Eigentlich kennte es jeder: Das große Vegessen ! Was hat man sich als Oberschüler so alles in die Birne drücken müssen, von dem man bereits damals als junger Schüler wusste, dass es einen nicht interessiert und dass ma...>> mehr
Es ist unfassbar und dennoch ist es leider wahr: Vier absolute Nichtaktionäre konnten in Deutschland eine ganze Aktiengesellschaft regelrecht stehlen. Den 100%...>> mehr
Heutzutage fragt sich der frei denkende Staatsbürger schon: Warum konnte der sexuelle Missbrauch an Minderjährigen in der Bundesrepublik Deutschland solch enorme Ausmaße annehmen ? Warum wurde Jahrzehnt lang geschwiegen ? Natürlich ha...>> mehr
Es ist in Deutschland leider so, dass viel über Meinungsfreiheit diskutiert wird, sie aber in den Medien - nicht - zugelassen wird. Vor allem geht eines nicht : Unangenehme Wahrheiten über Personen der Zeitgeschichte zu veröffentlichen. Das geht selbst dann nicht, wenn es sich um Dokumente - zum Beispiel - Videos - der betreffenden Personen selbst handelt und eben deren Aussagen zur Diskussion gestellt werden sollen.
Ein konkretes Beispiel: Auf der österreichischen Homepage www.gegensexuellegewalt.at wird ein Video von Cohn-Bendit besprochen, das im Internet auf einigen Plattformen läuft. Unter dem Beitrag - EU-Vorzeigepolitiker Cohn-Bendit - spricht Cohn-Bendit - der Altschüler, der wegen sexuellen Missbrauchs in die Schlagzeilen geratenen Odenwaldschule in Heppenheim, unter anderem von der wahnsinnigen Erotik 4-6jähriger nackter kleiner Mädchen.
Erst musste ich die reinste Hexenjagd erleben, zumindest habe ich die Kommentare so empfunden und dann wurde mein Blogbeitrag gelöscht. Ich stehe nach wie vor zu diesem Beitrag ! Aber offenbar sind die Menschen - das höchste aller Verfassungsorgane nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland - in den Medien immer noch zu unmündigen Figuren degradiert, die man durch Zensur bevormunden muss !
Die jetzt öffentlich gewordenen Straftaten waren vielen Betroffenen und Zeugen seit Jahrzehnten bekannt. Viele stehen seit Jahren in der Öffentlichkeit, in den Medien, der Politik und der Wirtschaft. ...
Einen erheblichen Anteil der Schuld am desolaten Zustand des so genannten Rechtsstaats BRD müssen sich auch die Medien anrechnen lassen.
Sie machen es deutschen Opfern von Menschenrechtsverletzungen in Deutschland auch heute immer noch schwer bis unmöglich ihre Fälle zu veröffentlichen. Für diese Gruppe von Opfern gibt es keine funktionierende Lobby - an die man sich mit Aussicht auf Erfolg wenden kann.
Aus purer Angst, es sich mit Politikern zu verscherzen, weigern sie sich auch heute noch Fälle zu publizieren in die Politiker und Behörden verwickelt sind. Dieser Praktik folgen sie auch dann noch - oder vermutlich besser ausgedrückt - gerade dann, wenn Verfehlungen von Politikern und Justizbeamten zweifelsfrei nachgewiesen werden.
Für solche Opfer - existiert - der so genannt Rechtsstaat von einem zum anderen Tag auf einmal nicht mehr.
Die Presse muss sich nicht wundern, wenn ihre Auflagen und ihre Anzeigeneinnahmen zurückgehen.
Investigativen Journalismus gibt es in Deutschland nur, wenn es um die Verfehlungen in fernen Ländern geht. Mit dem Finger auf andere zu zeigen ist natürlich einfacher als über die Missstände im eigenen Land zu berichten.
Die ungeheurlichen Zahlen von sexuellen Missbrauch und von Gewalt durch Priester sprechen eine deutliche Sprache. 35 000 in Irland, 11 000 in den USA ! Fragt man sich wieviele werden es in der BRD werden.
Verbrechen solchen Ausmasses können nur geschehen, wenn sich auch die Medien Jahrzehnte lang weigern darüber zu berichten.
Heute ist es keine Kunst mehr auf diesen Zug aufzuspringen.
Ich bin gespannt, wenn das Schweigetabu endlich gebrochen wird und genauso ausführlich über die Verfehlungen und Missbräuche der staatlichen Behörden in diesem Land gesprochen werden wird.
Vermutlich wartet die Presse bis es wieder im Internet los geht, um dann als Trittbrettfahrer auf den Zug aufzuspringen.
Mehr Leser - werden sie bei diesem Verhalten für ihre Zeitung natürlich nicht gewinnen können.
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland ! In den BehÃÂörden ist dafÃÂür niemand zustÃÂändig ! Keiner kÃÂümmert sich um die Opfer ! Wie will der Staat Menschenrechte in Deutschland garantieren ?
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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