10.000) geäußerten Vorwurf, der assozialen Klimaschädigung durch exzessiven und bildungsfernen ("Umweltbewußtsein") Lebenswandel ("Sünde an der Schöpfung") sofort wieder zurück.
Wir alle von den Reichen Industrienationen sind gleichermaßen Schuld am Klimawandel,
egal ob wir zu Fuß gehen oder den Privat-Jet benützen.
Die Notwendigkeit endlich diese Parallelgesellschaft des Jet-Set wegen der Klimazerstörung an den Pranger zu stellen, darf ich doch nicht sehen.
Es ist in diesem Fall für die Oberen günstiger sich mit den Einfachen Leuten gleichzustellen, um von Ihren Taten abzulenken, dar ich nicht behaupten.
Für Ausgleich sorgt der "Ablaßhandel" mit "Charity-Aktionen".
Ich entschuldige mich auch schon wieder für diese Äußerungen, als zu
pauschal (ist "die westlichen Industrienationen" nicht auch pauschal ?)
und als diffamierend gegenüber den vom Neid der Faulen beworfenen Leistungsträger der Gesellschaft.
"Die Management-Ebene der Republik rekrutiert sich fast nur aus den eigenen Reihen" das zum Thema "Wer was leistet, wird auch was!", das darf ich natürlich nicht sagen, ist ja Neid-Kampagne, ist schlecht für`s Wachstum.
Entschuldigen Sie meine Ressentiments,
aber es entlastet doch sehr andere Verantwortlich zu machen, statt auch
endlich das Fahrrad stehen zu lassen und den Freitod zu wählen,
der meinen persönlichen"Carbon Foodprint" auf Null setzen würde.
("Leider zeugt der Deutsche-Nachbar 3 Kinder mehr als geplant, da er nicht verhüten darf, was mein Opfer mehrfach zunichte macht", das ist böse, klar).
Entschuldigen Sie, aber "das wird man in Deutschland jawohl noch schreiben dürfen".
mit ´satirischen Grüßen
Werner Gruber
Sehr geehrter DanielW,
toller Beitrag, der den "beschi..." Vorgang der immer wiedergehrenden Ressentiment-Kampagnen differenziert durchleuchtet.
Perfiderweise ist die Methode auch ein Ablenkungsmanöver (bewußt oder unbewußt, ändert nichts am Schaden), um zumeist gravierende Fehlentwicklungen, Plünderungen des Gemeinwesens durch einzelne Gruppen usw. zu vertuschen.
Ausgerechnet ein Sarrazin spielt sich als "Volksheld" auf, dabei hat er an dem gigantischem, volkswirtschaftlichem Schaden, der durch die "wilden" Wiedervereinigungs-Sauereien, entstanden ist, einen großen Anteil (vgl. verfrühte und falsche Währungsunion).
Über den Zusammenhang zwischen "Raubzug-Ost"(ZDF Frontal 21 Doku) und Sarrazin, Kohl und Köhler habe ich in meinem DER FREITAG Blog-Beitrag
"Der Jahrhundert-Coup und was ein Sarrazin damit zu schaffen hat" geschrieben. Vielleicht interessant.
Alles Gute
Werner Gruber
Hallo Joachim Petrick,
vielen Dank für: "...furioser Auftakt" !
Ihre U-Bahn-Lachaktionen find ich als Ansatz auch super. Ich habe in Ihrem Profil gelesen,daß Sie in der "eingesperrten" Stadt Berlin gelebt haben.
Ich war in den 80er dort gelegentlich auf Besuch bei einer Freundin. Damals gab es durch die spezifische Situation in Berlin und respektierend davon, daß außer den Alt-Berlinern nur eine sehr eigene Spezies dort leben wollte, in Berlin eine einmalige Stimmung und Atmoshäre.
Besagte Freundin hat mir dann immer eine Insider-Undergroud-Club-Tour durch die
zahlreichen (oft temporären) Kultur"läden", der Stadt.
Mit dabei auch der Keller eines Kreuzberger Jugendzentrums, das sie geleitet hat,
in dem die Karriere von Nina Hagen begonnen haben soll (Übungsraum),
oder Rosenstolz live in einem 30-Leute-Club, die in der Republik drüben noch niemand kannte, oder Element of Crime Live...
Zu den Jahren 1987/88 vor der "Wende" fällt mir noch eine "meiner" selbsterlebten kuriosen Geschichten ein:
Ich lebte in München und ein befreundeter Grafiker, der wußte, daß ich akkurat zu zeichnen in der Lage bin, wenn die Bezahlung stimmte, bot mir einen kleinen Auftrag an. Es ging darum Landkarten für große Autofirmen zu erstellen. An mehrere japanische Firmen kann ich mich noch sicher erinnern. Ich bekam je Firma deren Landkarte von der DDR vorgelegt, in welcher MARKTVERWERTUNGSBEZIRKE eingezeichnet waren (Den Fachausdruck vergißt man nie wieder)!
Es handelte sich um ein Orginal (Unikat), mit speziellen Stiften auf gekaufte DDR-Karten gezeichnet. Auf dem flachen Land waren (je Bevölkerungsdichte !) größere Bezirke und in Dresden oder Leipzig gleich mehrere (Stadt-)Bezirke eingezeichnet.
Meine Aufgabe war es von Hand Copien dieser "kommerziell" in Häppchen eingeteilten DDR zu machen für den Obervermarktungsleiter, für die Bezirksvermarktungsleiter usw., damit die erfahren konnten, wo ihr Bezirk genau liegt und wo die Nachbarbezirke.
Kurz gesagt: diese Konzerne, darunter auch der "alles ist möglich...", haben für sich schon einige Zeit vor dem Mauerfall, die DDR in MARKTVERWERTUNGSBEZIRKE aufgeteilt. Die japanischen Konzerne wußten schon mehr, als die allgemeine deutsche Bevölkerung.
Es wäre auch spannend einmal eine Hitliste der Firmen aufzustellen, "in der Reihenfolgen ihres Auftretens" heißt es im Filmabspann, die als erste in der ehem. DDR ankamen (Eduscho ? Allianz ? Mac Donalds? VW ? wäre meine intuitive Liste).
Die Sache mit den DDR-Karten hatte damals meine Wahrnehmungsperspektive der "Wende" ziemlich verändert.
Wir Komponisten der NEUEN MUSIK, besser gesagt die Engagiert-Progressiven unter ihnen und nicht die Etablierten-Hochschulprofessoren, hatten versucht vor der Wende
mit Konzerten und Workshops im den Menschen im Osten zu helfen ihren Horizont zu erweitern. Da gab es Konzerte an dessem Ende es vielfach betretenes Schweigen und offenstehende Münder gab. In Leipzig, Dresden und Ost-Berlin gab es schon vor der Wende eine lebendige NEUE MUSIK SCENE, mit "Intellektuellen Vorbildern", wie wir sie im Westen eher vermißt haben.
Bei einem späteren Konzert im Juni 1995 im Dresdner Kulturpalast (hätte ich wirklich gerne für`ne Mark übernommen) allerdings gab es vor tausenden Zuschauern tosenden Applaus, wie in einem Rockkonzert, für eine rein experimentelle Komposition mit Artikulationsgeräuschen von mir "PAUSE PCH", genial vorgetragen von SchülerInnen der AG Neue Musik am Oskar-Von-Miller-Gymnasium in München unter der Leitung von Herrn Zörner.
Vielen Dank für Ihren aufmunternden Kommentar!
Bei Interesse würde ich mich auch auf einen Besuch auf www.wernergruber.de freuen!
Ich verschenke auch (die Nutzung) meiner Musik oder Videos an "gute Leute" nach Anfrage, wenn sie einen konkreten Bedarf (Projekt) daran haben.
Die Sachen sind "Gebrauchsgegenstände" und keine (in der Schublade oder im Museum verstaubende) Kunst.
Werner Gruber
Nachtrag 2:
vgl. Blog-Beitrag zu Sarrazin
und seine Rolle bei der Zerstörung von Volksvermögen der DDR
und der ökonomischen Zukunftsfähigkeit Gesamtdeutschlands als florierendes Gemeinwesen:
www.meinpolitikblog.de/2009/10/14/horst-khler-und-die-friedliche-revolution/
Nachtrag von Werner Gruber:
ich hab es wohl nicht über`s Herz gebracht den Namen Sarrazin richtig zu schreiben.
Vielleicht meine ich mit Sarazin eine andere Person ?
Bitte keine unnötige weitere Konfusion im Lande.
Gerechterweise muß hinzugefügt werden, daß der Herr S. in Sachen Plünderung der DDR nicht der Hauptakteur war. Das waren schon die ehrenhaften Herren Kohl und Waigel, in deren Legislaturperioden die Staatsverschuldung so gravierend zugenommen hat.
Da könnte ich als Musiker oder Päd auch super regieren, jeder von Euch könnte es,
mit Milliarden auf Pump läßt sich das Volk gut "unter-halten".
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
>> mehr