Hallo, Wahldresdner, bei Weihnachten und Dresden fällt mir der Striezelmarkt ein. In den Jahren 79 bis 81, als ich mal ein Technikstudium an der TU ausprobierte, bin immer statt zur Technische Mechanik-Vorlesung zum Schwarzbierstand auf dem Str.-Markt gegangen. Da hing immer eine ganze Traube M51-Parka-Typen ab...
Gehab Dich wohl!
Lieber mahung,
ich mag mich aus persönlichen Gründen an der Kommentierung zu diesem Blogeintrag nicht weiter beteiligen. Deshalb kurz auf diesem Weg. Es tut mir Leid, dass Sie bald arbeitslos werden. Umso mehr freut es mich, dass Sie ein Abo von uns wollen.
Zur Titanic: Ich bin mit ihr groß geworden, sie war mein wichtigster Humorlehrer. Ich habe Sie dann lange aus den Augen verloren, und sollte mich wohl nun wieder ein wenig an sie gewöhnen. Aber das fällt mir manchmal schwer. Es hier zu begründen, ginge zu weit. Nur so viel: Ich denke schon lange an einem größeren Beitrag zum Thema: Was darf Satire/Political Correctness nach. Wollte auch schon Karikaturisten zum Gespräch einladen, aber die wollten nicht (!). Aber Sie können sicher sein, dass da noch was kommt.
Schöne Grüße, Ihr Michael Angele
Ende der 80er Jahre aus Halle-Neustadt zugereister Dresdner mit starker Affinität zur schönen Stadt Leipzig. Nunmehr in der (viel zu großen) Stadt Berlin gelandet. Na, mal sehen ...
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Logbuch
15:58
carsten plaug hat gerade einen Kommentar geschrieben.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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