13
]
Die Hybris sprach zum Neid:
"Wos mach ma nacha heit?"
Drauf sprach der Neid zur Hybris:
"Daß sich aber auch gar nichts auf Hybris reimt..."
|
|
@Leif Miles
"Drauf sprach der Neid zur Hybris:" Wir gucken im Zoo Kolibris. Man dankt für die Mithilfe. Das reimerte sich zwar, aber auf Kosten des Rhythmus. Im Zweifelsfall schlachte ich lieber den Reim als den Rhythmus. Ciao Wolfram |
|
|
schrieb am
08.06.2010 um 00:06
Wenn Du die Betonung auf die zweite Silbe der Vögelchen legst (statt auf die erste), klappt's auch mit dem Rhythmus....:-)
|
|
|
@Leif Miles
Wenn Du die Betonung auf die zweite Silbe der Vögelchen legst (statt auf die erste), klappt's auch mit dem Rhythmus....:-) Das meinte ich, da müßte ich nämlich das Wort "Kolibris" umtakten. Ciao Wolfram |
|
|
schrieb am
08.06.2010 um 00:43
Ja, mai...dann..."wir lesen im Klo die libris"...
oder...wir schreiben in Bücher ex libris", wenn du die Vögel mit dem schrägen Akzent nicht magst... |
|
|
@Leif Miles
Ja, mai...dann..."wir lesen im Klo die libris"... oder...wir schreiben in Bücher ex libris", wenn du die Vögel mit dem schrägen Akzent nicht magst... Ob dies noch, ich frag mich, seriös ist? Woher kommt dies dumpfe Rumoren? Rilke ist's, der im Grabe rotiert. Ciao Wolfram |
|
|
Rhytmus und Reim - da gehts heim...
Die Hybris sprach zum Neid: "Wos mach ma nacha heit?" Drauf sprach der Neid zur Hybris: Egal - am End is eh alles Driss. |
|
|
@misterL
Rhytmus und Reim - da gehts heim... Nimmermehr, Dichter, trachtet, den Meister zu toppen. Ciao Wolfram |
|
|
schrieb am
08.06.2010 um 00:40
Nimmermehr, Dichter, trachtet, den Meister zu toppen.
Achwas, Heinrich, mir deucht Du willst mich foppen. |
|
|
schrieb am
08.06.2010 um 00:45
Nimmernimmernimmermehr!!!
|
|
|
@misterL
"Nimmermehr, Dichter, trachtet, den Meister zu toppen." Ach was, Heinrich, mir deucht Du willst mich foppen. Nicht foppen will ich euch, Knaben, noch reizen, Doch rat ich euch dringend, mit Dichtung zu geizen. Ciao Wolfram |
|
|
@Leif Miles
Nimmernimmernimmermehr!!! So ist's recht. (Kopftätschel) Ciao Wolfram |
|
|
schrieb am
08.06.2010 um 08:58
Aus meiner beliebten Serie Gedichte am frühen morgen.
Drunten im Tal wo der Bach fließt nahe der Tanne lockt ein Weib unverdrießlich mit ihrem Gesange Aus der Ferne, ein Frosch hüpft und lauscht hüpft und lauscht Ein letzter Hüpfer, Asphalt, Gummi, sein letztes Wort - Autsch. |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen