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interaktivierung

Blogbeiträge

05.02.2009 | 15:27 wingthom

Interaktivierung - wie alles begann 1995

Unter Interaktivierung verstehen Kommunikationsexperten den zunehmenden Wandel bisher statischer Medien und Kommunikationskanäle zu interaktiveren Formen. Der Begriff wurde erstmals 1995 im Rahmen der mittels Delphi-Methode erstellten Experten-Studie "Zukunft ... >> mehr

Kommentare

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„Reiche ticken wirklich anders“

Politik | 13.08.2010 | 16:30 Ulrike Winkelmann
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15.08.2010 | 11:00 wingthom
"Reich" könnte man doch auch so definieren: der Mensch hat ein ausreichend großes und vor allem mobiles Vermögen, um sich den Staat aussuchen zu können, in dessen Verantwtortungsbereich er es verlagert. Die "Armen" und die Mitglieder der Mittelschicht, die einen Abstieg in Armut befürchten, sind weniger mobil, aber sie leben ihren Grad an Freiheit aus, indem sie sich verweigern: sie verweigern dem Staat - dem sie nicht trauen - die Nachkommenschaft in ausreichender selbst erhaltender Zahl. Was dem "Reichen" die Flucht ins Steuerparadies und in die Stiftung, ist dem "Armen" die Einkindfamilie oder der Verzicht auf Nachkommen überhaupt. Hierdurch erledigt sich das Problem der "Armut" von selbst, ohne dass politisch allzuviel unternommen werden müsste.
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Rückstand durch Technik

Kultur | 20.01.2010 | 15:27 Vesta Nele Zareh
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27.01.2010 | 23:11 wingthom
Da treffen wohl zwei Welten aufeinander. Hier der "Berliner Block": ein Überbleibsel aus "besseren" Zeiten, in einer Region, die mal moderne Weltstadt war, dann lange politisches Konstrukt, massiv subventioniert bis heute. Mit mehr Raum als Menschen, die darin leben wollen. Das wirkt wie das alte Rom nach den Plünderungswellen, als die Trümmer auch irgendwie bewohnt, umgewidmet wurden. Das kann doch kein Vorbild sein für eine Region, die sich neu erfinden muss. Mit massivem Bevölkerungswachstum, Armutsmigration in die Region, hoher Arbeitslosigkeit, einer gewissen historischen "Verspätung" bei der gesellschaftlichen Entwicklung. Das trifft doch in den Emiraten zusammen mit zeitlich sicher beschränkten aber jetzt massiven Einnahmen aus den Rohstoffen. Da gibt es keine "Renten" und "Staatsschulden", sondern eine ungewisse Zukunft und jetzt Geld zum investieren. Die Philosophie von Masdar City soll doch sein, an einem extrem unwirtlichen Ort, fast einer Raumstation gleich, eine moderne profitable und nachhaltige Stadt zu bauen. Wenn das funktioniert, kann das Konzept - in abgewandelter Form - weltweit "exportiert" werden. Quasi schlüsselfertig angeliefert in Regionen, die Bedarf dafür haben. Wer lange in historisch gewachsenen Städten gelebt hat, den fröstelt es dabei. Wer jedoch bisher in einer uferlos wuchernden Metropole lebte, wer vielleicht auch gesehen hat, wie es in diesen Regionen den weniger Begüterten geht, wünscht sich so etwas wie Masdar als Mindeststandard. Denn in den Wüsten und Steppen der Welt ist weit mehr Platz als an den Küsten, die in naher Zukunft sicher anders aussehen werden als heute.
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Wer druckt, muss blechen

Alltag | 21.01.2010 | 18:30 Axel Henrici
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23.01.2010 | 16:26 wingthom
Die Verlage wollen Zeit gewinnen. Ihre eigenen Studien haben den jetzt schon eingetretenen Mediennutzunswandel erst für 2020 vorhergesagt. Entsprechend wurden weiter Druckereien gebaut und neue Zeitungen/Zeitschriften gegründet.
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Alptraum ohne Ende

Politik | 14.01.2010 | 18:05 Peter Hallaward
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15.01.2010 | 23:01 wingthom
Ich vermute jedem ist inzwischen klar, dass es mit einer Nothilfe hier nicht getan ist. Wir können wenig gegen Erdbeben tun und gegen tropische Stürme, aber wir sollten in der Lage sein, eine Mindesti...
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17.01.2010 | 23:51 wingthom
I see your points but I am not totally on your side. The Catholic approach is: contraception is allowed if you can't feed your children, if you can't take care for their future. AIDS isn't a problem in a pure Catholic world, if only married people have sex with each other. So you can't blame the Catholic approach for the spread of AIDS and over population. You can blame this approach for being purely a Theory as people in the real world (even in the richest and most educated regions) don't live this way. I think Haiti reminds us that we need to take care for the real people who want to make the best out of the situation they live in. But the discussion (within the Catholic churches) is ongoing - there are a lot of pragmatic people who accept realities and still want to help. They follow Jesus who didn't say: "Just follow MY rules and everything is ok". He did take care for the real people. But there are a lot of other people too who want to get out of a world that doesn't follow their strict rules.
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15.01.2010 | 23:36 wingthom
Ein anderer Vorschlag: jeder auf dem freien Arbeitsmarkt nicht vermittelbare Bürger ab 18 Jahren erhält eine Anstellung beim Staat, die seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten entspricht. Dann hätte z. Bsp. eine alleinerziehende Mutter Anspruch - wie alle im öffentlichen Dienst jetzt schon - auf Teilzeit mit sehr flexiblen Arbeitszeiten und anständiger Bezahlung. Natürlich kann auch gefordert werden: Fortbildung und Umschulungen, auch ein Wohnortwechsel kann notwendig werden. Das würde aus meiner Sicht zwei positive Effekte zeitigen: 1. hätten alle Menschen wieder Hoffnung auf aktive Teilhabe, würden produktiv und 2. würde der öffentliche Dienst eine deutliche Auffrischung erfahren, wäre ein Abbild der Gesellschaft Der Staat müsste auch einen Pool an Fachleuten vorhalten, aus dem sich Unternehmen bei Bedarf Mitarbeiter "ausleihen" können - die Nachfrage ist auf jeden Fall gegeben. Viele Überstunden werden doch nur deshalb geschoben, weil Unternehmen nicht so kurzfristig Personal einstellen und qualifizieren können wie sie die Leute benötigen. Es würde dadurch auch klar werden: die Bürger sitzen alle im gleichen Boot. Über die Steuern und Sozialabgaben, Länderfinanzausgleich etc. tun sie es ja indirekt sowieso.
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wingthom
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