Hoffentlich lesen Sie dies rechtzeitig! Liebe Frau Zinkant, falls Sie in Berlin sind (am 10.11.) sind Sie herzlich eingeladen zu dem "public event" im Roten Rathaus, abends um 19 Uhr. Es geht um den Weltagrarbericht der UNO und die Einschätzungen des Wissenschaftlerinnen- und Wissenschaftlergremiums "IAASTD", in dem die industrielle Landwirtschaft und die GMOs eine klare Absage erhalten und der organischen eine große Wirkung für die Zukunft und die Nahrungsmittelsicherheit konstatiert werden. (Also nicht als Luxusartikelchen für verwöhnte Mittelstandsbürgerinnen aus Deutschland, sondern als Lösungsansatz von Weltproblemen wie Hunger, Armjut, Kloimaverschlechterung und -abfederung, Biodiversität, Wasser, Luft, Gesundheit). Konkret soll über die Fortschreibung des Weltagrarberichtes (der von interessierter Seite massiv in seiner Verbreitung behindert wurde) gesprochen werden.
Ich kann hier nichts anhängen, aber Sie können die Details finden auf dieser site:
http://www.vdw-ev.de/index.php?option=com_content&view=article&id=146%3Azukunft-der-ernaehrung-internationale-konferenz&catid=1%3Aaktuelles-und-veranstaltungen-der-vdw&Itemid=2&lang=de
Veranstalter ist die VDW, Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V.
Vielen Dank für Ihr Interesse, cordialmente Gerd Schnepel
Gerd Schnepel
La Montañita
Nueva Guinea
Región Autónoma Atlántico Sur
Nicaragua
Hallo Frau Zinkant
Ihr Artikel "Flut der Hormone" http://www.freitag.de/kultur/1134-kolumne enthält einige falsche Tatsachenbehauptungen. Ich möchte Sie bitten, diese zu korrigieren.
1. Falsch ist, dass der im August 2011 veröffentlichte Test im Auftrag des WDR gemacht wurde. Richtig ist, dass das Greenpeace Magazin der Auftraggeber war und die Ergebnisse veröffentlicht hat.
2. Falsch ist, dass in diesem Test 7 von 8 Proben BPA enthielten. Richtig ist, dass 3 der 8 Proben BPA enthielten, 4 enthielten BPS.
3. Richtig ist, dass die REWE Group ein Kunde von EcoAid ist (dieses Unternehmen leite ich selbst). Falsch ist, dass REWE das Unternehmen war, dessen Kassenbons kein BPA oder BPS enthielten, sondern es war Lidl (kein Kunde von EcoAid).
4. Richtig ist ferner, dass das Umweltbundesamt und das Bundesinstitut für Risikobewertung vor den Gefahren von BPA/BPS warnen. Das Umweltbundesamt fordert einen weitgehenden Verzicht der Industrie. Das BfR fordert Eltern auf, die Kassenbons Kindern nicht zum Spielen zu geben.
Fazit: Ein Artikel der vor Fehlern strotzt. Über die Meinung der Redakteurin möchte ich hier nicht weiter diskutieren - Meinungsfreiheit ist richtig und wichtig. Wer die meine zum Thema kennenlernen möchte, findet diese und mehr Fakten auf www.ecoaid.de.
Auf guten Journalismus!
Manfred Krautter
Hallo Frau Zinkant
diese Artikel "Flut der Hormone" http://www.freitag.de/kultur/1134-kolumne enthält einige falsche Tatsachenbehauptungen. Ich möchte Sie bitten, diese zu korrigieren.
1. Falsch ist, dass der im August 2011 veröffentlichte Test im Auftrag des WDR gemacht wurde. Richtig ist, dass das Greenpeace Magazin der Auftraggeber war und die Ergebnisse veröffentlicht hat.
2. Falsch ist, dass in diesem Test 7 von 8 Proben BPA enthielten. Richtig ist, dass 3 der 8 Proben BPA enthielten, 4 enthielten BPS.
3. Richtig ist, dass die REWE Group ein Kunde von EcoAid ist (dieses Unternehmen leite ich selbst). Falsch ist, dass REWE das Unternehmen war, dessen Kassenbons kein BPA oder BPS enthielten, sondern es war Lidl (kein Kunde von EcoAid).
4. Richtig ist ferner, dass das Umweltbundesamt und das Bundesinstitut für Risikobewertung vor den Gefahren von BPA/BPS warnen. Das Umweltbundesamt fordert einen weitgehenden Verzicht der Industrie. Das BfR fordert Eltern auf, die Kassenbons Kindern nicht zum Spielen zu geben.
Fazit: Ein Artikel der vor Fehlern strotzt. Über die Meinung der Redakteurin möchte ich hier nicht weiter diskutieren - Meinungsfreiheit ist richtig und wichtig. Wer die meine zum Thema kennenlernen möchte, findet diese und mehr Fakten auf www.ecoaid.de.
Auf guten Journalismus!
Manfred Krautter
ist Miss Joy Ich bin eine Dame mit guten Hinweis für Beziehung das ist unsere Kultur Gefällt an meine E-Mail. joy_44u@yahoo.com Ich erwarte Ihre E-Mail zu meinem Posteingang nicht in Website antworten Sie mir heute joy_44u@yahoo.com für Beziehung, _____________________________________________________________________________________ is miss JOY i am a lady with good regard for relationship that is our culture Pleases contact my E-mail. joy_44u@yahoo.com am expecting your mail to my inbox not in site reply me today joy_44u@yahoo.com for relationship,
Guten Abend, Frau Zinkant,
Sie schrieben:
"Erst die bereitwillige Annahme und der Erfolg der (eigentlich riskanteren) Schluckimpfung in der damaligen DDR ebneten auch in Westdeutschland den Weg für eine sogenannte Eradikation der Krankheit"
Wieso wählten Sie das (auch grundsätzlich überflüssige) Wort "eigentlich", warum nicht einfach "riskanter"?
Tatsächlich war die Schluckimpfung riskant, so riskant, dass sie staatlich anerkannte Impfschäden in Ost und West hervorbrachte. Eine dieser Personen (ich kenne persönlich mehrere Betroffene) pflegen deren Mutter und ich. Die impfgeschädigte Frau ist durch die Polio-Schluckimpfung körperlich und geistig schwerstbehindert und dazu mit einem Krampfleiden ausgestattet. Sie durfte nie wieder gegen irgendetwas geimpft werden. Das trifft auch auf die anderen mir bekannten Personen zu.
Sie schrieben:
"In seltenen Fällen können sie bei einzelnen Impfungen auch schwer ausfallen, wobei das Risiko für solche Impfkomplikationen früher weit höher war als heute."
Was ist selten und was schwer? Woher wissen Sie, wie selten schwerwiegende Impfschäden sind, wenn es doch nicht einmal das PEI weiß? Das PEI kann doch nur die Verdachtsfälle registrieren, die gemeldet werden. (Die Anerkennung ist Ländersache und das PEI hat nur die Anerkennungen bis 1999 zusammentragen lassen und ausgewertet.) Auch deshalb hat es wiederholt die Ärzte aufgerufen, Verdachtsfälle zu melden. Sogar ein Gesetz musste geschaffen werden, dass Ärzte verpflichtet, die Fälle zu melden.
Seit Jahren treffe ich Leute, darunter medizinisches Personal, die absolut ahnungslos sind, die noch nie davon hörten oder lasen, dass Impfungen schwerste Schäden verursachen können. Deshalb ist der Schluss ihres Beitrages nett aber eben auch belanglos, da niemand die Risiken von Impfungen kennt.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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