Wolfram Heinrich

Der Franze hat gsagt

07.08.2011 | 00:46

Jagdszenen in Oberbayern

Jetzt hat es sich die Yvonne verschissen. Im Juni bereits war die Kuh von einem Viehtransporter entsprungen, hatte sich in die Büsche geschlagen und ist seitdem unauffindbar geblieben in den Wäldern rund um Zangberg.


Man darf sich die Wälder rund um Zangberg bei Mühldorf/Inn nicht als riesige und undurchdringliche Urwälder vorstellen. Es sind die üblichen Holzplantagen, eher klein, sauber ausgeforstet und also überschaubar. Eine Kuh kann sich tagsüber nicht einfach in einer Dachshöhle verstecken (noch will sie dieses) und es braucht keine bestandene Jagdprüfung, um einzusehen, daß eine Kuh deutlichere Spuren hinterläßt als ein Hoppelhase. Wo eine Kuh gar hinscheißt, da merkt auch der schlichtere Wanderer, daß da eine Kuh hingeschissen hat. Eigentlich, so meint man, müßten zwei, drei Waidmänner hinreichen, der Kuh binnen weniger Tage auf die Spur zu kommen.
 

Denkste. Yvonne läuft immer noch frei rum. Tierschützer vom Gut Aiderbichl bei Salzburg haben die Kuh inzwischen gekauft und der Verwalter des Gutes meinte, Yvonne sei wohl ein äußerst schlaues Tier. "Die hätte die Matura dreimal geschafft", behauptet er. Ja, gut, die Matura vielleicht nicht, aber ein Doktortitel sollte bei den hiesigen Anforderungen schon drin sein.
Nun aber hat es sich - wie gesagt - die Kuh verschissen und ist vom Landratsamt Mühldorf-Inn zum Abschuß freigegeben worden, ihr droht ein Schicksal wie dem Problembären Bruno. Du frägst dich jetzt, was an einer Kuh gefährlich sein soll und natürlich kommst du nicht drauf. Yvonne aber hat einen verhängnisvollen Fehler gemacht: Sie überquerte gerade in dem Moment, da ein Polizeiauto vorbei kam, die Straße. Wegen der Gefahr einer freilaufenden Kuh für den Straßenverkehr gilt Yvonne nun als Sicherheitsrisiko, ihre Flucht soll mit Nachdruck beendet werden.
Du greifst dir ans Hirn und sagst dir, ob man sich das denn nicht auch schon zuvor hätte denken, daß nämlich eine freilebende Kuh auch mal eine Straße überquert. Die Antwort ist brutaliter "Nein", denn ansonsten hätte man es sich ja gedacht.
Auf die naheliegende Lösung, in dem betreffenden Gebiet allen Autofahrern langsame und vorausschauende Fahrweise anzuempfehlen scheint auch noch keiner gekommen zu sein. Hinmachen ist halt einfacher.

 
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Kommentare
Fro schrieb am 07.08.2011 um 03:03
Der bayerische Bauernverband scheint aber auch nicht auf Zack zu sein. Da hat man offensichtlich eine akademisch gebildete Kuh in den Medien – was ja selten genug vorkommt -, und traut sich nicht, sie (besser noch alle bayerischen Kühe) heilig zu sprechen, um so die bayerischen Milchprodukte insgesamt aufzuwerten.
Und was die Verkehrssicherheit anbelangt: Man übernehme einfach den Kuhparagrafen der indischen Verkehrsordnung: „Kuh hat Vorfahrt“ (sinngemäß) und alles liefe bestens:

Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:05
@Fro
Da hat man offensichtlich eine akademisch gebildete Kuh in den Medien – was ja selten genug vorkommt...

Nun, nun, ich erinnere nur an Frau Koch-Mehrin.

...und traut sich nicht, sie (besser noch alle bayerischen Kühe) heilig zu sprechen, um so die bayerischen Milchprodukte insgesamt aufzuwerten.

Mit Heiligen Kühen im Lande wäre schnell Schluß mit Rindsbratwurst und Rostbraten.

Und was die Verkehrssicherheit anbelangt: Man übernehme einfach den Kuhparagrafen der indischen Verkehrsordnung: „Kuh hat Vorfahrt“ (sinngemäß) und alles liefe bestens:

Ach, hierzulande hat man ja schon fast sämtliche Alleebäume ausgerottet, nachdem sich rausgestellt hatte, daß diese - vor allem nachts - plötzlich auf die Straße springen und ahnungslose Autofahrer zu Tode bringen.

Ciao
Wolfram
Fro schrieb am 10.08.2011 um 01:17
"Mit Heiligen Kühen im Lande wäre schnell Schluß mit Rindsbratwurst und Rostbraten."

Ja, ein Quantensprung: Da würde eine Zeit der heiligen Rindsbratwurst und Rostbraten anbrechen.
So viel schlechter können sie auch nicht schmecken..Vielleicht sogar besser?
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 04:18
@Wolfram,
niedlich,ein Tierfreund/respektive Kuhfreund.
Karkasse entfernt?Wegen "Du greifst dir ans Hirn"
Ja wer mit Waagen wirft,wird Gold ernten.Oder Kühe.Oder Yvonne.
Wahrscheinlich NICHTS Neues:
In Bayern gehen die Uhren anders,da muss man evtl. als Einheimischer oder Feriengast auf dem Bauernhof aufpassen,wenn man freirumläuft,denn je nach Gefährdungslage gibts nen Freigabeschuss.
Die Jagd ist eröffnet.
Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:07
@SuzieQ
Karkasse entfernt?Wegen "Du greifst dir ans Hirn"

Ach, würde doch in den Schulen wieder mehr Poesie gelehrt werden. "Das Schicksal Mathildens bricht mir das Herz" oder "Die Sorge um Eduard schlägt mir auf den Magen" - das sind alles keine anatomisch korrekten Formulierungen und werden doch vom Kenner verstanden. Oder: "Zwischen Leber und Milz / Paß immer noch ein Pils."

In Bayern gehen die Uhren anders,...

Der Franze hat gsagt, dem Xare seine Uhr wär zwar größer und goldener, aber seine, sagt er, geht schneller.

...da muss man evtl. als Einheimischer oder Feriengast auf dem Bauernhof aufpassen,wenn man freirumläuft,denn je nach Gefährdungslage gibts nen Freigabeschuss.

Heid aufd Nacht wern dPreißn umbracht.
Wer a Preißnfleisch mog, soi kemma de Dog.

Ciao
Wolfram
poor on ruhr schrieb am 07.08.2011 um 10:18
Danke. Schon von Yvonne gehört. Finde wirklich, dass Du recht hast. Alles wirklich hahnebüchend. Gegen Yvonne hat man sich um den Problembären Bruno in Bayern fast noch so was wie Gedanken gemacht.

Herzliche Grüße

por
Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:09
@poor on ruhr
Gegen Yvonne hat man sich um den Problembären Bruno in Bayern fast noch so was wie Gedanken gemacht.

So eine Kuh ist halt doch ein gefährliches Monster. Da gehst du fröhlich pfeifend durch den Wald und plötzlich bricht eine Killerkuh aus dem Unterholz und frißt dich auf.

Ciao
Wolfram
poor on ruhr schrieb am 09.08.2011 um 11:41
@Wolfram Heinrich

"So eine Kuh ist halt doch ein gefährliches Monster. Da gehst du fröhlich pfeifend durch den Wald und plötzlich bricht eine Killerkuh aus dem Unterholz und frißt dich auf."

...und wir trinken dann Dosenmilch zum Kaffee.

Ihhgitt. :)
Don Quijote schrieb am 07.08.2011 um 10:32
Wenn Yvonne vor dem Straßenqueren wenigstens ordentlich einen gepichelt hätte, dann könnte sie jetzt Verkehrsminister werden.

Da gab's mal einen, der hieß Wiesheu(!), warum jetzt nicht 'ne Kuh? Würde sich gut neben der Kanzlerin machen, und wahrscheinlich wenigstens nichts verkehrt.

Q.
Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:09
@Don Quijote
Wenn Yvonne vor dem Straßenqueren wenigstens ordentlich einen gepichelt hätte, dann könnte sie jetzt Verkehrsminister werden.

Vielleicht hatte sie ja, man konnte sie aber nicht zur Blutprobe bringen.

Da gab's mal einen, der hieß Wiesheu(!), warum jetzt nicht 'ne Kuh? Würde sich gut neben der Kanzlerin machen, und wahrscheinlich wenigstens nichts verkehrt.

Intellektuelle schaffen es selten bis in die höchsten Regierungsränge.

Ciao
Wolfram
Magda schrieb am 07.08.2011 um 11:06
Schachnerin schrieb am 07.08.2011 um 11:22
Kühe, die den Menschen für ein Raubtier halten und sich für die Beute, fürchten sich vor Menschen. Meine Kühe fürchten mich nicht, vielleicht halten sie mich für ein Rindviech.

Denis Fuchs, ein Kuhflüsterer aus dem Elsass, hat Bäuerinnen bei einem Ladies' Day gezeigt, wie man mit Kühen umgeht.
www.livestockhandling.net/

Die Kanadierin Jennifer Woods lehrt "Qulity Handling"
www.livestockhandling.net/
Sie sagt, daß eine Kuh nicht denkt, sie reagiert.
Außerdem: "The rougher you handle your livestock, the harder they will be to handle."
Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:10
@Schachnerin
Kühe, die den Menschen für ein Raubtier halten und sich für die Beute, fürchten sich vor Menschen.

Nun ist ja der Mensch ein Raubtier und das Rind seine Beute. Aber das merkt das Rind erst, wenn der Metzger kommt.

Außerdem: "The rougher you handle your livestock, the harder they will be to handle."

Wir kennen das Prinzip alle aus der Kindererziehung. Strenge Erziehung führt dazu, daß man Kinder streng erziehen muß, weil sie sonst nicht mehr parieren. Diese simple Erfahrung ist aber natürlich zu rund für so manche eckigen Köpfe. Säufts.
Bei der Hundeerziehung gilt im übrigen das nämliche.
derfranzehatgsagt.blogspot.com/2010/08/gehorche-du-hund.html

Beim Lesen der Kommentare ist plötzlich bei mir eine Frage aufgetaucht, die du mir als Fachfrau wahrscheinlich beantworten kannst. Die als Milchvieh gezüchteten Kühe produzieren eine Menge Milch, die täglich abgemolken werden muß. Tut man dies nicht, leiden die Tiere große Schmerzen, gehen womöglich dran ein (ich erinnere mich da an die dramatischen Szenen beim bestreikten Groß-Bauernhof in "Don Camillo und Peppone").
Wie ist es möglich, daß Yvonne damit anscheinend durchaus klar kommt? Bildet sich der Impuls zum Milchproduzieren so schnell zurück, wenn das Tier so lebt, wie es leben würde, gäbe es den Menschen nicht?

Ciao
Wolfram
Schachnerin schrieb am 08.08.2011 um 09:42
@Wolfram Heinrich,
die Kuh Yvonne wird keine, oder nur noch wenig Milch gegeben haben. Auf diesem Bild sieht man das kleine Euter.
www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_514/fnp_import_pol_kuh_030811.jpg
Darum ist sie ist von einem österreichischen Landwirt zur Mast verkauft worden. Es hätten noch ein paar Zentner Fleisch hinwachsen können. Das Gut Aiderbichl hat nur 700€ für Yvonne bezahlt.

Am Anfang der Laktation, also nach einer Kalbung, steigt die Milchmenge und fällt dann langsam wieder. Ist die Kuh trächtig, wird sie vor der nächsten Kalbung trockengestellt, das heißt sie wird nicht mehr gemolken. Da bekommt sie auch kein Kraftfutter mehr.
Eine Kuh, die viel Milch gibt, muß regelmäßig gemolken werden, sonst bekommt sie eine gescheite Euterentzündung.

Servus
Schachnerin
Wolfram Heinrich schrieb am 09.08.2011 um 20:14
@Schachnerin
Eine Kuh, die viel Milch gibt, muß regelmäßig gemolken werden, sonst bekommt sie eine gescheite Euterentzündung.

Man dankt für die kompetente Antwort.

Ciao
Wolfram
claudia schrieb am 07.08.2011 um 11:34
>>Yvonne aber hat einen verhängnisvollen Fehler gemacht: Sie überquerte gerade in dem Moment, da ein Polizeiauto vorbei kam, die Straße.<<
Allerdings.
Man denke an die Schlagezeile:
„KUH BEHINDERT BULLEN IM VERKEHR!!"
um sich die Dimension des Vorganges zu verdeutlichen.
Magda schrieb am 07.08.2011 um 12:08
„KUH BEHINDERT BULLEN IM VERKEHR!!"

Yepp - klasse :-))
Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:11
@Magda
„KUH BEHINDERT BULLEN IM VERKEHR!!"

Yepp - klasse :-))


Spontifex maximus dichtete einst: "Die Bullen von heute sind die Steaks von morgen."

Ciao
Wolfram
Schachnerin schrieb am 07.08.2011 um 13:55
Auf der Alm ist es ganz einfach: die Sennerin ruft "Kuhlei kim" und die Kuh trabt heran.
ed2murrow schrieb am 07.08.2011 um 13:58
claudia schrieb am 07.08.2011 um 14:29
>>Auf der Alm ist es ganz einfach: die Sennerin ruft "Kuhlei kim" und die Kuh trabt heran.<<
Ist das noch so?
Bei Wanderungen in den bayerischen Bergen stellte ich fest, dass viele Almen aufgegeben wurden. Die Wiesen wachsen langsam zu: Von unten kommen Fichten, von Latschen.
claudia schrieb am 07.08.2011 um 18:14
Korrektur:
>>Von unten kommen Fichten, von Latschen.<<
=
Von unten kommen Fichten, von oben Latschen.
Schnolfi schrieb am 07.08.2011 um 18:44
"Sie überquerte gerade in dem Moment, da ein Polizeiauto vorbei kam, die Straße. Wegen der Gefahr einer freilaufenden Kuh für den Straßenverkehr gilt Yvonne nun als Sicherheitsrisiko, ihre Flucht soll mit Nachdruck beendet werden."

Woher will denn die Polizeiautobesatzung wissen, dass das Yvonne war und warum hat sie nicht zufort die ganze Straße gesperrt und diese Kuh verfolgt ?
Zuviel zu tun ?
Keine Lust Formulare für einen neuen Fall auszufüllen, kurz vor Dienstende oder einfach nur Angst ?

Man glaubt's einfach nicht ... Und jetzt wird wohl tagelang die Presse mit füllen des Sommerlochs beschäftigt.
Ganz gemeine Leserquälerei ! ! !
claudia schrieb am 07.08.2011 um 21:12
>>Woher will denn die Polizeiautobesatzung wissen, dass das Yvonne war...<<
Vielleicht hatten sie ein Fahndungsbild?
Oder auf der Strasse die Finger- ährm, Hufabdrücke identifiziert?
Schachnerin schrieb am 07.08.2011 um 23:18
Die haben den Barcode auf der Ohrmarke eingescannt.
newsv1.orf.at/090721-40675/mcdonalds_pop_ohrmarke_b_n.jpg
Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:11
@Schnolfi
Woher will denn die Polizeiautobesatzung wissen, dass das Yvonne war

Nun ja, allzuviel freilaufende Kühe wird es in der Gemeinde Zangberg wohl nicht geben.

...und warum hat sie nicht zufort die ganze Straße gesperrt und diese Kuh verfolgt ?

Yvonne, so vermutet man, hält sich tagsüber in den Wäldern auf, die sie nur nachts verläßt. Und die Nacht hat halt die doch etwas lästige Eigenschaft, daß es dann dunkel ist. Für das nächtliche Verfolgen eines Rindes sind Polizisten nicht ausgebildet, noch sind sie dafür ausgerüstet.

Ciao
Wolfram
Wolfram Heinrich schrieb am 08.08.2011 um 01:12
@Schachnerin
Die haben den Barcode auf der Ohrmarke eingescannt.

POLIZIST Können Sie sich ausweisen, Frau Kuh?
KUH Muh. (Kotet ab)
POLIZIST Dann müssen wir Sie leider vorübergehend zur Personalienfeststellung festnehmen.
KUH Muh. (Trappel, trappel)
POLIZIST Halt! Bleiben Sie stehen! (Feuert, wie vorgeschrieben, einen Warnschuß in die Luft ab)
KUH (Trappel, trappel, trappel. Ist in Wald und Finsternis verschwunden, bietet kein Ziel mehr.)
POLIZIST Scheiße! (Tritt in dieselbe)

Ciao
Wolfram
miauxx schrieb am 08.08.2011 um 01:30
FREE IVONNE!

Vielleicht kann sie es schaffen, bei einem indischen Konsulat Asyl wegen Verfolgung zu beantragen?!
Wo wäre bei euch das nächste? Bis Berlin zur Botschaft wird sie es wohl kaum schaffen ... Obwohl - wenn es so weitergeht und sie es nun schon bald zwei Monate als Outlaw unterwegs ist ...
claudia schrieb am 08.08.2011 um 10:25
Indisches Generalkonsulat
Widenmayerstraße 15
80538 München

Um Bullenkontakte zu vermeiden, empfehle ich Yvonne, ab Grafing die S-Bahn zu nehmen und vom Ostbahnhof die U5 bis zum Lehel.
Wolfram Heinrich schrieb am 09.08.2011 um 20:16
@claudia
Indisches Generalkonsulat
Widenmayerstraße 15
80538 München


Wahrscheinlich ist die Yvonne schon dort. Das könnte erklären, warum man sie in Zangberg und um Zangberg und um Zangberg herum nicht mehr sieht.
Es ist ja auffallend, daß sich das Indische Generalkonsulat zu dieser Affäre bislang in Schweigen hüllt. Höchstwahrscheinlich haben sie was zu verbergen und zwar eine Kuh.

Ciao
Wolfram
SuzieQ schrieb am 08.08.2011 um 20:25
Die "Kuh,die ein Reh sein wollte",muss nicht getötet werden,solange sie nicht auf eine Straße läuft.
Alle bisherigen Versuche,sie einzufangen scheiterten.Mal wars ein Dackel,der sie aufstöbern sollte,mal Helfer zu Pferde,zu Jeep oder zu Quad.
Dann kaufte man Yvis Schwester Waltraud plus Kalb Waldi,stellte sie zum Anlocken ins Gehege.
Heute soll denn nun ein Lager mit Stroh und Zeltdach erbaut werden,in dem es frisches Wasser und Futter geben wird.
Immer noch gibt es in einem anderen Wald eine "Futterfalle",dort schließt sich,falls Yvi draufreinfällt ein Bügel hinter ihr und sie wäre gefangen.
Aber sie fällt nicht drauf rein, wetten.
Weiterso Yvi,frisches Gras und Quellwasser für die Galaktische!
( gala = Milch)
Gruss von SuzieKuh, :)
claudia schrieb am 09.08.2011 um 05:27
Nun ja, der Sommer ist nahrhaft.

Aber wenn sie den Winter übersteht, ohne in eine Falle zu tappen, dann hat sie es geschafft.
Fro schrieb am 10.08.2011 um 01:23
Freiheit für Yvonne und alle, die Freiheit brauchen!!!
SuzieQ schrieb am 10.08.2011 um 00:37
Und nu wirds Ernst.Der verströmt Ferromoone,aber das macht der Yvonne nur ne Portion Spaß mehr.Falls Ernst den Spaß mitmacht
Wolfram Heinrich schrieb am 10.08.2011 um 00:57
@SuzieQ
Und nu wirds Ernst.Der verströmt Ferromoone,aber das macht der Yvonne nur ne Portion Spaß mehr.Falls Ernst den Spaß mitmacht

Ich weiß nicht, wie es bei Rindern ist, bei Hunden ist es das Weibchen, welches das Begattungssignal setzt. Wenn sie läufig ist, wird er aufgeregt, nicht umgekehrt.

Ciao
Wolfram
SuzieQ schrieb am 10.08.2011 um 01:04
Du meinst,Ernst kommt nur für das Sommerloch der Medien (hübsch ist er ja,sagt das Q in mir,:)),Yvi bleibt kühl?
Aber,ich weiß auch nichts über die Irrwege bei Kühen.Gut,dass Yvonne nicht lila ist.
Denn dann wär sie ne Süsse
Wolfram Heinrich
Der Franze hat gsagt, der Xaver wenn das noch hätt erleben können, sagt er, der hätt sich totgelacht.
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