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Blog von WOanders

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27.03.2009 | 12:43 WOanders
Lieber Jakob, zeigt es doch was los ist im Land, ich find dies als Spiegel ok
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Wer hat eine bessere Erzählung?

Positionen | 26.03.2009 | 05:00 Robert Misik
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26.03.2009 | 21:40 WOanders
Sicher, der Kapitalismus ist noooch nicht gescheitert, noch nicht, kommt aber noch, er ist krank,parasitär und wird früher ode später an seiner Raffgier zugrunde gehen. So lange wir die drei Affen weiter spielen, nichts hören, nichts sehen... na bitte, viel Spaß beim Geld ausgeben.
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Die Klapsmühle in den Köpfen

17.03.2009 | 13:15 Günter Bartsch
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17.03.2009 | 22:08 WOanders
Na, da hattet ihr großes Glück mit eurem Lehrer. Ansonsten gibt es solche Sprüche wohl in jeder Region, so hieß es bei uns noch zu Zeiten, als die DDR existierte, "du kommst in die Luckauer Straße" gemeint war damit die Psychiatrie in Lübben. Diesen Spruch brachte damals unser Musiklehrer. Ich glaube, dass in diesem Bereich großer Nachholebedarf besteht und das für alle ein Knochenbruch, leichter fassbar ist als psychische Krankheiten. Abgesehen davon, dass all die körperlichen Erkranken nicht ohne den Einfluss des seelisch und geistigen zusehen ist. Sind Krakheiten, doch auch immer Ausdruck der Gesellschaft in der Menschen leben und erkranken. Wie könnte man beispielsweise von einer Weltdepression sprechen, wenn nicht die Menschen schwermütig, ängstlich und depresssiv sind? Wo sollte diese herkommen, von den Steinen bestimmt nicht. Deinen Vorschlag finde ich ziemlich gut. Lg Anne
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Die Klapsmühle in den Köpfen

17.03.2009 | 13:15 Günter Bartsch
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17.03.2009 | 22:08 WOanders
Na, da hattet ihr großes Glück mit eurem Lehrer. Ansonsten gibt es solche Sprüche wohl in jeder Region, so hieß es bei uns noch zu Zeiten, als die DDR existierte, "du kommst in die Luckauer Straße" gemeint war damit die Psychiatrie in Lübben. Diesen Spruch brachte damals unser Musiklehrer. Ich glaube, dass in diesem Bereich großer Nachholebedarf besteht und das für alle ein Knochenbruch, leichter fassbar ist als psychische Krankheiten. Abgesehen davon, dass all die körperlichen Erkranken nicht ohne den Einfluss des seelisch und geistigen zusehen ist. Sind Krakheiten, doch auch immer Ausdruck der Gesellschaft in der Menschen leben und erkranken. Wie könnte man beispielsweise von einer Weltdepression sprechen, wenn nicht die Menschen schwermütig, ängstlich und depresssiv sind? Wo sollte diese herkommen, von den Steinen bestimmt nicht. Deinen Vorschlag finde ich ziemlich gut. Lg Anne
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Der Expertenwürfel erklärt die Welt

14.03.2009 | 09:34 Frans-von-Hahn
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14.03.2009 | 10:59 WOanders
...:-))) lg anne
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14.03.2009 | 10:57 WOanders
Ist es nicht überhaupt ein Widerspruch, Individuen, die von etwas abhängig sind, frei zu nennen? ... Ich glaube es ist nicht unbedingt ein Widerspruch, ein Rahmen bildet, noch keine Mauer, die Freiheit kann nur in jedem Selbst sein, entscheiden können wir fast täglich von früh bis abends selbst, ob wir uns die vorhandenen gesellschaftlichen Zwängen annehmen oder nicht, ein Lernprozess, dabei helfen Widersprüche in der Regel, treiben sie doch Entwicklung voran.
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DER OSTBLOGG ZUM FALL DER MAUER

13.03.2009 | 23:49 Leopold Loewe
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14.03.2009 | 10:47 WOanders
...als selber Ehemalige der DDR paar aussagen, warum der trend jetzt richtung osten geht: 1. jeden morgen geht die sonne auf im osten, neuer tag, neues glück... 2. oft genug ist der himmel bewölkt und man sieht die sonne im westen nicht, von der man sich wünschte, dass sie scheine 3. nach 20 jahren blickt man automatisch zurück vergleicht und besinnt sich auf jenes was einem besser tat nur kurz, die DDR möchte ich nicht zurück, doch den Kapitalismus möchte ich auch nicht, er ist noch schrecklicher als ich damals dachte... lg anne
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Bizarres Schauspiel

Politik | 08.03.2009 | 09:00 Catherine Bennett, The Observer
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08.03.2009 | 12:35 quu
hihihi. Sehr gut. Und nebenan werden die fünf - angeblich - weiblichen "Kernwerte" diskutiert. Die da wären: "Risikobewusstsein", "Profit mit Prinzipien", "Emotionales Kapital", "Offene Sprache" und "...
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10.03.2009 | 03:09 WOanders
...die risikobereitschaft bei frauen, ist wohl eher ein problem für einige männer, schauen sie doch lieber runter als rauf, naja abgesehen davon, dass man als risikobereite frau schneller abgestempelt und für verrückt erklärt wird...:-)))
WOanders
Frieden wäre ein schönes Ziel, ein weites, vielleicht nie Mögliches für uns Menschen und doch versuche ich mein Handeln so auszurichten, dass ich damit schon mal rein persönlich es nicht aus den Augen verliere.
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Logbuch
00:21
Streifzug hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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miauxx hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Sarah Rudolph hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Daniel Domeinski hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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