Wolfgang Ratzel

Melancholie und Apokalypse

Artikel

Politik | 10.11.2009 | 16:10 Wolfgang Ratzel
Weg der Opfer
Eine Kundgebung in Berlin zum 71. Jahrestag der Pogrom-Nacht erinnerte daran, dass nicht nur Adolf Hitler, SS und Gestapo die Täter waren >> mehr
Politik | 30.10.2009 | 14:00 Wolfgang Ratzel
Gegen den inneren Feind
Im Herbst 1939 verfügt Adolf Hitler die Vernichtung „unwerten Lebens“. Dem „Gnadentod-Erlass“ fallen 130.000 bis 140.000 Menschen zum Opfer >> mehr

Blogbeiträge

13.02.2012 | 19:07 Wolfgang Ratzel

Der Untergang des (Pankower) Abendlandes

Liebe aufstockenden und nicht aufstockenden FreiberuflerInnen aus Pankow und anderswo, wer Bildungs- und Kultur-Untergänge jeglicher Art AUFHALTEN will, kann am Mittwoch, 15.2.2012, ab 17:00 Uhr an folgendem Ort üben: Bezirksamt Pankow, Fröb... >> mehr
08.02.2012 | 14:52 Wolfgang Ratzel

Menschheitsdämmerung 2

  Berlin-Pankow, den 8.2.2012  Bericht vom Auftakt-Treffen des Offenen Seminars „Melancholie und Apokalypse“ am Mi, 1.2.2012 Liebe Mitlesenden und Interessierten, die Leitfragen, die über dem gesamten Seminarverlauf stehen, ... >> mehr
03.02.2012 | 13:16 Wolfgang Ratzel

MENSCHHEITSDÄMMERUNG 1

Berlin-Pankow, den 2.2.2012 Die „Menschheitsdämmerung“ wird künftig das Offene Seminar „Melancholie und Apokalypse“ begleiten. Zwei Vorteile: - Wer in der Ferne wohnt, kann mitstudieren und mitdiskutieren. - Wer spät... >> mehr
20.01.2012 | 15:57 Wolfgang Ratzel

Der Untergang des (Berliner) Abendlandes, Teil 2

2. Brief an die VHS-KursleiterInnen-Liste - Pankow, den 20.1.2012 Liebe Leute, nochmal zum Thema "Kürzungswelle". Ich denke, dass jetzt anschaulich wird, dass keine Institution von Kürzungen verschont bleiben wird - auch nicht die Musikschulen un... >> mehr
20.01.2012 | 15:52 Wolfgang Ratzel

Der Untergang des (Berliner) Abendlandes, Teil 1

Wolfgang Ratzel - DozentInnen-Vertreter an der VHS-Pankow Offener Brief - eMail: wolfgang.ratzel@t-online.de - Pankow, den 19. Januar 2012 Liebe DozentInnen-Vertreterinnen und -vertreter in Pankow und anderswo,  leider muss ich eine –insbesonde... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Biete WG mit Pool

Politik | 08.02.2012 | 14:20 Ulrike Baureithel
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08.02.2012 | 16:59 Wolfgang Ratzel
Selbstbestimmte Dementen-WG‘s - welch ein widerlicher und ekelerregender Neusprech, der sich allerdings sogleich durch Worte wie "Poolen" als Verdinglichungsstrategie offenbart. Wäre ich das Wort "Selbstbestimmung", dann würde ich Gesundheitsminister Bahr wegen Missbrauchs meines Textkörpers auf ein Schmerzensgeld von 10.000 Euro verklagen und hiervon meinen demenzkompatible Wohnungsumbau selbstbestimmt finanzieren.
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02.02.2012 | 07:18 Don Olafio
PS: Ich habe mich noch einmal erkundigt (bei eineR äußerst kompetenten GriechInnen): Entgegen Ihrer Darstellung ist Griechenland nicht "überall", sondern befindet sich aktuell immer noch im Süden Eur...
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02.02.2012 | 13:34 Wolfgang Ratzel
Na, ein klein wenig metaphorisch kanns wohl sein? Zum besseren Verständnis schlage ich Ihnen die Lektüre folgender Fundstelle vor: "Wie viel Griechenland zeigt sich in Berlin?" Von A. Funk, G. Höhler, S. Kneist, E. Simantke In: Der Tagesspiegel vom 24.05.2011 Fundstelle: www.tagesspiegel.de/politik/verschuldung-wie-viel-griechenland-zeigt-sich-in-berlin/4214866.html
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02.02.2012 | 06:53 Don Olafio
Verehrter Wolfgang Ratzel, bei aller Sympathie in der Sache: Wer allen Ernstes "irgendjemensch" schreibt, sollte sich erstmal um einen Kurs "Deutsch als Muttersprache (DaM)" (bzw. MutterInnensprache...
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02.02.2012 | 13:32 Wolfgang Ratzel
Tja - geht leider nicht! - die VHS-KursleiterInnen-Fortbildung ist vor kurzem der Berliner Kürzungsorgie zum Opfer gefallen. Und: Seien Sie doch ein ein wenig experimentierfreudig. Sprache spricht und Sprache lebt und verändert sich! - Also nochmal: alt: jemand neu: jemannd oder jefraud oder jemensch! - klingt doch gut!?
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Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
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26.01.2012 | 21:12 Ein Schelm
Gibt es eigentlich auch die Möglichkeit, ohne Geifer bestimmte Themen hier im Freitag zu diskutieren? Zum Kotzen ... Ich hätte eine Frage und eine Anmerkung für Herrn Reitzel. Die Frage: Wieso verwe...
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27.01.2012 | 17:45 Wolfgang Ratzel
Ich hatte meine Antwort versehentlich weiter oben eingefügt. Deshalb hier noch einmal: Unter dem "Weiblichen" verstehe ich eine biologische Entität, d.h. Daseinsweise, die überformt wird durch soziokulturelle (und mentale und habituelle) Zuschreibungen seitens der normsetzenden Männlichkeiten. Das "Männliche" zeigt sich (ebenso wie das Weibliche) zersplittert in viele Männlichkeiten, die miteinander um VorHERRschaft konkurrieren, miteinander Zweckbündnisse eingehen und/oder verworfene Männlichkeiten ausgrenzen und unterdrücken. Die Hierarchie der Männlichkeiten ist somit ständig im Umbruch und lokal und global unterschiedlich aufgestellt. So könnte auch irgendwann -aber bestimmt nicht morgen- eine "schwule Männlichkeit" zur dominierenden Männlichkeit werden. Und hierzulande dominiert eine andere Männlichkeit als beispielsweise in Afghanistan. Hinsichtlich der weiteren Entwicklung der "Männerrechtler" habe ich mich lediglich als Kassandra resp. Kassandros betätigt. Würde im Netz nicht der permanente Ausnahmezustand HERRschen, dann würden sie dort schon als kriminelle Gewalttäter verfolgt werden müssen. Für eine Entschuldigung sehe ich deshalb keinen Anlass.
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Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
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26.01.2012 | 16:37 Wolfgang Ratzel
Richtig! Wer Gender als soziale Kategorie leugnet, leugnet die faktische Diskriminierung des Weiblichen. Zumal die Unterdrückung des Weiblichen global betrachtet werden muss. Zumal hinzugefügt werden ...
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27.01.2012 | 13:46 Wolfgang Ratzel
Unter dem "Weiblichen" verstehe ich eine biologische Entität, d.h. Daseinsweise, die überformt wird durch soziokulturelle (und mentale und habituelle) Zuschreibungen seitens der normsetzenden Männlichkeiten. Das "Männliche" zeigt sich (ebenso wie das Weibliche) zersplittert in viele Männlichkeiten, die miteinander um VorHERRschaft konkurrieren, miteinander Zweckbündnisse eingehen und/oder verworfene Männlichkeiten ausgrenzen und unterdrücken. Die Hierarchie der Männlichkeiten ist somit ständig im Umbruch und lokal und global unterschiedlich aufgestellt. So könnte auch irgendwann -aber bestimmt nicht morgen- eine "schwule Männlichkeit" zur dominierenden Männlichkeit werden. Und hierzulande dominiert eine andere Männlichkeit als beispielsweise in Afghanistan. Hinsichtlich der weiteren Entwicklung der "Männerrechtler" habe ich mich lediglich als Kassandra resp. Kassandros betätigt. Würde im Netz nicht der permanente Ausnahmezustand HERRschen, dann würden sie im dort schon als kriminelle Gewalttäter verfolgt werden müssen. Für eine Entschuldigung sehe ich deshalb keinen Anlass.
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Wolfgang Ratzel
Aus einem drängenden Endbewusstsein entsteht der übermäßige Gedanke an einen neuen und anderen Anfang.
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13.02.2012
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miauxx hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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