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      <title>Inland</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Jul 2017 15:05:00 +0200</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Inland</title>
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        <title><![CDATA[Bundestagswahl | Münchhausen-Moment: Olaf Scholz und der Optimismus für 2025]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der eine aus Bodenwerder, der andere aus Osnabrück: Was verbindet die beiden Niedersachsen Olaf Scholz und Baron Münchhausen? Eine Lügengeschichte, die jeder kennt. Warum denkt der Bundeskanzler, er werde dies nach der Wahl 2025 bleiben?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/olaf-scholz-und-der-optimismus-fuer-2025/@@images/image-1000-ca3a25d75a03eec435421343443eface.jpeg" alt="Münchhausen-Moment: Olaf Scholz und der Optimismus für 2025" title="Münchhausen-Moment: Olaf Scholz und der Optimismus für 2025" height="562" width="1000" /></figure><p>Bodenwerder liegt rund 100 Kilometer Luftlinie von Osnabr&#252;ck entfernt. In Bodenwerder wurde Baron Hieronymus Carl Friedrich von M&#252;nchhausen geboren, in Osnabr&#252;ck der sp&#228;tere <a href="/thema/olaf-scholz">Bundeskanzler Olaf Scholz</a>. Was aber verbindet die beiden Niedersachsen? Eine L&#252;gengeschichte, die jeder kennt: In ihr zieht sich M&#252;nchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf, und sein Pferd gleich mit. Erblickt man im Pferd die SPD und in M&#252;nchhausen ein Abbild des Kanzlers, so k&#246;nnte man die Geschichte auch als Allegorie auf die Situation vor der Bundestagswahl lesen.</p><p>Denn der Kanzler glaubt allen Ernstes, er k&#246;nne sich und seine SPD (obwohl ihm der Haarschopf daf&#252;r fehlt) aus dem Ampelsumpf ziehen und 2025 als strahlender Sieger die n&#228;chste Koalition anf&#252;hren.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Landtagswahlen | Sahra Wagenknecht kann Dissidenz – aber kann das BSW auch regieren?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach dem Wahlerfolg des BSW in Thüringen und Sachsen ist klar: Die CDU wird sie und die SPD für eine Regierung umwerben. Doch kann die Partei gleichzeitig regieren – und Druck ausüben? Sahra Wagenknecht steht vor einer schwierigen Aufgabe</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/thueringen-sachsen-sahra-wagenknecht-haelt-jetzt-viel-verhandlungsmasse-in-haenden/@@images/image-1000-24a853c0bd0ee75d822f7fbe8c71a4e7.jpeg" alt="Sahra Wagenknecht kann Dissidenz – aber kann das BSW auch regieren?" title="Sahra Wagenknecht kann Dissidenz – aber kann das BSW auch regieren?" height="562" width="1000" /></figure><p>Dass die Wahlergebnisse dieses Tages die Bundespolitik beeinflussen werden, das hat <a href="/autoren/sebastianpuschner/wie-einsam-sie-war">Sahra Wagenknecht</a> zuletzt nicht nur in Jena <a href="/autoren/sebastianpuschner/thueringer-wahlkampfendspurt-wie-lange-spricht-sahra-wagenknecht-ueber-migration">an der lautesten Stelle ihrer Wahlkampfrede</a> den Menschen versprochen. <span>&#8222;</span>Sie bewegen sich ja schon<span>&#8220;</span>, rief Wagenknecht. <span>&#8222;</span>Warum wurde die Ukraine-Waffenlieferung f&#252;rs n&#228;chste Jahr nicht aufgestockt? Das ist ja schon eine Reaktion.<span>&#8220;</span></p><p>Nun liegt die erste Prognose zu den Wahlergebnissen dieses Tages vor &#8211; zw&#246;lf Prozent <a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2024-09-01-LT-DE-SN/charts/index/chart_1714596.shtml">in Sachsen</a> und 16 Prozent <a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2024-09-01-LT-DE-TH/charts/index/chart_1714488.shtml">in Th&#252;ringen</a> f&#252;r das B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW): Sind das genug Stimmen <span>&#8222;</span>im Interesse einer friedlichen Au&#223;enpolitik<span>&#8220;</span>, um dieser aus Landtagen heraus mehr Geltung zu verschaffen?</p><p>Zu einer Regierungsbeteiligung des BSW in Dresden und Erfurt k&#246;nnte e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 20:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Asyl | Immigration: Deutschland spart sich die Integration – das Beispiel Sachsen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die deutsche Sprache lernen, für eine Ausbildung qualifizieren, gesellschaftliche Integration voranbringen? Das ist für in Deutschland Angekommene immer weniger vorgesehen. In Bund wie Ländern schlägt der Sparkurs zu Buche</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/immigration-deutschlands-spart-sich-die-integration-das-beispiel-sachsen/@@images/image-1000-c40e641db06e5d9da9e854aae5e0f245.jpeg" alt="Immigration: Deutschland spart sich die Integration – das Beispiel Sachsen" title="Immigration: Deutschland spart sich die Integration – das Beispiel Sachsen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Jetzt weht ein anderer Wind&#8220;, soll die Leiterin einer Gefl&#252;chtetenunterkunft in Dresden zu den Bewohnern gesagt haben, und weiter: &#8222;Ihr m&#252;sst mal was zur&#252;ckgeben.&#8220; Geschildert haben das ein Politikwissenschaftler und ein Elektroingenieur, deren Abschl&#252;sse in Deutschland nicht anerkannt sind und die zu dem Zeitpunkt in dem Haus untergebracht waren. Man sei daraufhin gedr&#228;ngt worden, <a href="/autoren/stephan-hebel/arbeitpflicht-und-80-cent-stundenlohn-fuer-gefluechtete-des-herrgotts-taeuschung" rel="noopener">in 80-Cent-Jobs, wie sie in der W&#228;scherei und anderen Betrieben der Unterk&#252;nfte &#252;blich sind, zu arbeiten</a> und von den Wartelisten f&#252;r die Integrationskurse genommen worden.</p><p>Das berichtet Dave Schmidtke vom <a href="https://www.saechsischer-fluechtlingsrat.de/de/" rel="noopener">S&#228;chsischen Fl&#252;chtlingsrat</a> (SFR). Weniger Qualifikations- und Ausbildungsm&#246;glichkeiten, daf&#252;r unqualifizierte Jobs im Nie</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 16:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Yaro Allisat</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Demokratie | Neuwahlen: Macht es Olaf Scholz bald wie Rishi Sunak und Emmanuel Macron?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Rishi Sunak und Emmanuel Macron haben in Großbritannien und Frankreich das Gewürge beendet und Neuwahlen ausgerufen – macht es Bundeskanzler Olaf Scholz mit der Ampelkoalition im September genauso?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/neuwahlen-macht-es-olaf-scholz-bald-wie-rishi-sunak-und-emmanuel-macron/@@images/image-1000-e26cb256b66501d1429e897ac5c76400.jpeg" alt="Neuwahlen: Macht es Olaf Scholz bald wie Rishi Sunak und Emmanuel Macron?" title="Neuwahlen: Macht es Olaf Scholz bald wie Rishi Sunak und Emmanuel Macron?" height="562" width="1000" /></figure><p>Hohn und Spott waren ihm sicher. Als Frankreichs Staatspr&#228;sident Emmanuel Macron wegen des schlechten Wahlergebnisses f&#252;r sein Parteienb&#252;ndnis &#8222;Ensemble&#8220; noch am Abend der Europawahlen die franz&#246;sische Nationalversammlung aufl&#246;ste und Neuwahlen ank&#252;ndigte, hielt ihn die internationale Presse f&#252;r verr&#252;ckt. Er sei ein Spieler, hie&#223; es, ein Hasardeur, ein politischer Selbstm&#246;rder, der in Panik die Kontrolle &#252;ber sich verloren habe und kopflos in den Untergang renne. &#196;hnlich reagierten die Kommentatoren, als Gro&#223;britanniens Premierminister Rishi Sunak nach dem Desaster seiner Torys bei den Kommunalwahlen vorgezogene Neuwahlen zum Unterhaus ank&#252;ndigte. Im str&#246;menden Regen, durchn&#228;sst wie ein begossener P</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Rechtsterror | Fünf Jahre nach dem Mord an Walter Lübcke bleibt sein Vermächtnis unerfüllt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Beim Umgang mit dem Verbrechen am Regierungspräsidenten von Kassel sind bis heute Aufklärungsdefizite erkennbar. Maßgeblich dafür ist das Versagen der Institutionen, es reicht vom Verfassungsschutz bis zum Polizei- und Justizapparat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/fuenf-jahre-nach-dem-mord-an-walter-luebcke-bleibt-sein-vermaechtnis-unerfuellt/@@images/image-1000-1a491b1db2689635bccdcdecbef6e6ab.jpeg" alt="Fünf Jahre nach dem Mord an Walter Lübcke bleibt sein Vermächtnis unerfüllt" title="Fünf Jahre nach dem Mord an Walter Lübcke bleibt sein Vermächtnis unerfüllt" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Am 22. Dezember 2020 sitzt der Angeklagte Stephan Ernst vor dem 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt. Er ist angeklagt, in der Nacht auf den 2. Juni 2019 <a href="/autoren/andreas-foerster/tat-mit-vorgeschichte">Walter L&#252;bcke ermordet</a> zu haben. Es ist der Tag der Pl&#228;doyers, so auch des Oberstaatsanwalts der Generalbundesanwaltschaft, Dieter Killmer, der es vermag, die historische Linie des deutschen Rechtsterrorismus vom Mord an dem j&#252;disch-liberalen Walther Rathenau 1922 bis hin zum Mord an Walter L&#252;bcke, dem liberal-konservativen Regierungspr&#228;sidenten Kassels, zu ziehen. Beides &#8222;rassistisch&#8220; motivierte &#8222;politische Morde&#8220;, so Killmer, die sich letztlich gegen eine <a href="/autoren/georg-fuelberth/1926-atempause">liberale, rechtsstaatlich verfasste Republik</a> gerichtet h&#228;tten. </span></p><p><span>Walther Rathenau und Walter L&#252;bcke, beide Opfer rech</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 16:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Lacher</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Kommentar | Palästina und die Meinungsfreiheit: Eine Universität ohne Protest ist tot]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Propalästinensische Protestcamps an der Humboldt-Universität wie an der Freien Universität in Berlin sind geräumt worden. Ebenso wie das erschreckt Ulrike Baureithel, Lehrbeauftragte an der HU, der Umgang der Besetzer*innen mit der Presse</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/angespannte-stimmung-es-geht-nicht-nur-um-die-meinungsfreiheit/@@images/image-1000-5fc944ce2cff10cfceb4ad00dd68b0a6.jpeg" alt="Palästina und die Meinungsfreiheit: Eine Universität ohne Protest ist tot" title="Palästina und die Meinungsfreiheit: Eine Universität ohne Protest ist tot" height="562" width="1000" /></figure><p>Eine Uni ohne Protest ist tot. Eine Uni, in der sich Studierende nicht ihren Raum nehmen, auch in dramatischer B&#252;hnenpr&#228;senz, w&#228;re eine Alma Mater, die ihre Kinder nicht mehr stillt. Nicht nur mit Wissen, sondern auch mit dem, was sie einmal mit hinausnehmen in die Welt, um sie zu befl&#252;geln und zu ver&#228;ndern. Diesen meinungsoffenen Freiraum zu verteidigen, ist eine gro&#223;e Aufgabe. Nun hat <a href="/autoren/sabine-kebir/studierendenproteste-in-frankreich-victor-hugo-traegt-kufiya">die akademische Protestwelle</a>, die <a href="/autoren/lutz-herden/us-studentenprotest-einst-galt-er-dem-vietnam-krieg-heute-dem-grauen-in-gaza">in den USA ihren Anfang nahm</a>, endg&#252;ltig auch Deutschland erreicht, mit der &#246;ffentlichkeitswirksamen Besetzung zuerst des Theaterhofs an der Freien Universit&#228;t Berlin Anfang Mai und vergangene Woche am Institut f&#252;r Sozialwissenschaften an der Berliner Humboldt-Universit&#228;t (HU).</p><h2>Was HU-Pr&#228;sidentin Julia von Blumenthal</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Meinung | FDP bereitet mit Zwölf-Punkte-Plan Ausstieg aus Ampelkoalition vor]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die FDP provoziert mit ihrem Plan für eine „Wirtschaftswende“ den Bruch der Regierung. Sollte die SPD tatsächlich nur an ein Spielchen glauben, hat sie die brutale Machtwechsel-Funktion der FDP nicht verstanden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/fdp-bereitet-mit-zwoelf-punkte-plan-ausstieg-aus-ampelkoalition-vor/@@images/image-1000-9cb7c5423e8dab106813001090221988.jpeg" alt="FDP bereitet mit Zwölf-Punkte-Plan Ausstieg aus Ampelkoalition vor" title="FDP bereitet mit Zwölf-Punkte-Plan Ausstieg aus Ampelkoalition vor" height="562" width="1000" /></figure><p>Macht die FDP jetzt doch den Lambsdorff und l&#228;sst die Koalition platzen? Manche werden sich noch erinnern: Am 9. September 1982 pr&#228;sentierte Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) Kanzler Helmut Schmidt (SPD) ein Papier, das eine sofortige &#8222;Wirtschaftswende&#8220; anmahnte. Denn seit Monaten jammerten Verb&#228;nde, Unionsparteien und konservativ-liberale Journalisten, die deutsche Wirtschaft stehe am Abgrund. Wenn die Regierung keine Kehrtwende vollziehe, so Lambsdorff, drohe durch &#8222;staatliche Nachfragek&#252;rzung&#8220; und &#8222;Pessimismus in der Privatwirtschaft&#8220; ein &#8222;circulus vitiosus in Richtung Depression&#8220;. Mehr noch: Eine weitere &#8222;Eskalation in den Umverteilungsstaat&#8220; werde &#252;ber &#8222;sinkende Leistungsbereitschaf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[AfD | Maximilian Krah: Spionage? Es wird eng für den Europa-Spitzenkandidaten der AfD]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sein Mitarbeiter Jian G. soll für China spioniert haben und wurde festgenommen: Maximilian Krah gerät innerhalb seiner Partei unter Druck. Es gibt in der AfD einige, die sich an Krah stören, auch wegen eines internen Geopolitik-Konflikts</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/maximilian-krah-spionage-es-wird-eng-fuer-den-europa-spitzenkandidaten-der-afd/@@images/image-1000-05ad09cfeb036ffec1df21317cfed4b2.jpeg" alt="Maximilian Krah: Spionage? Es wird eng für den Europa-Spitzenkandidaten der AfD" title="Maximilian Krah: Spionage? Es wird eng für den Europa-Spitzenkandidaten der AfD" height="562" width="1000" /></figure><p>Lange hie&#223; es, eine neue rechte <a href="/thema/parteien" rel="noopener">Partei</a> br&#228;uchte einen charismatischen F&#252;hrer, um erfolgreich sein zu k&#246;nnen. Die AfD widerlegte diesen Glaubenssatz und etablierte sich nicht wegen, sondern trotz des Personals in der ersten Reihe.</p><p>Als aber Maximilian Krah binnen kurzer Zeit in der AfD zur F&#252;hrungskraft aufstieg, wurde schnell klar, dass hier jemand die B&#252;hne betritt, der nicht nur den Ehrgeiz hat, das Steuer zu &#252;bernehmen, sondern auch die notwendigen F&#228;higkeiten besitzt: ein Gesp&#252;r f&#252;r Stimmungen, demagogische F&#228;higkeiten, <a href="/autoren/sebastian-friedrich/andaechtig-schweigt-der-stammtisch-wenn-afd-mann-maximilian-krah-eine-rede-haelt" rel="noopener">die er exemplarisch in einem Bierkeller in Neustrelitz pr&#228;sentierte</a>, eine schnelle Auffassungsgabe, rhetorisches Geschick und Schlagfertigkeit, wie er k&#252;rzlich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BuMZzfDUOf8" rel="noopener">im Gespr&#228;ch mit Tilo Jung</a> demonstrierte &#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 15:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Friedrich</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Meinung | Linke als Gruppe im Bundestag: Reichinneks und Pellmanns Wahl ist nicht das Problem]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Verlierer der Wahl zum Parteivorsitz 2022 sind die Sieger der Abstimmung über die Führung der neuen Linke-Gruppe im Bundestag. Heidi Reichinneks und Sören Pellmanns knapper Erfolg zeigt: Der Streit der Linken ist längst nicht vorbei</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jan-ole-arps/linken-gruppe-im-bundestag-reichinneks-und-pellmanns-wahl-ist-nicht-das-problem/@@images/image-1000-3bf793bab64d0fd24c0cc331998d2972.jpeg" alt="Linke als Gruppe im Bundestag: Reichinneks und Pellmanns Wahl ist nicht das Problem" title="Linke als Gruppe im Bundestag: Reichinneks und Pellmanns Wahl ist nicht das Problem" height="562" width="1000" /></figure><p>Verheerend f&#228;llt die Resonanz auf die Klausur der neuen Linken-Gruppe im Bundestag aus: &#8222;<a href="https://twitter.com/BenjaminHoff/status/1759651817258893813">Schuss nicht geh&#246;rt</a>&#8220;, rief <a href="/autoren/benjamin-immanuel-hoff">Benjamin-Immanuel Hoff</a>, linker Minister in Th&#252;ringen, &#8222;mangelnde intellektuelle Kompetenz&#8220;, beschied die <a href="https://taz.de/Linke-hat-neue-Spitze-im-Bundestag/!5993035/"><em>taz</em></a>, kurz: So kann&#8217;s wieder mal nicht weitergehen mit der Linken. Was ist geschehen?</p><p>Die Bundestagsgruppe der Linken hat Vorsitzende gew&#228;hlt. Zur Wahl standen zwei Teams: Clara B&#252;nger und <a href="/autoren/der-freitag/die-linke-im-bundestag-ist-sahra-wagenknecht-aus-dem-haus">Ate&#351; G&#252;rp&#305;nar</a>, beide werden dem Bewegungsfl&#252;gel zugerechnet, versus <a href="/autoren/ebru-tasdemir/heidi-reichinnek-die-kandidatin-fuer-den-bundesvorsitz-der-linken-im-portraet">Heidi Reichinnek</a> und <a href="/autoren/ines-schwerdtner/soeren-pellmann-der-kapitalismus-regelt-einen-scheiss">S&#246;ren Pellmann</a>, die 2022 &#8211; auch als dem Wagenknecht-Lager genehmes Duo &#8211; <a href="/autoren/dorian-baganz/linkspartei-in-erfurt-blessuren-des-klassenkampfes">erfolglos f&#252;r den Parteivorsitz kandidiert hatten</a>.</p><p>Gewonnen hatten 2022 <a href="/autoren/der-freitag/janine-wissler-im-freibad-sommerloch-im-haifischbecken">Janine Wissler</a> und <a href="/autoren/eric-bonse/linkspartei-wer-ist-eigentlich-martin-schirdewan">Martin Schirdewan</a>. Als Schlappe f&#252;r si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 13:35:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jan Ole Arps</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Parteiensystem | Friedrich Merz und die neue, prekäre Lage der Grünen]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/friedrich-merz-und-die-neue-prekaere-lage-der-gruenen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Union gegen SPD, AfD gegen Grüne – einige Zeit lang haben sich diese Gegensätze überlagert. Doch jetzt eröffnet CDU-Chef Friedrich Merz eine nur scheinbar alte Perspektive für die Zukunft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/friedrich-merz-und-die-neue-prekaere-lage-der-gruenen/@@images/image-1000-c5b95be95ffeb250030229261c0118cb.jpeg" alt="Friedrich Merz und die neue, prekäre Lage der Grünen" title="Friedrich Merz und die neue, prekäre Lage der Grünen" height="562" width="1000" /></figure><p>In Deutschland entsteht gerade ein neues Parteiensystem, unbemerkt noch von vielen. Nat&#252;rlich sehen alle den H&#246;henflug der AfD und auch, dass das &#8222;<a href="/thema/sahra-wagenknecht">B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht</a>&#8220; eine Reaktion auf ihn ist. Die Reaktion derer, die das Land regieren, ist aber noch im Schatten des tagt&#228;glichen Geschehens verborgen. Was sich anbahnt, ist ein neues B&#252;ndnis von Unionsparteien und SPD, das sich diesmal explizit gegen die Gr&#252;nen richtet.</p><p>Die ersten Anf&#228;nge finden wir in der Bildung des Senats von Berlin nach der <a href="/autoren/alina-saha/berliner-wiederholungswahl-winter-macht-kai-wegner-gross">Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im Februar 2023</a>. Nachdem die SPD nur mit hauchd&#252;nnem Vorsprung vor den Gr&#252;nen abgeschnitten hat, entscheidet die Regierende B&#252;rgermeisterin Franziska Giffey (SPD), die sich auf eine rot-</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Hans-Georg Maaßen ist ein Rechtsextremist: Jetzt müssen wir seine Amtszeit aufarbeiten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Ex-Chef des Bundesverfassungsschutzes schwurbelt in rechten Medien von einer „grün-roten Rassenlehre“. Unser Autor findet: Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss muss Maaßens Zeit an der Spitze der Behörde komplett durchleuchten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/andreas-foerster/hans-georg-maassen-ist-offiziell-rechtsextrem-untersuchungsausschuss-gefordert/@@images/image-1000-6e4f7f9be9a05cb4d5ac0cdf2c03b884.jpeg" alt="Hans-Georg Maaßen ist ein Rechtsextremist: Jetzt müssen wir seine Amtszeit aufarbeiten" title="Hans-Georg Maaßen ist ein Rechtsextremist: Jetzt müssen wir seine Amtszeit aufarbeiten" height="562" width="1000" /></figure><p>Es kann niemand behaupten, dass sich Hans-Georg Maa&#223;en die Einstufung als Rechtsextremist nicht redlich verdient h&#228;tte. Schon in seiner (viel zu langen) Dienstzeit als Pr&#228;sident des Bundesamtes f&#252;r Verfassungsschutz (BfV) zwischen 2012 und 2018 d&#252;rften ihn nicht wenige Rechte als einen der Ihren betrachtet haben: Er hielt seine sch&#252;tzende Hand &#252;ber die AfD, traf sich heimlich mit deren Parteichefs <a href="/autoren/arabella-wintermayr/dokumentation-ueber-ost-politikerinnen-ihre-muetter-haben-alle-gearbeitet">Frauke Petry</a> und Alexander Gauland, verbreitete rechte Verschw&#246;rungserz&#228;hlungen nach den Hetzjagden auf Ausl&#228;nder in <a href="/thema/chemnitz">Chemnitz</a>, sch&#252;rte islamfeindliche Ressentiments in der Gesellschaft und prangerte &#246;ffentlich die aus seiner Sicht verfehlte Asylpolitik der Bundesregierung an.</p><h2>Hans-Georg Maa&#223;en spricht von &#8222;eliminatorischem Rass</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 12:35:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Andreas Förster</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Reportage | Anti-AfD-Protest fernab der Großstädte: Ein Besuch in Brandenburg an der Havel]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auch abseits der Großstädte gehen viele Menschen gegen Rechtsextremisten auf die Straße – zum Beispiel in Brandenburg an der Havel. Hier leben Alteingesessene neben vielen Zuzüglern aus Berlin. Gerade war der Chef der Jungen Alternative da</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/proteste-gegen-rechts-in-der-provinz-grosse-demo-kleine-verzagtheit/@@images/image-1000-786a9ba3f4743620dd637d4f2e939bda.jpeg" alt="Anti-AfD-Protest fernab der Großstädte: Ein Besuch in Brandenburg an der Havel" title="Anti-AfD-Protest fernab der Großstädte: Ein Besuch in Brandenburg an der Havel" height="562" width="1000" /></figure><p>Jetzt geht Deutschland auf die Stra&#223;e. Nicht nur gegen die Ampel, Subventionsk&#252;rzungen oder Windr&#228;der, sondern, viel gr&#246;&#223;er: f&#252;r die Demokratie. Ein nie da gewesenes B&#252;ndnis von <a href="/autoren/mladen-gladic/es-gibt-sie-nicht">Antifa</a> bis <a href="/thema/cdu">CDU</a> skandiert gemeinsam Parolen gegen Faschismus. Das h&#228;tte vor jenem Potsdamer Geheimtreffen identit&#228;r besoffener Deportationsplaner kaum jemand f&#252;r m&#246;glich gehalten. Man k&#246;nnte sich einfach mal freuen, aber Deutschland bleibt deutsch und tr&#228;gt vor allem Bedenken: Ist der Protest auch nachhaltig? Inklusiv genug? Was bringt er &#252;berhaupt? <a href="/autoren/wolfgangmichal/wannseekonferenz-2-0-der-richtige-vergleich-die-boxheimer-dokumente-von-1931">Wenn es nach CDU-Chef Friedrich Merz geht</a>, sollen zehn Prozent der Demonstrierenden umgehend in eine demokratische Partei eintreten. Und er z&#228;hlt sie alle auf &#8211; nur die Linkspartei l&#228;ss</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Start | Bündnis Sahra Wagenknecht: Die andere Antifa]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/buendnis-sahra-wagenknecht-die-andere-antifa</link>
        <description><![CDATA[<strong>Beim ersten Parteitag des Bündnisses Sahra Wagenknecht lässt sich ablesen, vor welcher Herausforderung die neue Partei steht: dem Balanceakt zwischen Abgrenzung zur AfD und Kritik an der Ampelregierung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/buendnis-sahra-wagenknecht-die-andere-antifa/@@images/image-1000-16c487a150792954e60dffe2ef9bde44.jpeg" alt="Bündnis Sahra Wagenknecht: Die andere Antifa" title="Bündnis Sahra Wagenknecht: Die andere Antifa" height="562" width="1000" /></figure><p>Ziele nicht zu hoch zu stecken, kann eine Tugend sein, insofern: Ein etwas genaueres Wissen &#252;ber die Geschichte in Europa, das w&#228;re doch schon mal ein Ziel f&#252;r diese neue Partei. &#8222;Am 27. Januar 1945 hatten die Alliierten das Konzentrations- und Todeslager Auschwitz-Birkenau befreit&#8220;, so ist es ja gerade wieder <a href="https://germany.representation.ec.europa.eu/news/nie-wieder-gilt-jetzt-prasidentin-von-der-leyen-zum-internationalen-holocaust-gedenktag-2024-01-26_de">auf der Internetseite der Europ&#228;ischen Kommission</a> zu lesen.</p><p>Wenn in Berlin, beim ersten Parteitag des B&#252;ndnisses Sahra Wagenknecht (BSW), gleich zu Beginn die Schriftstellerin und Gastrednerin <a href="/autoren/daniela-dahn">Daniela Dahn</a> daran erinnert, <a href="https://www.telepolis.de/features/Wagenknecht-Parteitag-in-Berlin-Politischer-Neuanfang-mit-Dank-an-die-Rote-Armee-9610748.html?seite=2">dass die Rote Armee Auschwitz befreit hat</a>, wenn anschlie&#223;end Agata Wi&#347;niowska, die ehemalige Vizeb&#252;rgermeisterin von O&#347;wi&#281;cim, der Stadt, bei der die Nazis ihr Vernichtungslager errichteten, Frieden in Eur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 18:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Linke und BSW als Gruppe im Bundestag: Die Ampel will sich Kritik vom Leibe halten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Aus der Linksfraktion sollen zwei parlamentarische Gruppen werden – doch welche Rechte diese dann im Bundestag genießen, liegt in den Händen der anderen Fraktionen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/linke-und-bsw-als-gruppe-im-bundestag-ampel-will-sich-kritik-vom-leibe-halten/@@images/image-1000-a572771ef58197d62147080faf8efb74.jpeg" alt="Linke und BSW als Gruppe im Bundestag: Die Ampel will sich Kritik vom Leibe halten" title="Linke und BSW als Gruppe im Bundestag: Die Ampel will sich Kritik vom Leibe halten" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Linke sollte einst das strategische Zentrum sein, um die verschiedenen Mosaiksteinchen linker Bewegungen und gewerkschaftlicher K&#228;mpfe zusammenzuhalten. Das Zentrum war sie schon l&#228;nger nicht mehr: weder als Partei noch als Fraktion im Bundestag. Dort wird gerade die Teilung in Rest-Linke und B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) vollzogen. Keiner dieser beiden Teile kann mehr eine Fraktion bilden, nur noch jeweils eine parlamentarische Gruppe.</p><p>Welche Rechte den Gruppen zugestanden werden, liegt bei den anderen Fraktionen, vor allem denen der Regierung. Dem Vernehmen nach sahen sie zuletzt vor, Linker und BSW weder ordentliche Mitgliedschaften in Fachaussch&#252;ssen und das Recht, Gesetzesvorschl&#228;ge und Antr&#228;ge einzubringen, zu bestreiten noch finanzielle und persone</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Friedrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[BSW | Erster Parteitag: Bündnis Sahra Wagenknecht zwischen Masse und Avantgarde]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/bsw-parteitag-zwischen-masse-und-avantgarde</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Bündnis Sahra Wagenknecht choreografiert seinen ersten Parteitag, Verabschiedung von Kandidatenliste und Programm für die Europawahl ohne Widerspruch inklusive. Das einstweilige Dasein als Kaderpartei hat für die meisten seinen Reiz</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/bsw-parteitag-zwischen-masse-und-avantgarde/@@images/image-1000-2e54c41ae8585244696f5100912e462b.jpeg" alt="Erster Parteitag: Bündnis Sahra Wagenknecht zwischen Masse und Avantgarde" title="Erster Parteitag: Bündnis Sahra Wagenknecht zwischen Masse und Avantgarde" height="562" width="1000" /></figure><p>Und dann kichert Sahra Wagenknecht, nach zehneinhalb Stunden Parteitag, kurz nach halb neun abends, &#8222;Keine Sorge, ich halte jetzt keine Rede mehr&#8220;, hatte sie da gerade gesagt und ein lautes, bedauerndes &#8222;Ooooo&#8220; aus dem immer noch recht vollen Saal geerntet. Aber statt einer zweiten Rede nur noch ein paar S&#228;tze: &#8222;Wenn wir so anfangen &#8211; das wird was!&#8220;, und &#8222;Ihr habt das toll gemacht heute!&#8220;</p><p>Toll gemacht, das hei&#223;t, die rund 400 Mitglieder haben es so gemacht, wie es vorgesehen war, beim ersten Parteitag des <a href="/autoren/sebastianpuschner/das-buendnis-sahra-wagenknecht-ist-jetzt-eine-partei-mit-schoenheitsfehler">B&#252;ndnisses Sahra Wagenknecht (BSW)</a>. Kein Posten, bei dessen Wahl es ein Duell gegeben h&#228;tte, ob f&#252;r den erweiterten Parteivorstand oder die 20 Pl&#228;tze auf der Liste f&#252;r die Europawahl. Fr&#246;hlichkeit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 11:25:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Geheimtreffen | Wannseekonferenz? Der richtige Vergleich sind die „Boxheimer Dokumente“ von 1931]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>So wichtig es ist, den Niedergang der Weimarer Republik nicht aus den Augen zu verlieren, so falsch ist die Gleichsetzung des Potsdamer Treffens im November mit der Wannseekonferenz im Jahr 1942 – genauso wie die Dauerfixierung auf die AfD</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/wannseekonferenz-2-0-der-richtige-vergleich-die-boxheimer-dokumente-von-1931/@@images/image-1000-bb4a3a7536cf4d0fdac0352541f33cea.jpeg" alt="Wannseekonferenz? Der richtige Vergleich sind die „Boxheimer Dokumente“ von 1931" title="Wannseekonferenz? Der richtige Vergleich sind die „Boxheimer Dokumente“ von 1931" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Jahr 2024 h&#228;tte nicht symptomatischer beginnen k&#246;nnen: Am 10. Januar enth&#252;llte die Recherche-Plattform <em>Correctiv</em> den rechtsradikalen &#8222;Geheimplan gegen Deutschland&#8220;. Zwei Dutzend AfD-Funktion&#228;re, CDU-Mitglieder und notorische Rechtsextremisten hatten sich am 25. November letzten Jahres in der Potsdamer Villa Adlon am Lehnitzsee getroffen, um dort &#8211; &#8222;ganz privat&#8220; und ungest&#246;rt &#8211; die M&#246;glichkeiten zu er&#246;rtern, wie man nach einem politischen Machtwechsel Millionen von unerw&#252;nschten B&#252;rgern und Migranten aus dem Land treiben k&#246;nnte. Dagegen protestierten am vergangenen Wochenende, trotz Glatteis und K&#228;lte, rund 1,4 Millionen Menschen in einem &#8222;Aufstand der Anst&#228;ndigen&#8220;.</p><p>Unter ihnen sch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Demos gegen die AfD: Die Rechtsaußen sind tatsächlich die Rechtsinnen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In deutschen Städten demonstrieren nicht wenige gegen das, was sie selbst durch ihr Handeln, Denken, Tolerieren erst ermöglicht und vorangetrieben haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/franz-schandl/afd-es-waere-ein-fortschritt-auf-die-ueblichen-nazivergleiche-zu-verzichten/@@images/image-1000-d87fed4c966490f22a9734ba5c7ea3df.jpeg" alt="Demos gegen die AfD: Die Rechtsaußen sind tatsächlich die Rechtsinnen" title="Demos gegen die AfD: Die Rechtsaußen sind tatsächlich die Rechtsinnen" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn man schon in &#214;sterreich alles falsch gemacht hat, warum sollte man das nicht auch in Deutschland k&#246;nnen? Der aktuelle Aufbruch der Mitte gegen AfD und Identit&#228;re, Rechtsextreme und Rechtspopulisten wirkt wie eine sattsam bekannte Reprise, allerdings auf weitaus gr&#246;&#223;erem Raum und im Zeitraffer noch dazu. Das Multiplizieren rechten Irrsinns durch liberale Vervielf&#228;ltigungsmaschinen beherrscht jedenfalls das mediale Terrain. Analog wie digital. F&#252;r die Werbung der Rechten ist offensichtlich die Kulturindustrie (Politik, Medien, Theater) zust&#228;ndig. Und sie machen ihre Sache gut, in &#214;sterreich bereits seit 1986, als J&#246;rg Haider an die Spitze der FP&#214; gelangte.</p><h2>Freunde exzessiver Deportation sind &#252;berall zu finden. Leider</h2><p>Der &#214;st</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 18:15:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Franz Schandl</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Interview | BSW-O-Mat: Wieviel Sahra Wagenknecht steckt in Ihnen?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Per Online-Befragung die eigene Übereinstimmung mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht checken: dafür hat der Politikwissenschaftler Jan Philipp Thomeczek von der Uni Potsdam den „BSW-O-Mat“ entwickelt. „Das Interesse ist sehr groß“, sagt er</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/bsw-o-mat-wieviel-wagenknecht-steckt-in-ihnen/@@images/image-1000-2997c289f31ebbc6a4cb4206b0cd383a.jpeg" alt="BSW-O-Mat: Wieviel Sahra Wagenknecht steckt in Ihnen?" title="BSW-O-Mat: Wieviel Sahra Wagenknecht steckt in Ihnen?" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Viele Menschen haben das Vertrauen in den Staat verloren und f&#252;hlen sich durch keine der vorhandenen Parteien mehr vertreten&#8220; &#8211; das ist die erste Aussage, mit der der &#8222;<a href="http://www.bswomat.de/">BSW-O-Mat</a>&#8220; der Universit&#228;t Potsdam Nutzerinnen und Nutzer konfrontiert. Von &#8222;Lehne voll ab&#8220; (-5) bis &#8222;Stimme voll zu&#8220; (+5) reicht die Antwort-Skala. Wer seine Position zu mindestens 19 weiteren Aussagen dieser Art angibt, kann sich in Prozentwerten seine Gesamt&#252;bereinstimmung mit dem B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) anzeigen lassen &#8211; und die &#220;bereinstimmung in den Bereichen Kritik am Establishment, Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik, Freiheit, Klima und Energie, Zuwanderung und Au&#223;enpolitik.<br/><br/>Entwickelt hat das Online-Tool der Politikwisse</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 17:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gründungsprozess | Wird Fabio De Masi Spitzenkandidat der Wagenknecht-Partei für die Europawahl?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Finanzexperte und Ex-Linken-Politiker Fabio De Masi schließt sich dem Bündnis Sahra Wagenknecht an. Dieses will bald über Parteigründung und Kandidaten für die Europawahl informieren. Neben De Masi tauchen zwei weitere neue Namen auf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/fabio-de-masi-spitzenkandidat-der-wagenknecht-partei-fuer-die-europawahl/@@images/image-1000-b1800a8fae94ff618005aca102329bdd.jpeg" alt="Wird Fabio De Masi Spitzenkandidat der Wagenknecht-Partei für die Europawahl?" title="Wird Fabio De Masi Spitzenkandidat der Wagenknecht-Partei für die Europawahl?" height="562" width="1000" /></figure><p>Sahra Wagenknecht h&#228;tte es vom Saarland aus nicht weit &#8211; doch dass sie die Spitzenkandidatur ihrer neuen Partei zur Wahl des Europaparlaments in Stra&#223;burg und Br&#252;ssel am 9. Juni 2024 &#252;bernimmt, erscheint wenig wahrscheinlich. Stattdessen r&#252;ckt ein anderer bekannter Name ins Blickfeld: Fabio De Masi <a href="https://www.bundespressekonferenz.de/pressekonferenzen/termine">wird mit auf dem Podium der Bundespressekonferenz sitzen</a>, wenn das &#8222;B&#252;ndnis Sahra Wagenknecht &#8211; Vernunft und Gerechtigkeit&#8220; am Montag &#252;ber die Gr&#252;ndung einer Partei und die Vorschl&#228;ge f&#252;r die Europa-Spitzenkandidaturen informiert. Ein Parteitag ist f&#252;r den 27. Januar in Berlin geplant.</p><h2>&#8222;Finanzdetektiv&#8220; Fabio De Masi: Wirecard und Cum-Ex</h2><p>De Masi, der sich als Parlamentarier intensiv Finanzskandalen wie Wireca</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 15:35:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[2024 | Ligurische Raunächte: Was Olaf Scholz in diesem Jahr erwartet]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/ligurische-raunaechte-was-olaf-scholz-in-diesem-jahr-erwartet</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Kleine und große Wahlen in Europa und den USA, ein verspäteter Geburtstag und eine neue Generalsekretärin für die NATO und „möglicherweise weitreichende Konsequenzen“ für Deutschland: Was Bundeskanzler Olaf Scholz über all das wohl denkt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/ligurische-raunaechte-was-olaf-scholz-in-diesem-jahr-erwartet/@@images/image-1000-63174cd0aa8127b45251096b3d3c6045.jpeg" alt="Ligurische Raunächte: Was Olaf Scholz in diesem Jahr erwartet" title="Ligurische Raunächte: Was Olaf Scholz in diesem Jahr erwartet" height="562" width="1000" /></figure><p>In den Raun&#228;chten zwischen Weihnachten und Dreik&#246;nig hat man die seltsamsten Klartr&#228;ume. Ich sah &#8211; wie durch ein Vergr&#246;&#223;erungsglas &#8211; <a href="/thema/olaf-scholz">Olaf Scholz</a> und seine Frau Britta Ernst, wie sie w&#228;hrend ihres Weihnachtsurlaubs in einem sch&#246;nen italienischen Restaurant an der ligurischen K&#252;ste sitzen und Labskaus essen. Er blickt verdrossen aufs Meer, sie stochert in ihrer Fleisch-und-Matjes-Pampe. Dann gibt sie sich einen Ruck. &#8222;Olaf&#8220;, sagt sie, &#8222;so kann es nicht weitergehen, du kannst nicht alles Robert und Christian &#252;berlassen, die tanzen dir auf der Nase herum, du musst deinen Kommunikationsstil &#228;ndern. Du musst endlich aus dir herausgehen. Am besten, du feuerst deine Berater und Pressesprecher und stellst dich selbst vo</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sozialdemokratie | Richtlinien-Realität à la Olaf Scholz]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die SPD jubelt fröhlich ihrem Kanzler Olaf Scholz zu – und dann lauthals dessen größtem Kritiker, Juso-Chef Philipp Türmer. Diese Widersprüchlichkeit wird den rechtsautoritären Aufschwung kaum bremsen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/spd-parteitag-2023-richtlinien-realitaet-a-la-olaf-scholz/@@images/image-1000-3c29d8c3ee7aac61fe6c35fde67b77fb.jpeg" alt="Richtlinien-Realität à la Olaf Scholz" title="Richtlinien-Realität à la Olaf Scholz" height="562" width="1000" /></figure><p>Gerade fand in Berlin eine Auff&#252;hrung statt, auf die sich die Hauptdarstellerinnen und -darsteller intensiv vorbereitet hatten. Inoffizieller Titel: Olaf Scholz, der Sozialdemokrat &#8211; eine Enth&#252;llung. Das Publikum applaudierte begeistert, was nicht verwundert: Es bestand aus Parteitagsdelegierten, war also genau genommen selbst Teil der Inszenierung.</p><p>Der offizielle Titel der Veranstaltung lautete &#8222;Deutschland. Besser. Gerecht. Unser Parteitag 2023&#8220;, und damit klar ist, wer alles mit &#8222;unser&#8220; gemeint ist, zeigt das Foto zum Motto auf der SPD-Homepage Olaf Scholz in l&#228;chelnder Umarmung mit den Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil. Fast glaubte man im Hintergrund die Geigen zu h&#246;ren, als Esken dem Kanzler zurief: &#8222;Jeder sp&#252;rt, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 18:15:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Antirassismus | Nach dem rechten Terror in Hanau: Es hat kein Ende]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Hanau feiert die Bildungsinitiative Ferhat Unvar ihren dritten Geburtstag – mit Carlos und Tobi, die die Zeit unmittelbar vor der Ermordung ihres Freundes durch einen Rassisten als die beste ihres Lebens erinnern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/nach-dem-rechten-terror-in-hanau-es-hat-kein-ende/@@images/image-1000-2296ab1e6c60e623316304e40ce8ffcb.jpeg" alt="Nach dem rechten Terror in Hanau: Es hat kein Ende" title="Nach dem rechten Terror in Hanau: Es hat kein Ende" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Carlos und Tobi das Selfie betrachten, m&#252;ssen beide sofort lachen. Das Bild zeigt drei Jungs in einer S-Bahn auf dem R&#252;ckweg von Frankfurt am Main nach Hanau. Die herunterh&#228;ngenden Augenlider und das leicht verkl&#228;rte L&#228;cheln von Carlos und Tobi auf dem Foto k&#246;nnen nicht verbergen, dass es ein lustiger Abend gewesen sein muss. Hinter den beiden ist leicht verschwommen ihr Freund Ferhat zu erkennen. Wie auf dem R&#252;cksitz eines Autos blickt er mit leicht verschmitztem L&#228;cheln in die Kamera des Smartphones. &#8222;Da hatten wir ordentlich was intus&#8220;, erinnert sich Carlos lachend, w&#228;hrend Tobi sich die Hand an die Stirn legt. &#8222;Diese Nacht war crazy, da sind noch ganz andere Bilder entstanden.&#8220;</p><h2>Es wird still, als Astrid Passin rede</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Friedrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Parlamentsarbeit | Klempner an die Macht!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Sie sind ein Klempner der Macht“, hat Oppositionsführer Friedrich Merz Kanzler Olaf Scholz zugerufen. Der ist geschmeichelt. Von wegen Gebäudeenergieundsoweitergesetz: Wissen Sie, wie viele Handwerker es im aktuellen Bundestag gibt?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/klempner-an-die-macht/@@images/image-1000-1e8e9e685ba5663d31aa7b2966b5f449.jpeg" alt="Klempner an die Macht!" title="Klempner an die Macht!" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Im aktuellen Bundestag sitzen 88 Prozent Akademiker, davon </span><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/volksvertreter-im-parlament-es-dominieren-die-juristen-100.html"><span>21 Prozent Juristen</span></a><span style="text-decoration: none;"> und 15 Prozent Wirtschaftswissenschaftler. Von den 736 Abgeordneten sind 32 Handwerker oder haben </span><a href="https://www.handwerk-magazin.de/bundestag-warum-stammen-so-wenige-abgeordnete-aus-dem-handwerk-253954/"><span>Handwerksbezug</span></a><span style="text-decoration: none;">. W&#228;re man Wirtschaftswissenschaftler, k&#246;nnte man nun ausrechnen, wie wenig das sind: 4,4 Prozent. </span></p><p><span style="text-decoration: none;">Was l&#228;uft da schief, bei all den vorgeblich so sehr um DIVERSIT&#196;T bem&#252;hten Politmenschen, dass sie so wenig fachliche Vielfalt in den eigenen Reihen erdulden? Ganz offensichtlich krankt der Politikbetrieb nicht an zu viel Klempnertum, sondern an Handwerkermangel &#8211; CDU-M&#246;chtegernkanzler Friedrich Merz liegt leider v&#246;llig falsch, wenn er mit Olaf Scholz einen </span><a href="https://www.waz.de/politik/klempner-der-macht-merz-spricht-scholz-eignung-als-kanzler-ab-id240694708.html"><span>Klempner an der Macht</span></a><span style="text-decoration: none;"> sieht.</span></p><h2><span style="text-decoration: none;">Die sich um den tropfenden Wasserhahn k&#252;mmern</span></h2><p><span style="text-decoration: none;">Zur Erinnerung: Klempner ist de</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 16:45:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Haushalt | Schuldenbremse: Ein deutscher Fetisch und seine Folgen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Staat muss Kredite aufnehmen, gerade in diesen Zeiten. Sonst wird Deutschland zur Geisel einer irren Ideologie von FDP und Union, die als Schuldenbremse sogar Verfassungsrang besitzt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ole-nymoen/schuldenbremse-ein-deutscher-fetisch-und-seine-folgen/@@images/image-1000-c01c2128875c0c02b59346500a5fe3c9.jpeg" alt="Schuldenbremse: Ein deutscher Fetisch und seine Folgen" title="Schuldenbremse: Ein deutscher Fetisch und seine Folgen" height="562" width="1000" /></figure><p>Als inoffizielle Nationalhymne empfiehlt sich in Deutschland ein Klassiker der sp&#228;ten 1940er Jahre: &#8222;Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinkepinke, wer hat so viel Geld?&#8220;, sang Jupp Schmitz und landete einen Karnevalshit mit kritischer Absicht: Die Preissteigerungen im Zuge von Ludwig Erhards W&#228;hrungsreform von 1948 waren der Ansto&#223; zu dem eing&#228;ngigen Lied, was einer Umdeutung freilich nicht im Wege stand. <a href="/autoren/rudolf-walther/1949-legendenversessen">Denn heutzutage geh&#246;rt es zu den Selbstverst&#228;ndlichkeiten bundesdeutscher Geschichtsschreibung</a>, dass die W&#228;hrungsreform einer der Hauptgr&#252;nde f&#252;r das bundesdeutsche &#8222;Wirtschaftswunder&#8220; war. So konnte die Frage &#8222;Wer soll das bezahlen?&#8220; von einer Anklage herrschender Politik in ihr Ge</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ole Nymoen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Neustart | Linken-Parteitag: Ein Brecht-Zitat macht noch keinen Klassenkampf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In gesellschaftlichen Krisenzeiten hat die politische Linke eigentlich Hochkonjunktur – die Linkspartei anno 2023 nicht. Beim Parteitag in Augsburg ringt die krisengeschüttelte Partei mit ihrem eigenen Bedeutungsverlust</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thilo-komma-poellath/linken-parteitag-ein-brecht-zitat-macht-noch-keinen-klassenkampf/@@images/image-1000-26953f76a135bb907ad79ca92b11500e.jpeg" alt="Linken-Parteitag: Ein Brecht-Zitat macht noch keinen Klassenkampf" title="Linken-Parteitag: Ein Brecht-Zitat macht noch keinen Klassenkampf" height="562" width="1000" /></figure><p>Um die Spannung nicht allzu gro&#223; werden zu lassen, sei gleich zu Beginn vermerkt, dass die beiden Parteivorsitzenden das W-Wort an diesen beiden Tagen kein einziges Mal in den Mund genommen haben.</p><p>Die abtr&#252;nnige Sahra Wagenknecht war dennoch der unausgesprochene Referenzpunkt der allermeisten Reden und Einlassungen beim Linken-Parteitag in Augsburg, obwohl mit der &#8222;blinden, l&#228;hmenden Selbstbesch&#228;ftigung&#8220; doch endlich Schluss sein sollte &#8211; so hatte es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LZOsRJ5U8r8">Dietmar Bartsch</a> gesagt, der Noch-Fraktionschef. Diesen Titel wird er mit der Aufl&#246;sung der Bundestagsfraktion am 6. Dezember los sein.</p><h2>Die Partei hat ein neues &#8222;Corporate-Design&#8220;</h2><p>Stattdessen hat sich die Parteif&#252;hrung in den zwei Tagen in Augsburg mindestens ein halbes Dutzend Mal durch </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 17:40:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thilo Komma-Pöllath</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gespräch | Palästinenser und Juden in Deutschland: „Die Schmerzen brauchen Raum“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gemeinsam über die Traumata von Palästinensern und Juden in Deutschland sprechen – geht das? In dem Berliner Projekt wird im „Trialog“ daran gearbeitet. Ein Gespräch mit Gründer:in Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/palaestinenser-und-juden-in-deutschland-die-schmerzen-brauchen-raum/@@images/image-1000-f994280364b47e3d0a1a76026716b7ec.jpeg" alt="Palästinenser und Juden in Deutschland: „Die Schmerzen brauchen Raum“" title="Palästinenser und Juden in Deutschland: „Die Schmerzen brauchen Raum“" height="562" width="1000" /></figure><p>Viel wurde &#252;ber die Haltung von Jugendlichen in Berlin-Neuk&#246;lln zum Nahost-Konflikt gesprochen &#8211; Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann sprechen <em>mit</em> ihnen. Sie gehen seit Kurzem in &#8222;Trialogen&#8220; an Schulen und sprechen &#252;ber muslimisches und j&#252;disches Leben in Deutschland.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Hassoun, Herr Hoffmann, wie haben Sch&#252;ler*innen in Berlin-Neuk&#246;lln auf das Massaker am 7. Oktober in Israel reagiert?</p><p class="interview-answer"><strong>Jouanna Hassoun:</strong> Ich war in einer Neuk&#246;llner Schule. Von den Jugendlichen, mit denen ich dort gesprochen habe, war niemand dabei, der verteidigte, was die Hamas gemacht hat. Aber nat&#252;rlich wird es die geben. Auch in der Vergangenheit gab es einige Sch&#252;ler, bei denen ich keinerlei Reflexion gesehen habe. Und das waren nicht mal Pal&#228</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 18:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ebru Taşdemir</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | CDU und SPD verhandeln in Hessen über Koalition: Deutschland kehrt zum Merkelismus zurück]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Boris Rhein von der CDU will mit Nancy Faesers SPD in Hessen eine Koalition bilden – wenn das mal kein Signal für den Bund ist. Was wird aus den abservierten Grünen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/cdu-und-spd-verhandeln-in-hessen-ueber-koalition-rueckkehr-zum-merkelismus/@@images/image-1000-b4a18786e7af67d6b66e64a52afd1342.jpeg" alt="CDU und SPD verhandeln in Hessen über Koalition: Deutschland kehrt zum Merkelismus zurück" title="CDU und SPD verhandeln in Hessen über Koalition: Deutschland kehrt zum Merkelismus zurück" height="562" width="1000" /></figure><p>Nancy Faeser hat j&#252;ngst in Berlin eine kleine Pressekonferenz gegeben &#8211; es ging um das Angebot der hessischen CDU zu Koalitionsverhandlungen mit Faesers SPD. Eine der Fragen lautete, wie dieses kommende schwarz-rote B&#252;ndnis &#8222;einzuordnen sei&#8220;, auch mit Blick auf die n&#228;chste Bundestagswahl.</p><p>Die Antwort der Bundesinnenministerin, die als SPD-Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl im Oktober mit gut 15 Prozent krachend gescheitert war, stellte eine Beleidigung f&#252;r die Intelligenz der Zuh&#246;renden dar: &#8222;Man muss es als das einordnen, was es ist. Es ist ein Angebot, Koalitionsverhandlungen zu f&#252;hren in einem Bundesland.&#8220; Das ist, als w&#252;rde man einen Fu&#223;ballexperten bitten, das 2:0-Ergebnis eines Spiels einzuordnen, und er w&#252;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gründung | Sahra-Wagenknecht-Partei vor dem Start: In Staßfurt sind schon ein paar Stimmen sicher]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sahra Wagenknecht will bald erklären, wie aus dem Verein „BSW – für Vernunft und Gerechtigkeit“ eine Partei entstehen soll. Bei einer Lesung mit ihr in Sachsen-Anhalt können das manche kaum erwarten. Wer aus der Linksfraktion geht mit ihr?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/sahra-wagenknecht-partei-vor-start-in-stassfurt-sind-schon-stimmen-sicher/@@images/image-1000-8612fb03cc51924075efcb6d359cd677.jpeg" alt="Sahra-Wagenknecht-Partei vor dem Start: In Staßfurt sind schon ein paar Stimmen sicher" title="Sahra-Wagenknecht-Partei vor dem Start: In Staßfurt sind schon ein paar Stimmen sicher" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Dichthalten hat schon einmal nicht geklappt. F&#252;r interessengeleitete Redseligkeit gegen&#252;ber Medien ohne R&#252;cksicht auf das Wohl der eigenen Partei standen die Linke und deren Fraktion im Bundestag in den vergangenen Jahren am verl&#228;sslichsten. Redselig waren jetzt auch Menschen im Umfeld Sahra Wagenknechts &#8211; von <em><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sahra-wagenknecht-wird-eigene-partei-gruenden-a-ee975e4d-6d5e-4959-a82e-168a13de0aa2">Spiegel</a></em> bis <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wagenknecht-parteigruendung-100.html"><em>Tagesschau</em></a> wird verk&#252;ndet: Am kommenden Montag ist es so weit: Wagenknecht wird in Berlin ihre Pl&#228;ne f&#252;r die Gr&#252;ndung einer neuen Partei vorstellen. Zum jetzigen Zeitpunkt schweigt sie.</p><h2>&#8222;F&#252;r Vernunft und Gerechtigkeit&#8220;</h2><p>Vielleicht jedoch liegt dieser Indiskretion Kalk&#252;l zugrunde &#8211; in Sachen Aufmerksamkeits&#246;konomie ist das nicht die g&#252;nstigste Zeit f&#252;r die Gr&#252;ndungsverk&#252;ndun</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 11:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wahlverhalten | Jung, westdeutsch, Angst vor der Zukunft: Wem die AfD ihre jüngsten Erfolge verdankt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Hessen und Bayern haben am seltensten ältere Menschen die AfD gewählt. Bei den Erstwählern hingegen war die Partei Björn Höckes und Alice Weidels ganz vorne mit dabei</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/jung-westdeutsch-zukunftsbesorgt-wem-die-afd-ihre-juengsten-erfolge-verdankt/@@images/image-1000-b26c827804b8d06dad23dbc49d8286c9.jpeg" alt="Jung, westdeutsch, Angst vor der Zukunft: Wem die AfD ihre jüngsten Erfolge verdankt" title="Jung, westdeutsch, Angst vor der Zukunft: Wem die AfD ihre jüngsten Erfolge verdankt" height="562" width="1000" /></figure><p>Als normal gilt etwas erst, wenn es sich im Westen etabliert hat. Eine AfD mit den h&#228;ufig verzerrten Gesichtern eines Bj&#246;rn H&#246;cke und einer Alice Weidel in der ersten Reihe als ganz normalen Teil des deutschen Parteiensystems zu betrachten, f&#228;llt scheinbar leichter, werden der beiden gef&#228;hrliche Pl&#228;ne in westdeutschen Fl&#228;chenstaaten von unbekannten Gesichtern auf Wahlplakaten camoufliert.</p><p>Diese Gesichter sind die klaren Gewinner der beiden Landtagswahlen, in Hessen ging bald schon jede f&#252;nfte Stimme an die AfD, auch in Bayern wird sie fortan die Oppositionsf&#252;hrerin sein. Niemand empfiehlt f&#252;r die Westdeutschen jetzt Nachhilfe in Sachen Demokratie, fordert die Abtrennung von Deutschland, wie einst etliche Stimmen f&#252;r Sachsen (zumindest d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Linkspartei | Die Linke: Erst in Hessen rausfliegen, dann Sahra Wagenknecht rauswerfen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-linke-erst-in-hessen-rausfliegen-dann-sahra-wagenknecht-rauswerfen</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Nach den Wahldebakeln in Hessen und Bayern beantragen mehr als 50 Linken-Mitglieder wie die Bremer Senatorin Claudia Bernhard und Berlins ehemaliger Kultursenator Klaus Lederer Sahra Wagenknechts Parteiausschluss</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-linke-erst-in-hessen-rausfliegen-dann-sahra-wagenknecht-rauswerfen/@@images/image-1000-53fb4e568d9675b93c6092b4178f9819.jpeg" alt="Die Linke: Erst in Hessen rausfliegen, dann Sahra Wagenknecht rauswerfen" title="Die Linke: Erst in Hessen rausfliegen, dann Sahra Wagenknecht rauswerfen" height="562" width="1000" /></figure><p>Bitter, aber kaum &#252;berraschend: 1,5 Prozent hat die Linke in Bayern <a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2023/pm19/index.html">erzielt</a>, 1,8 Prozent weniger als 2018. Anders als in Bayern, wo sie nie die F&#252;nf-Prozemt-H&#252;rde &#252;bersprungen hat, war die Linke in Hessen zuletzt vier Mal in Folge in den Landtag gew&#228;hlt worden, die hessische Fraktionschefin Janine Wissler trug das bis zum Vorsitz der Bundespartei. Von dem aus musste sie nun mitansehen, wie die Linke nach 15 Jahren mit <a href="https://wahlen.hessen-ltw23.23degrees.eu/wk/00000000000/overview">3,1 Prozent</a> aus dem Landtag scheidet.</p><p>Als Ursache daf&#252;r sehen die auf der Seite Wisslers und ihres <a href="/autoren/eric-bonse/linkspartei-wer-ist-eigentlich-martin-schirdewan">Co-Chefs Martin Schirdewan</a> vor allem die best&#228;ndige destruktive Kritik Sahra Wagenknechts. Deren Anh&#228;nger Klaus Ernst hingegen deutete das Debakel als Folge eines Kurses hin auf eine &#8222;linksradikale &#214;kopartei&#8220;, den die Linke</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jan Ole Arps, Nelli Tügel</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Reportage | Andächtig schweigt der Stammtisch, wenn AfD-Mann Maximilian Krah eine Rede hält]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>„Dann seid ihr nicht mehr diese vergessenen Männer und Frauen, über die man in Berlin lacht“: Zu Besuch bei einem Stammtisch der AfD in Neustrelitz mit Maximilian Krah, dem Spitzenkandidaten der Rechten für die Europawahl 2024</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/andaechtig-schweigt-der-stammtisch-wenn-afd-mann-maximilian-krah-eine-rede-haelt/@@images/image-1000-35fbc3619c59f3223a7233e1e4e5b6d4.jpeg" alt="Andächtig schweigt der Stammtisch, wenn AfD-Mann Maximilian Krah eine Rede hält" title="Andächtig schweigt der Stammtisch, wenn AfD-Mann Maximilian Krah eine Rede hält" height="562" width="1000" /></figure><p>An der Ortseinfahrt nach Neustrelitz h&#228;ngen blaue Plakate an Laternen: &#8222;Wir vor Ort&#8220; hei&#223;t die Stammtischreihe der AfD. Auf dem Plakat sind die G&#228;ste f&#252;r heute Abend zu sehen, klein an den R&#228;ndern zwei Abgeordnete des Landtags Mecklenburg-Vorpommerns, gro&#223; in der Mitte: der AfD-Spitzenkandidat f&#252;r die Europawahl, Maximilian Krah.</p><p>In Janas Bierkeller, inmitten einer Plattenbausiedlung, werden lange vor Beginn um 19 Uhr St&#252;hle hereingetragen. Die sch&#246;nen mit Kunstlederbezug sind bald besetzt, jetzt m&#252;ssen alte Holzst&#252;hle aushelfen. <a href="https://www.landtag-mv.de/landtag/abgeordnete/schult-enrico">Enrico Schult</a>, Mitte 40, einer der beiden Landtagsabgeordneten, ist an diesem Abend stets freundlich und l&#228;chelt immer, auch wenn niemand mit ihm spricht. Er hat hier das Direktmandat geholt, g</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 21:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Friedrich, Nils Schniederjann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gesellschaft | Thüringen: Was aus der AfD-Niederlage in Nordhausen zu lernen ist  – und was nicht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gewinnt die AfD eine Wahl, ist die Aufmerksamkeit groß. Nun hat die Partei das Oberbürgermeisteramt im thüringischen Nordhausen verfehlt –  und es lohnt ein Blick darauf, wie die Gegner der Rechtspopulisten das geschafft haben</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/david-begrich/thueringen-was-aus-der-afd-niederlage-in-nordhausen-zu-lernen-ist-und-was-nicht/@@images/image-1000-f85a67d8e76f6a6dc379f6a24cca896d.jpeg" alt="Thüringen: Was aus der AfD-Niederlage in Nordhausen zu lernen ist  – und was nicht" title="Thüringen: Was aus der AfD-Niederlage in Nordhausen zu lernen ist  – und was nicht" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Niederlage des AfD-Kandidaten J&#246;rg Prophet <a href="https://www.nordhausen.de/news/news_lang.php?ArtNr=30460">in der Stichwahl um das Oberb&#252;rgermeister-Amt</a> im th&#252;ringischen Nordhausen gegen den parteilosen Amtsinhaber Kai Buchmann ist ein gutes Zeichen &#8211; n&#228;mlich daf&#252;r, dass die AfD nicht unbesiegbar ist. Das klingt banal, ist es aber nicht.</p><p>Der Aufstieg der AfD lebte immer auch von jenem psychologischen Effekt, demnach nichts so politisch sexy macht wie der Erfolg. Der AfD ist es gelungen zu vermitteln, dass sie als politischer Akteur gegen alle Widerst&#228;nde den Erfolg f&#252;r offen rechtsextreme Politik organisieren kann, und dies nur eine Frage ihres politischen Willens und ihrer Kraft sei. Nordhausen zeigt, dass dies nicht der Fall ist.</p><h2>Die Rolle der KZ-Gedenkst&#228;tte Mittelbau-Dora</h2><p>Gerade Kommunalwahlen finden i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 15:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>David Begrich</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dilemma | AfD in Sachsen: Die andere Seite der Mauer]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Durch die Ausgrenzung der AfD werden linke Parteien zur Politik mit der CDU gezwungen. Das facht den rechten Brand weiter an, siehe Sachsen, wo 2024 Landtagswahlen anstehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/die-andere-seite-der-mauer/@@images/image-1000-2394df549e1a6faabf8bffd4ed416dc1.jpeg" alt="AfD in Sachsen: Die andere Seite der Mauer" title="AfD in Sachsen: Die andere Seite der Mauer" height="562" width="1000" /></figure><p>Nach jeder neuen Wahlumfrage in Sachsen mehren sich die &#246;ffentlichen Stimmen, die hier den Faschismus dr&#228;uen sehen und vor Weimarischen Verh&#228;ltnissen warnen. Dabei w&#228;hlte mein Heimatbundesland schon immer konservativ &#8211; und in Teilen rechtsextrem. Nur dass die Rentner, die aus Prinzip und f&#252;r immer und ewig aufs W&#228;hlen der CDU abonniert schienen, heute diejenigen sind, die uns vor einer AfD-Regierung bewahren. Diese Leute haben keine Lust auf Experimente und Protestparteien w&#228;hlen sie schon gar nicht. Aber richtig schmerzhaft wird es da, wo sich ein Linken- oder SPD-W&#228;hler gezwungen sieht, seine Stimme einem Ministerpr&#228;sidenten Michael Kretschmer von der CDU zu geben, um eine AfD-Regierung zu verhindern. Das Problem: Die viel beschworene &#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Demokratie | AfD, CDU und FDP in Thüringen: Die Brandbeschleunigungsmauer und das Kapital]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>CDU und FDP haben im Thüringer Landtag gemeinsam mit der AfD abgestimmt. Dass es dabei um die Grunderwerbssteuer ging, ist kein Zufall. Die Skandalisierung des Vorgangs verdeckt seine ökonomischen und sozialen Hintergründe</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/georg-fuelberth/afd-cdu-und-fdp-in-thueringen-die-brandbeschleunigungsmauer-und-das-kapital/@@images/image-1000-2fc62b7f3d7de0c93eff5ae5742c9765.jpeg" alt="AfD, CDU und FDP in Thüringen: Die Brandbeschleunigungsmauer und das Kapital" title="AfD, CDU und FDP in Thüringen: Die Brandbeschleunigungsmauer und das Kapital" height="562" width="1000" /></figure><p>Der th&#252;ringische Landtag hat auf Antrag der CDU und mit den Stimmen von AfD und FDP sowie ein paar Fraktionslosen die Grunderwerbssteuer von 6,5 auf f&#252;nf Prozent gesenkt. Dies solle der Familienf&#246;rderung dienen.</p><p>Das Argument ist sozialdemagogisch. Vom Steuerrabatt profitieren am meisten diejenigen, die die gr&#246;&#223;ten Geldverm&#246;gen zum Grunderwerb &#252;brighaben: Unternehmen f&#252;r den Ankauf von Gewerbefl&#228;chen, Immobilienkonzerne, die ganze Stadtteile kaufen und spekulativ weiterver&#228;u&#223;ern, Finanzdienstleister, die ihnen daf&#252;r Kredite geben und Zinsen kassieren. In der zweiten Liga laufen betuchte Mittelschichtler auf, um erhebliche Ersparnisse vor der Inflation zu sch&#252;tzen, indem sie diese in so genanntes Betongold umtauschen. Kleinverdi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 15:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georg Fülberth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Analyse | So geht die Linke: Sahra Wagenknecht bringt die erstarrte Partei in Bewegung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ewige Jahre stritten sich die Parteiflügel, jetzt naht wirklich die Spaltung der Linkspartei: „Lifestyle-Woke“ hier, Linkskonservative dort – an die Zukunftspläne von Janine Wissler und Sahra Wagenknecht gibt es viele Fragen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jan-ole-arps/trennung-als-chance-sahra-wagenknecht-bringt-die-linke-in-bewegung/@@images/image-1000-11351998c24a132e52e3165bb7b56fc2.jpeg" alt="So geht die Linke: Sahra Wagenknecht bringt die erstarrte Partei in Bewegung" title="So geht die Linke: Sahra Wagenknecht bringt die erstarrte Partei in Bewegung" height="562" width="1000" /></figure><p>Der perfekte Tweet f&#252;r einen Sonntagabend: Um kurz vor 18 Uhr taucht ein Bild von Bodo Ramelow <a href="https://twitter.com/bodoramelow/status/1688216616666894336">bei Twitter</a> auf: Th&#252;ringens Ministerpr&#228;sident steht in seiner K&#252;che und pr&#228;sentiert stolz eine gewaltige Zucchini. Dazu der Text: &#8222;Kaum ist man eine Woche weg, erobern die K&#252;rbis- und Zucchini-Pflanzen den Garten. Da muss ich dann mal beherzt durchgreifen.&#8220; Ein echter Sommerkracher, der auf Social Media sofort die Runde macht. In den Kommentaren outen sich weitere Linke-Mitglieder als G&#228;rtner*innen, pr&#228;sentieren Bilder ihrer Ernte, teilen Serviervorschl&#228;ge. Wie lieb es doch zugehen kann in einer Partei.</p><p>Zwei Stunden sp&#228;ter an jenem 6. August gr&#228;tscht Ramelows Parteikollegin <a href="/autoren/sebastianpuschner/amira-wer">Amira Mohamed Ali</a>, noch Co-Vorsitzende der Bundestagsfrakt</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jan Ole Arps, Nelli Tügel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[SPD | Machtvakuum in der Bundesregierung: Kanzler, verzweifelt gesucht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Besteht die Bundesregierung eigentlich nur noch aus Grünen und FDP? Wo ist ihr Chef? Warum das unsichtbare Regieren der SPD in diesen Zeiten der Krise sehr gefährlich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/kanzler-verzweifelt-gesucht/@@images/image-1000-7e75813bc5e498f441d2c83f2df308ab.jpeg" alt="Machtvakuum in der Bundesregierung: Kanzler, verzweifelt gesucht" title="Machtvakuum in der Bundesregierung: Kanzler, verzweifelt gesucht" height="562" width="1000" /></figure><p>Er schwingt seinen Colt zwischen Zivilisation und Natur, als einsamer Held und doch als H&#252;ter der Gerechtigkeit, m&#228;chtig in seiner Gewalt und doch moralisches Vorbild f&#252;r alle anderen: So sind sie, die Helden aller Western, jedenfalls nach einer sehr passenden Beschreibung des Literaturwissenschaftlers Walter Erhart. Diese Spezies, verk&#246;rpert von John Wayne, entspricht also nicht gerade dem klassischen Familienmenschen. Und Erhart f&#252;gte hinzu: &#8222;Jeder Mann scheint sich immer wieder so imaginieren zu k&#246;nnen und zu wollen.&#8220;</p><p>Nein, nicht jeder. Und schon gar nicht Olaf Scholz. Das hat der Bundeskanzler jetzt im ARD-Sommerinterview selbst klargestellt: &#8222;Das Standardmodell, das der eine oder andere super findet, ist John Wayne. Ganz alleine. Aber ich</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Kampfhubschrauber statt Kinder: Warum die Regierung beim Elterngeld spart]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wer mehr als 150.000 Euro pro Jahr verdient, soll kein Elterngeld mehr erhalten. Davon Betroffene klagen auf hohem Niveau – dennoch ist dies ein Rückschritt der Ampel-Koalition in Sachen Gleichstellung. Und der erfolgt nicht ohne Grund</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/kampfhubschrauber-statt-kinder-warum-die-regierung-beim-elterngeld-spart/@@images/image-1000-aea4d31da2d4e447950a4b735988ee12.jpeg" alt="Kampfhubschrauber statt Kinder: Warum die Regierung beim Elterngeld spart" title="Kampfhubschrauber statt Kinder: Warum die Regierung beim Elterngeld spart" height="562" width="1000" /></figure><p>Fast 60 Prozent des Etats der Bundesfamilienministerin flie&#223;en in das Elterngeld, acht von insgesamt gut 13 Milliarden Euro. So betrachtet liegt es nahe, dass die gr&#252;ne Ressortchefin Lisa Paus hier den Rotstift ansetzen will. H&#246;chstens 150.000 statt wie bisher 300.000 Euro pro Jahr sollen V&#228;ter und M&#252;tter k&#252;nftig gemeinsam verdienen d&#252;rfen, um antragsberechtigt zu sein. Ein Familieneinkommen von 12.500 Euro im Monat als Obergrenze? Das ist eine stattliche Summe, das wirkt auf den ersten Blick sozial austariert. Die angek&#252;ndigte K&#252;rzung ist dennoch kein Luxusproblem. Sie sendet ein fatal konservatives Signal.</p><p>Bei der Einf&#252;hrung des Elterngeldes im Jahr 2007 ging es nicht um Hilfen f&#252;r Bed&#252;rftige, wie bei Hartz IV oder jetzt bei der </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 18:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Gesterkamp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Meinung | Die Linke nach dem Bruch mit Sahra Wagenknecht: Über die Medien klagen, hilft nicht mehr]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sahra Wagenknecht soll ihr Bundestags-Mandat abgeben. Die Linke will ohne ihre bekannteste Politikerin auskommen – und blickt damit existenziell unsicheren Zeiten entgegen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nelli-tuegel/die-linke-bricht-mit-sahra-wagenknecht-ueber-die-medien-klagen-hilft-nicht/@@images/image-1000-7befda5284fec3867d6e8105871fda66.jpeg" alt="Die Linke nach dem Bruch mit Sahra Wagenknecht: Über die Medien klagen, hilft nicht mehr" title="Die Linke nach dem Bruch mit Sahra Wagenknecht: Über die Medien klagen, hilft nicht mehr" height="562" width="1000" /></figure><p>Jetzt wird es ernst: &#8222;Die Zukunft der Linken ist eine Zukunft ohne Sahra Wagenknecht.&#8220; Einstimmig beschlossen hat <a href="https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteivorstand/parteivorstand-2022-2024/detail-beschluesse-pv/unserer-verantwortung-gerecht-werden-die-linke-als-plurale-sozialistische-partei-erhalten/">diesen Satz und ein dazugeh&#246;riges Statement</a> der Vorstand der Linkspartei. Er forderte die Bundestagsabgeordnete auf, ihr Mandat zur&#252;ckzugeben. Ein Ultimatum, Abstand zu nehmen von ihren seit Monaten vorgetragenen Erw&#228;gungen, eine neue Partei zu gr&#252;nden, hatte Wagenknecht verstreichen lassen.</p><p>Eine Machtdemonstration ist dieser Beschluss nicht, denn tats&#228;chlich sind die M&#246;glichkeiten des Vorstands, die bekannteste Linken-Politikerin des Landes in die Schranken zu weisen, sp&#228;rlich. Ihr Mandat wird Wagenknecht nicht zur&#252;ckgeben. Die Millionen, die ihr in Talkshows lauschen, lesen eher selten Parteivorstandsschreiben. Bedeutungslos </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nelli Tügel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[EU | Europas Innenminister feiern sich für „historischen“ Asylkompromiss]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Innenminister der Europäischen Union wollen es sich erleichtern, Geflüchtete schnell des Kontinents zu verweisen. Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni reist jetzt mit Ursula von der Leyen und Mark Rutte nach Tunesien</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/europas-innenminister-feiern-sich-fuer-einen-historischen-asyl-kompromiss/@@images/image-1000-b45623741f82b64c8dad5555fa68322c.jpeg" alt="Europas Innenminister feiern sich für „historischen“ Asylkompromiss" title="Europas Innenminister feiern sich für „historischen“ Asylkompromiss" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Europ&#228;ische Union hat sich auf radikale Reformen ihrer Migrations- und Asylgesetze geeinigt. So sollen Mitgliedsl&#228;nder, die sich weigern, Fl&#252;chtlinge aufzunehmen, mit 20.000 Euro pro Kopf zur Kasse gebeten werden. Nach fast zw&#246;lf Stunden intensiver Verhandlungen in Luxemburg und jahrelangem Streit einigten sich die EU-Innenminister auf einen &#8222;historischen&#8220; neuen Ansatz.</p><p>Maria Malmer Stenergard, die dem schwedischen Verhandlungsteam angeh&#246;rte, sagte: &#8222;Ich h&#228;tte nicht geglaubt, dass ich hier sitzen und dies sagen w&#252;rde. Aber wir haben allgemeine Ans&#228;tze zur Verordnung &#252;ber die Verwaltung von Asyl und Migration und zur Verordnung &#252;ber das Asylverfahren angenommen.&#8220;</p><h2>Sicherheit soll nationale Definitionssache sein</h2><p>Im Rah</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 12:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lisa O'Carroll</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Analyse | Hält die Ampel-Regierung? Was für und was gegen einen Bruch der Koalition spricht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>FDP und Grüne in einer Regierung – das war machtpolitisch plausibel, aber inhaltlich absurd. Die Streits zwischen Christian Lindner und Robert Habeck weisen verblüffende Parallelen zum Ende der sozialliberalen Koalition 1982 auf</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfgangmichal/haelt-die-ampel-regierung-was-fuer-und-was-gegen-einen-koalitionsbruch-spricht/@@images/image-1000-9bc6a8bed3bdae0d566517728d99a467.jpeg" alt="Hält die Ampel-Regierung? Was für und was gegen einen Bruch der Koalition spricht" title="Hält die Ampel-Regierung? Was für und was gegen einen Bruch der Koalition spricht" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 17. September 1982 traten die vier Bundesminister der FDP zur&#252;ck. Damit war die sozialliberale Koalition geplatzt. Einer der vier, Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff, hatte auf Bitten des Bundeskanzlers am 9. September ein &#8222;<a href="https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&amp;dokument=0079_lam&amp;st=LAMBSDORFF%20PAPIER&amp;l=de">Konzept f&#252;r eine Politik zur &#220;berwindung der Wachstumsschw&#228;che</a>&#8220; vorgelegt. Mit diesem Konzept wollte Lambsdorff aber nicht nur die Staatsverschuldung eind&#228;mmen, mehr Investitionsanreize f&#252;r Unternehmer schaffen und drastische K&#252;rzungen im Sozialbereich vornehmen, er wollte vor allem die Koalition erledigen.</p><p>Die Positionen der beiden Regierungspartner waren nicht mehr zur Deckung zu bringen. Die SPD verlangte Steuererh&#246;hungen, die FDP &#8211; wie Margaret Thatcher und Ronald Reagan &#8211; Steuersenkungen, um di</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Soziales Kapital | #ichbinArmutsbetroffen auf Twitter: Wir trotzen Elon Musk und machen weiter]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>#ichbinArmutsbetroffen ist ein Hashtag auf Twitter, unter dem Menschen in Armut ihre Erfahrungen teilen. Mit den Kapriolen des Elon Musk stellt sich die Frage: Bleiben oder gehen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/david-hinder/ichbinarmutsbetroffen-auf-twitter-wir-trotzen-elon-musk-und-machen-weiter/@@images/image-1000-64f5b57320b144d07803ab76d98bf81a.jpeg" alt="#ichbinArmutsbetroffen auf Twitter: Wir trotzen Elon Musk und machen weiter" title="#ichbinArmutsbetroffen auf Twitter: Wir trotzen Elon Musk und machen weiter" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Wir armutsbetroffenen Menschen sind nicht &#246;konomisch arm. Nur unser Zugang zu kulturellem Kapital ist schwach. Denn Bildung muss man sich leisten k&#246;nnen. Gem&#228;&#223; der Ungleichheitstheorie des Soziologen Pierre Bourdieu gibt es auch anderes Kapital, als nur Geld. Bildung ist kulturelles Kapital, und soziale Kontakte sind soziales Kapital. Erst eine Kombination aus allen dreien schafft gesellschaftlichen Aufstieg. Darum sind wir armutsbetroffenen Menschen auch nicht nur &#246;konomisch arm. Auch unser Zugang zu kulturellem Kapital ist schwach, Bildung muss man sich leisten k&#246;nnen. Aber vor allem haben wir kein soziales Kapital.</span></p><p><span style="text-decoration: none;">In unserem Umfeld beobachten wir, dass auch die Absteiger aus der Mittelschicht sich von ihren ehemaligen Freunden entfremden. Nicht etwa, weil s</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 12:55:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>David Hinder</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[SPD | Von Freunden umstellt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Schröder, Kühnert, Scholz: Lars Klingbeil kann mit allen – und soll so als neuer Parteivorsitzender für Ruhe sorgen. Das ist keine gute Nachricht für die Sozialdemokratie</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/stephan-hebel/von-freunden-umstellt/@@images/image-1000-c55e76cd32fc7169eb765cd78e15fa4c.jpeg" alt="Von Freunden umstellt" title="Von Freunden umstellt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wer ist Lars Klingbeil? Wer in den vergangenen Tagen die Berichterstattung &#252;ber den Noch-Generalsekret&#228;r und nun auch k&#252;nftigen Vorsitzenden der SPD verfolgt hat, d&#252;rfte die h&#228;ufigsten Antworten auf diese Frage (wenn auch nicht unbedingt die wichtigsten) schon kennen. Es folgt, zur Erinnerung, eine kurze Zusammenfassung.</p><p>Lars Klingbeil ist 43 Jahre alt, stammt aus der L&#252;neburger Heide und, man h&#246;re und staune, &#8222;kann mit allen&#8220;. Obwohl er dem Seeheimer Kreis und damit dem rechten Fl&#252;gel der SPD angeh&#246;rt, nennt er den Parteilinken Kevin K&#252;hnert seinen &#8211; Wahnsinn! &#8211; &#8222;Freund&#8220;. Mit dem gelungenen Wahlkampf f&#252;r Olaf Scholz hat er sich quasi automatisch f&#252;r h&#246;here Aufgaben qualifiziert, und die Sti</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 14 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stephan Hebel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Antisemitismus | „Das betrifft nicht nur Muslime“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Pädagoge Burak Yilmaz organisiert für muslimische Jugendliche Fahrten in das Vernichtungslager Auschwitz. Im Interview erklärt er, wieso das so wichtig ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-gesterkamp/das-betrifft-nicht-nur-muslime/@@images/image-1000-e6ae92772c9abde4ef2835556989c055.jpeg" alt="„Das betrifft nicht nur Muslime“" title="„Das betrifft nicht nur Muslime“" height="562" width="1000" /></figure><p>In Duisburg ist Burak Yilmaz aufgewachsen, dort hat er in einem Jugendzentrum gearbeitet &#8211; und Antisemitismus erlebt. In Reaktion darauf startete er Fahrten nach Auschwitz mit muslimischen Teenagern. In diesem Herbst ist sein Buch <em>Ehrensache. K&#228;mpfen gegen Judenhass</em> erschienen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Yilmaz, ist Antisemitismus unter jungen Muslimen besonders stark verbreitet?</p><p class="interview-answer"><strong>Burak Yilmaz:</strong> Antisemitismus gibt es nat&#252;rlich auch unter Muslimen. Vor allem die sozialen Medien haben dabei in den vergangenen Jahren eine gro&#223;e Rolle gespielt. Wie weit er verbreitet ist, dazu gibt es keine genauen Daten, doch in der beruflichen Praxis begegnet er mir h&#228;ufig. Auf der anderen Seite w&#228;chst innerhalb der muslimischen Community das Engagement gegen Antisemitismus. Viele haben be</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 13 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Gesterkamp</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern | Wolfgang Schäuble gefällt das]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Günstiger Regionalverkehr, Glasfaser, ökologische Landwirtschaft: Vieles wollen SPD und Linke in künftig anders und besser machen. Zu blöd, dass sie ausgerechnet an der Schuldenbremse eisern festhalten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/wolfgang-schaeuble-gefaellt-das/@@images/image-1000-dd8d488cf3c55845742676d6c9627a98.jpeg" alt="Wolfgang Schäuble gefällt das" title="Wolfgang Schäuble gefällt das" height="562" width="1000" /></figure><p>Rauf nach Mecklenburg-Vorpommern sehnt man sich schon gleich nach den ersten S&#228;tzen des Vorworts im neuen Koalitionsvertrag. Es ist ja auch ein &#8222;wundersch&#246;nes, l&#228;ndlich gepr&#228;gtes Bundesland mit seinen lebendigen St&#228;dten und rund 6.000 D&#246;rfern, mit seinen 2.000 herrlichen Seen, mit &#252;ber 2.000 Kilometern gro&#223;artiger Ostseek&#252;ste und mit seinen beeindruckenden W&#228;ldern&#8220;, das die SPD Manuela Schwesigs nun mit der Linken regieren wird. W&#228;re nur nicht dieses erste Kapitel, das dem Vorwort folgt!</p><p>Aber bleiben wir noch einen Moment beim Sch&#246;nen, es soll ja so viel noch sch&#246;ner werden in den Jahren bis 2026: f&#252;nf Millionen B&#228;ume wollen sie pflanzen f&#252;r die W&#228;lder und 20 Prozent der Landwirtschaftsfl&#228;c</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Puschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zeitgeschichte | 1969: Parole Aufbruch]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der hohe Ton, den derzeit SPD, Grüne und FDP anschlagen, erinnert an die erste sozialliberale Koalition. Auch damals galt die Modernisierung als wichtigste Aufgabe</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/georg-fuelberth/1969-parole-aufbruch/@@images/image-1000-d07d0b3322dabeb8f9016a8517a0dd07.jpeg" alt="1969: Parole Aufbruch" title="1969: Parole Aufbruch" height="562" width="1000" /></figure><p>Gegenw&#228;rtig macht sich eine Koalition aus FDP, Gr&#252;nen und SPD auf den Weg. Sie will einen Problemstau auf zwei Gebieten aufl&#246;sen: Die Erderw&#228;rmung m&#252;sse energischer bek&#228;mpft und die Digitalisierung forciert vorangetrieben werden. Der hohe Ton, der hier angeschlagen wird, erinnert an die Regierungserkl&#228;rung, die Willy Brandt 1969 f&#252;r die neugebildete Koalition aus SPD und FDP abgab: Die Deutschen sollten ein &#8222;Volk der guten Nachbarn&#8220;, er selbst wolle ein &#8222;Kanzler der inneren Reformen&#8220; sein und &#8222;mehr Demokratie wagen&#8220;.</p><p>Hier wurden drei Themenfelder genannt. Das erste war die Ostpolitik. In den Auseinandersetzungen um die Vertr&#228;ge von Moskau und Warschau 1970 sowie um den Grundlagenvertrag mit der DDR 1972 betonte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Georg Fülberth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Linkspartei | Nur Mut!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Linken müssen sich von ihren Milieubefindlichkeiten lösen und knallhart für die Ausgegrenzten eintreten, meint Jacobin-Chefredakteurin Ines Schwerdtner</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ines-schwerdtner/nur-mut-ihr-linken/@@images/image-1000-40c91816d5b5c6c4595ce66df968f7fa.jpeg" alt="Nur Mut!" title="Nur Mut!" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei der Linkspartei ist alles wie immer. Nach der krachenden Wahlniederlage, die sie mit 4,9 Prozent und nur drei Direktmandaten an ihre absolute Existenzschwelle im Parlament gebracht hat, bleiben Antworten und Personal im Karl-Liebknecht-Haus nahezu dieselben wie zuvor. Auch die Bundestagsfraktion entschied sich bei ihrer Vorsitzendenwahl erneut f&#252;r Dietmar Bartsch und Amira Mohamed Ali &#8211; also f&#252;r personelle Kontinuit&#228;t. Parallel dazu k&#252;ndigen alle Seiten einen strukturierten Prozess der Aufarbeitung an. Allein, wie dieser genau aussehen und vor allem in welche politische Richtung er gehen soll, ist noch nicht klar. Aus keinem Lager kommt ein nennenswerter Vorsto&#223;.</p><p>Ein Hemmnis sind nach wie vor die sich gegen&#252;berstehenden Machtbl&#246;cke Parteivorstand</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Ines Schwerdtner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ampel | Teures Benzin wäre voll OK. Wenn es denn echte Klimapolitik gäbe]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/pep/keine-soziale-klimapolitik</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ärmere Haushalte geraten in Deutschland durch die steigenden Energiekosten in Not. Warum ignorieren SPD, Grüne und FDP das Thema?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/pep/keine-soziale-klimapolitik/@@images/image-1000-3db68fc210fe98c431cff7144ae3e962.jpeg" alt="Teures Benzin wäre voll OK. Wenn es denn echte Klimapolitik gäbe" title="Teures Benzin wäre voll OK. Wenn es denn echte Klimapolitik gäbe" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Benzinpreis steigt, der Gaspreis steigt, der Strom wird teurer, sogar die Kohle kostet jetzt mehr Kohle als noch vor wenigen Wochen. Und wissen Sie, was? Das ist gut so. Jede Tonne CO2, die Ihr Auto oder meine Gasheizung freisetzt, tr&#228;gt zur Erderhitzung bei. Jedes Kilowatt Strom, von einem Kohlekraftwerk erzeugt, ist ein kleiner Beitrag zum Klimawandel. Werden das Verfeuern von Gas und das Verbrennen von Benzin teurer, steigt der Anreiz, sparsam damit umzugehen. Auf Bus oder Fahrrad umzusteigen. Solarpaneele aufs Dach zu montieren. Sich mit einem Windrad in Sichtweite anzufreunden.</p><p>Nun ist es aber zum einen so, dass der j&#252;ngste Anstieg der Energiepreise mit Klimapolitik gar nichts zu tun hat. Es ist nicht der im Januar dieses Jahres in Deutschland eingef&#252;hrte CO2-Preis, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Pepe Egger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Podcast | „Kinderarmut ist ein Langzeitskandal“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im reichen Deutschland leben Millionen Kinder und Jugendliche in Armut. Über diesen Misstand spricht Sebastian Puschner mit Carolin und Christoph Butterwegge</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/podcast/kinderarmut-ist-ein-langzeitskandal/@@images/image-1000-cdbe2f1e767e8b2cc7caa8d4d5ca408a.jpeg" alt="„Kinderarmut ist ein Langzeitskandal“" title="„Kinderarmut ist ein Langzeitskandal“" height="562" width="1000" /></figure><p>Von den 13,5 Millionen Menschen unter 18 in Deutschland wachsen 2,8 Millionen in Armutslagen auf, 2,4 Millionen sind j&#252;nger als 15 Jahre alt. Was steckt hinter diesen Zahlen? Mit dieser Frage haben sich auch Carolin und Christoph Butterwegge befasst &#8211; und ein Buch dar&#252;ber geschrieben. In <em>Kinder der Ungleichheit</em>. <em>Wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt </em>blicken sie nicht nur auf Armut, sondern auch auf Reichtum, gerade unter Kindern und Jugendlichen.</p><p>Sebastian Puschner, stellvertretender Chefredakteur des <em>Freitag</em> spricht mit ihnen im Podcast dar&#252;ber, was Kinderarmut f&#252;r die Kinder und Jugendlichen, aber auch f&#252;r die Gesellschaft bedeutet, wie sich Armut bek&#228;mpfen l&#228;sst, und welche Rolle die Linkspartei dabei spielen kann.</p><p><iframe class="podigee-player" src="https://der-freitag-podcast.podigee.io/60-butterwegge-uber-skandal-kinderarmut/embed?context=external&amp;podigee_nocache=true&amp;id=1634753105345" width="100%" height="500" frameborder="0" border="0"></iframe></p><div class="placeholder-infobox clearfix">
  
  <p>Sie k&#246;nnen u</p></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 20:06:18 +0200</pubDate>
        <dc:creator>der Freitag Podcast</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Bundestagswahl | 12 Seiten „weiter geht’s“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/12-seiten-weiter-gehts-sondierungen-fdp-spd</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Sondierungspapier von FDP, Grünen und SPD deutet eine Meisterleistung politischer Verblendung an. Drei Lektionen aus den Verhandlungen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/12-seiten-weiter-gehts-sondierungen-fdp-spd/@@images/image-1000-b595da3006da7dafe145fea0aef82d43.jpeg" alt="12 Seiten „weiter geht’s“" title="12 Seiten „weiter geht’s“" height="562" width="1000" /></figure><p>In den Echokammern des Politikbetriebes hallen sie noch, die Schlachtrufe des Wahlkampfes: &#8222;Echter Aufbruch&#8220;, &#8222;kein weiter so&#8220;, &#8222;Zeit f&#252;r Ver&#228;nderung&#8220;, so war es noch vor wenigen Wochen zu h&#246;ren. Wenig sp&#228;ter fanden sich die Konkurrent*innen zusammen, <a href="https://www.swr3.de/bundestagswahl/fdp-gruene-selfie-baerbock-lindner-habeck-wissing-100.html">um Selfies zu machen</a> und &#252;berraschend freundschaftliche Gespr&#228;che zu f&#252;hren. Nach drei Sondierungsrunden steht nun ein Papier, das den unbedingten Willen zum Aufbruch und den h&#246;llischen den Durst nach Ver&#228;nderung angesichts 16 Jahre Merkelei zum Ausdruck bringen soll. Es ist ein Leitfaden f&#252;r politische Verblendung geworden. Lernen wir daraus.</p><p><strong>Lektion Nummer eins:</strong> Olaf Scholz wei&#223;: Wenn die Menschen unzufrieden sind, weil sie f&#252;r ihre harte Arbeit z</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 18:21:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zeitgeschichte | 1961: One-Way-Ticket]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/karsten-krampitz/1961-one-way-ticket</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der EKD-Ratsvorsitzende Kurt Scharf steht ohne Staat und Geld am Lehrter Bahnhof in Westberlin. Die DDR hat eine Dienstreise genutzt, um ihn auszubürgern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/karsten-krampitz/1961-one-way-ticket/@@images/image-1000-6275c4db4e314ea53e1adc4b85fbf2b3.jpeg" alt="1961: One-Way-Ticket" title="1961: One-Way-Ticket" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Sp&#228;tsommer 1961 galt Kurt Scharf, der Propst von Brandenburg, vielen Menschen als rangh&#246;chster Protestant in beiden deutschen Staaten. Im Februar desselben Jahres hatte ihn die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in das Amt des Ratsvorsitzenden gew&#228;hlt. Seinerzeit arbeitete die EKD noch als gesamtdeutsches Gremium. Die DDR-Gliedkirchen waren fest eingebunden und erhielten umfangreiche Finanztransfers der westdeutschen Landeskirchen. Demzufolge war die Synode der EKD die einzige parlamentarische K&#246;rperschaft Deutschlands, deren Mitglieder aus beiden deutschen Staaten entsandt wurden. Dass sich die Synodalen f&#252;r jemanden entschieden hatten, der kein amtierender Bischof war und noch dazu seinen Wohn- wie Arbeitssitz in Ostberlin hatte, war im Weste</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Karsten Krampitz</dc:creator>
        
      </item>

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