Schreckliche Dinge sind passiert am Wochenende. Nein, keine Angst! Ich meine nicht das Kanzler-Duett! Ich gehöre nicht mehr zu den unentschlossenen Wählern, die noch überzeugt werden mussten. Ich meine diese schreckliche Geschichte in Münch...>> mehr
Ich beziehe hier zu folgendem Blog Stellung: Hartz-IV-Speiseplan Immer noch nichts verstanden Ich mache deshalb einen eigenen Beitrag daraus, weil meine Gegendarstellung für einen Kommentar zu lang ist! Dieser Beitrag macht mich STINKSAUER! SO sa...>> mehr
Moppel! Wer ist Moppel? Moppel ist der Name meines Autos. Ich weiß nicht, ob alle Frauen eine Affinität haben, ihrem Auto einen Namen zu verpassen. Ich jedenfalls gab bisher jedem meiner Autos einen Namen. Finde ich persönlicher. Und jeder, der mich kennt weiß...>> mehr
Ich bin in der Erwachsenenqualifizierung tätig. Mein Klientel setzt sich derzeit ausschließlich aus Empfängern von ALG I und ALG II zusammen. Aber auch solche Leute, die gar keine Leistung mehr vom Amt bekommen, sondern nur noch als Arbeitssuchende geführt wer...>> mehr
Liebe Zigeunerin, ein wenig habe ich das Gefühl in Ihrer Fassungslosigkeit werfen sie ein paar Dinge in einen Topf, die nicht zusammenpassen. "Ist es nicht doch so, dass junge Menschen, mit einem gewi...
Mehr Überwachung und höhere Strafen lösen das Problem nicht. Das schrieb ich bereits. Man bekämpft damit lediglich das Symptom, und nicht die Ursache. Aber macht man es sich nicht auch zu einfach, wenn man mit der Herkunft alles entschuldigt? Müsste man dann nicht auch Kindermörder straffrei ausgehen lassen, weil sie nicht in die "richtige Familie" geboren wurden und nicht auf der "Sonnenseite des Lebens" standen?
Du bist zu viel allein, so scheint es. Das führt dazu, dass du zu viel nachdenkst und dich irgendwann mit deinen Gedanken im Kreis drehst. Du weißt nicht wohin mit deinen Gedanken und Ängsten, weil du wenig wirklichen Austausch erfährst oder ein Problem damit hast, dich reellen Menschen anzuvertrauen, so scheint es. Das ist sehr schade. Jeder Mensch braucht Austausch und damit Anregung von außen. Das Schöne an deinen Beiträgen ist, dass sie das tägliche Leben kommentieren und damit verbundene Emotionen und Gedanken. Mehr davon! LG
Hallo poor! Sehr interessant, deine Geschichte. Sehr anschaulich geschrieben, sodass beim Lesen ein Film vor meinem geistigen Auge ablief. Aber was ich nicht verstehe: Warum hast du mit deinem abgeschlossenen Studium nicht einen Job deiner Qualifikation entsprechend angestrebt? Oder hatte das was mit der nicht vorhandenen Lebenstüchtigkeit zu tun, die du weder in Schule noch Uni gelernt hast? Hadere nicht so viel mit dir und deinem Schicksal. Etwas Nachdenklichkeit und Selbstkritik ist durchaus okay, aber pass auf, dass du dich daran nicht aufreibst! Ich freue mich auf noch viele schöne, lebensnahe Beiträge von dir! LG, die Zigeunerin!
@mahung: Der Unterschied zwischen mir und einem DSDS-Teilnehmer ist der, dass ich glaube, meine Chancen und Möglichkeiten realistisch einschätzen zu können, und dass meine kleine Welt nicht gleich in Frage gestellt wird, nur weil ich mich einmal VERschätz habe, was hin und wieder durchaus vorkommt. Ich weiß, dass meine Sangeskünste, auch wenn ich früher mal aktiv im Schulchor tätig war, heute nur noch für Erheiterung unter der Dusche sorgen. Deshalb käme ich nie auf die Idee, mir und der Welt beweisen zu wollen, dass ich singen und berühmt werden kann. Die Ausgangsüberlegung war aber eine ganz andere: Was bedeutet "etwas werden wollen"? Was bedeutet "Erfolg"? Wann bin ich erfolgreich? Meine Überlegung, die ich offensichtlich nicht eindeutig transportiert habe, war: Bin ich nur erfolgreich, wenn ich einen gewissen Bekanntheitsgrad habe, eine Berühmtheit bin und über Reichtümer verfüge? Ich mache nur einen winzig kleinen Teil dieser Gesellschaft aus, habe nur einen durchschnittlich großen Bekannten- und Familienkreis (der mir sehr viel Stabilität und Halt gibt), und trotzdem behaupte ich von mir, dass aus mir was geworden ist, dass ich erfolgreich bin. Ich setze mir realistische Ziele und tue vieles dafür, diese auch zu erreichen. Habe ich sie erreicht, freue ich mich wie ein Schneekönig. Ich hasse es, stillzustehen, also setze ich mir immer wieder neue, realistische Ziele. Ich probiere auch gern neue Dinge aus. Rückschläge sind für mich entweder Herausforderungen, es noch einmal und besser zu versuchen, oder aber ein Gewinn an Erfahrung und das Realisieren meiner Grenzen. Das Wort "aufgeben" existiert in meinem Wortschatz nicht. Und diese Einstellung vermittle ich, hoffentlich erfolgreich, auch an meinen 17jährigen Sohn. Und dieser weiß, zu meiner Freude, auch schon ganz genau, was einmal aus ihm werden soll!
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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