Ziemlich beste Freunde

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Inhalt Ausgabe 20/2012 vom 16.05.2012

Wochenthema

Ziemlich beste Freunde S. 6/7
Alles, was man zum Börsengang von Facebook wissen muss – in 21 Fragen und Antworten

Politik

Zwickauer Zelle S. 5
Hatte sich das Nazi-Trio bereits aufgelöst, als die Terroristen aufflogen? Viele Indizien deuten darauf hin
Andreas Förster

US-Veteranen S. 8
Ex-Soldaten gelten als psychisch labil und gering qualifiziert. Die Heimkehrer aus dem Irakkrieg finden kaum Jobs
Lukas Ondreka

Who is Who S. 9
Kein Kabinett ohne Proporz! Auf welche Interessen François Hollande bei der Regierungsbildung achten muss, erklärt
Rudolf Walther

Kultur

Essay S. 15
Das Wandern ist politisch. Was es bedeutet, wenn sich Großstädter immer weniger zu Fuß bewegen
Will Self, The Guardian

Literatur S. 17
Krieg war ihm nicht alles: Ernst Jünger experimentierte auch mit ­Drogen – zusammen mit LSD-Erfinder Hofmann
Sebastian Dörfler

Wissen S. 18
Der Klimawandel verändert Europas Blutsaugerlandschaft. Kommen mit den neuen Mücken auch neue Seuchen?
Kathrin Zinkant

Alltag

Fotoreportage S. 24/25
In Cannes inszenieren sich nicht nur die Promis, auch das Fußvolk tut es. Das Festival auf Knöchelhöhe, fotografiert von
Tobias Heuser

Der, die, das S. 26
Die Chanson-Sängerin Patricia Kaas hat kein Glück mit Männern. Warum, erklärt sie im Gespräch mit
Maxi Leinkauf

Yo, Obama S. 27
Das Ja zur Homoehe bekommt nur wenig Applaus in der Rapper-Szene. Die tut sich schwer mit gleichgeschlechtlicher Liebe
Torsten Landsberg

A – Z Zwillinge S. 28
Das doppelte Lexikon

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Tilman Jens Axel Cäsar Springer – Ein deutsches Feindbild Herder 2012

180 Seiten. 20 Abbildungen. Gebunden.

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Die Abneigung gegen Springer und die Springer-Presse eint 68er wie politische Linke bis heute. Auf Springer-Seite hingegen wird gerne jede Kritik ausgeblendet. Entweder Verdammung oder Heiligsprechung. Tilman Jens untersucht in seinem Porträt vor allem, welche Rolle das Feindbild Springer für die Identitätsbildung der 68er wie ihrer Gegner spielte >> mehr
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Analyse | Charles Arthur
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