Dieter Schlesak, * in Transsylvanien, Rumaenien. Lyriker, Essayist, Romancier, Publizist und Uebersetzer. Lebt seit 1973 in der Toskana und in Stuttgart. Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums und des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland (London). Preise/Stipendien. Zuletzt: Fuer das Gesamtwerk die Ehrengabe der Schillerstiftung/Weimar 2001. 2005: Dr. h.c. der Universitaet Bukarest; 2007: Premio Umberto Saba, Trieste Scritture di Frontiera Poesie. Maria-Ensle-Preis, der Baden-Wuerttembergischen Kulturstiftung, 2007.Zuletzt erschienen: Herbst Zeit Lose, Liebesgedichte, MÃÂünchen 2006; Sette volte sete. Grenzen Los. Oltre limite. Lyrik-Werkauswahl italienisch-deutsch, Pisa, 2006; Namen Los, Gedichte, Ludwigsburg 2007. Capesius, der Auschwitzapotheker, Bonn 2006 (auch ungarisch, rumÃÂnisch, polnisch und italienisch. Wird ins Spanische, Englische, Hollaendische, Portugiesische, Hebraeische uebersetzt); Vlad. Die Dracula-Korrektur, Ludwigsburg 2007, 2008
Eine Preisrede. Dieter Schlesak ist ein ungeheuer vielseitiger Poet und Schriftsteller, ein poeta doctus. Er schreibt, wie von Furien getrieben, das Leben, den Tod, die Liebe, die Welt im Grossen und im Kleinen zu erfassen. Er ist neugierig, skeptisch, voller Zweifel und voller Enthusiasmus.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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