Dies ist meine Übersetzung aus dem Französischen eines Textes, den Christian Gomez am 22.10.2008 unter dem Eindruck des Fastzusammenbruches des internationalen Finanzsystems veröffentlichte. Er war Professor der Nationalökonomie und...>> mehr
Übergewichtigkeit breitet sich weltweit epidemisch aus. Selbst Babys, die allein Muttermilch trinken, bilden mehr Fettzellen, sind immer häufiger übergewichtig.Dies ist ein weltweites Phänomen.
Obwohl die jungen Menschen in Mittel- und ...>> mehr
Geldgeschäfte machen ca. 85% aller weltweiten Transaktionen aus. Sie werden derzeit nicht besteuert. Durch den technischen Fortschritt der Automatisierung der Bankentransaktionen, der fehlenden Besteuerung und Regulierung ist ein Spekulationsungeheuer ...>> mehr
Der Abzug der amerikanischen Besatzungstruppen aus dem Irak beginnt, Zeit Bilanz zu ziehen. Was hat dieser Krieg die USA gekostet? Hat er den USA mehr Sicherheit gebracht? War er eine lohnenswerte politisch-strategische und ökonomische Investition fü...>> mehr
An Georg van Groote zu seiner Frage: "nach welchen Kriterien kann oder will man ein literarisches Produkt überhaupt bewerten?" Die Dichterin Elfriede Kemper kennt die Antwort: Willst gelangen Du zum Ziele, Wohlverdienten Preis gewinnen, Muß der Schweiß herunter rinnen Von der Decke bis zur Diele! Subjektiv betrachtet würde ich meinen, dass G.G. ausreichend stark geschwitzt hat beim Verfassen seines Griechenlandgedichts. Er hat einen Preis verdient.
Hoffnung macht mir der Ausspruch von François Hollande, dass er dafür eintritt, den Maastrichtvertrag dahingehend zu reformieren, dass die EZB notleidende Staaten direkt finanzieren könne ohne Umweg über die Finanzmärkte. Dies wäre ein erster Schritt zu einer Reform des unseligen Banksystems der fraktionalen Reserve mit multipler Geldschöpfung, hin zur Geldschöpfung durch die Öffentliche Hand. Gänzlich unbeachtet von der deutschen Presse haben Herr Melenchton von der Front de Gauche (11% der Stimmen) und Frau Le Pen von der Front Nationale (18% der Stimmen) sich eindeutig für eine Vollgeldreform ausgesprochen. Dies ist in keiner deutschen Partei der Fall. Mit François Hollande als Präsident wird die ultraorthodoxe Position der deutschen Regierung und Nationalökonomie es mit einer Denkschule zu tun bekommen, die durchaus in etlichen Staaten der Eurozone mehrheitsfähig werden kann.
Sehr geehrte KarinL., Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zusammenbruch gewollt ist. Wer würde davon profitieren? Sicherlich nicht diejenigen, die grosse Geldvermögen besitzen. Unsere Politiker holen sich Rat von den bekannten Nationalökonomen, die allesamt im Chor dasselbe Lied singen. Andere Stimmen, wie diejenigen der Initiative "Monetative", werden nicht zur Kenntnis genommen; dabei haben sich die bedeutendsten Nationalökonomen gegen das jetzige System der fraktionalen Reserve mit multipler Geldschöpfung der Banken ausgesprochen. Es gibt handfeste Gründe, am gesunden Menschenverstand der Mehrheit der Bürger zu zweifeln.
"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert", so Albert Einstein. Man mag ihm Recht geben. Und doch täuscht er sich; denn die Dinge ändern sich aus innerem Antrieb. Dies umso schneller, als man nichts ändern will. Es liegt nun einmal im Euro-Geldystem der Mindestreserve und Geldschöpfung per Schuld, dass die gewaltigen Zins und Zinseszinszahlungen für die immer schneller anwachsende Geldmenge in diesem System von reellen Menschen erwirtschaftet werden muss. Dies kann nur zur Verarmung und zum Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems führen. Da schützen keine "Brandmauern". Ich würde sogar meinen, dass wir es mit "Brandbeschleunigungsmauern" zu tun haben. Den Griechen, Portugiesen, Süditalienern rate ich, sich komplementäre Regiowährungen zu schaffen, sich an dem WIR-Banksystem in der Schweiz ein Beispiel zu nehmen, auch an dem alten Fei-Lung Anschreibesystem, ganz einfach kreativ zu sein.
Vielen Dank für diesen Artikel. Viel zu selten ist das himmelsschreiende Unrecht, welches diesem europäischen Volk angetan wird, Gegenstand der öffentlichen Diskussion. In Frankreich lebend, denke ich noch mit Schrecken an die rassistischen Aktionen des Noch-Staatspräsidenten Sarkozy gegen die Roma aus Rumänien vor 2 Jahren. Wer von uns weiß, dass die Roma in der Walachei bis in die 60er Jahre des 19. Jahrhunderts als Sklaven gehalten wurden. Dies ist gerade 150 Jahre her. Ob der 150jährige Geburtstag dieses Ereignisses wohl gefeiert wird? Ich bin mir nicht sicher.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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