Wolfram Heinrich

Der Franze hat gsagt

07.06.2010 | 23:29

Hybris und Neid

Die Hybris sprach zum Neid:
"Wos mach ma nacha heit?"
Drauf sprach der Neid zur Hybris:
"Daß sich aber auch gar nichts auf Hybris reimt..."

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Ehemaliger Nutzer schrieb am 07.06.2010 um 23:44
"Drauf sprach der Neid zur Hybris:"

Wir gucken im Zoo Kolibris.

;-)
Wolfram Heinrich schrieb am 07.06.2010 um 23:58
@Leif Miles
"Drauf sprach der Neid zur Hybris:"

Wir gucken im Zoo Kolibris.


Man dankt für die Mithilfe. Das reimerte sich zwar, aber auf Kosten des Rhythmus. Im Zweifelsfall schlachte ich lieber den Reim als den Rhythmus.

Ciao
Wolfram
Ehemaliger Nutzer schrieb am 08.06.2010 um 00:06
Wenn Du die Betonung auf die zweite Silbe der Vögelchen legst (statt auf die erste), klappt's auch mit dem Rhythmus....:-)
Wolfram Heinrich schrieb am 08.06.2010 um 00:29
@Leif Miles
Wenn Du die Betonung auf die zweite Silbe der Vögelchen legst (statt auf die erste), klappt's auch mit dem Rhythmus....:-)

Das meinte ich, da müßte ich nämlich das Wort "Kolibris" umtakten.

Ciao
Wolfram
Ehemaliger Nutzer schrieb am 08.06.2010 um 00:43
Ja, mai...dann..."wir lesen im Klo die libris"...
oder...wir schreiben in Bücher ex libris", wenn du die Vögel mit dem schrägen Akzent nicht magst...
Wolfram Heinrich schrieb am 08.06.2010 um 05:09
@Leif Miles
Ja, mai...dann..."wir lesen im Klo die libris"...
oder...wir schreiben in Bücher ex libris", wenn du die Vögel mit dem schrägen Akzent nicht magst...


Ob dies noch, ich frag mich, seriös ist?
Woher kommt dies dumpfe Rumoren? Rilke ist's, der im Grabe rotiert.

Ciao
Wolfram
misterl schrieb am 08.06.2010 um 00:13
Rhytmus und Reim - da gehts heim...

Die Hybris sprach zum Neid:
"Wos mach ma nacha heit?"
Drauf sprach der Neid zur Hybris:
Egal - am End is eh alles Driss.
Wolfram Heinrich schrieb am 08.06.2010 um 00:30
@misterL
Rhytmus und Reim - da gehts heim...

Nimmermehr, Dichter, trachtet, den Meister zu toppen.

Ciao
Wolfram
misterl schrieb am 08.06.2010 um 00:40
Nimmermehr, Dichter, trachtet, den Meister zu toppen.
Achwas, Heinrich, mir deucht Du willst mich foppen.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 08.06.2010 um 00:45
Nimmernimmernimmermehr!!!
Wolfram Heinrich schrieb am 08.06.2010 um 05:11
@misterL
"Nimmermehr, Dichter, trachtet, den Meister zu toppen."
Ach was, Heinrich, mir deucht Du willst mich foppen.


Nicht foppen will ich euch, Knaben, noch reizen,
Doch rat ich euch dringend, mit Dichtung zu geizen.

Ciao
Wolfram
Wolfram Heinrich schrieb am 08.06.2010 um 05:12
@Leif Miles
Nimmernimmernimmermehr!!!

So ist's recht. (Kopftätschel)

Ciao
Wolfram
misterl schrieb am 08.06.2010 um 08:58
Aus meiner beliebten Serie Gedichte am frühen morgen.

Drunten im Tal wo der Bach fließt nahe der Tanne
lockt ein Weib unverdrießlich mit ihrem Gesange
Aus der Ferne, ein Frosch hüpft und lauscht hüpft und lauscht
Ein letzter Hüpfer, Asphalt, Gummi, sein letztes Wort - Autsch.
Wolfram Heinrich
Der Franze hat gsagt, der Xaver wenn das noch hätt erleben können, sagt er, der hätt sich totgelacht.
Ort:
Aldersbach
Mitglied seit:
2 Jahre 44 Wochen
Zuletzt aktiv:
02.06.2012
Status:
Publizist
Aktivität:
Beiträge: 437
Kommentare: 8728
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
05:18
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
05:13
Alien59 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:55
boldine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:50
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:34
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
David Foster Wallace Das hier ist Wasser Kiepenheuer & Witsch 2012

64 Seiten. Kartoniert.

4,99
 
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Die grüne Guerilla

Ausgabe 22/2012
31.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG