Wolfram Heinrich

Der Franze hat gsagt

15.12.2010 | 12:47

Haß

Es ist ein Kreuz in dieser Welt mit dem Haß.

Der russische Rechtsradikale - der slawische Untermensch also, wie ihn Hitler und seine Freunde gerne scherzhaft zu nennen pflegten - läuft mit Hitlergruß durch Moskau.

Der deutsche Rechtsradikale haßt traditionellerweise Juden weil es ja semitische Untermenschen sind und nimmt gerührt zur Kenntnis, daß auch der Araber den Juden haßt. Irritierenderweise ist der Araber selber Semit, merkwürdigerweise sogar semitischer als der normale Jude, der seit Jahrhunderten in Europa wohnt. Wenn der Araber in Arabien bleibt und dort gegen Juden zündelt, ist er der liebste Freund des deutschen Rechtsradikalen. Kommt der Araber nach Deutschland wird er von rechtsradikalen Glatzen durch die Straßen gehetzt, verprügelt und gegebenenfalls auch erschlagen.

Der Türke ist Moslem und als Moslem mag er die Juden auch nicht so gern, das freut den deutschen Rechtsradikalen. Außerdem ist der Türke kein Semit, ein weiterer Pluspunkt. Allerdings hat der Türke die bedauerliche Eigenschaft, in ziemlich großer Zahl in Deutschland zu hausen. Das ist nicht nett vom Türken, weswegen feinsinnige Rechtsradikale schon mal an seiner Haustür zündeln.

Der Perser, das weiß der gebildete Rechtsradikale, ist Arier und von Ariern hält der Rechtsradikale viel, weil er selber einer ist. Irritierenderweise schaut der persische Arier aber nun gar nicht wie ein vorschriftsmäßiger Arier aus, also so groß und blond wie Hitler und Himmler. Schaut man genauer hin, so erinnert einen der Perser eher an den Juden, wie ihn Volksgenosse Streicher so gerne zeichnen ließ.

Es ist, wie gesagt, ein Kreuz in dieser Welt mit dem Haß. Früher, als alles noch besser war, war das Hassen viel einfacher.

Ich hasse komplizierte Sachen!
 
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Kommentare
Wikinger333 schrieb am 15.12.2010 um 12:49
Chapeau....
Deaktivierter Nutzer schrieb am 16.12.2010 um 21:16
Den Haß hat sich und die Welt die Sozialdemokratie verboten.
Das hat sie und die Welt nun davon.
Alte Geschichte.
Verboten.
Wahr.
poor on ruhr schrieb am 15.12.2010 um 12:53
Satirisch gut! Gefällt mir! Gern gelesen! Danke.
Rahab schrieb am 15.12.2010 um 13:03
www.germanlawjournal.com/article.php?id=212
und definition von hate-speech nach wiki
"Der Begriff Hate Speech (engl. Sprache des Hasses, Hasssprache, Hassrede) bezieht sich auf sprachliche Ausdrucksweisen, die zu Gewalt, Ausgrenzung oder die Benachteiligung gegenüber einer Person oder eine Gruppe von Menschen anreizen soll oder befördert, sie einschüchtert oder bedroht und zu diesem Zweck andere Religionen oder Kulturen als minderwertig abwertet oder von den Betroffenen selbst gewählte oder verwendete Bezeichnungen zu diesem Zweck missbraucht.

Vor allem in den Vereinigten Staaten wird der Begriff Hate Speech in juristischen, politischen und soziologischen Diskursen verwandt. Im deutschsprachigen Raum fallen Ausdrucksweisen, die zum Hass aufstacheln, unter die Gesetzgebung zur Volksverhetzung (Deutschland) bzw. Verhetzung (Österreich). Der deutsche Begriff Hassrede stellt eine Form der Hate Speech dar. Zur Hate Speech zählt auch die Benutzung von Ethnophaulismen.

In der juristischen Bewertung gibt es zwischen den Staaten wesentliche Unterschiede. In den Vereinigten Staaten werden freie Meinungsäußerungen geschützt, die nicht tatsächlich einen Aufruf zu Gewalt darstellen. Die Kriterien sind dabei streng ausgelegt: Selbst eine Rede, die Gewalt rechtfertigt oder rassistische Beleidigungen enthält, wird weitgehend geschützt, wenn nicht beweisbar ist, dass es zu „unmittelbarer Gewaltausübung“ kommen wird. Allerdings haben viele amerikanische Institutionen, insbesondere Universitäten, eigene, strengere Richtlinien gegen "Hate Speech" in ihrem Bereich erlassen.

Eine konsequente Einschränkung dagegen ist die Entwicklung einer spezifischen Regelung für die Leugnung des Holocaust oder anderer Genozide. Unterschiede gibt es insbesondere innerhalb der Europäischen Union, in der Frankreich und Deutschland hohe Hindernisse gegen Hate Speech errichtet haben, während in Großbritannien und Ungarn viele Formen des Hate Speech geschützt sind."

um mal vom gefühlten wieder wegzukommen...
Muhabbetci schrieb am 15.12.2010 um 13:27
Herr Wolfram`s Kommentare gefallen mir sehr gut aber seine Blogbeiträge viel mehr:)
Rahab schrieb am 15.12.2010 um 13:41
aus der taz von heute:
"DAS WETTER: DIE INTEGRATION
Wichtiger als Integration ist heutzutage nur Integration. Denn nur wer sich integriert, kann als integriert gelten und als Integrierter am Leben teilhaben! Ohne Integration hingegen kann Integration nicht gelingen. Damit sie gelingt und ihre Wirkung nicht verfehlt, kann und muss der Nochnichtintegrierte mit Migrationsvordergrund sich in die Integration integrieren und in die Gesellschaft eingliedern, die die Gesellschaft für alle Integrierten bereithält. Diese intensiv integrierten Eingegliederten aber sind nur dann gut Integrierte und Eingegliedertere, wenn sie sich voll und integrativ in die Integratation integratieren, wie das unsere eigene Integravitiertheit verlangt. Wer aber die Integriertatation verintergratiert, der kann was …
hardob schrieb am 15.12.2010 um 13:45
Ja, Sch..., auch für den gemeinen Rechtsradikalen ist die Welt unübersichtlicher geworden. Dann wenn er was sagen will oder muss. Beim Zuschlagen geht's ihm breitflächig noch einfacher
Wolfram Heinrich schrieb am 15.12.2010 um 15:34
@hardob
Ja, Sch..., auch für den gemeinen Rechtsradikalen ist die Welt unübersichtlicher geworden. Dann wenn er was sagen will oder muss. Beim Zuschlagen geht's ihm breitflächig noch einfacher

Ein Rechtsradikaler ist sowieso ein ganz armes Schwein. Als Rechtsradikaler gefallen ihm die Nazis. Der Faschismus aber war eine Religion des Siegens und des Siegers. Nun haben aber die Faschisten seinerzeit verloren. Schnüff. Die Lobpreiser des rücksichtlosen Sieges hängen ihr Herz an ausgesprochene Verlierertypen.
Ach.

Ciao
Wolfram
Calvin schrieb am 17.12.2010 um 16:23
@ Wolfram Heinrich
"Ein Rechtsradikaler ist sowieso ein ganz armes Schwein. Als Rechtsradikaler gefallen ihm die Nazis. Der Faschismus aber war eine Religion des Siegens und des Siegers. Nun haben aber die Faschisten seinerzeit verloren. Schnüff. Die Lobpreiser des rücksichtlosen Sieges hängen ihr Herz an ausgesprochene Verlierertypen."

Auch im spektakulären Verlieren liegt eine Schönheit, die die in nordischer Mythologie halbbewanderten Braunen Gesellen erkannt haben: Denken sie nur an Ragnarök. Am Ende alle Tot. Und was einem das für Schauer über den Rücken jagd -sofern alle, bis auf einen selber tot sind.

Oder denken sie an Hannibal: Kann man im Leben schöner scheitern?

Oder Pyrrhus von Epirus, der uns den vielleicht schönsten Satz der Antike geschenkt hat:
"Noch so ein Sieg, und ich bin verloren."

Beim verliere geht es um Fassung!
carlfatal schrieb am 15.12.2010 um 14:30
Ha, ich darf kommentieren, auch jetzt braucht´s mindestens drei Anläufe, damit das Schreibfeld aufgeht, und ich wohne keineswegs in der Einöde...
Lieber Wolfram,
auch wenn Dir Kritik lieber wäre: mir fällt da keine ein, ich muß nämlich immer noch grinsen...
lg, cf
Deaktivierter Nutzer schrieb am 15.12.2010 um 14:49
"Der deutsche Rechtsradikale haßt traditionellerweise Juden weil es ja semitische Untermenschen sind und nimmt gerührt zur Kenntnis, daß auch der Araber den Juden haßt."

Hallo Herr Heinrich,
schauen Sie mal in den Blog "pi" - Politically Incorrect.
Die sind sehr "Rechts", häufig wohl auch radikal eingestellt, aber ausgesprochen israelfreundlich und somit auch judenfreundlich.
Gleichzeitig sind sie gegen den Islam und gegen Araber.

Gibt es da verschiedene rechtsradikale Strömungen?
Wenn ja, weshalb?

www.pi-news.net/
Wolfram Heinrich schrieb am 15.12.2010 um 15:34
@liebling
Hallo Herr Heinrich,
schauen Sie mal in den Blog "pi" - Politically Incorrect.
Die sind sehr "Rechts", häufig wohl auch radikal eingestellt, aber ausgesprochen israelfreundlich und somit auch judenfreundlich.
Gleichzeitig sind sie gegen den Islam und gegen Araber.


Ich sprach auch von den traditionellen Rechtsradikalen und nicht von so neumodischem Zeugs. Vielleicht schaffen wir es, daß die moslemfreundlichen und die israelfreundlichen Rechtsradikalen sich gegenseitig verhauen statt jeweils Juden bzw. Moslems...
Fürs Erste wär das schon mal kein schlechter Ansatz.

Ciao
Wolfram
Uwe Theel schrieb am 15.12.2010 um 15:35
@ liebling schrieb am 15.12.2010 um 14:49

Gibt es da verschiedene rechtsradikale Strömungen?
Wenn ja, weshalb?


Wohl denkbar, dass man das denken könnte, aber das rechte Denken ist eigentlich nicht so kompliziert, dass es verschiedene Strömungen hervorbrächte. Allerdings wechseln die Sündenböcke dort durchaus.

Zum einen hat PI dieses Kaninchen nur aus dem Hut gezaubert, weil es dadurch seine These vom "strukturellen Antisemitismus/Antizionismus" der Linken glaubte aufmöbeln zu können und außerdem in seinem vorgezeigten "Prozionismus" ausgezeichnet seinen traditionellen Antisemitismus verbergen kann. Spätestens, wenn sich der atuelle Sündenbock "Islamisus" politisch wieder abgenutzt haben wird, wird sicher wieder genügend Leute auf die Idee kommen, die Frage nach der "Strömung" zu stellen, statt schlicht in Erkennnis von Brecht, dass der Schoß noch fruchtbar ist, aus dem das einst kroch, zu handeln.

Schließlich: Man muß hier in der FC nicht unbedingt explizit auf das PI-Netz verlinken.
carlfatal schrieb am 15.12.2010 um 15:58
Tja Uwe, da warste schneller als ich. Danke, denn genau so sieht´s aus...
lg, cf
merdeister schrieb am 15.12.2010 um 16:10
Dazu noch zwei Links, um die Verwirrung zu steigern.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 15.12.2010 um 16:15
@ liebling

Beachten sie doch bei Intresse meinen Blogeintrag zum Thema pi-news:
www.freitag.de/community/blogs/mandelbrot/pi-news-und-die-nachdenkseiten--eine-kritische-betrachtung
Deaktivierter Nutzer schrieb am 15.12.2010 um 16:46
merdeister schrieb am 15.12.2010 um 16:10
Dazu noch zwei Links, um die Verwirrung zu steigern.>
Sowie Uwe Theel, Wolfram Heinrich

Das ist ja wirklich kompliziert!
Hoffentlich wissen die Beteiligten (Rechtsradikalen) dann immer noch, wer gegen wen sein muß.

Das erinnert mich auch an die Islamisten.
Heute kam in den Nachrichten etwas über einen Anschlag im Iran.
Da sind wohl Sunniten gegen Schiiten.
Ob die immer genau wissen, weshalb sie sich unbedingt umbringen müssen? Ähnliches gibt es auch im Irak.

http:
/www.tagesschau.de/ausland/iran1246.html
Deaktivierter Nutzer schrieb am 15.12.2010 um 16:48
Deaktivierter Nutzer schrieb am 15.12.2010 um 16:55
Mandelbrot schrieb am 15.12.2010 um 16:15

Ich vergleiche ganz bewusst beide Seiten und damit komme ich auch zu meiner Hauptthese: Beide Blogs nehmen sich nicht viel. Eine auf den ersten Blick gewagte Aussage, doch ich will diese These und meine Kritik an dieser Art von Blogs im Folgenden begründen.

Kann ich nichts zu sagen, weil ich beide Blogs zu wenig kenne.
Sicher ist wohl, dass die FC "links" und pi "rechts" ist.
Deaktivierter Nutzer schrieb am 16.12.2010 um 21:01
Gegen falsche Verlinkung hilft nur die Verrechtlichung.
Gerade bei staatlichen & stattlichen Linken.
Grundgütiger schrieb am 17.12.2010 um 11:37
Tja, Mandelbrot, Sie sind nicht links, sie sind nicht rechts, sind Sie denn gar nix?
Oder ist es so, das Sie einfach nur schlauer sind als alle Anderen?
merdeister schrieb am 15.12.2010 um 15:33
Das hasst Du Dir ja wieder fein ausgedacht.
Wolfram Heinrich schrieb am 15.12.2010 um 21:35
@merdeister
Das hasst Du Dir ja wieder fein ausgedacht.

Quatsch keine Opern nich! Hassema ne Mark?
Mehr zur Mark als Währungseinheit schon im alten Karthago findest du hier:
derfranzehatgsagt.blogspot.com/2009/02/hassema_06.html

Ciao
Wolfram
Uwe Theel schrieb am 15.12.2010 um 15:49
@ wolfram Heinrich schrieb am 15.12.2010 um 12:47 Ich hasse komplizierte Sachen!

Brecht sagt(e): "Der Kommunismus ... er ist das Einfache, das schwer zu machen ist." (in: Die Mutter)

;-)
ut

Querverweis: www.freitag.de/community/blogs/mabli/von-falschem-bewusstsein--
Deaktivierter Nutzer schrieb am 16.12.2010 um 21:02
... oder: der rüttmus wo mit mus
Emma in Uniform schrieb am 17.12.2010 um 00:27
"Ey Alder! Haste ma nen Euro?
Sonst wähl ick die Reps!"
Wolfram Heinrich schrieb am 15.12.2010 um 21:59
Obts ihr eigentlich wißts, daß ich ein Depp bin? Jetzt wißts es jedenfalls. Ich habe nämlich zum Thema "Haß" dies muntere Liedlein von Tom Lehrer vergessen:
www.youtube.com/watch?v=aIlJ8ZCs4jY
Wer es nicht mehr weiß: Cassius Clay ist der ursprüngliche Name von Muhammad Ali, dem schwarzen Boxweltmeister, Mrs. Wallace ist die Frau von George Wallace, viermal Gouverneur von Alabama und viermal (gottlob vergeblich) Präsidentschaftskandidat. Lurleen Wallace war selber zwei Jahre lang Gouverneurin von Alabama. Wallace war in den sechziger Jahren die Symbolfigur für den Rassismus der Südstaaten.

Ciao
Wolfram
Uwe Theel schrieb am 15.12.2010 um 22:19
@ Wolfram Heinrich am 15.12.2010 um 21:59

Es ist schon a Kreuz: Wir Deutsche haben weder Cassius Clay noch "National Brotherhood Week". Oder, lieber Wolfram, wolltest Du und nur trösten, dass wir ja (noch) keinen Geaorge Wallace aber immerhin "Girls' Day" und einen Wladimir Klitschko haben? ;-)

lg
ut
Ehemaliger Nutzer schrieb am 15.12.2010 um 22:35
@Uwe Theel
Sie haben meine Frage noch nicht verantwortet. Von wegen "Hinterlist". Ich unterstelle Ihnen selbstredend nicht, dass Sie ein Faschist sind, nur faschistisches Gedankengut. Antisemitisches übrigens auch, falls ich Sie richtig verstanden habe und Sie behaupten, Israel sei ein totalitärer Staat und Hamas und Hisbollah seien demokratisch gesinnt.
Im Übrigen stecken Sie in der Zwickmühle: Entweder Sie sagen, die Hamas sei nicht links oder Sie geben zu, dass sie antisemitisch ist. Da Sie sich aber dafür ausgeprochen hatten, dass man die Hamas nicht kritisieren darf - weil Linke ja nicht irren können - , sagen Sie also, dass man Antisemiten nicht kritisieren darf.
Wer ist noch dieser Meinung? - Nur Faschisten.
Uwe Theel schrieb am 15.12.2010 um 23:19
@ derDonnerstag schrieb am 15.12.2010 um 22:35

Ich gab Ihnen bereits eine Antwort in Mablis Blog "Falsches Bewußsein", mit dem Kommentar dort:

Uwe Theel schrieb am 15.12.2010 um 22:38

@ derDonnerstag schrieb am 15.12.2010 um 22:09

Den ich hier noch einmal wiederhole:

"Sie werden verzweifelt suchen und nicht fündig werden, wenn Sie mir den Text zeigten, wo ich geschrieben hätte, Israel sei keine Demokratie, oder dass ich berechtigte Kritik an Staaten muslimischen Rechts zurückgewiesen hätte.

Aber vielleicht, können Sie mir ja mal erklären, was daran faschistisch sei, die Siedlungspolitik, Die Atom(waffen)politik Israels im Rahmen der internationalen Politik auf dem Boden geltenden Völkerrechts zu kritisieren, oder den reaktionären Einfluss gewisser religiöser Krafte in Israel nicht einfach als bedeutungslos hinzunehmen, wenn dieser selbst in Israel selbst nicht unumstritten ist?

Aber diskreditieren Sie sich mit sochen hohlen Vorwürfen nur weiter selbst.

Das ist genau er Popanz, den die Tabublogs und deren Urheber unbewiesen seit einem dreiviertel Jahr und dies allerdings sehr dogmatisch antideutsch und antilinks verzweifelt aufblasen und mit den unlautersten Mitteln der Textmontage "zu beweisen" suchen. Sie müssen nicht deren Klitterungen für meine Position nehmen. Ansonsten sollten Sie, wie am Anfang dort geschehen, doch gleich offen dort weiter mitmischen und hier nicht den seriösen - ich glaube sie sagten es einmal - Historiker spielen, der substantiell als Linker mit Linken Fragen der Zeit diskutieren wollte.

Das nimmt Ihnen hier niemand, ich jedenfalls nicht, ab."

Ergänzend sei hier noch zugefügt, dass Sie mich sehr wohl als faschistisch einstufen, denn sie warnen mich ausdrücklich davor, dass ich nicht einmal in meiner "braunen Sauce" ertrinken sollte.

Und was die "Hinterlist " betrifft, so meint diese, dass ich es nicht für offen und ehrlich, geschweige denn intellektuell für redlich halte, wenn Sie und die Tabublogger immer wieder dem Gegner, denn so bgreifen Sie auch z.B. mich ja, Positionen unterstellen, die so nie eingenommen wurden, um dann pseudolinks, ohne jede wirkliche Argumentation diese Konstrukte zurückweisen - garniert mit persönlichsten angriffen hier (z.B. Baurivages) wie dort - um den anderen dann, ich kann das in einem linken Forum nur lächerlich finden, gegen jede Einsicht selbst das braune Mäntelchen umzuhängen.

Schließlich schreiben Sie:

Entweder Sie sagen, die Hamas sei nicht links oder Sie geben zu, dass sie antisemitisch ist. Da Sie sich aber dafür ausgeprochen hatten, dass man die Hamas nicht kritisieren darf - weil Linke ja nicht irren können - , sagen Sie also, dass man Antisemiten nicht kritisieren darf.

Dies ist genau wieder so eine bewußte Verdrehung der Diskussion, die diese unmöglich macht:

Ich bin zuwenig Fachmann für den nahen Osten um beurteilen zu können, ob die HAMAS eine genuin linke politische Formation ist und ihre Mitglieder begehen sicher auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Allerdings stellt es den Aufstand aus gerechter Sache gegen einen übermächtigen Feind dar. Sie machen es sich zu einfach, wenn Sie nur immer alles umdrehen, aufrechnen um damit mindestens den eigenen persönlichen Gegner, wie er Ihnen hier in der FC gegenübertritt, dadurch widerlegen zu können.

Vieleicht bedenken Sie einmal die folgenden Worte Bert Brechts:

Die Wahrheit muss der Folgerungen wegen gesagt werden, die sich aus ihr für das Verhalten ergeben. Als Beispiel für eine Wahrheit, aus der keine Folgerungen oder falsche Folgerungen gezogen werden können, soll uns die weitverbreitete Auffassung dienen, dass in einigen Ländern schlimme Zustände herrschen, die von der Barbarei herrühren. Nach dieser Auffassung ist der Faschismus eine Welle von Barbarei, die mit Naturgewalt über einige Länder hereingebrochen ist.

Nach dieser Auffassung ist der Faschismus eine neue dritte Macht neben (und über) Kapitalismus und Sozialismus; nicht nur die sozialistische Bewegung, sondern auch der Kapitalismus hätte nach ihr ohne den Faschismus weiter bestehen können usw. Das ist natürlich eine faschistische Behauptung, eine Kapitulation vor dem Faschismus. Der Faschismus ist eine historische Phase, in die der Kapitalismus eingetreten ist, insofern etwas neues und zugleich altes. Der Kapitalismus existiert in den faschistischen Ländern nur noch als Faschismus und der Faschismus kann nur bekämpft werden als Kapitalismus, als nacktester, frechster, erdrückendster und betrügerischster Kapitalismus.


aus: Bert Brecht:"Fünf Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit"

und schließlich und gerade auf den NostKonflikt bezogen den nicht trivialen sondern dialektisch zu denkenden Satz aus der Mutter Courage:

Mutter Courage: Ich laß mir den Krieg von euch nicht madig machen. es heißt, er vertilgt die Schwachen, aber die sind auch hin im Frieden. Nur der Krieg nährt seine Leut besser.

(Sie singt:)

Und geht er über deine Kräfte
Bist du dem Sieg halt nicht dabei.
Der Krieg ist nix als die Geschäfte
und statt mit käse ists mit Blei.


Das Affirmative Denken der Courage, sollte wohl kein Vorbild für Israel sein. Nur unter dem Prärogativ der Kriegswirtschaft, zusammen mit der amerikanischen Hilfe ist Isreal in er lage seine regional hegemoniale Stellung seit Jahrzenten einzunehmen, (eine Stellung die gleichzeitig dem Iran schon "vorbeugend" abgespochen wird (sic!)). Für Israel also gilt: " ... der Krieg nährt seine Leut besser."

Und wenn Ihnen Brecht zu links ist, dann geben ich Ihnen Friedrich Schiller, unseren deutschen Dichter mit auf den Weg:

Der Krieg ernährt den Krieg. Gehen Bauern drauf,
Ei, so gewinnt der Kaiser mehr Soldaten.


(aus "Die Piccolomini" dem zweiten Teil von Wallenstein-Trilogie)

Aber jetzt stellen Sie mir bitte Schiller nicht als Kriegsverherrlicher und Zyniker hin, bitte ja?
merdeister schrieb am 15.12.2010 um 23:34
@ut,

wenn ich genug Fakten weglasse und verkürze mache ich hier jeden zum Faschisten. Soll ich mal?
Uwe Theel schrieb am 16.12.2010 um 00:03
@ merdeister schrieb am 15.12.2010 um 23:34

Soll ich mal?

Kommt darauf an, was Du willst?

Zur Beruhigung: Niemand machte (Konj.) mich zum Faschisten.

lg
uwe
Wolfram Heinrich schrieb am 16.12.2010 um 07:35
@Uwe Theel
Oder, lieber Wolfram, wolltest Du und nur trösten, dass wir ja (noch) keinen Geaorge Wallace aber immerhin "Girls' Day" und einen Wladimir Klitschko haben? ;-)

Hat dieser Klitschko nicht einen Migrationshintergrund?

Ciao
Wolfram
Uwe Theel schrieb am 16.12.2010 um 15:02
Wolfram Heinrich schrieb am 16.12.2010 um 07:35

Hat dieser Klitschko nicht einen Migrationshintergrund

Klar hat er, aber den hatte Cassius Clay aka Muhammed Ali auch.

What`s the problem?

lg
ut
Wolfram Heinrich schrieb am 16.12.2010 um 18:48
@Uwe Theel
"Hat dieser Klitschko nicht einen Migrationshintergrund?"

Klar hat er, aber den hatte Cassius Clay aka Muhammed Ali auch.


Wollen mal so sagen, Cassius Clays Ahnen waren nicht ganz die klassischen Einwanderer.

Ciao
Wolfram
Uwe Theel schrieb am 16.12.2010 um 20:25
@ Wolfram Heinrich am 16.12.2010 um 18:48

Und wo sind die Ahnen?

doch immer irgendwo im Hintergrund nach beendeter Migration auf Erden, aber vielleicht heißt es ja auch "Migrationsuntergrund".

Da fällt mir ein, Rahab hat "Vibrationshintergrund" erfunden. Also, wenn die zwei Kerls hinlang(t)en, dann vibrierte die Birne beim Anderen noch lange im Hintergrund und davor.

Schönen Abend
uwe
Ehemaliger Nutzer schrieb am 16.12.2010 um 21:00
@Uwe Theel
"Ich bin zuwenig Fachmann..."
Ungewöhnte Töne von Dir, Uwe. Erinnert mich an Muhabbetci, der sonst auch über Gott (vor allem) und die Welt Bescheid weiß. Wenn er aber vermeiden möchte, seinem Freund Iranopoly zu widersprechen - wenn dieser sich z.B. für die Hinrichtung von Schwulen und Oppositionellen ausspricht - , dann kann er plötzlich nicht mehr googeln und an Wikipedia kann er sich nicht mehr erinnern.
Ist wohl so eine Art bewusst herbeigeführte Amnesie.

"Allerdings stellt es den Aufstand aus gerechter Sache gegen einen übermächtigen Feind dar."
Noch besser ist dieser Satz. Israel ist also der "übermächtige Feind". Wenn die Hamas Bombenanschläge auf Busse mit israelischen Schulkindern (= "der übermächtige Feind") verübt, sollte man das also nicht so eng sehen, meinst Du.

Und wie gemein aber auch, dass das ach so totalitäre Israel seine "hegemoniale Stellung" im Nahen Osten mit Hilfe der Amerikaner - igittigitt - bewahren darf, die lupenreine Demokratie Iran dagegen es nicht darf. Und warum nur gönnt man den Holocaustleugnern und Möchtegern-Holocaustvollendern in Teheran die Atombombe nicht? Ja, die Welt ist schon ungerecht.

Brecht ist mir übrigens nicht zu links. Nur wenn man sein Werk für seine Zwecke instrumentalisieren will, sollte man den Sinn schon verstanden haben. Sicher wird Dir nicht entgangen sein, dass es Mutter Courage schnurzpiepegal ist, ob die Katholen oder die Evangelen gewinnen. Sie ist einzig und allein daran interessiert, mit beiden Seiten möglichst lange und möglichst gute Geschäfte zu machen.
Was also soll der Vergleich mit Israel?
Oder rekurrierst Du auf das Stereotyp des geldgeilen, gierigen Juden, der den ach so pazifistischen Iran mit Krieg überziehen will und sich damit bereichern will? Und es partout nicht einsieht, sich - um des lieben Friedens willen und zur Freude von Gutmenschen wie Dir - von den Mullahs mit Atombomben eindecken zu lassen?
merdeister schrieb am 16.12.2010 um 21:03
Und dann vibriert er noch kurz auf dem Untergrund...
Deaktivierter Nutzer schrieb am 16.12.2010 um 21:08
der frazier und der mohammed
ein thriller ohne tiller. (nadja)
der cassius und der joe
im garden auch nicht froe.
das ist alles lange her
doch: der haß liegt quer.
mit opa sah ich immer zu
und hoffte auf gut end im
Nu.
Uwe Theel schrieb am 16.12.2010 um 22:21
so schön wie Rainer
kann keiner
Emma in Uniform schrieb am 17.12.2010 um 00:37
:))

Das Gekreische überschlägt sich mittlerweile ja richtig, die Lunge quietscht, der Atem - .ganz flach

Hoffentlich steht irgendwo eine Sauerstoffflasche bereit...

Nicht das Sie uns vor dem Fest noch abklappen..
Emma in Uniform schrieb am 17.12.2010 um 00:39
unser lieber@Donnerstag..

mit den Nerven ganz am Ende...
Uwe Theel schrieb am 17.12.2010 um 01:15
@ Emma in Uniform am 17.12.2010 um 00:39

Robuste Nerven hat er schon, fehlen tut´s an anderem.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 17.12.2010 um 14:23
@Uwe Theel
Du hast meine Frage noch nicht beantwortet. Ich schließe daraus, dass meine Interpretation deiner trüben braunen Gedankenwelt richtig ist.
Immerhin ist damit auch geklärt, weshalb du die Tatsache, dass viele Deutsche den Juden Auschwitz nicht verzeihen, so beharrlich leugnest. Getroffene Hunde bellen.
Frohes christlich-antisemitisch-sozialistisch-demokratisches Fest!
merdeister schrieb am 17.12.2010 um 15:50
So schön überführt sonst nur einer:

Ehemaliger Nutzer schrieb am 17.12.2010 um 20:49
@merdeister
Spielt da das Ufo mit? Ich hab' jetzt noch nicht drauf geklickt.
thielsby schrieb am 22.12.2010 um 13:21
Dieses recht langatmig und leider auch recht langweilig vorgetragene Duell offenbart, daß beide scheinbar über unendliche Reserven an Wort und Zeit verfügen. Als Diskussion kann der Abtausch ohnehin nicht mehr bezeichnet werden. Nervig an Donnerstags Ausfällen sind die immer wiederkehrenden Nazi-Vorwürfe, die mit bei Broder abgeschriebenen Bonmots gewürzt werden. Wer sich wirklich mal gut unterhalten lassen will, sollte diesem link folgen (www.youtube.com/watch?v=HVJAUECLdo8)
Deaktivierter Nutzer schrieb am 16.12.2010 um 20:41
Beim Haß ist wichtig, daß der Hassende - auch die Hassende - ihn nicht als verbotenes Gefühl empfindet, wie ein altes Buch mal diesen Untertitel (Ein verbotenes Gefühl) zum Haupttitel "Haß" hatte. Sonst wird der schöne Haß nämlich verfälscht und muß ohne Walter Benjamin auskommen, der ihn noch richten konnte. Wichtig beim Haß ist auch, daß er richtig ist, sonst ist es ein falscher Haß.
Emma in Uniform schrieb am 17.12.2010 um 00:43
Auch beim gehasst werden kann man sehr viel falsch machen.
Wichtig ist es, sich richtig hassen zu lassen.

Wer alles richtig macht, bekommt dafür am Ende einen Oscar.

Sonst hat er was falsch gemacht.

Fragen Sie Gerhard Henschel.

Der hat hier gerade einen Blog geschrieben, schon gesehen?
Tycho schrieb am 17.12.2010 um 01:03
Ich werde nicht einmal, nicht scheiß einmal in dem Ultra männlichen, schweißtreibend israelischen One man Blog erwähnt.
Shit shit shit...
Calvin schrieb am 17.12.2010 um 11:07
Bestimmt hasst er Männer mit Fistelstimmen.
Calvin schrieb am 17.12.2010 um 11:25
Guter, aufrichtiger Hass kann sehr befreiend und außerdem produktiv sein.
Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Hass rein externalisiert werden kann, und kein Selbsthass mitschwingt.
Bei den geschilderten Fällen (von dem braven Rechtsextremen einmal abgesehen) scheint mir das eher unwahrscheinlich: Dort sind sowohl die "rassischen" als auch die "kulturellen" Parallelen überwiegend. Dieser Hass steht auf tönernen Füßen und speist sich m.E. überwiegend aus Selbsthass. Äußere Unterscheidungsmerkmale sind Beschneidung und Religion. Da gähnt der erfahrene Arier nur müde.

Aber wie hasst man denn nun rein und richtig? So rein und edel, wie man es vielleicht nur in 30 Jahren Ehe erlernen kann?

Entscheidend ist die Intelligenz. Das dümmste, was der angehende Hassende tun kann, ist diese dreischneidige Schwert gegen sich selbst zu richten. Er wird seines Lebens nicht mehr froh.
Alles fängt mit der Frage an: Warum hasse ich diesen oder jenes?
Wer dieser Frage nachgeht, ist meistens schon für die Sache des Hasses verloren (von dem 30 Jahre lang verheirateten Ehepaar einmal abgesehen: die haben sich wirklich ein Fundament erarbeitet).

Intelligenz wie auch Hass dürfen nie gegen sich selbst, sondern immer nur gegen andere gerichtet werden. Gut ist es auch, sich einer einschlägigen Hassgruppe anzuschließen, auch wenn die zwecks Homogenisierung oft eine Angleichung des Erscheinungsbildes verlangen. Man wähle also gut, weil ein Handteller großes Hakenkreuz-Tatoo im Nacken einen Wechsel in eine andere Gruppierung u.U. erschweren könnte.

Wichtig ist es aber generell: Dranbleiben! Nicht aufgeben, wenn es mit dem Hassen nicht auf anhieb klappen sollte. Denken Sie dann immer daran, dass Sie über 2000 Jahre verweichlichendes Jüdisch-Christliches Erbe mit sich herumschleppen, von dem sich zu befreien seine Zeit benötigt.
Der Weg ist das Ziel, wie beim Zen-Buddhismus, und es kann sein, dass sie erst mit 80 oder 90 in der Lage sind, kristallklar und ohne Selbstvorwürfe zu hassen.

Wenn sie bei dem Bluthochdruck und den Magengeschwüren überhaupt so alt werden. Denn auch beim Hassen gilt: Die besten gehen früh.
merdeister schrieb am 17.12.2010 um 15:29
So kommt es, dass ich endlich hassen kann. Danke calvin.
Calvin schrieb am 17.12.2010 um 16:25
Freue mich, Ihnen geholfen haben zu können!
Für den Hass gilt das Gleiche wie für´s Rauchen: Es ist nie zu spät, damit anzufangen.
Wolfram Heinrich schrieb am 17.12.2010 um 18:53
@Calvin
Guter, aufrichtiger Hass kann sehr befreiend und außerdem produktiv sein.

So ist das. Ich bin mit dem Hass aufgewachsen, einmal im Monat (gar einmal die Woche?) habe ich mir eine Dosis verpaßt, noch im zarten Kindesalter. Mit Vornamen hieß der Hass Hans und er war mit der "Xarifa" im Roten Meer oder im Indischen Ozean unterwegs, mir die Geheimnisse der Unterwasserwelt zu enthüllen.
Und dann gibt's noch die äußerst beeindruckende Amira Hass, die so ganz anders ist als ihr Name.
de.wikipedia.org/wiki/Amira_Hass

So schön kann Hass sein.

Ciao
Wolfram
Ernst schrieb am 20.12.2010 um 15:50
Früher war Hassen viel einfacher ... und es hat auch mehr Spaß gemacht, so wie hier 1958 mit dem Kingston Trio

miauxx schrieb am 20.12.2010 um 23:01
Ja, es ist ein Kreuz mit dem Hass für die, die hassen müssen. Der Araber in Arabien vs. den Juden der "Freund" des Rechtsradikalen? Ja, das hat man schon gehört.
Es geht aber auch andersherum. "Der große Flirt mit Israel" nannte es die 'Junge Freiheit' (n' bißchen unwohl ist mir schon, die hier zu zitieren): www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5196917c4ad.0.html
kann man aber auch hier lesen: derstandard.at/1291454237482/Strache-in-Israel-bei-Konferenz-gegen-islamischen-Terror
Oder, ach, sind das keine Radikalen ...?
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 01:57
Der Haß ist ausgelutscht.
Jetzt kommen die paar Tage der Liebe!
drdre schrieb am 21.12.2010 um 02:03
Ja , das ist so eine Sache mit dem Hass, dieser ist kein guter Ratgeber.
Allerdings hasst der Araber nicht den Juden ansich, nur das was der Zionist daraus gemacht hat. Ob die Araber und Türken allerdings den Unterschied machen kann ich nicht sagen.
Ob Hass oder Krieg. Es gibt keinen Ausweg wenn die Menschen nicht miteinander sprechen und nach Kompromissen suchen die beide Teile zufriedenstellen.

Eigentlich wird der Hass nur von Menschen geschürt die sich davon einen Vorteil jedweder Art versprechen.
Also sollten wir vorsichtig sein wenn uns jemand versucht aufzuhetzen. Egal von welcher Seite.
Denn eigentlich wollen alle Menschen nur eines in Ruhe und Frieden leben . Für Ihre Familie und Ihre Kinder.
P E A C E @ ALL
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 02:07
hass is kacke, nur der hass auf hundekacke ist normal
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 02:09
p.s.: uwe theel hat hier natürlich den besten kommentar gebeitragt. alle anderen den zweitbesten. nur. leider.
Calvin schrieb am 21.12.2010 um 10:27
@ Matt
Ich hasse dich!
Wolfram Heinrich
Der Franze hat gsagt, der Xaver wenn das noch hätt erleben können, sagt er, der hätt sich totgelacht.
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claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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