Wolfram Heinrich

Der Franze hat gsagt

06.02.2012 | 20:21

Jiu-Jitsu auf die Pädagogik gewendet

Als Mensch bleibt dir (fast) nichts erspart. Hast du Kinder, dann mußt du erleben, daß sie eines Tages vor dich hintreten und in deiner Gegenwart schmutzige, gar unflätigste Wörter verwenden. Das ist so normal wie der tägliche Aufgang der Sonne. Die Fratzen wollen austesten, wie du drauf reagierst. Die meisten Eltern - habe ich mir sagen lassen - die mit Wörtern wie "Arsch" und "ficken" aus dem Mund ihrer Lendenfrüchte konfrontiert werden, reagieren darauf mit dem gleichermaßen ungehaltenen wie strikten Verbot, dergleichen schmutzige Wörter zu verwenden, wohl wissend, daß ein solches Verbot schon in ihrer eigenen Kindheit nicht funktioniert hat [1].

Als meine Söhne mich seinerzeit (als Mensch bleibt dir, wie gesagt, fast nichts erspart) mit Wörtern wie "Arsch" und "ficken" etc. konfrontiert haben, habe ich auf einen Schelmen anderthalbe gesetzt. Meiner erzieherischen Verantwortung wohlbewußt antwortete ich, locker parlierend, mit Wörtern wie "Arschficken". Ich sprach über grobe Sachverhalte mit den denkbar möglichen groben Wörtern und meine Söhne wanden sich vor Verlegenheit, ihren eigenen Vater derart grob sprechen zu hören. Ich habe mit meinen beiden Söhnen natürlich nicht in der Sprache eines Zuhälters über Weiber und Kerle, und was die manchmal so miteinander treiben, gesprochen. Ich habe vielmehr über Gossensprache und ihre Verwendung geredet und dabei bewußt grobe bis sehr grobe Formulierungen verwendet.

Mein hinterfotziges pädagogisches Konzept ging auf. Von Stund an hörte ich keine groben Wörter mehr von ihnen, es wäre denn in Anführungszeichen, wenn wir nämlich über grobe Wortwahl sprachen. Wie sie unter Gleichaltrigen sprachen weiß ich nicht, ich war nicht dabei. Und wäre ich dabei gewesen, so hätte ich sie nicht verstanden. Meine Kenntnis des Gossen-Italienisch ist begrenzt, vom Cilentano (dem regionalen, dem Neapolitanischen verwandten Dialekt) ganz zu schweigen. Ich weiß nur noch, daß ich sie mehrmals (aus rein wissenschaftlichem Interesse, versteht sich) gebeten hatte, mich die gängigsten (süd-)italienischen Wörter aus der Gossensprache zu lehren. Sie haben sich, schamrot, geweigert, dies zu tun. (Sie kannten sie also, das Mindeste, was man von aufgeweckten Jugendlichen erwarten darf.)
Inzwischen sind sie längst erwachsen und können sich in zwei Sprachen, dazu zwei Dialekten (bairisch und cilentano) von einer Stilebene (Analkoitus) locker in die andere (Arschficken) wechselnd, verständlich machen.

Ach so, ja, falls einer die Überschrift nicht versteht:
Jiu-Jitsu ist eine japanische Technik der Selbstverteidigung. Der Grundgedanke ist, dem kraftvollen Schlag des Angreifers nicht die eigene abwehrende Kraft entgegenzusetzen, sondern die Kraft des Gegners so umzulenken, daß sie sich gegen den Angreifer wendet.

[1]   Es ist eines der faszinierendsten Sachverhalte menschlicher Psychologie: Seit Jahrtausenden konfrontieren Eltern ihre Kinder mit Ge- und Verboten, welche diese Eltern im entsprechenden Alter selbst mißachtet haben. Den Menschen als intelligentes Lebewesen zu bezeichnen, erscheint unter diesen Umständen als doch eher gewagt.

 
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Kommentare
hardob schrieb am 06.02.2012 um 20:43
Ja stimmt schon. Aber was mache ich, wenn sie "Hallo" oder gar "Tschüss" sagen?
Wolfram Heinrich schrieb am 06.02.2012 um 21:30
@hardob
Ja stimmt schon. Aber was mache ich, wenn sie "Hallo" oder gar "Tschüss" sagen?

Ich habe mich da rumgedrückt. Wir haben damals die Kinder in der gefährlichen Tschüss-Phase nach Italien evakuiert, um eventuellen seelischen Schaden von ihnen abzuwenden. Schon im Vorfeld hatte ich dagegen gearbeitet und ihnen als Gute-Nacht-Gruß den Spruch "Schü bis früh" dargeboten. Das hat sie so gegen diese alberne Form aufgebracht, daß sie auf das Tschüß verzichteten und stattdessen, wenns denn schon sein muß, lieber auf "schau", wahlweise "schau, schau" zurückgriffen.
Hmnja, Pädagogik ist ein knüppelhartes Geschäft.

Ciao
Wolfram
Ismene schrieb am 06.02.2012 um 20:50
Wundervoll!
Wolfram Heinrich schrieb am 06.02.2012 um 21:29
@Ismene
Wundervoll!

Ich mag mir Sorgen, Ismene, um dich. Eben noch hattest du so ein schönes Profilbild und jetzt präsentierst du uns ein Bild der Wasserleiche aus der Seine.
Dir geht’s schon noch gut? Oder? (Ehrlich besorgt)

Ciao
Wolfram
Ismene schrieb am 06.02.2012 um 21:32
Ja, lieber Wolfram,

mir geht es noch ganz gut.

Soll ich's wieder ändern? Dir zu Liebe täte ich das tatsächlich.

Ismene
Wolfram Heinrich schrieb am 06.02.2012 um 21:44
@Ismene
Soll ich's wieder ändern? Dir zu Liebe täte ich das tatsächlich.

Nein, nein, mir zuliebe mußt du gar nichts tun. Ich mein nur, dein jetziges Profilbild sieht noch beschissener aus als meines.

Ciao
Wolfram
P. S.: Es handelt sich doch wirklich um eine Wasserleiche? Oder?
Ismene schrieb am 06.02.2012 um 21:54
"mir zuliebe mußt du gar nichts tun." nimm's doch einfach als Kompliment.

Nee, es ist nur etwas älter.

Na, aber bei so einem harten Urteil überleg ich mir, ob ich nicht doch das aktuellere wieder rein tue.

Gruß

Ismene
KarinL. schrieb am 06.02.2012 um 23:45
@Wolferl schrieb am 06.02.2012 um 21:44

Ich mein nur, dein jetziges Profilbild sieht noch beschissener aus als meines.

Na kein Wunder das Ihr Foto so gut ausschaut...Rauchen konserviert angeblich prima ;)
Wolfram Heinrich schrieb am 07.02.2012 um 05:23
@Ismene
"mir zuliebe mußt du gar nichts tun." nimm's doch einfach als Kompliment.

Tu ich, aber nur wenn du's nicht machst, mir zuliebe, mein ich.

Na, aber bei so einem harten Urteil überleg ich mir, ob ich nicht doch das aktuellere wieder rein tue.

Als ich seinerzeit mein Profilbild ausgesucht habe, mußte ich die Erfahrung machen, daß so manch schönes Bild überhaupt nicht rüberkam, wenn ich es auf dieses Winzformat verkleinert hatte.

Ciao
Wolfram
Wolfram Heinrich schrieb am 07.02.2012 um 05:35
@KarinL.
Na kein Wunder das Ihr Foto so gut ausschaut...Rauchen konserviert angeblich prima ;)

Richtig. Dummerweise konserviert das Rauchen zwar das Bild, nicht aber den Raucher. Nix Dorian Gray. Säufts.

Ciao
Wolfram
DandelionWine schrieb am 07.02.2012 um 15:48
Lieber Wolfram,

ich kann Deiner Logik nicht so richtig folgen.

Du weißt dass Kinder/Jugendliche gelegentlich Gossensprache verwenden, wenn sie miteinander reden. Du weißt, dass die Erwachsenen es ebenso tun. Du tust es auch selbst. Deine Kinder tun es auch (unter sich).

Deine Kinder wissen alles, was Du weißt (was ich oben aufgezählt habe). Und sie wissen, dass Du es auch weißt.

Warum ist es wichtig, dass bei Euren Unterhaltungen miteinander (also Du und Deine Kinder) keine Gossensprache auftauchen darf? ich meine, inwiefern ist es pädagogisch? Warum ist es ein pädagogischer Erfolg?
Wolfram Heinrich schrieb am 08.02.2012 um 00:46
@DandelionWine
Warum ist es wichtig, dass bei Euren Unterhaltungen miteinander (also Du und Deine Kinder) keine Gossensprache auftauchen darf? ich meine, inwiefern ist es pädagogisch? Warum ist es ein pädagogischer Erfolg?

Es ist natürlich nicht das Ziel, das Verwenden von Gossensprache zu verhindern. Es ging lediglich darum, die provokatorische Verwendung von Gossensprache gar nicht erst entstehen zu lassen, und zwar durch die Botschaft: "Damit könnt ihr mich nicht hinterm Ofen hervorlocken, so grob wie ihr kann ich schon lange reden. Ich habe auch, wie ihr jetzt hören könnt, nichts dagegen, diese Sprache zu verwenden (1)."
Die Gossensprache ist Teil der deutschen Sprache, wer auch sie beherrscht, verfügt über ein breiteres Repertoire, er kann ein reichhaltiger instrumentiertes Deutsch sprechen und schreiben als ein anderer. Wenn du so willst, so war mein Gespräch mit den Söhnen ein Beitrag zur Sprachpflege. Wenn ich ein Ding oder einen Vorgang beschreibe, ist mir daran gelegen, bei der Beschreibung möglichst treffende Wörter zu verwenden.
Wenn tierische Stoffwechselendprodukte auf dem Labortisch eines wissenschaftlichen Analytikers liegen, dann sind es Exkremente, liegt dieselbe Substanz im Park und ich trete versehentlich rein, dann bin ich nicht in Exkremente getreten, sondern in Scheiße.
Erzähle ich eine Geschichte, in der sich ein Mann und eine Frau im Lokal kennenlernen, zwei, drei Bier miteinander trinken und sich dann zum Geschlechtsverkehr zurückziehen, so werde ich nicht schreiben "sie schliefen miteinander" sondern "sie fickten sich". Klar. Sie haben weiter keine Beziehung zueinander, es handelt sich um eine simple Senkung des Hormonspiegels. Aus diesem Spontanfick kann natürlich eine Beziehung entstehen, welcher Art auch immer, und dann kann es sinnvoll und treffend sein, genau denselben Vorgang als "sie machten Liebe" zu beschreiben.

Ciao
Wolfram
(1) In meinem Artikel kommt das leider nicht so raus, drum will ich es hier ergänzen: Ich habe mit meinen beiden Söhnen natürlich nicht in der Sprache eines Zuhälters über Weiber und Kerle, und was die manchmal so miteinander treiben, gesprochen. Ich habe vielmehr über Gossensprache und ihre Verwendung geredet und dabei bewußt grobe bis sehr grobe Formulierungen verwendet. Im übrigen habe ich jetzt diese Ergänzung in meinen Artikel eingefügt, nur damit sich keiner wundert, der nochmal nachliest.
P. S.: Bei der Gelegenheit fällt mir ein Witz ein.
Eine Dame aus Husum ist zum ersten Mal in ihrem auch schon länger dauernden Leben in Hamburg. In der Nähe der Landungsbrücken sieht sie einige ziemlich aufgedonnerte Frauen herumstehen. Sie frägt einen Polizisten.
"Sagen Sie mal, Herr Schutzmann, was sind denn das für Frauen da drüben?"
"Die? Ach das sind Prostituierte."
"Prostituierte?" wiederholt die Frau nachdenklich. "Na, ob da man nich 'n paar Nutten bei sind."
"Prostituierte" hört sich ja wirklich wie eine akademische Berufsbezeichnung an, Dipl.-Prost.
DandelionWine schrieb am 09.02.2012 um 16:50
"In meinem Artikel kommt das leider nicht so raus, drum will ich es hier ergänzen: Ich habe mit meinen beiden Söhnen natürlich nicht in der Sprache eines Zuhälters über Weiber und Kerle, und was die manchmal so miteinander treiben, gesprochen. Ich habe vielmehr über Gossensprache und ihre Verwendung geredet und dabei bewußt grobe bis sehr grobe Formulierungen verwendet."

Ja, man, sehr fein. Pädagogisch und so. Ich rede mit meiner Tochter in Gossensprache (ach!). Nicht immer, natürlich... aber immer dann, wenn es uns beiden danach ist. Und überhaupt erziehe ich mein Kind nicht so, wie es P-ä-d-a-g-o-g-e-n empfohlen, sondern auf meine primitive boshafte Art und Weise.

Das Ergebnis: Das Kind ist mit 16 in der 12. Klasse, die letzte Durchschnittsnote war 1,3. Ohne dass je Nachhilfe genommen oder überhaupt irgendwelche Unterstützung von außen geleistet wurde. Über solche Kleinigkeiten wie drei Kurse in der Musikschule, die seit Jahren konsequent gemacht werden, rede ich schon gar nicht... es gehört einfach dazu.

Viel wichtiger als die Noten ist aber das Vertrauensverhältnis zwischen uns. Wir reden wirklich über alles und wirklich freundschaftlich und warmherzig... auch wenn dabei gelegentlich gespottet wird oder so. Ich kann über Mangel des elterlichen Autorität nicht beklagen... ich BIN Autorität und mein Wort ist GESETZ... auch (oder gerade deswegen), wenn ich es nicht verlange, dass mein Wort zum Gesetz wird. Wenn ich dem Kind erkläre, wie toll Naturwissenschaften und Mathematik sind, und warum, dann stehen im nächsten Zeugnis neben allen Naturwissenschaften und Mathematik glatte 1.

Wenn ich sage, dies und jenes Buch muss gelesen werden, dann wird es ohne Murks ohne Nachdruck gelesen... und danach reden wir über das Buch. Das letzte war ein Roman von Dostjewskij (vor drei Tagen beendet). Das nächste Buch liegt schon auf dem Tisch (auch ein Roman von Dostojewskij).

Dabei ist es nicht so, dass das Kind alleine auf mich fixiert wäre oder keinen eigenen Willen hätte. Den Willen hat die kleine Makake mehr als genug... nur, dass wir es nie brauchen, diesen Willen gegeneinander einzusetzen. Freunde und Freiheiten hat sie auch genug. Wenn es ihr danach ist, darf sie mit den Freunden gegen die Gegend schlendern, Geburtstage feiern und was auch immer Teenies in der Freizeit machen. Ich kontrolliere es nicht und frage nicht nach, was alles gemacht wurde oder so. Na ja, sie muss natürlich an die gewissen Regeln halten, nicht zu spät nach Hause kommen etc., aber ansonsten... Ich weiß einfach, dass sie mir selbst alles erzählt, wenn was Wichtiges geschieht. Sie hat einmal in ihrem Leben Alkohol getrunken, danach mir darüber berichtet (ohne dass ich nachgefragt hätte)... und - oh pädagogischer Schreck! - ich habe kein Wort darüber gesagt, dass sie es tun nicht darf, sondern wir haben beide wie bescheuert über ihren Bericht gelacht... seitdem ist mehr als ein Jahr vorbei, sie hat nie wieder Alkohol angerührt, manchmal frage ich sie, ob sie am Festtag ein Schluck Wein trinken will, sie zuckt nur mit den Schultern und fragt: "Mama, geht's noch?"... und, ja, wir benutzen Gossensprache, und manchmal, wenn wir am Mittagstisch sitzen, bewerfen wir uns gegenseitig mit den Salzgurken, und ansonsten bin ich so schrecklich anti-pädagogisch... die Sache ist nur, dass die P-ä-d-a-g-o-g-e-n, die alles so richtig machen, nicht im Entfernsten so ein Vertrauensverhältnis zu ihren eigenen Kindern haben und auch unfähig sind, die Kinder auf dem friedlichen Wege und ohne finanziellen Anreizen zum Schulunterricht, zum Musikunterricht und zum Lesen außerhalb des schulischen Stoff zu motivieren. Ich kann es aber.
abghoul schrieb am 09.02.2012 um 17:00
-grinst finster der Lara zu und flüstert:
"P a e d a g o g e n"
danach ein kurzes Kopfschütteln und
dann ein energisches Kehlschnittzeichen.

Manchmal sagen Gesten doch mehr als tausend Worte ;)
Wolfram Heinrich schrieb am 09.02.2012 um 17:56
DandelionWine
...die Sache ist nur, dass die P-ä-d-a-g-o-g-e-n, die alles so richtig machen, nicht im Entfernsten so ein Vertrauensverhältnis zu ihren eigenen Kindern haben...

Das Kreuz an der Pädagogik, das Kreuz für den Erzieher ist ja, daß das Erziehungsziel dann erreicht ist, wenn der Erzieher überflüssig geworden ist. Als Pädagoge arbeitest du also beständig an der eigenen Abschaffung. Viele kommen damit gar nicht klar, das ist manchmal komisch, wenn die 80jährige Mutter immer noch so tut, als wäre ihre 60jährige Tochter (inzwischen Oma) ein kleines Mädchen, das führt manchmal aber auch zu entsetzlichen Tragödien, wenn ein Kind es nie schafft, sich freizuschwimmen.
Es gibt ja - gar nicht selten - die Fälle, wo selbst die bereits toten Eltern das längst erwachsene Kind nicht freigeben.

Ciao
Wolfram
Ehemaliger Nutzer schrieb am 07.02.2012 um 17:51
Eine andere Erziehung hätte ich mir bei Dir auch nicht vorstellen können und hier gleich die Bestätigung Deiner Gangart!

www.youtube.com/watch?v=ibbig3weTpE

Salut
Deine
HN
Wolfram Heinrich schrieb am 08.02.2012 um 01:10
@Helena Neumann
Eine andere Erziehung hätte ich mir bei Dir auch nicht vorstellen können und hier gleich die Bestätigung Deiner Gangart!

Hmnja, ich bin ein knallharter Vertreter der orthodox-antiautoritären Erziehung:
derfranzehatgsagt.blogspot.com/2008/10/antiautoritre-erziehung.html

Ciao
Wolfram
Ehemaliger Nutzer schrieb am 08.02.2012 um 09:04
@ Lieber Wolfram
Die Bestätigung kommt in diesem Fall via negativa, sonst bist Du doch auch luzid genug und denkst um sieben Ecken!

Wann kommst Du eigentlich zur Ruhe?

Salut
Deine
HN
Wolfram Heinrich schrieb am 08.02.2012 um 14:28
@Helena Neumann
Die Bestätigung kommt in diesem Fall via negativa, sonst bist Du doch auch luzid genug und denkst um sieben Ecken!

So habe ich den Kleinen Erziehungsratgeber schon auch verstanden. Mein Link denkt halt um noch eine Ecke mehr.

Ciao
Wolfram
Wolfram Heinrich
Der Franze hat gsagt, der Xaver wenn das noch hätt erleben können, sagt er, der hätt sich totgelacht.
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