Liebe aufstockenden und nicht aufstockenden FreiberuflerInnen aus Pankow und anderswo,
wer Bildungs- und Kultur-Untergänge jeglicher Art AUFHALTEN will, kann am Mittwoch, 15.2.2012, ab 17:00 Uhr an folgendem Ort üben:
Bezirksamt Pankow, Fröb...>> mehr
Berlin-Pankow, den 8.2.2012
Bericht vom Auftakt-Treffen des Offenen Seminars „Melancholie und Apokalypse“ am Mi, 1.2.2012
Liebe Mitlesenden und Interessierten,
die Leitfragen, die über dem gesamten Seminarverlauf stehen, ...>> mehr
Berlin-Pankow, den 2.2.2012
Die „Menschheitsdämmerung“ wird künftig das Offene Seminar „Melancholie und Apokalypse“ begleiten. Zwei Vorteile:
- Wer in der Ferne wohnt, kann mitstudieren und mitdiskutieren.
- Wer spät...>> mehr
2. Brief an die VHS-KursleiterInnen-Liste - Pankow, den 20.1.2012
Liebe Leute,
nochmal zum Thema "Kürzungswelle". Ich denke, dass jetzt anschaulich wird, dass keine Institution von Kürzungen verschont bleiben wird - auch nicht die Musikschulen un...>> mehr
Wolfgang Ratzel - DozentInnen-Vertreter an der VHS-Pankow
Offener Brief - eMail: wolfgang.ratzel@t-online.de - Pankow, den 19. Januar 2012
Liebe DozentInnen-Vertreterinnen und -vertreter in Pankow und anderswo,
leider muss ich eine –insbesonde...>> mehr
Selbstbestimmte Dementen-WG‘s - welch ein widerlicher und ekelerregender Neusprech, der sich allerdings sogleich durch Worte wie "Poolen" als Verdinglichungsstrategie offenbart. Wäre ich das Wort "Selbstbestimmung", dann würde ich Gesundheitsminister Bahr wegen Missbrauchs meines Textkörpers auf ein Schmerzensgeld von 10.000 Euro verklagen und hiervon meinen demenzkompatible Wohnungsumbau selbstbestimmt finanzieren.
PS: Ich habe mich noch einmal erkundigt (bei eineR äußerst kompetenten GriechInnen): Entgegen Ihrer Darstellung ist Griechenland nicht "überall", sondern befindet sich aktuell immer noch im Süden Eur...
Na, ein klein wenig metaphorisch kanns wohl sein? Zum besseren Verständnis schlage ich Ihnen die Lektüre folgender Fundstelle vor: "Wie viel Griechenland zeigt sich in Berlin?" Von A. Funk, G. Höhler, S. Kneist, E. Simantke In: Der Tagesspiegel vom 24.05.2011 Fundstelle: www.tagesspiegel.de/politik/verschuldung-wie-viel-griechenland-zeigt-sich-in-berlin/4214866.html
Verehrter Wolfgang Ratzel, bei aller Sympathie in der Sache: Wer allen Ernstes "irgendjemensch" schreibt, sollte sich erstmal um einen Kurs "Deutsch als Muttersprache (DaM)" (bzw. MutterInnensprache...
Tja - geht leider nicht! - die VHS-KursleiterInnen-Fortbildung ist vor kurzem der Berliner Kürzungsorgie zum Opfer gefallen. Und: Seien Sie doch ein ein wenig experimentierfreudig. Sprache spricht und Sprache lebt und verändert sich! - Also nochmal: alt: jemand neu: jemannd oder jefraud oder jemensch! - klingt doch gut!?
Gibt es eigentlich auch die Möglichkeit, ohne Geifer bestimmte Themen hier im Freitag zu diskutieren? Zum Kotzen ... Ich hätte eine Frage und eine Anmerkung für Herrn Reitzel. Die Frage: Wieso verwe...
Ich hatte meine Antwort versehentlich weiter oben eingefügt. Deshalb hier noch einmal: Unter dem "Weiblichen" verstehe ich eine biologische Entität, d.h. Daseinsweise, die überformt wird durch soziokulturelle (und mentale und habituelle) Zuschreibungen seitens der normsetzenden Männlichkeiten. Das "Männliche" zeigt sich (ebenso wie das Weibliche) zersplittert in viele Männlichkeiten, die miteinander um VorHERRschaft konkurrieren, miteinander Zweckbündnisse eingehen und/oder verworfene Männlichkeiten ausgrenzen und unterdrücken. Die Hierarchie der Männlichkeiten ist somit ständig im Umbruch und lokal und global unterschiedlich aufgestellt. So könnte auch irgendwann -aber bestimmt nicht morgen- eine "schwule Männlichkeit" zur dominierenden Männlichkeit werden. Und hierzulande dominiert eine andere Männlichkeit als beispielsweise in Afghanistan. Hinsichtlich der weiteren Entwicklung der "Männerrechtler" habe ich mich lediglich als Kassandra resp. Kassandros betätigt. Würde im Netz nicht der permanente Ausnahmezustand HERRschen, dann würden sie dort schon als kriminelle Gewalttäter verfolgt werden müssen. Für eine Entschuldigung sehe ich deshalb keinen Anlass.
Richtig! Wer Gender als soziale Kategorie leugnet, leugnet die faktische Diskriminierung des Weiblichen. Zumal die Unterdrückung des Weiblichen global betrachtet werden muss. Zumal hinzugefügt werden ...
Unter dem "Weiblichen" verstehe ich eine biologische Entität, d.h. Daseinsweise, die überformt wird durch soziokulturelle (und mentale und habituelle) Zuschreibungen seitens der normsetzenden Männlichkeiten. Das "Männliche" zeigt sich (ebenso wie das Weibliche) zersplittert in viele Männlichkeiten, die miteinander um VorHERRschaft konkurrieren, miteinander Zweckbündnisse eingehen und/oder verworfene Männlichkeiten ausgrenzen und unterdrücken. Die Hierarchie der Männlichkeiten ist somit ständig im Umbruch und lokal und global unterschiedlich aufgestellt. So könnte auch irgendwann -aber bestimmt nicht morgen- eine "schwule Männlichkeit" zur dominierenden Männlichkeit werden. Und hierzulande dominiert eine andere Männlichkeit als beispielsweise in Afghanistan. Hinsichtlich der weiteren Entwicklung der "Männerrechtler" habe ich mich lediglich als Kassandra resp. Kassandros betätigt. Würde im Netz nicht der permanente Ausnahmezustand HERRschen, dann würden sie im dort schon als kriminelle Gewalttäter verfolgt werden müssen. Für eine Entschuldigung sehe ich deshalb keinen Anlass.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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