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US-Präsident B. Obama besucht die Briten und setzt in seiner Rede vor beiden Kammern des Parlamentes die Axt an die Charta der Vereinten Nationen:
It would have been easy at the outset of the crackdown in Libya to say that none of this was our business – that a nation’s sovereignty is more important than the slaughter of civilians within its borders. That argument carries weight with some. But we are different. We embrace a broader responsibility. And while we cannot stop every injustice, there are circumstances that cut through our caution – when a leader is threatening to massacre his people, and the international community is calling for action. That is why we stopped a massacre in Libya.
Wie sagte doch Helmut Schmidt neulich dem Stern:
Ich misstraue im Prinzip dem Gedanken, dass die Humanität höher steht als der uralte Grundsatz des Völkerrechts: Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staats.
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Obama ist bei den Briten doch wirklich hängen geblieben, mit seiner gepanzerten Präsimaschine.
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Ich wäre vorsichtig, bei wem ich das laut sagen würde.
Er ist in Dublin hängen geblieben, und es soll so manche dort geben, die nicht so irre gern zu den Briten eingemeindet werden wollen. Dafür hat nämlich ein nicht unerheblicher Teil ihrer Vorfahren über viele Jahrzehnte gekämpft und gelitten. |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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