|
|
"Was hindert Sie, reich zuwerden?"
Die dauernden Versprecher: "Wenn kein Brot da ist, friss Kuchen!" "Wenn keine genossenschaftlich erschwingliche Miet- Wohnung für Dich da ist, wohn in Villen, wohn "Wetten das" "Wer wird Millionär" in Wolkenkuckkuckssheim Schlössern!" |
|
|
"Weitere 5000 Südamerikaner brennen darauf, [...] zu schuften..."
Was hindert sie, reich zu werden? |
|
|
@claudia
"Weitere 5000 Südamerikaner brennen darauf, [...] zu schuften..." Was hindert sie, reich zu werden? Wahrscheinlich sind es keine Leistungsträger. Ciao Wolfram |
|
|
Offensichtlich sind die 5000 Südamerikaner dadurch gehindert reich zu werden , dass es die Weigerung Deutscher gibt, in deren Arbeitsplätze aufgrund unzureichender Renditeerwartung zu investieren.
|
|
|
@Uwe Theel
Offensichtlich sind die 5000 Südamerikaner dadurch gehindert reich zu werden , dass es die Weigerung Deutscher gibt, in deren Arbeitsplätze aufgrund unzureichender Renditeerwartung zu investieren. Ich muß doch bitten, hier nicht das Gerücht weiterzuverbreiten, man könne durch eigene Arbeit reich werden. Mit eigener Arbeit wirst du günstigstenfalls wohlhabend, mehr aber auch nicht. So richtig reich wirst du, indem du in die Arbeitsplätze möglichst vieler anderer investierst und dir dann einen schönen Teil der erwirtschafteten Leistung einbehältst. Du darfst dich dann Leistungsträger nennen und die anderen Hungerleider. Den Vorgang selber nennt der Volksmund Ausbeutung. Und was eigene Arbeit betrifft, so gibt es zwei Grundtypen: "Es gibt zwei Arten von Arbeit: erstens, die Lage von Dingen auf oder nahe der Erdoberfläche zu verändern; zweitens, andere Leute anzuweisen, es zu tun. Die erste Arbeit ist unangenehm und schlecht bezahlt, die zweite ist angenehm und hoch bezahlt." BERTRAND RUSSELL Ciao Wolfram |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen