nach unzähligen "ehrenwörtern" (oder doch eher "hehren worten"?) von politikern (roland koch) und fußballtrainern (christoph daum) in den letzten jahren, reagiert man eher gelassen auf die momentanen ereignisse in sachen bahn-bespitzelung. herr mehdorn, eigentlich "angestellter" von herrn tiefensee, habe nichts von überprüfungen von über 170.000 mitarbeitern gewusst. nun aber doch ein wenig, aber es war ja nicht so gemeint, man solle entschuldigen etc. wann hört es endlich mit diesem selbstverliebten, egomanischen, kritikresistenten und anmaßenden manager auf?! es scheint, als können sich ackermann, esser, zumwinkel & co. victoryzeichen allenthalben erlauben, ohne, dass sie gesellschaftliche konsequenzen fürchten müssen. da sollte der rücktritt von hartmut doch kein mehdorn mehr im auge sein...
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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