Wolfram Heinrich

Der Franze hat gsagt

Blogbeiträge

18.03.2010 | 00:20 Wolfram Heinrich

Mord ist Vertrauenssache

Woher soll ich jetzt wieder wissen, ob Sie gerade dabei sind, den perfekten Mord zu planen? Falls ja - sein kann's ja - so vergessen Sie den Badewannentrick gleich wieder (1). Gleiches gilt für exotische Gifte oder komplizierte Unfallszenarien. Ballern Si... >> mehr
17.03.2010 | 22:55 Wolfram Heinrich

Mord in Rom

Ich muß mich ganz sehr stark herzlich dafür entschuldigen, daß ich diesen Beitrag erst jetzt poste, denn - klar - Iuliustag war bereits am 15. März. Aber mei, wie es halt so geht, ich war fast eine Woche lang ohne Internet-Verbindung. Dru... >> mehr
07.03.2010 | 17:46 Wolfram Heinrich

Fabrikhalle

Was mag wohl dieses Bild darstellen? Wenn du nicht so ganz genau hinsiehst, magst du es auf den ersten Blick für einen Ausschnitt aus einer Werkshalle halten. Diese kühle, blitzende Eleganz, die dich frösteln läßt. An diesem eiska... >> mehr
05.03.2010 | 07:52 Wolfram Heinrich

Reimhard

Mein guter Rat ist: Weiden meiden! Sollst lieber dich an Maiden weiden. Nun darf man bei Reimen ja nie sehr wählerisch sein. Schüttelreime aber sind die Hölle der Lyrik. >> mehr
04.03.2010 | 22:04 Wolfram Heinrich

Betrug

Gestern kamen sieben Schweine zu mir geritten und gaben sich als die Hl. Vierzehn Nothelfer aus. Ich durchschaute den Betrug, noch ehe ich nachgezählt hatte und sagte es ihnen. Das gab ein Weinen Auf Seiten der Schweinen.   >> mehr
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Kommentare

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Let's Talk About Sex

17.03.2010 | 18:08 Anette Lack
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17.03.2010 | 19:21 Cassandra
Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem "einfach" darin liegt, dass man den Umgang mit der eigenen Sexualität (wie auch so viel anderes...) aus dem Elternhaus mitbringt, ohne sich groß Gedanken da...
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19.03.2010 | 19:36 Wolfram Heinrich
@Anette Lack Dieser Paragraf wurde ja zum Glück in den Siebziger Jahren abgeschafft. Ich habe nachgeschaut, er wurde 1969 abgeschafft. Er galt übrigens nicht nur für Minderjährige, sondern für alle Personen, die nicht (miteinander) verheiratet waren, auch für Verlobte. Den Grund für die Aufhebung des Verbotes hat der Xare sehr profund analysiert: "Wenn du heim willst, mußt du fahren. Selber. Und wenn sie dich erwischen, bist du dran. Weil das nämlich lauter ganz schlaue Leut' sind im Bundestag, dafür muß der kleine Mann büßen. Die haben gemeint, sie müßten das Fahren mit ein bißchen Alkohol verbieten und das wär's dann. Ist es aber nicht, weil es hält sich ja doch keiner dran. Alle fahren sie besoffen, alle. Ich kenn' keinen einzigen, der ein Taxi nehmen würd'. (…) Gesetze aber, wo sich keiner dran hält, sollte man schleunigst abschaffen, schon wegen dem Respekt vor dem Staat. Ich geb' dir ein Beispiel. Ich weiß nicht, ob du das weißt, aber früher war mal der Ehebruch verboten. (Er versucht, dreckig zu lachen.) Nein, nein, nicht nur von der Religion, das sowieso, sondern so richtig, vom Staat aus, war das früher verboten. Und ganz früher, bei den alten Juden, da hat man die Ehebrecher gesteinigt. (…) Ich kann mich noch gut erinnern, (…) wie ich mich als Bub immer gewundert hab', wo die in der Wüste die ganzen Steine hernehmen. Ich hab' nämlich gedacht, die Wüste, das wär' nur Sand und sonst nix, so eine Art Bibione, nur daß der Strand tausend Kilometer tief ins Land geht. Das mußt du dir mal vorstellen: Du steigst in Bibione aus der Adria und gehst und gehst und ständig ist Strand. Keine Alpen, kein Bayern, kein Sachsen. Nix. Nur Sand. Erst irgendwo in der Nähe von Berlin wird's allmählich wieder normal. Bibione bis nach... (Deutet mit dem Kinn vage nach Norden, wo er Norden und damit Preußen vermutet)k1 ...Preußen rauf, hab' ich mir gedacht, damals als Bub. Is' natürlich ein Schmarrn, weil später hab' ich gelesen, daß die Wüste auch ganz schön steinig sein kann. Is' ja auch logisch, weil wenn nicht, dann hätten die alten Juden die Leute ja nicht gesteinigt, sondern einfach in den Sand eingegraben. (…) Jetzt wunderst dich natürlich, woher ich das alles weiß. Das kommt daher: Ich bin zwar katholisch, hab' in meiner Jugend aber trotzdem viel in der Bibel gelesen. (Er wendet sich an seinen fiktiven Gesprächspartner im Publikum.) Du lachst, weil du's für einen Witz hältst. Ist aber keiner. Ich mein, immerhin ist deswegen die Reformation ausgebrochen, weil der Luther gemeint hat, es wär' eine gute Idee, wenn jeder die Bibel lesen würd'. Aber der Papst hat gemeint, es reicht, wenn die Pfarrer ab und zu mal reinschauen würden. Und wenn der Papst was meint, dann meint er das nicht nur, dann ist das so. Da ist er unfehlbar. Das war zwar damals noch nicht ausgedacht, die Unfehlbarkeit, aber unfehlbar war er deshalb trotzdem schon, rückblickend. Nur der Luther, der sture Hund, ist bei seiner Meinung geblieben und hat die Bibel übersetzt und bei der Gelegenheit die deutsche Sprache erfunden. Ja, blöd bin ich nicht. (…) Und wenn du erst mal anfängst, in der Bibel zu lesen, dann merkst du bald, daß das alles Juden sind, die da vorkommen. Der Moses, der David, der... Dings, Herrgotts, wie heißt jetzt der... (Breitet die Arme weit zur Seite aus)k1 Der Jesus, genau, der Jesus. (Leise, verschwörerisch)k1 Hast du das gewußt, daß der Jesus ein Jud war? Ha? Hast du das gewußt? Ah, so. Das hast du gewußt. Na ja, wie gesagt: Alles Juden. Und knallharte Burschen waren das, die alten Juden. Das waren keine milden Christusse mit linke Backe, rechte Backe, hau nur drauf. Nimm doch nur mal den Abraham, gell. Du kennst doch den Abraham? Ah, freilich, den Abraham kennt jeder. Dem Abraham also hat Gott, oder wen immer der in seinem Suff für Gott gehalten hat, gesagt, er möcht bittschön seinen Sohn - also nicht Gottes, sondern Abrahams Sohn - töten. Und was macht der Abraham? Packt seinen Sohn, nimmt ihn mit in die Wüste und hebt schon sein Messer, um ihn abzustechen, als im letzten Augenblick Gott meint, es wär alles nur ein Scherz gewesen und er hätt' nur mal schauen wollen, ob er's wirklich machen tät. Aber das ist natürlich ein Schmarrn. Weil wenn Gott allwissend ist, dann muß er's doch nicht austesten, dann weiß er's auch so, ob's der Abraham tät', wenn er's ihm sagen würd'. - Na ja, vielleicht war ihm auch nur langweilig. Gott, mein ich. (…) Ja, wie bin ich jetzt bloß vom Alise auf den Abraham gekommen? (…) Ah so, genau, wegen den Juden und dem Steinigen und den sinnlosen Gesetzen. Trotz der harten Strafen sind das dann nämlich immer mehr geworden, im Laufe der Zeiten, die mit dem Ehebruch. Und da hat's dann auf einmal nicht mehr hing'haut mit dem Steinigen, weil sich irgendwann jeder selber hätt' steinigen müssen und dann wär keiner mehr da gewesen für irgendeine Ehe, die irgendeiner noch hätt' brechen können. Deshalb hat man sich dann irgendwann gesagt: "Scheiß drauf" und hat das Verbot aufgehoben. (Er wendet sich an seinen fiktiven Gesprächspartner im Publikum.) Du lachst jetzt, weil du's nicht besser verstehst. Ich aber sage dir, mit dem besoffen Fahren wird es eines Tages genauso gehen. Irgendwann hat keiner mehr den Führerschein und die Autos fahren trotzdem. Bis einer merkt, daß das alles Schwarzfahrer sein müssen. Und dann wird ein genialer Mensch sagen, "Scheiß drauf" und das besoffen Fahren und das Schwarzfahren erlauben, weil's dann auch schon wurscht ist. So wird das sein, auch wenn du jetzt lachst. (Resigniert) Aber bis dahin... Ciao Wolfram
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Let's Talk About Sex

17.03.2010 | 18:08 Anette Lack
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17.03.2010 | 19:21 Cassandra
Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem "einfach" darin liegt, dass man den Umgang mit der eigenen Sexualität (wie auch so viel anderes...) aus dem Elternhaus mitbringt, ohne sich groß Gedanken da...
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19.03.2010 | 18:42 Wolfram Heinrich
@Anette Lack Als ich meinen Freund einmal heimlich bei mir übernachten liess (da war ich 19), schrie sie durchs Haus: "Wir sind doch kein Bordell!" Es ist eine Frage des Zeitpunkts. Als ich 19 war, war das Dulden von dergleichen Übernachtungen noch Kuppelei und eine Straftat. Ciao Wolfram
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Let's Talk About Sex

17.03.2010 | 18:08 Anette Lack
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17.03.2010 | 21:36 Ruhrbürger
"Dabei würde ich gern mal mit ihnen z.B. darüber reden, dass es Vibratoren für Männer gibt. Wie sie das finden, und ob sie ihn benutzen würden." Können Sie haben: Ich finde es sehr gut, daß es mehr u...
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19.03.2010 | 17:53 Wolfram Heinrich
@Ruhrbürger Das hat nichts mit Ihrem Alter zu tun, sondern mit meinem Konservatismus :-) Dagegen hilft oft ein guter Heilpraktiker. Seit wann leidest du denn schon daran? Ciao Wolfram
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Kunst

15.03.2010 | 21:00 Magda
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16.03.2010 | 11:25 ich
Genauso hanebüchen finde ich übrigens auch die Überlegung am Gröfaz zu zeigen, inwiefern Künstler gute oder schlechte Menschen sind. Das ist dann auch wieder ein ganz lauwarmes Klischee. Bei »Unserem ...
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19.03.2010 | 12:21 Wolfram Heinrich
@ich Und das Spinnerte findet man bei den nichtkreativen oft mindestens im gleichen Umfang. Ich weiß ja nicht. www.freitag.de/community/blogs/wolfram-heinrich/die-dichter-und-der-ferdi-onkel Ciao Wolfram
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Hasta la vista, Außen-Dynamo!

18.03.2010 | 11:16 hest
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18.03.2010 | 16:11 Wolfram Heinrich
Hasta la vista, Außen-Dynamo! So, jetzt reicht es, Du minderwertiges Industrie-Produkt. Das war ja jetzt wohl der kapitale Durchhänger. Oh, dachte ich, schon wieder jemand, der über Herrn Westerwe...
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18.03.2010 | 18:39 Wolfram Heinrich
@hest Vielleicht steckt in mir ein genialer subtiler Kommentator der politischen Unverhältnisse, ohne dass ich es bisher wusste. Etwa so wie bei „Mr.Chance“, dem von Peter Sellers wunderbar gespielten Politker-Gärtner. Beim "Freitag" sollte man ja mit Wörtern wie "Politiker-Gärtner" vorsichtig sein. Dessen floristische Erklärungen wurden um ihn herum so lange als Politosophie missverstanden, bis er damit sogar als Präsident reüssierte (oder zumindest Präsidentschaftskandidat, ich weiss nicht mehr genau). Grosser Film. Zustimmung. Ich warne allerdings vor dem sog. "Roman", nach dem der Film gedreht wurde. Er ist nichts weiteres als das Treatment für den Film, sehr dürr. Insofern werde ich mal in mich, oder besser noch: in den Fahrradkeller gehen und Inspirationen sammeln. Mach das. Und laß dich von der Radosophie von Cornelis de Jager inspirieren: www.youtube.com/watch?v=avns3srFidI www.youtube.com/watch?v=VsXZA9rPpm4 Ciao Wolfram
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Politikarena

Antworten

Wolfram Heinrich 25.02.2010 | 05:40

Nein, dergleichen brauchen wir nicht. Zum liegt die Grenze für Alkohol am Steuer schon seit 1963 bei 0,3 Promille. Sie gilt für nicht sehr alkoholgewöhnte Personen, also für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung. Die vieldiskutierten Grenzwerte von 0,5 bzw. 1,1 Promille sind Ausnahmeregeln für trinkgewöhnte Zecher. http://www.theodor-rieh.de/heinrich/Promillegrenzen.html Zum anderen liegt der Durchschnittswert der Blutalkoholkonzentration bei den erwischten Trunkenheitsfahrern bei satten 1,7 Prozent. Heißt, diejenigen, die überhaupt betrunken fahren, tun dies mit einer Blutalkoholkonzentration, die schon jetzt weit über den gesetzlichen Grenzwerten liegt. Denen ist es egal, ob sie 0,6 Promille über der Grenze liegen oder 1,6. Die Absenkung des Grenzwertes ist der falsche Kriegsschauplatz.

Kommentare

P. Connor 08.03.2010 | 16:32

Man lies sich doch bitte mal die Zahlen und Fakten aus dem Jahre 2008 dazu durch und bilde sich dann sein Urteil. Denn in diesem Jahre kam es zu fast 20.000 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss, wobei es in fast 7.000 Fällen zu Schwerverletzten kam. Im selben Jahr wurde 523 Menschen im Straßenverkehr durch Alkoholunfälle getötet.

Ein strenges Gesetz mit einer sogenannten Null-Promille-Grenze ist deshalb objektiv und zwingend notwendig um diese überflüssigen Tode zu verhindern.

Wolfram Heinrich 18.03.2010 | 13:53

Ja, ja, die guten alten Rezepte. Immer, wenn irgendwas nicht so läuft, wie man dies gerne hätte, taucht die Forderung nach Verschärfung der Gesetze auf. Grad so, als wäre die bisherige Gesetzeslage so, daß die bösen Schurken gestreichelt worden wären, wenn sie denn erwischt worden wären.
Nochmal: Wenn jemand mit Alkohol am Steuer erwischt wird, dann wird er in aller, aller Regel mit sehr viel Promille erwischt. Der Durchschnitt liegt bei satten 1,7 Promille. Die Senkung auf Null Promille bewirkt überhaubenz gar nichts.

lettore 03.03.2010 | 22:36

Definitiv ja! - Es muß heißen: entweder Drogen ODER Autofahren.
Es muß jedem Fahrzeuglenker bewußt sein, dass er mit dem Fahren eines Fahrezeugs auch eine Verantwortung für seine und die Sicherheit der anderen Verkehrteilnehmer übernimmt. Nicht zuletzt deswegen ist gegenseitige Rücksichtnahme der Kerngedanke der Strassenverkehrsordnung. Fatalerweise jedoch nimmt mit fortschreitendem Drogenkonum die Einsichtfähigkeit in die Konsequenzen der eigenen Handlungen ab, so dass man sich dieser Verantwortung immer weniger bewußt ist und im Gegenzug daraus ein immer leichtsinnigerer Umgang mit der Droge trotz geplanter "selbstgesteuerter" Heimfahrt folgt.
Das heißt aber auch: je mehr man Drogen konsumiert, desto weniger bemerkt man seine eigene Fahruntüchtigkeit.
Bei einer Entweder-Oder-Regelung kann es aber nicht mehr zu diesem Spielchen kommen: "Naja, eins kann ich noch!!!"

Wolfram Heinrich 07.03.2010 | 17:41

Die Leute mit "eins kann ich noch" machen nicht die Probleme. Diejenigen, die die Probleme machen, sind von einer Null-Promille-Regelung gar nicht erfaßt. Was helfen würde wäre eine deutlich höhere Kontrolldichte, vor allem auf dem Land.
Das aber ist politisch nicht gewollt.

siggy 07.03.2010 | 11:04

Auf jeden Fall besser, als das jetzige Wischiwaschi.

Wolfram Heinrich 07.03.2010 | 17:39

Das jetzige Wischiwaschi ist bereits ziemlich eindeutig: Für die große Mehrheit der Bevölkerung ist der Lappen bereits ab 0,3 Promille für ca. 1 Jahr weg.

Wolfram Heinrich
Der Franze hat gsagt, wer nicht frägt, bleibt dumm. Wer frägt, sagt er, zwar auch, aber doch nicht so.
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