Nach der Entscheidung des französischen Verfassungsrates über das Völkermord-Gesetz befindet die "Arbeitsgruppe Anerkennung", das diese Entscheidung nur politisch motiviert sein kann
Am Wochenende überschlugen sich die Meldungen in der AGA...>> mehr
Die TAZ schießt mit einem Artikel von Jürgen Gottschlich den Vogel ab. "Zehntausende" hätten gegen die "Lüge vom Völkermord an den Armeniern" in der Türkei demonstriert, heißt es darin
Die TAZ hat es mit Jürgen G...>> mehr
Der Schwarze Garten im Land des ewigen Feuers ist weit weg und wird in Europa kaum wahrgenommen, ist aber angesichts des wiederaufgeflammten Karabach-Konflikts seit 1990 immer noch aktuell. Der Karabach-Konflikt zeigt uns die Folgen, auch anhand von armenische...>> mehr
Der Widerstand gegen die Annahme des Gesetzesentwurfs durch den französischen Senat zur Strafbarkeit der Leugnung von Völkermorden, insbesondere in der umstrittenen Frage zu den Armeniern im Osmanischen Reich, wächst
Der französische Histo...>> mehr
Danke für den Blog Nabi, ich stimme Hrant Dink wenn er sagt:"Das geplante französische Gesetz ist ein repressiver Text, den ich auf eine Stufe mit dem türkischen Gesetz (§301) stelle, in der über den ...
bitte Muhabbetci. Zu Hrant Dink selbst. Hier wird immer so getan, als wäre er das Sprachrohr der armenischen Diaspora in Sachen Anerkennung. Dem ist nicht so, auch weil er mit seinen Äusserungen vielen die Suppe versalzen hatte. Heute werden von denjenigen Krokodilstränen vergossen. Das war mal in Armenien oder in Deutschland ganz anders. Deshalb ist in meinen Augen Dink der Mohammed Ali des Ostens, derjenige der viele in Rage brachte und dennoch seiner Linie treu blieb.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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