Wolfram Heinrich

Der Franze hat gsagt

20.03.2011 | 11:32

Marxismus - die Große Lüge! Marxisten - die Großen Täuscher!

                 

Im Februar 1848 veröffentlichten Karl Marx und Friedrich Engels das "Kommunistische Manifest".

In diesem eher schmalen Büchlein behaupteten sie eingangs, es gehe in Europa ein Gespenst um, das Gespenst des Kommunismus. Ob diese Behauptung damals richtig war, darüber läßt sich streiten. Richtig ist jedenfalls, daß nach der Veröffentlichung des eher schmalen Büchleins von Marx und Engels das genannte Gespenst tatsächlich umging.
Der Volksmund behauptet, daß ein Mann, der einen Vollbart trägt, sein Gesicht nicht umsonst versteckt, daß er etwas zu verbergen habe. Die Wissenschaft hat - zumindest in Bezug auf Karl Marx und Friedrich Engels - diese Volksweisheit inzwischen bestätigt. Sowohl "Marx" als auch "Engels" waren in Wirklichkeit Kunstfiguren, dargestellt von den polizeibekannten Kabarettisten und Trickbetrügern Erwin Schlögl und Rainer Mitterwieser, die ihre behördlicherseits nur zu bekannten Gesichter hinter je einem Vollbart verbargen. Hier sehen Sie die wahren Gesichter von Schlögl (links) und Mitterwieser (rechts):
         

 
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Kommentare
Ullrich Läntzsch schrieb am 20.03.2011 um 12:53
Tausend Dank! Nur ebenso unbekannt sind die, die hinter Lenin und Stalin stecken - Karl Valentin und Liesl Karlstadt! Wer spielt eigentlich Gaddafi - John Belushi! Richtig, der ist nicht tot.
Wolfram Heinrich schrieb am 21.03.2011 um 14:04
@Ullrich Läntzsch
Tausend Dank! Nur ebenso unbekannt sind die, die hinter Lenin und Stalin stecken - Karl Valentin und Liesl Karlstadt!

Das scheint mir denn doch ziemlich spekulativ zu sein, die Wissenschaft ist dafür noch jeden Beweis schuldig geblieben.

Ciao
Wolfram
Achtermann schrieb am 20.03.2011 um 13:23
Und diese beiden Trickbetrüger haben ausschließlich im Königreich Bayern ihr Unwesen getrieben? Und einer der Nachfahren von Mitterwieser soll ein gewisser Franz-Josef, genannt der Strauß, gewesen sein?
Wolfram Heinrich schrieb am 21.03.2011 um 14:05
@Achtermann
Und diese beiden Trickbetrüger haben ausschließlich im Königreich Bayern ihr Unwesen getrieben?

Um Gottes Willen, nein. Die beiden waren europaweit tätig, ihr Tätigkeitsschwerpunkt war allerdings London, nachzulesen in allen Schlögl- und Mitterwieser-Biographien, die im Buchhandel als "Marx- und Engels-Biographien" erhältlich sind.

Und einer der Nachfahren von Mitterwieser soll ein gewisser Franz-Josef, genannt der Strauß, gewesen sein?

Wundern würde ich es mich nicht. Baiern haben schon bei der Gründung Roms und der Einführung des Buddhismus eine verdeckte Rolle gespielt.
www.freitag.de/community/blogs/wolfram-heinrich/stadtgruendung
www.freitag.de/community/blogs/wolfram-heinrich/der-gauthammer-sieghard

Ciao
Wolfram
P. S.: Damit man mich nicht einen Guttenberg schilt möchte ich noch hinzufügen, daß die Graphik nicht von mir ist, sondern aus der guten alten "Welt im Spiegel" (WimS) stammt.
claudia schrieb am 20.03.2011 um 13:44
Meine Forschungen haben ergeben, dass Wilhelm Weitling ein dekadenter, das Volk ausbeutender Hartz4er war.
Wolfram Heinrich schrieb am 21.03.2011 um 14:05
@claudia
Meine Forschungen haben ergeben, dass Wilhelm Weitling ein dekadenter, das Volk ausbeutender Hartz4er war.

Die spätrömische Dekadenz in Deutschland ging ja bereits mit den Merowingern los. Wenn erst einmal die Geheimarchive von Romulus Augustulus gefunden werden, dann werden einige Gipsköpfe in der Walhalla bei Regensburg rollen.

Ciao
Wolfram
Fro schrieb am 21.03.2011 um 05:57
Nun bin ich aber etwas sauer – unglaublich, was sich Schlögl und Mitterwieser da erlaubt haben. Mein Gott, was für ein Aufwand, die Geschichte nun umzuschreiben. Und wer wird denn heute noch bereit sein, sich als lupenreinen Schlöglisten zu outen?
Wolfram Heinrich schrieb am 21.03.2011 um 14:06
@Fro
Nun bin ich aber etwas sauer – unglaublich, was sich Schlögl und Mitterwieser da erlaubt haben. Mein Gott, was für ein Aufwand, die Geschichte nun umzuschreiben. Und wer wird denn heute noch bereit sein, sich als lupenreiner Schlöglisten zu outen?

Im Westen hat man uns schon von klein auf gelehrt, dieser Kommunismus sei Schwindel und die Marxisten (eigentlich ja Schlöglisten) seien Betrüger. Wir aber, verstockt bis ans Herz, wollten es nicht glauben.

Ciao
Wolfram
Fro schrieb am 21.03.2011 um 05:57
Nun bin ich aber etwas sauer – unglaublich, was sich Schlögl und Mitterwieser da erlaubt haben. Mein Gott, was für ein Aufwand, die Geschichte nun umzuschreiben. Und wer wird denn heute noch bereit sein, sich als lupenreiner Schlöglisten zu outen?
Wolfram Heinrich
Der Franze hat gsagt, der Xaver wenn das noch hätt erleben können, sagt er, der hätt sich totgelacht.
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05:18
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
05:13
Alien59 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:55
boldine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:50
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:34
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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