Wie dumm wir sind

El Anatsuis Kunst macht im Kunstmuseum Bern die Leere in unseren kolonialen Köpfen schmerzhaft spürbar

BRD ausdünnen!

Unsere Museen müssen dringend Platz für die Kunst der DDR schaffen

„Keine Utopien“

Verhüllungskünstler Christo war schon bei seiner Ankunft in Paris 1958 fasziniert vom Arc de Triomphe, der nun sein letztes Werk wird. Christo erlebt es nicht mehr

Küssen verboten

Die Pappen der Lieferdienste wachsen in den Himmel: Der jüngste Kapitalismus ist Thema in Kreuzberg

Uneben, unstet

Ragnar Helgi Ólafsson strebt zweifelnd nach Erkenntnis. Durch seine Texte geistern Pessoa, Borges und Freud

Maskierter Mann betrachtet Gemälde von Caspar David Friedrich in der Alten Nationalgalerie.

Tiefer tauchen

Heute ist man in den Ausstellungen fast allein. Und es ist großartig

Beine in Tesa

Den Körper-Selfies von Francesca Woodman kann man nicht entkommen

Der Bürger mag’s üppig

Der Maler Hans Baluschek malte das Prekariat. Konservativen war das zu trist, der Linken zu wenig revolutionär

Hin zum Knetzberg

Der Künstler herman de vries hatte die Natur schon im Blick, bevor sie Trend wurde. Er trägt fränkisches Laub nach Berlin

Im Netz gefangen

Was vermag die Kunst, wenn die Künstler zu Hause bleiben müssen? Einiges wirkt mau, aber nicht alles

Das Richtige tun

Ausstellungen haben dieser Tage überall den Anspruch, die Welt zu verbessern. Müssen die das eigentlich?

Kinderzeichnung eines Virus mit Krone, Augen und Mund auf weißem Papier auf Holzhintergrund.

„Kunst heilt“

Ulrike Stöhring malt therapeutisch mit Kindern und kennt die Kraft der Kreativität. Ihr selbst half sie auch, eine Trennung zu überwinden

Was, Kunst?

Wir haben Künstler und Kulturschaffende gefragt, was sie während der Krise tun und wie sie über die Runden kommen

Opfer im Widerstand

Die Idee einer spezifischen Ost-Identität greift auch in der Kunstszene um sich. Die Grenze nach rechts außen verwischt

„Einfach stehlen“

Stefan Koldehoff und Tobias Timm haben ein großartiges Buch über Kunst und Verbrechen geschrieben

Im Dazwischen

Obwohl sie fiktiv in der Zukunft angesiedelt ist, erzählt Meriem Benannis Arbeit doch von unserer Gegenwart

Alles ist verwandelt

Edward Hopper stand immer für Verlassenheit und Melancholie des modernen Individuums. In Basel wird er jetzt zum Herold der nächsten Apokalypse

Suchende Körper

Ren Hang und Shengze Zhu setzen dem handelsüblichen westlichen Chinabild etwas Radikales entgegen: die Sehnsucht und Verletzlichkeit des Individuums

Moral ist eine warme Granate

Thomas Melles „Ode“ an die Kunstfreiheit für das Deutsche Theater will unbedingt aufrütteln – nur wen?

Stefan Bock

Ratlose liebe Augen

Eine Berliner Ausstellung beschäftigt sich mit der „Zukunft der SPD“, die Beiträge sind angemessen matt inspiriert. Kevin Kühnert schaut dabei ins Leere

Empfehlung der Woche

Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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