Na, das ist doch eine schöne Einrichtung so ein Schwarzes Brett, vor allem sehe ich, was ich hier schreibe in deutlichen Lettern. Vielleicht kann sich ja ein kleiner gemütlicher small-talk entwickeln zwischen Rhein und Spree.
Ihre Fehler sind mir nie aufgefallen. Ich starre immer nur auf meine eigenen, und die entdecke ich erst nach Knopfdruck. Es ist eben wie im richtigen Leben. Ich „drucke“ meine Gedanken vorher nicht aus.
Was mir sehr wichtig ist, Ihnen zusagen, dass Ihre Kritik immer engagiert war und hoffentlich in Zukunft auch so bleibt. Ihr Engagement gilt wirklich dem Projekt dFreitag. Da sind Sie mit Herzblut dabei. Das ist so selten, dass jemand noch sein Coeur in den Dienst eines anderen oder einer Sache stellt. Das ist ein schönes Stück Freiheit, über das Sie verfügen. Darauf können Sie sich etwas einbilden.
Es freut mich auch, dass Sie aus Ihrem Herzen keine Mördergrube machen und Ihre Sympathie stets bekundet haben, wenn Ihnen ein Artikel gut gefallen hat.
So, ich überlege, wie ich meinen Kierkegaard-Kommentar angehe. Das ist gar nicht so leicht, den Weg zwischen Allgemeinverständlichkeit und gedanklicher Genauigkeit zu finden. Ahoi Ihre HN
Hallo Columbus,
brillante Kommentare von Dir zum letzten Augstein-Blog. Unterschreibe ich alles!
Ich will mich die nächsten Wochen an den ständig sich wiederholenden "Freitag-Debatten" nicht mehr beteiligen. Jetzt etwa die 15te mit insgesamt über 1000 Kommentaren....kaum wirklich Neues mehr.
Die Sache ist im Grund recht einfach: mehr Text- und Bildqualität, dazu 10.000 neue Abos in 2010/2011 - oder der Freitag geht eben über den Jordan.
Gruß BW
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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