Gemälde von Paul Cézanne: Madame Cézanne mit dem Fächer (1879/88)

Sammlung Bührle: In Zürich stinkt's gewaltig

Das Kunsthaus Zürich zeigt Werke aus der Sammlung Bührle, von denen viele aus vormalig jüdischem Besitz stammen und zur NS-Zeit verkauft werden mussten. Ein Gutachten beurteilt die Aufarbeitung jetzt als mangelhaft. Was daraus folgen muss

Präparierter Wolf mit Holzgelenken liegt entspannt auf einer Holzoberfläche.

Der Trend beim Gallery Weekend in Berlin? Tierkunst

Ein Wolf, ein Pferd oder ein Adler, aber auch Schlangen, Walrosse, Pandas – und Katzen. Überall Kunstwerke mit niedlichen Tieren beim Gallery Weekend in Berlin. Aber was wollen uns die Künstler damit sagen? Nun, das ist doch recht einfach

Der Hai ist ja neu! Damien Hirst datiert Werke falsch

Skandal! Oder nicht? Damien Hirst ist bekannt für diverse Tierkadaver in Formaldehyd. Seine fetten Jahre sind eigentlich vorbei, aber der britische Künstler hat einen Coup gelandet: Er datierte neuere Arbeiten zurück in die goldene Ära

Honoré Daumier im Städel Museum: Von Bürgern und Birnen

Der Karikaturist und Maler Honoré Daumier kommentierte die Verwandlung der feudalen in eine bourgeoise Herrschaft im 19. Jahrhundert. Seine boshafte Genauigkeit tut heute noch weh, wie im Städel Museum in Frankfurt am Main zu sehen ist

Malerei heute: Was fällt uns eigentlich ein, so zu gucken?

„male gaze“ oder auf Deutsch: „männliches Starren“ – ein Phänomen, das zwar immer mehr im künstlerischen Diskurs thematisiert, aber selten für Außenstehende erfahrbar gemacht wird. Anders in einer Ausstellung im Berliner Schinkel-Pavillon

Die neue Zeit nach Margiela: Was hat Kunst damit zu tun?

John Gallianos neue Kollektion wurde überall begeistert zur Kenntnis genommen – war sie doch viel mehr Kunst als „nur“ Mode. Die Schau von Tobias Spichting liegt ebenso irgendwo zwischen diesen Polen. Eins haben sie gemeinsam: Sie berühren

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Frieden – Wie geht das?

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Meine Frau weint

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