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      <title>der Freitag</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:21:02 +0200</pubDate>
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      <description>Die Wochenzeitung</description>
      <language>de</language>
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        <title>der Freitag</title>
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        <title><![CDATA[NSDAP-Mitgliederkartei: Warum das Nazi-Tool besonders den Osten ins Mark trifft]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die NSDAP-Kartei offenbart Abgründe. 1,5 Millionen DDR-Bürger waren Parteimitglieder – doch der Osten schwieg, weil er als nazifrei galt. Kann ein digitales Tool vollenden, was 1989 nicht gelang?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ines-geipel/nsdap-mitgliederkartei-warum-das-nazi-tool-besonders-den-osten-ins-mark-trifft/@@images/image-1000-78951cf56bfa174fce071a729eca36c1.jpeg" alt="NSDAP-Mitgliederkartei: Warum das Nazi-Tool besonders den Osten ins Mark trifft" title="NSDAP-Mitgliederkartei: Warum das Nazi-Tool besonders den Osten ins Mark trifft" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Gr&#252;ne Renate K&#252;nast hat es getan, der SPDler Karl Lauterbach hat es getan, der Linke Bodo Ramelow auch. Drei Ex-Regierungspolitiker haben die seit Ende Februar <a href="https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/nach-themen/benutzung-und-auskunft-aus-der-digitalisierten-nsdap-mitgliederkartei/" rel="noopener">digital zug&#228;ngliche NSDAP-Mitgliederkartei</a> durchforstet und sich Klarheit &#252;ber die eigene Familiengeschichte verschafft. Danach haben sie &#246;ffentlich dar&#252;ber gesprochen. Ist es Zufall, dass die drei aus dem Westen sind?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Man stelle sich vor, die SPD-Ministerpr&#228;sidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, und der CDU-Spitzenmann Sven Schulze aus Sachsen-Anhalt, die beide gegen hohe AfD-Zahlen im September ihre Landtagswahlen gewinnen wollen, w&#252;rden sich hinsetzen und einen Gastbeitrag aufsetzen. Der w&#252;rde in den Regionalbl&#228;ttern im Osten erscheinen.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Auf den Titelseiten ihre </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ines Geipel</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Weltweit brannten 2025 weniger Flächen als je zuvor – doch in Kalifornien, Schottland und Südkorea explodierten Feuer zu Katastrophen. Was steckt hinter diesem Widerspruch?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/waldbraende-2025-warum-diesmal-vor-allem-reiche-laender-brannten/@@images/image-1000-06cdc876366be66b0ffa06b340337e47.jpeg" alt="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" title="Waldbrände 2025: Warum diesmal vor allem reiche Länder brannten" height="562" width="1000" /></figure><p>Laut einer Studie w&#252;teten im Jahr 2025 &#8222;verheerende&#8220; Waldbr&#228;nde in den wohlhabenderen Teilen der Welt, w&#228;hrend global betrachtet die von Flammen verw&#252;stete Fl&#228;che zur&#252;ckgegangen ist.</p><p>Katastrophale Br&#228;nde forderten im vergangenen Jahr im US-Bundesstaat Kalifornien, in Kanada, Europa und S&#252;dkorea Menschenleben. Sie zerst&#246;rten H&#228;user und vernichteten Arbeitspl&#228;tze. Doch die 335 Millionen Hektar Brandfl&#228;che weltweit waren laut der Studie die zweitkleinste Fl&#228;che seit 2002. Das ist vor allem auf die Ausweitung afrikanischer Farmen zur&#252;ckzuf&#252;hren, die die Landschaft zerteilt und die Ausbreitung gro&#223;er Savannenbr&#228;nde verhindert haben.</p><p>Zu den Katastrophen des Jahres 2025 z&#228;hlte auch <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2025/apr/05/firefighters-tackle-wildfire-spreading-over-large-forest-area-in-scotland" rel="noopener">ein &#8222;Megab</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Friedensgutachten 2026: Konfliktforscher warnen vor „Warlords“ Putin, Trump und Netanjahu]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Friedensgutachten 2026 legt den Finger in die Wunde unserer Gegenwart: Staatliche Akteure wie die USA oder Israel nutzen Krieg als gängiges Mittel zur Machtausübung – und bereichern sich auch noch daran. „Regelbasierte Ordnung“, adieu!</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/friedensgutachten-2026-zusammenbruch-der-regelbasierten-ordnung-passiert-jetzt/@@images/image-1000-549e2a60f880e3a7515a91ca153f407e.jpeg" alt="Friedensgutachten 2026: Konfliktforscher warnen vor „Warlords“ Putin, Trump und Netanjahu" title="Friedensgutachten 2026: Konfliktforscher warnen vor „Warlords“ Putin, Trump und Netanjahu" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Es ist so weit.&#8220; Diese Aussage von Professor Nicole Deitelhoff ist die zentrale Aussage des diesj&#228;hrigen Friedensgutachtens, das die f&#252;hrenden deutschen Konfliktforscher an diesem Montag vorgestellt haben. &#8222;Seit Jahren warnen wir davor, dass die regelbasierte Weltordnung zusammenbricht&#8220;, erkl&#228;rt die Leiterin des Leibniz-Instituts f&#252;r Friedens- und Konfliktforschung. Nun also ist es soweit: &#8222;Wir befinden uns jetzt in diesem Verfall.&#8220;</p><p>&#8222;Die neuen Warlords&#8220; &#8211; so ist das <a href="https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/a4/d8/63/oa9783839479681.pdf" rel="noopener">Friedensgutachten 2026</a> (PDF) &#252;berschrieben. Russlands Pr&#228;sident Wladimir Putin, US-Pr&#228;sident Donald Trump, Israels Ministerpr&#228;sident Benjamin Netanjahu seien moderne Kriegsf&#252;rsten. Auch die Verantwortlichen im Sudan, Iran und den </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Voll cringe: Wie die Angst vor peinlichen Fehltritten unser Leben beeinflusst]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Keine Ausraster, keine Aussetzer: Ständig besteht Gefahr, gefilmt zu werden. Heute haben junge Menschen Angst, öffentlich Begeisterung zu zeigen – oder zu tanzen. Eine ganze Generation bekommt Panik vor Fremdscham durch Social Media</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/voll-cringe-wie-die-angst-vor-peinlichen-fehltritten-unser-leben-beeinflusst/@@images/image-1000-ae6bb89e49c30c0f8a67667dd6b56282.jpeg" alt="Voll cringe: Wie die Angst vor peinlichen Fehltritten unser Leben beeinflusst" title="Voll cringe: Wie die Angst vor peinlichen Fehltritten unser Leben beeinflusst" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem <a href="https://www.tiktok.com/@kqtiewhitney/video/7575268423639305494?lang=en" rel="noopener">Video</a> auf Tiktok &#8211; wo Katie Whitney 2,5 Millionen Follower hat &#8211; sagt die junge Frau unverbl&#252;mt in die Kamera: &#8222;Dieses Video ist f&#252;r Cynthia Erivo. Wenn du nicht Cynthia Erivo bist, &#8230; kannst du einfach weiter scrollen.&#8220; Dann &#228;ndert sich ihr Auftreten, ihre Stimme wird sanfter; eher so, wie man mit seinem Welpen sprechen w&#252;rde: &#8222;Hallo Cynthia. Hallo, Baby. Hey, Baby. Wie geht es dir?&#8220; Es ist peinlich &#8211; oder, in heutiger Sprache, &#8222;cringe&#8220; &#8211;, das anzusehen.</p><p>&#8222;Ich f&#252;hle mich traumatisiert&#8220;, steht in einem Kommentar. Andere posten Fotos der fassungslos dreinblickenden Schauspielerin und S&#228;ngerin und stellen sich vor: &#8222;Was w&#228;re, wenn der Star aus <em>Wicked</em> dieses Video tats&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ellie Violet Bramley</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Fridays for Future und der Gazakrieg: „Morgens um 6 Uhr rief Springer an"]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Yasin Hinz ist seit dem ersten Schulstreik bei Fridays For Future (FFF) dabei. Was sagt er zur Kritik, FFF habe deshalb an Einfluss und Wirkung verloren, weil die Führungsriege sich an reformistische Politiker heranwanze und anpasse?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/julius-seibt/fridays-for-future-und-der-gazakrieg-morgens-um-6-uhr-rief-springer-an/@@images/image-1000-7c0c2d89db8678dfb57cf89d31a29ad1.jpeg" alt='Fridays for Future und der Gazakrieg: „Morgens um 6 Uhr rief Springer an"' title='Fridays for Future und der Gazakrieg: „Morgens um 6 Uhr rief Springer an"' height="562" width="1000" /></figure><p>Die Klimaaktivistin <a href="/autoren/julius-seibt/judith-scheytt-fridays-for-future-deutschland-ist-auch-moralisch-gescheitert" rel="noopener">Judith Scheytt hat im <em>Freitag</em> deutliche Kritik an Fridays for Future (FFF) Deutschland ge&#228;u&#223;ert</a>, eine Gruppe, in der sie selbst lange aktiv war: Die Bewegung sei zu nahe an den Gr&#252;nen dran, Galionsfigur Luisa Neubauer arbeite mit Establishment-Politikern wie Barack Obama zu eng zusammen. Was sagt <a href="https://www.instagram.com/yasinhinz/" rel="noopener">Yasin Hinz</a> dazu, der seit acht Jahren bei FFF aktiv ist und mittlerweile als einer der SprecherInnen der Aktivistengruppe fungiert? </p><p><strong>Herr Hinz, stimmt es, dass Sie schon bei der ersten deutschen FFF-Demonstration auf der Stra&#223;e waren?</strong></p><p>Ja, als es im Dezember 2018 die erste deutsche Demo unter dem Namen Fridays for Future gab, bin ich mitgelaufen. Das war genau an meinem elften Geburtstag. Ich wei&#223; noch, dass ich eigentlich eine Englisch-Klausur schreiben m</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Julius Seibt</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Dorothee Bär und die BAföG-Reform: Immer auf die Studierenden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein BAföG-Bezug ohne Nebenjob reicht nicht zum Leben. Dorothee Bär verkennt das bewusst und teilt gegen Studierende aus. Um sich von dieser Dreistigkeit zu erholen, pflücken wir Erdbeeren und hören „Weltzeit“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/dorothee-baer-und-die-bafoeg-reform-immer-auf-die-studierenden/@@images/image-1000-efbf64eebadaf3aa77f65b43632aa38d.jpeg" alt="Dorothee Bär und die BAföG-Reform: Immer auf die Studierenden" title="Dorothee Bär und die BAföG-Reform: Immer auf die Studierenden" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p><span>meine Studienjahre liegen inzwischen schon ein paar Jahre zur&#252;ck. Doch schon damals in den 10ern war der BAf&#246;G-Satz eigentlich zu gering. Die Situation f&#252;r Studis hat sich durch die Inflation und die weiterhin explodierenden Mieten, gegen die politisch nichts unternommen wird, nochmals massiv versch&#228;rft.</span></p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Doch statt dem Rechnung zu tragen und den BAf&#246;G-Satz endlich zu erh&#246;hen, attackiert die zust&#228;ndige Wissenschaftsministerin Dorothee B&#228;r die Studierenden. Es sei nicht verboten, neben dem BAf&#246;G zu a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:57:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Wim Wenders, Nastassja Kinski und die Komplizenschaft der Zuschauer]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wim Wenders hat sich noch einmal bei Nastassja Kinski entschuldigt und den Film „Falsche Bewegung“ aus dem Verkehr gezogen. Aber ist damit die Debatte wirklich beendet? Und was sagt das alles über Wenders-Fans und Kinogeher aus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/wenders-kinski-und-wir-zuschauer-es-bleibt-ein-emotionaler-kater/@@images/image-1000-1501693a8f585a6a43d6d91f5c613fad.jpeg" alt="Wim Wenders, Nastassja Kinski und die Komplizenschaft der Zuschauer" title="Wim Wenders, Nastassja Kinski und die Komplizenschaft der Zuschauer" height="562" width="1000" /></figure><p>Offene Enden stellen nie wirklich zufrieden. Im Kino kann gerade das die Absicht sein. In der Realit&#228;t f&#252;hlt es sich anders an. Das vorl&#228;ufige, offene Ende der Auseinandersetzung um Wim Wenders, seinen Film <em>Falsche Bewegung</em> und die Szene mit einer halbnackten, damals 13-j&#228;hrigen Nastassja Kinski darin ist nun Folgendes:</p><p>Wenders hat den Film aus dem Verkehr gezogen, er soll keinen Streamingplattformen mehr zur Verf&#252;gung stehen, andere &#8222;TV- und Vertriebspartner werden angewiesen, den Film nicht mehr &#246;ffentlich zug&#228;nglich zu machen&#8220;, hei&#223;t es in der Erkl&#228;rung, die die <a href="https://wimwendersstiftung.de/film/falsche-bewegung/" rel="noopener">gemeinn&#252;tzige Wim Wenders Stiftung,</a> der der Film geh&#246;rt, am vergangenen Mittwoch ver&#246;ffentlichte.</p><p>Dem vorangestellt war au&#223;erdem die deutlicher formulier</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Peter Thiel und Milo Rau: Die Wiener Festwochen und ihr Hang zur Eskalation]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Milo Rau wollte den umstrittenen Tech-Milliardär Peter Thiel auf die Bühne der Wiener Festwochen holen. Nach heftiger Kritik wurde die Diskussion abgesagt. Doch der Streit wirft eine größere Frage auf: Was kommt als Nächstes?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-marburg/peter-thiel-bei-den-wiener-festwochen-canceln-oder-nicht/@@images/image-1000-6ae2605e8bf31507957e726ba92067e8.jpeg" alt="Peter Thiel und Milo Rau: Die Wiener Festwochen und ihr Hang zur Eskalation" title="Peter Thiel und Milo Rau: Die Wiener Festwochen und ihr Hang zur Eskalation" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Motto der diesj&#228;hrigen Wiener Festwochen, die Milo Rau seit fast drei Jahren leitet, hei&#223;t &#8222;Republic of Gods&#8220;. Gehen soll es um die neue Spiritualit&#228;t, nach der die Menschen sich sehnten, so <a href="https://www.festwochen.at/republic-of-gods" rel="noopener">steht es in dem Konzept</a> mit sehr vielen Ausrufezeichen. Ausgerufen wird ein &#8222;heiliger Fr&#252;hling&#8220;, ach was, eine &#8222;mythische Feier der Gotteskritik und Gottessehnsucht&#8220;!</p><p>F&#252;r Milo Rau finden sich die G&#246;tter direkt vor der digitalen und spirituellen Haust&#252;r: Der Wunderheiler Braco, der mit seinem &#8222;heilenden Blick&#8220; Menschen von Krebs befreit haben soll, trat zur Er&#246;ffnung auf und beschenkte die Menschen auf dem Wiener Heldenplatz <a href="https://kurier.at/kolumnen/wir-schauen-fern/nur-gschaut-braco-festwochen-eroeffnung-milo-rau-witch-club-satan/403162921" rel="noopener">mit seinen lieben Augen,</a> die auf gro&#223;e Leinw&#228;nde &#252;bertragen wurden.</p><p>Ein weit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:22:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Marburg</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Emissionen senken reicht nicht: CO₂-Abscheidung muss erheblich verstärkt werden]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, reicht die Senkung von Emissionen allein nicht aus. Laut einem neuen Bericht muss die CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre deutlich schneller ausgebaut werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/treibhausgas-co2-entfernung-aus-atmosphaere-muss-deutlich-intensiviert-werden/@@images/image-1000-f40041496b751fcba203cb14b09b91fc.jpeg" alt="Emissionen senken reicht nicht: CO₂-Abscheidung muss erheblich verstärkt werden" title="Emissionen senken reicht nicht: CO₂-Abscheidung muss erheblich verstärkt werden" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn die Erderw&#228;rmung auf 1,5 Grad Celsius beschr&#228;nkt werden soll, muss die Menschheit mit neuen Technologien Treibhausgase aus der Atmosph&#228;re absaugen &#8211; und zwar in noch schnellerem Tempo, als die weltweiten Sonnenkraftwerke aufgebaut wurden. Zu diesem Ergebnis kommt der <a href="https://www.stateofcdr.org/report/3rd-edition" rel="noopener">dritte Bericht &#8222;The State of Carbon Dioxide Removal&#8220;</a>, den in dieser Woche ein internationales Forscherteam vorgelegt hat. Laut den Forschern sind die n&#228;chsten f&#252;nf Jahre entscheidend daf&#252;r, die Rolle dieser Technologien bei der Begrenzung von Klimasch&#228;den auszubauen.</p><p>&#8222;Carbon Dioxide Removal&#8220; &#8211; abgek&#252;rzt CDR &#8211; ist der Oberbegriff f&#252;r verschiedene M&#246;glichkeiten, Kohlendioxid aus der Atmosph&#228;re zur&#252;ckzuholen. Der Weltklimarat</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ajit Niranjan</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Fatigue | Leben mit ME/CFS: Das schwarze Loch, in dem Hunderttausende verschwinden]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>„Ich stelle mir vor, das Rauschen der Autos wäre das Meer." Leon Eichelbaum ist seit drei Jahren an ME/CFS erkrankt – und fotografiert sein Bett, sein Zimmer, seine Welt. Ein Text über das Verschwinden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden/@@images/image-1000-9ec4f0a4880880872e1cdb2952c4f426.jpeg" alt="Leben mit ME/CFS: Das schwarze Loch, in dem Hunderttausende verschwinden" title="Leben mit ME/CFS: Das schwarze Loch, in dem Hunderttausende verschwinden" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor drei Jahren traf es Leon Eichelbaum: eine bakterielle Infektion durch einen Zeckenstich &#8211; Borreliose &#8211; l&#246;ste bei ihm ME/CFS aus. Seit August 2025 verl&#228;sst er das Haus nicht mehr, das Bett ist sein dauerhafter Aufenthaltsort. In dieser Enge ist die Fotografie zu etwas geworden, das er nicht mehr missen kann: einem Grund weiterzumachen. Seine Text-Bild-Arbeit tr&#228;gt den Titel <em>There Is No Other Place Like Home</em> &#8211; wir dokumentieren sie in Ausz&#252;gen.</p><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="clown">Placeholder image-1</div><p class="">ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis oder Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die aktuell rund 650.000 Menschen allein in Deutschland betrifft. Es gibt verschiedene Schweregrade, doch selbst &#8222;mild&#8220;, die leichteste Form, bedeutet bereits ei</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Text und Fotos: Leon Eichelbaum</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zeitlos | Fünf Klassiker-Neuauflagen für den perfekten Sommer]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ursula K. Le Guin oder Joseph Roth: Den idealen Reisebegleiter gibt es nicht? Philipp Haibach hat sich fünf neu editierte Titel angesehen, in denen eine ganze Welt steckt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/buchempfehlungen-im-sommer-mit-diesen-fuenf-klassikern-von-balzac-bis-le-guin/@@images/image-1000-0c87fedae6a87bbefa7b26efbc2dd4cf.jpeg" alt="Fünf Klassiker-Neuauflagen für den perfekten Sommer" title="Fünf Klassiker-Neuauflagen für den perfekten Sommer" height="562" width="1000" /></figure><h2><strong>Der Gigantische: </strong><strong>Honor&#233; de Balzac </strong></h2><p>Jahrzehntelang war man gezwungen, sich mit handwerklich schwachen &#220;bersetzungen von Balzacs monumentalem Werk der <em>Com&#233;die humaine</em> abzufinden &#8211; einem Gesellschaftspanorama Frankreichs, von dem der notorische Kaffeetrinker immerhin 91 Romane und Erz&#228;hlungen zu vollenden vermochte. Der Hinweis auf den Literaturkritiker Rolf Vollmann, der <a href="/autoren/der-freitag/von-balzac-zu-sven-beckert-diese-fuenf-buecher-erklaeren-den-kapitalismus" target="_blank" rel="noopener">Balzac (1799&#8211;1850) ein derart &#252;berw&#228;ltigendes Genie attestierte</a>, dass selbst miserable &#220;bersetzungen ihm nichts anhaben k&#246;nnten, wirkt dabei kaum als Trost. Inzwischen jedoch w&#228;chst Die <em>Menschliche Kom&#246;die</em> allm&#228;hlich zusammen &#8211; getragen von sorgf&#228;ltig betreuten Neu&#252;bersetzungen, die von den Verlagen Hanser sowie Matthes &amp; Seitz konsequent v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philipp Haibach</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor wenigen Jahren noch schämte man sich dafür, ins Flugzeug zu steigen. Heute fliegt die Jugend wieder ohne Scham – und mit zu vielen Krisen im Gepäck</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/keine-flugscham-warum-mein-sohn-nur-wegen-eines-gewinns-im-zug-sitzt/@@images/image-1000-68389cdca96e8c50634ed7479f6bd8d8.jpeg" alt="Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen" title="Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die erste Flugreise war ein Geschenk an mich selbst. Nicht das Fliegen an sich besch&#228;mte mich &#8211; es war das Drumherum: Pauschalreise, Hotel, Halbpension, das tr&#228;ge Buffet am Morgen, die laute Party am Pool. Komplett uncool. Kurz nach dem Abitur 1989 landete ich irgendwo an der griechischen K&#252;ste bei Athen. Einmal in drei Wochen griff ich zum Telefon, um meine besorgte Mutter zu beruhigen. Dabei w&#228;re ich so viel lieber mit dem Interrail-Pass unterwegs gewesen: schwerer Rucksack auf dem R&#252;cken, verliebt unter Zeltstoff, neugierig auf alles, Geld so gut wie keins. So sah Freiheit f&#252;r mich aus.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Flugscham? Gab es damals schlicht nicht. H&#246;chstens Scham &#8211; f&#252;r die falsche Art des Reisens.</p><h2>Wir reisten mit Bildungsdrang. Wirkt heute fast komisch</h2><p class="p1">Sp&#22</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was steckt hinter dem akademische Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/msuckow/was-interessiert-junge-forschende-heute-am-ddr-philosophen-wolfgang-heise</link>
        <description><![CDATA[<strong>Habermas bedauerte, ihn nicht gelesen zu haben. Heiner Müller findet, er sei der einzige DDR-Philosoph, der es wert sei, nicht vergessen zu werden. Was begeistert junge Akademiker:innen an dem DDR-Philosophen? Eine Tagung gibt Antworten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/msuckow/was-interessiert-junge-forschende-heute-am-ddr-philosophen-wolfgang-heise/@@images/image-1000-853a1d0fdc58d4c5c41b4bea2c27c77a.jpeg" alt="Was steckt hinter dem akademische Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?" title="Was steckt hinter dem akademische Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein blaues Linolschnitt-Portr&#228;t von Wolfgang Heise ziert das Plakat der &#8222;<a href="https://lfbrecht.de/event/historisch-kritische-perspektiven-auf-werk-und-wirken-von-wolfgang-heise-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">Wolfgang-Heise-Tagung</a>&#8220; im Literaturforum des Brechthauses. Das Motiv erinnert mich sofort an eine Stabpuppe mit bl&#228;ulich-wei&#223;em Haar aus dem Jahr 1983. Bei einem Fest der Sektion &#196;sthetik und Kunstwissenschaften der Humboldt-Uni trat diese Puppe damals im ehemaligen Knaack-Klub an der Ostberliner Greifswalder Stra&#223;e auf.</p><p>Es war eine gelungene Parodie auf Heise, der selbst im Publikum sa&#223;: Auf der B&#252;hne agierte ein faltiges Pappmach&#233;gesicht mit einem markanten, leicht bl&#228;ulich-wei&#223;en Schopf. Die Dozentinnen und Dozenten wurden an diesem Abend geh&#246;rig auf die Schippe genommen &#8211; und Heise am&#252;sierte sich sichtlich am meisten.</p><h2>Die Ironie, wie die P</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Suckow</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sam Fahd Abu Haikal war sieben Monate alt, als er in den Armen seiner Mutter starb]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/israelisches-militaer-hat-im-westjordanland-ein-palaestinensisches-baby-erschossen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Israelische Soldaten haben im besetzten Westjordanland ein palästinensisches Baby erschossen. In Hebron hatten sie Feuer auf das Auto seiner Familie eröffnet – ohne jeden Anlass, wie der Vater sagt. Eine interne Untersuchung bestätigt das</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/israelisches-militaer-hat-im-westjordanland-ein-palaestinensisches-baby-erschossen/@@images/image-1000-84d6427ddd699ad5fbbe3945ec9b2845.jpeg" alt="Sam Fahd Abu Haikal war sieben Monate alt, als er in den Armen seiner Mutter starb" title="Sam Fahd Abu Haikal war sieben Monate alt, als er in den Armen seiner Mutter starb" height="562" width="1000" /></figure><p>Es war ein fataler Irrtum mit t&#246;dlichen Folgen. Obwohl eine pal&#228;stinensische Familie im <a href="/autoren/hanno-hauenstein/unser-haus-brennt" rel="noopener">Hebroner</a> Stadtteil Tel Rumeida der Aufforderung zum Anhalten nachkam, er&#246;ffneten israelische Soldaten am vergangenen Freitag das Feuer auf ihr Auto. Die Bilanz des Vorfalls im besetzten Westjordanland ist verheerend: Die Eltern wurden verletzt, und ihr Sohn &#8211; der exakt an diesem Tag sieben Monate alt gewordene Sam Fahd Abu Haikal &#8211; verlor sein Leben. <br/><br/>Der S&#228;ugling war nach den Sch&#252;ssen noch in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden, erlag dort aber seinen schweren Verletzungen. Das israelische Milit&#228;r rechtfertigte den Angriff zun&#228;chst mit der Annahme der Soldaten, das Fahrzeug bewege sich auf sie zu. Eine erste interne Untersuchung widerlegte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lorenzo Tondo</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Gehaltsdeckel, Gemeindebau, Dachpools: Was Die Linke aus Österreich lernen kann]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die KPÖ setzt in Graz auf soziale Wohnungspolitik und Gehaltsdeckel, Wien schuf historische Vorbilder mit Pools auf öffentlichen Gebäuden. Eine Berliner Linke-Delegation schaut genau hin – und fragt, was sich übernehmen lässt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/gehaltsdeckel-gemeindebau-dachpools-was-die-linke-aus-oesterreich-lernen-kann/@@images/image-1000-3728139e11fd064fd12888d8f9b84ee7.jpeg" alt="Gehaltsdeckel, Gemeindebau, Dachpools: Was Die Linke aus Österreich lernen kann" title="Gehaltsdeckel, Gemeindebau, Dachpools: Was Die Linke aus Österreich lernen kann" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Rathaus in Graz steht prunkvoll im Herzen der Altstadt zwischen historischen Fassaden, Restaurants und teuren Gesch&#228;ften. Im zweiten Stock klebt auf einer Glast&#252;r eine ausgeschnittene Sonne. Darauf steht in Kinderhandschrift: &#8222;B&#252;rgermeisterin-Amt&#8220;.</p><p>Hinter dieser T&#252;r regiert nun seit 2021 <a href="/autoren/lennart-laberenz/kpoe-buergermeisterin-elke-kahr-habe-eine-million-euro-meines-gehalts-abgegeben" rel="noopener">die KP&#214; unter B&#252;rgermeisterin Elke Kahr</a>. Im B&#252;ro der Partei steht eine Schallplatte im Regal: &#8222;Communists for Future&#8220;. Neben dem Eingang ein Schild: &#8222;Beginn der kommunistischen Zone&#8220;. Darunter Hammer und Sichel. <a href="https://www.kleinezeitung.at/artikel/6042898/Rechte-Aktion_Kommunistische-Zone-Graz-duerfte-SchilderAktion-von" rel="noopener">Rechtsextreme hatten es nach dem Wahlsieg der KP&#214; </a>als Warnung am Grazer Stadtrand aufgestellt. Die Partei nahm es mit ins Rathaus.</p><p>Der Anspruch ist klar. Hat die KP&#214; es aber geschafft, auch als Regierungspartei glaub</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zeitgeist | Zeig mir dein Blut! Unsere Kultur basiert auf einer Tyrannei der Sichtbarkeit]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Alles soll gesagt und gezeigt werden. Dabei brauchen wir Menschen das Opake. Ein Plädoyer fürs Schweigen und Verbergen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/zeig-mir-dein-blut-unsere-kultur-basiert-auf-einem-terror-der-sichtbarkeit/@@images/image-1000-b6c0d23dde60a1e1bbc60c86a351133d.jpeg" alt="Zeig mir dein Blut! Unsere Kultur basiert auf einer Tyrannei der Sichtbarkeit" title="Zeig mir dein Blut! Unsere Kultur basiert auf einer Tyrannei der Sichtbarkeit" height="560" width="1000" /></figure><p>In der neuen Werbung von Monatsbinden, bei der die Binde einem H&#228;rtetest ausgesetzt wird, sehen wir seit Neuestem nicht mehr eine blaue Fl&#252;ssigkeit, die auf die Binde gesch&#252;ttet wird, um ihre Saugf&#228;higkeit zu demonstrieren, <a href="https://www.instagram.com/reel/DV79bnXjGsN/" rel="noopener">sondern eine rote</a>. Die feministische Community jubelt: Endlich k&#246;nnten Frauen &#8222;zeigen, was wirklich aus unseren K&#246;rpern kommt&#8220;, hei&#223;t es im Netz. F&#252;r den Fall, dass es jemand vergessen haben sollte. </p><p>Man k&#246;nnte &#252;ber diese kleine Anekdote schmunzeln &#8211; doch damit w&#252;rde man verkennen, dass hinter dem &#8222;Wir zeigen, was wirklich aus unseren K&#246;rpern kommt&#8220; mehr steckt als nur die Lust am Expliziten. Diese Lust &#8211; falls &#8222;Lust&#8220; hier das richtige Wort ist &#8211; ist Teil ein</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nathalie Weidenfeld</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[In deutschen Thinktanks beginnt zögernd die Debatte über Auswege aus dem Ukraine-Krieg]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/in-deutschen-thinktanks-beginnt-die-debatte-ueber-auswege-aus-dem-ukraine-krieg</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Ukraine-Politik steckt fest. Die Maxime von Kanzler Friedrich Merz – Kiew müsse den Krieg gewinnen, Russland ihn verlieren – ist nicht umsetzbar. Aber kein Regierungssprecher und kein Minister würde dies öffentlich einräumen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/in-deutschen-thinktanks-beginnt-die-debatte-ueber-auswege-aus-dem-ukraine-krieg/@@images/image-1000-dea1d0aa8561b107e44bd0e01569f9ca.jpeg" alt="In deutschen Thinktanks beginnt zögernd die Debatte über Auswege aus dem Ukraine-Krieg" title="In deutschen Thinktanks beginnt zögernd die Debatte über Auswege aus dem Ukraine-Krieg" height="562" width="1000" /></figure><p>In der Rauchstra&#223;e 17 in Berlin-Tiergarten, dem Sitz der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Ausw&#228;rtige Politik, im Geb&#228;ude des einstigen Ministeriums f&#252;r die besetzten Ostgebiete des Reichsleiters Alfred Rosenberg, stecken Ost-Experten, darunter Professoren, ergraute Diplomaten und junge Analytiker aus der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) immer wieder die K&#246;pfe zusammen.</p><p>Sie suchen nach Auswegen aus dem <a href="/autoren/gerd-meissner/die-risiken-eines-direkten-zusammenstosses-russland-nato-wachsen" rel="noopener">Ukraine-Dilemma</a>. Die USA, hei&#223;t es, seien dabei, aus den Ukraine-Verhandlungen auszusteigen. Zudem sei der ukrainische Staat nicht so stabil, wie sie sich selbst darstelle. Die Zwangsrekrutierung junger M&#228;nner f&#252;r die ukrainische Armee sorge f&#252;r wachsende Emp&#246;rung in der Bev&#246;lkerung. <a href="/autoren/der-freitag/odessa-die-stadt-entkommt-alexander-puschkins-schatten-nicht" rel="noopener">Etwa 800.000 Deserteure</a> zeugten von wachsenden Pro</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerd Meißner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Digitalisierung | An den Unis herrscht eine KI-Euphorie. Crashen wir die Party!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>An den Hochschulen werden immer mehr Arbeiten mit KI geschrieben. Damit aber wird ein zentrales Prinzip von Bildung außer Kraft gesetzt: die Schriftlichkeit. Unser Autor plädiert für einen reflektierten Umgang</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/markus-steinmayr/an-den-unis-herrscht-eine-ki-euphorie-crashen-wir-die-party/@@images/image-1000-7bd8c83174870c7318eaada4a84071f3.jpeg" alt="An den Unis herrscht eine KI-Euphorie. Crashen wir die Party!" title="An den Unis herrscht eine KI-Euphorie. Crashen wir die Party!" height="562" width="1000" /></figure><p>J&#252;ngst hat das Centrum f&#252;r Hochschulentwicklung (CHE) in G&#252;tersloh die Ergebnisse einer <a href="https://www.che.de/2025/ein-viertel-der-studierenden-nutzt-taeglich-kuenstliche-intelligenz/" rel="noopener">Umfrage</a> unter Studierenden aller Fakult&#228;ten zum Thema &#8222;K&#252;nstliche Intelligenz&#8220; publiziert. Die Ergebnisse sind wenig &#252;berraschend: 65 Prozent nutzen KI-Tools, davon ein Viertel sogar t&#228;glich, glauben aber, dass innerhalb ihres Studiums die Entwicklung von KI-Kompetenzen und die Unterrichtung in rechtlichen und wissenschaftsethischen Aspekten zu kurz kommt.</p><p>Folgerichtig fordert das CHE, dass &#8222;KI-Kompetenzen curricular verankert und in die regul&#228;re Fachlehre integriert werden&#8220;. Der &#8222;kritisch-reflektierende Umgang&#8220;, den das CHE verlangt, setzt ein fundiertes Wissen um die Tradition voraus. Nur wer etwas &#252;ber die Geschichte der </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Markus Steinmayr</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Spanien | Barcelona soll dem Massentourismus entrissen werden]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/barcelona-soll-dem-massentourismus-entrissen-werden</link>
        <description><![CDATA[<strong>26 Millionen Menschen aus aller Welt besuchten im Vorjahr die katalanische Kernregion. Nun hat die Stadtverwaltung einen Beauftragten nominiert, der diesem Trend endgültig Einhalt gebieten soll. Der will Zahl der Besucher fallen sehen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/barcelona-soll-dem-massentourismus-entrissen-werden/@@images/image-1000-d56d712ecfa23d52f55132df335e8697.jpeg" alt="Barcelona soll dem Massentourismus entrissen werden" title="Barcelona soll dem Massentourismus entrissen werden" height="562" width="1000" /></figure><p>Jahrelang hat die Stadtverwaltung unerm&#252;dlich und in aller Welt f&#252;r ihre pulsierende Metropole am Mittelmeer geworben, nun aber jemanden mit der Mission betraut, damit Schluss zu machen. Allein im vergangenen Jahr zog die <a href="https://www.socialbnb.org/de/p/masstourism-barcelona" rel="noopener">Region Barcelona 26 Millionen Besucher</a> an, ein Zuwachs von 2,4 Prozent gegen&#252;ber 2024. Dass nun Jos&#233; Antonio Donaire zum &#8222;Beauftragten f&#252;r nachhaltigen Tourismus&#8220; ernannt wurde, markiert einen Sinneswandel und Wendepunkt. Es wird der Auffassung abgeschworen, Tourismus sei etwas uneingeschr&#228;nkt Gutes, stattdessen die Erkenntnis vertreten, dessen ungez&#252;geltes Wachstum untergrabe die Identit&#228;t der katalanischen Hauptstadt.</p><h2>Der Markt &#8222;La Boquer&#237;a&#8220; sollte wieder zu einem Markt werden </h2><p>&#8222;Das Ende der Fahnen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Stephen Burgen</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Es ist teuer, Vasall der USA zu sein“, sagt Michael Lüders nach deutscher UN-Niederlage]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/michael-lueders-ueber-deutsche-aussenpolitik-vasall-der-usa-zu-sein-ist-teuer</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Der globale Süden halte Deutschland jetzt seine Heuchelei vor Augen, sagt BSW-Politiker Michael Lüders: zwischen Russlands Völkerrechtsbruch in der Ukraine einer- und dem Vorgehen Israels und der USA in Palästina und im Libanon andererseits</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/michael-lueders-ueber-deutsche-aussenpolitik-vasall-der-usa-zu-sein-ist-teuer/@@images/image-1000-2e71cf212047aaed2a39deb65da0ed0c.jpeg" alt="„Es ist teuer, Vasall der USA zu sein“, sagt Michael Lüders nach deutscher UN-Niederlage" title="„Es ist teuer, Vasall der USA zu sein“, sagt Michael Lüders nach deutscher UN-Niederlage" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Titel seines j&#252;ngsten Buches lautet <em>Drecksarbeit?</em> <em>Israel, Amerika und der imperiale Gr&#246;&#223;enwahn im Nahen Osten</em>: Michael L&#252;ders hat einst arabische Literatur in Damaskus und Islamwissenschaften, Politologie sowie Publizistik in Berlin studiert, und dann &#252;ber das &#228;gyptische Kino promoviert. Er hat f&#252;r den &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet und war lange Nahostkorrespondent der <em>Zeit</em>, sp&#228;ter auch <a href="/autoren/michael-lueders" rel="noopener">Autor</a> des <em>Freitag</em>.</p><p>Jetzt ist er Politiker. Am 20. September, wenn Berlin zeitgleich mit Mecklenburg-Vorpommern sein Parlament neu w&#228;hlt, will L&#252;ders in das Abgeordnetenhaus der Hauptstadt einziehen. Er steht auf Platz 2 der BSW-Landesliste und <a href="https://bsw.berlin/wp-content/uploads/Unterstuetzungsunterschrift_707_WKV2-BSW-mit-Siegel.pdf" rel="noopener">tritt</a> als Direktkandidat in Berlin-Neuk&#246;lln an. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber die gro&#223;e</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Simon Zeise</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Nach der NSDAP-Mitgliederkartei sollten diese 3 Archive als nächstes online gehen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mehr als eine Million Menschen haben die Datenbanken über NSDAP‑Mitglieder bereits genutzt. Für ein Erinnern nach der Ära der Zeitzeugen ist das enorm wertvoll. 3 Vorschläge, welche Archive noch online für alle zugänglich sein sollten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/nsdap-mitgliederkartei-diese-3-nazi-archive-sollten-als-naechstes-online-oeffnen/@@images/image-1000-02290d1e57e9459b6b69d6269723aa58.jpeg" alt="Nach der NSDAP-Mitgliederkartei sollten diese 3 Archive als nächstes online gehen" title="Nach der NSDAP-Mitgliederkartei sollten diese 3 Archive als nächstes online gehen" height="567" width="1000" /></figure><p><em>Opa war kein Nazi &#8211;</em> das ist der Titel eines der <a href="https://www.muenchner-volkstheater.de/sites/default/files/download/2024-07/Harald%20Welzer%2C%20Sabine%20Moller%2C%20Karoline%20Tschuggnall_OPA%20WAR%20KEIN%20NAZI.pdf" rel="noopener">lehrreichsten B&#252;cher zur sogenannten Erinnerungskultur</a> der Bundesrepublik. In ihren mittlerweile fast ein <span>Vierteljahrhundert alten Studien zu </span><em>Nationalsozialismus und Holocaust im Familienged&#228;chtnis</em> zeigen Harald Welzer, Sabine Moller und Karoline Tschugnall auf, wie sehr &#246;ffentliche und private &#220;berlieferung auseinanderklaffen.</p><p>W&#228;hrend das Mord-, Terror- und Kriegsregime im Allgemeinen bedauert und verurteilt wurde, w&#228;lzten es die allermeisten Familien von sich selbst weitgehend ab.</p><p>Schon immer war die Recherche zwar m&#246;glich, ob es denn stimmt, dass Opa &#8222;kein Nazi&#8220; war. Doch die bisweilen traumatischen H&#252;rden des Archivwesens &#8211; Antr&#228;ge, Begr&#252;ndungen, Ortstermine, Findb&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wahl in Sachsen-Anhalt: Kommt ein neues Magdeburger Modell?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD steht in Sachsen-Anhalt vor einem politischen Erfolg, doch eine Regierungsbildung bleibt offen. CDU, Linke und andere Parteien ringen um Kooperationsformate – und um die Frage, ob „Alle gegen die AfD“ überhaupt tragfähig ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-bartsch/wahl-in-sachsen-anhalt-kommt-ein-neues-magdeburger-modell/@@images/image-1000-a425b5877738aebd3e0956ad243c00f1.jpeg" alt="Wahl in Sachsen-Anhalt: Kommt ein neues Magdeburger Modell?" title="Wahl in Sachsen-Anhalt: Kommt ein neues Magdeburger Modell?" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/david-begrich/afd-programm-fuer-autoritaeren-umbau-in-sachsen-anhalt-154-seiten-machtfantasie" rel="noopener">Die von der AfD Sachsen-Anhalt geplante reaktion&#228;re Revolution</a> hypnotisiert Politik, Medien und Zivilgesellschaft. Sie hypnotisiert so stark, dass nur wenige nach Alternativen zur Alternative nach der Wahl am 6. September 2026 fragen.</p><p>Als <a href="/autoren/der-freitag/noch-101-tage-bis-zur-wahl-in-sachsen-anhalt-101-tage-um-die-afd-zu-stoppen" rel="noopener">st&#252;nde eine Alleinregierung der AfD bereits fest, wenn sie in Umfragen Mitte Mai schon 41 der 83 Landtagssitze</a> erreicht. Damit h&#228;tte sie ihr W&#228;hlerpotenzial derzeit nicht einmal ausgesch&#246;pft. Denn nach dem Sachsen-Anhalt-Monitor 2025 gelten 54 Prozent der Landesbewohner als &#8222;fragile Demokraten&#8220;, die auch das F&#252;hrerprinzip oder eine Einparteienherrschaft bef&#252;rworten. Hinzu kommt das traditionell unberechenbare Wahlverhalten der Sachsen-Anhalter.</p><p>Aber gerade das k&#246;nnte zumindest die theoretische Chance biete</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Bartsch</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Philipp Türmer: „Bafög liegt unter der Armutsgrenze. Davon kann kaum jemand leben“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Union stellt die in der Koalition vereinbarte Bafög-Erhöhung infrage. Juso-Chef Philipp Türmer kritisiert im „Freitag“-Gespräch CDU und CSU – die „Arroganz“ von Wissenschaftsministerin Dorothee Bär erinnere an Marie-Antoinettes Dekadenz</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/joscha-frahm/juso-chef-philipp-tuermer-werden-fuer-bafoeg-reform-mit-mann-und-maus-kaempfen/@@images/image-1000-3159ee63510f70b33c8733ccfe342133.jpeg" alt="Philipp Türmer: „Bafög liegt unter der Armutsgrenze. Davon kann kaum jemand leben“" title="Philipp Türmer: „Bafög liegt unter der Armutsgrenze. Davon kann kaum jemand leben“" height="562" width="1000" /></figure><p><span style="text-decoration: none;">Eigentlich stand der Baf&#246;g-Reform nichts mehr im Wege: Im <a href="https://www.cdu.de/app/uploads/2025/04/Koalitionsvertrag-%E2%80%93-barrierefreie-Version.pdf" rel="noopener">Koalitionsvertrag</a></span><span style="text-decoration: none;"> hatten sich Union und SPD auf eine Erh&#246;hung der Wohnkostenpauschale von 380 auf 440 Euro geeinigt, au&#223;erdem sollte der Grundbedarf schrittweise an das Niveau der Grundsicherung angepasst werden. </span><span style="text-decoration: none;">Nun wecken Unionspolitiker jedoch Zweifel an dem m&#252;hsam ausgehandelten Kompromiss. </span></p><p><span style="text-decoration: none;">Ende Mai sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn gegen&#252;ber Medien, man k&#246;nne staatliche Leistungen wie das Baf&#246;g in absehbarer Zeit nicht erh&#246;hen. Kurz danach pflichtete Bundeswissenschaftsministerin Dorothee B&#228;r (CSU) ihrem Fraktionschef bei. Studierende seien in Deutschland ohnehin &#8222;privilegiert&#8220;. </span></p><p><span style="text-decoration: none;">Aus der SPD kommt scharfe Kritik an B&#228;rs Aussagen, einzelne Abgeordnete drohten zwisch</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joscha Frahm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zuckersteuer: Nehmt das, Ihr ungebildeten Dicken?!]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/zuckersteuer-nehmt-das-ihr-ungebildeten-dicken</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Staat führt eine Abgabe ein, um die Volksernährung zu lenken – und nicht einmal Markus Söder schimpft über„Verbotskultur“: über den klassenkulturellen Charakter der Zuckersteuer und den Verlust der Fähigkeit des Kochens</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/zuckersteuer-nehmt-das-ihr-ungebildeten-dicken/@@images/image-1000-f4cb3bf0b64013d193a274dc7aeaa842.jpeg" alt="Zuckersteuer: Nehmt das, Ihr ungebildeten Dicken?!" title="Zuckersteuer: Nehmt das, Ihr ungebildeten Dicken?!" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Kabarettist Florian Schr&#246;der hat <a href="/autoren/ulrike-baureithel/die-krankenkassenreform-ist-das-gegenteil-davon-was-sich-die-menschen-wuenschen" rel="noopener">die geplante Zuckersteuer</a> k&#252;rzlich treffend kommentiert. Der &#8222;links-gr&#252;ne Stammw&#228;hler aus dem Prenzlauer Berg&#8220;, so Schr&#246;ders Pointe, k&#246;nne sich endlich einmal mit einer ansonsten notorisch zerstrittenen Bundesregierung auf ein Projekt einigen: die Limo-Steuer. Ab 2028 sollen Hersteller verpflichtet werden, den Zuckergehalt in Softdrinks deutlich zu senken oder h&#246;here Abgaben zu zahlen. </span></p><p><span>Anders als beim Veggie-Day spricht nicht einmal Markus S&#246;der von Verbotskultur. Warum? Unter anderem, weil sich der moralische Zeigefinger diesmal bequem nach unten richten l&#228;sst.</span></p><h2><span>Porridge und Avocado f&#252;r die da unten!</span></h2><p><span>Im Zentrum steht dabei eine stille Verachtung: die Vorstellung, ungesundes &#220;bergewicht sei vor</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Es reicht“-Sozialproteste der Linken sparen den Krieg aus. So wird das nichts]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Linkspartei will bundesweit Sozialproteste initiieren und hofft, dass diese eine eigenständige Dynamik entwickeln. Doch wer klagt, dass Abermilliarden gestrichen werden, muss auch sagen, wo diese hinfließen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/es-reicht-sozialproteste-der-linken-sparen-den-krieg-aus-so-wird-das-nichts/@@images/image-1000-daea9b88baf2087543ccef6cf05f02a4.jpeg" alt="„Es reicht“-Sozialproteste der Linken sparen den Krieg aus. So wird das nichts" title="„Es reicht“-Sozialproteste der Linken sparen den Krieg aus. So wird das nichts" height="562" width="1000" /></figure><p>Als die Linkspartei am 1. Juni 2026 zur Auftaktkundgebung ihrer <a href="/autoren/sebastian-baehr/sozialproteste-gegen-merz-welche-fehler-eine-neue-bewegung-vermeiden-muss" rel="noopener">neuen Kampagne gegen den Sozialabbau</a> aufrief, hatte ich ehrlich gesagt das Schlimmste bef&#252;rchtet. Unter dem nicht gerade originellen Titel &#8222;Es reicht&#8220; warb man da f&#252;r etwas, das zun&#228;chst so aussah, als h&#228;tte man einer KI gesagt: &#8222;Pack doch bitte mal alles zusammen, was in den letzten zwanzig Jahren NICHT funktioniert hat, und mach daraus eine m&#246;glichst lahme Veranstaltung!&#8220;</p><p>Und diese KI hat scheinbar geliefert: vorhersehbare musikalische Acts, inspirationslose Politiker:innen im Wahlkampfmodus, Slogans wie &#8222;K&#252;rzungen stoppen&#8220; oder &#8222;Milliard&#228;rssteuer jetzt!&#8220; &#8211; und als Kundgebungsort der Rosa-Luxemburg-Platz vor der Volksb&#252;hne, die gleic</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marcus Staiger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tierisch | Heike Geißler versucht, einen Widerstandsklassiker zum Leben zu erwecken. Und scheitert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wenn Michael Kohlhaas eine Frau wäre, würde sie stinken? Das fragt sich die Schriftstellerin Heike Geißler in ihrem neuen Roman Michaela Kohlhaas. Unser Kritiker findet: Das ist ein fader Prosakuchen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/michael-kohlhaas-widerstand-im-neuen-roman-von-heike-geissler-fader-prosakuchen/@@images/image-1000-94c148f0f8c445dde1252c1c8c0cd4ea.jpeg" alt="Heike Geißler versucht, einen Widerstandsklassiker zum Leben zu erwecken. Und scheitert" title="Heike Geißler versucht, einen Widerstandsklassiker zum Leben zu erwecken. Und scheitert" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Nachbar m&#246;chte man ihn nicht haben. Und doch br&#228;uchte es in diesen Tagen ein wenig seiner Beharrlichkeit und Unerschrockenheit. Ja, so ein Michael Kohlhaas, wie ihn <a href="/autoren/eva-marburg/der-frauentag-im-theater-marquise-von-o-und-sehr-viel-wut-und-keine-maenner" rel="noopener">Heinrich von Kleist</a> in seiner gleichnamigen Novelle von 1810 entwarf, k&#246;nnte gewiss einer Politik die Stirn bieten, die seit Langem die weiter auseinanderklaffende Schere zwischen arm und reich ignoriert.</p><p>Denn letztlich ging es diesem &#8222;rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit&#8220; urspr&#252;nglich einmal um Gerechtigkeit. Nachdem der Rossh&#228;ndler um seine Pferde betrogen wird, trommelt er ein ganzes Heer zusammen, um damit gegen den Junker von Tronka zu Felde zu ziehen. Ein klarer Fall von &#220;berkompensation, wenn auch zumindest anfangs aus berechtigten Motiven heraus</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Björn Hayer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ostrock | Silly, Keimzeit, Gundermann – Warum diese 5 Ostrock-Songs heute noch groß sind]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sie haben von den „Zeichen der Zeit“ gesungen, von Langeweile, Lederjacken und Abschied. Mal laut, mal leise. Manche Songs von ostdeutschen Künstlern entdeckte unsere Autorin erst nach der Wende, andere kannte und spielte sie schon als Kind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/silly-keimzeit-gundermann-warum-diese-5-ostrock-songs-heute-noch-gross-sind/@@images/image-1000-e8c3da9840ae08cc49b3d6690a8918be.jpeg" alt="Silly, Keimzeit, Gundermann – Warum diese 5 Ostrock-Songs heute noch groß sind" title="Silly, Keimzeit, Gundermann – Warum diese 5 Ostrock-Songs heute noch groß sind" height="562" width="1000" /></figure><h2>Keimzeit: &#8222;Die Schlauen ins Parlament&#8220;</h2><p>Lange Haare, Jesuslatschen, Unterhemd und Jeansjacke, so stand Norbert Leisegang in den 1990er Jahren auf der B&#252;hne. Keimzeit wollte nie eine Ostband sein. &#8222;Wir sind eine Brandenburger Truppe&#8220;, hat Leisegang mir mal <a href="/autoren/maxi-leinkauf/201eich-fuhr-einfach-los201c" rel="noopener">gesagt</a>. Sie haben auch im Westen treue Fans. Aber manche Songs von Keimzeit schienen die Lage nach dem Mauerfall widerzuspiegeln. <em>Irrenhaus</em>,das 1990 erschienen ist</p><p>&#8222;Du erinnerst mich an diesen Zeitungsburschen / Aus Boston oder New York, der sagte / Lieber geh ich vor die Hunde / Als dass ich von euch mir irgendwas borg&#8220;. Man konnte dieses Lied auf den Zustand der Nachwende beziehen, musste aber nicht. &#8222;Irre ins Irrenhaus / Die Schlauen ins Parlament / Selber schuld daran / Wer die Zeichen der Z</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:36:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Auch die Linke muss über Meinungsfreiheit diskutieren]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/auch-die-linke-muss-ueber-meinungsfreiheit-diskutieren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr? Gibt es Kapitalismuskritik nur von links? Übertreibt Milo Rau? Das sind die Freitag-Themen des Tages</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-angele/auch-die-linke-muss-ueber-meinungsfreiheit-diskutieren/@@images/image-1000-0b1b05807952388d264ab45ad58e9221.jpeg" alt="Auch die Linke muss über Meinungsfreiheit diskutieren" title="Auch die Linke muss über Meinungsfreiheit diskutieren" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong></p><p>ein Dauerbrenner ist die Frage, ob die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr ist oder nicht. In der klassischen politischen Farbenlehre gesprochen: Linke verneinen die Frage zumeist, Rechte bejahen sie. Ich stehe dazwischen. Mir scheint schon, dass es w&#228;hrend der Corona-Krise oder in der Bewertung des Ukraine-Kriegs eine Verengung des Meinungskorridors gab und gibt, oder dass es in den MeToo-Debatten differenzierte Betrachtungen schwer haben, Geh&#246;r zu finden.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Aber ich glaube nicht, dass wir in Deutschland au</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Angele</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Vier Strategien linker Content Creator: Vom Diskursverschieber bis zur Organizerin]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/vier-strategien-linker-content-creator-vom-diskursverschieber-bis-zum-organizer</link>
        <description><![CDATA[<strong>Von Augenrollen begleitet kursieren die Begriffe „Politfluencer“ oder gar „Linksfluencer“ durchs Internet. Zeit, sich mit den verschiedenen Ausprägungen linker Content Creator und ihrer Strategien zu beschäftigen. Ein Überblick</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/vier-strategien-linker-content-creator-vom-diskursverschieber-bis-zum-organizer/@@images/image-1000-f4fabedcf8c33c9f4445d6fc5674412f.jpeg" alt="Vier Strategien linker Content Creator: Vom Diskursverschieber bis zur Organizerin" title="Vier Strategien linker Content Creator: Vom Diskursverschieber bis zur Organizerin" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Begriffe &#8222;Politfluencer&#8220;, linker &#8222;Content Creator&#8220; oder gar &#8222;<a href="/autoren/anna-raab/linksfluencer-simon-dressler-steht-er-hinter-dem-wahlerfolg-der-linkspartei" rel="noopener">Linksfluencer</a>&#8220; provozieren bei vielen &#8211; zu Recht &#8211; Augenrollen. Dennoch kommt man nicht an der Erkenntnis vorbei, dass die Zeiten vorbei sind, in denen das Internet vor allem eine Wohlf&#252;hloase des Konsums und viraler Katzenvideos war.</p><p>W&#228;hrend noch 2021 ein &#8222;Influencer&#8220; in erster Linie &#8211; wie von <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/influencer-t-9783518076408" rel="noopener">Nymoen und Schmitt</a> beschrieben &#8211; als Werbek&#246;rper verstanden wurde, ist es 2026 selbst auf Instagram unm&#246;glich geworden, politischen Debatten aus dem Weg zu gehen. Zeit also, sich mit den verschiedenen Auspr&#228;gungen linker Content Creator und ihrer Strategien zu besch&#228;ftigen.</p><h2>1. Die Diskursverschieber</h2><p>Die gro&#223;e Masse soll bei diesen Ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:07:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Carlos Hanke Barajas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eltern entscheiden, wann Schulferien starten? Das könnte der Helikopter-Fraktion so passen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unterricht findet vor den großen Ferien ohnehin kaum mehr statt – also können Kinder doch in den Urlaub abzischen, wann das in die Planung ihrer Eltern passt: Diese spalterische Idee findet gut, wer sich Urlaub überhaupt noch leisten kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/bei-schulferien-mehr-flexibilitaet-ein-einwand-gegen-individuelle-regelungen/@@images/image-1000-4d120aa01ef4c7a8210376c0c9159156.jpeg" alt="Eltern entscheiden, wann Schulferien starten? Das könnte der Helikopter-Fraktion so passen" title="Eltern entscheiden, wann Schulferien starten? Das könnte der Helikopter-Fraktion so passen" height="562" width="1000" /></figure><p>Familien sollten flexibler entscheiden k&#246;nnen, wann f&#252;r sie die Ferien beginnen. So lautet der Vorschlag. Die Idee dahinter ist nachvollziehbar: <a href="/autoren/konstantin-nowotny/sommerurlaub-2022-pleite-unter-palmen" target="_blank" rel="noopener">Urlaub in der Hauptsaison</a> ist f&#252;r viele Familien kaum noch bezahlbar. Wer ein paar Tage fr&#252;her fahren oder sp&#228;ter zur&#252;ckkommen k&#246;nnte, h&#228;tte bessere Chancen auf g&#252;nstigere Angebote.</p><p>Das Problem <a href="/autoren/saskia-hoedl/ferien-selbst-bestimmen-warum-schule-familien-mehr-freiheit-geben-muss" rel="noopener">hat Saskia H&#246;dl im <em>Freitag</em> also v&#246;llig richtig beschrieben</a>. Trotzdem folgen ihre L&#246;sungsvorschl&#228;ge gerade der kapitalistischen Logik, von der wir doch alle ein paar Wochen im Jahr beurlaubt werden wollen.</p><p>Sie verweist darauf, dass in den letzten Tagen vor den Ferien in der Schule ohnehin nicht mehr viel passiert. Das stimmt. Die Noten stehen fest, die Zeugnisse sind geschrieben. Wer Kinder hat, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Deutschland null Punkte: Warum die Wahlschlappe bei der UN an den ESC erinnert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wäre die deutsche Außenpolitik ein Tier, dann wäre sie ein Pudel – aber keiner von der süßen Sorte: Berlin macht immer wieder den gleichen Fehler, vom UN-Sicherheitsrat bis hin zum Eurovision Song Contest. Aber es gibt auch etwas Hoffnung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/velten-schaefer/deutschland-null-punkte-warum-die-wahlschlappe-bei-der-un-an-den-esc-erinnert/@@images/image-1000-7ad6956a50eea386c6ea21063f52b764.jpeg" alt="Deutschland null Punkte: Warum die Wahlschlappe bei der UN an den ESC erinnert" title="Deutschland null Punkte: Warum die Wahlschlappe bei der UN an den ESC erinnert" height="562" width="1000" /></figure><p>Was ist das Peinlichste, das man tun kann, wenn man eine Abstimmung verliert? CDU-Au&#223;enminister Johann Wadephul <a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/un-sicherheitsrat-wadephul-gibt-russland-mitschuld-an-historischer-niederlage-10060718" rel="noopener">hat es gerade demonstriert</a>: Man jammert herum, es sei dabei ja wohl auch nicht ganz fair zugegangen! Dieser Putin ist mal wieder schuld! Er hat Stimmung gegen uns gemacht!</p><p>Ganz ernsthaft: Was erwartet der Mann, der die Regierung von Friedrich Merz in der Welt vertreten soll? Berlin exponiert sich gerade als <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IPYchjYh1t4" rel="noopener">westlicher Ober-Pate im Ukraine-Krieg</a>. Zumindest rhetorisch bewegte sich die Bundesrepublik in den vergangenen Wochen rund anderthalb Schritte vor der Erkl&#228;rung eines hei&#223;en Krieges. Und jetzt beklagt man sich, dass der Gottseibeiuns in Moskau keine Werbung f&#252;r uns macht?</p><p>Allein diese kleine Szene bringt auf den Punkt, wie Deutschland gerade international wah</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Velten Schäfer</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Eine Berliner Bürgermeisterin Kristin Brinker von der AfD? Tschüssi!]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD hat ihre erste offizielle Kandidatin für das Rote Rathaus gekürt und ein Programm für die Berlin-Wahl im September verabschiedet. Was dort zu Wohnen, Sicherheit, Migration und Bildung steht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-kienholz/eine-berliner-buergermeisterin-kristin-brinker-von-der-afd-tschuessi/@@images/image-1000-786f43dc8cae136e7b1f6413be87ba36.jpeg" alt="Eine Berliner Bürgermeisterin Kristin Brinker von der AfD? Tschüssi!" title="Eine Berliner Bürgermeisterin Kristin Brinker von der AfD? Tschüssi!" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Als sich die Berliner AfD Ende Mai in einer Mehrzweckhalle in Brandenburg an der Havel traf, blieb es drau&#223;en ungewohnt leise. Keine Protestrufe, keine Demonstranten, nur ein einsames Polizeiauto wachte vor der Halle. Und so konnten die knapp 300 angereisten Berliner AfD-Mitglieder in aller Seelenruhe ihr Wahlprogramm verabschieden, mit dem sie bei der Landtagswahl im September antreten werden.</p><p class="p1">Und weil es gerade in anderen Bundesl&#228;ndern wie in <a href="/autoren/der-freitag/noch-101-tage-bis-zur-wahl-in-sachsen-anhalt-101-tage-um-die-afd-zu-stoppen" rel="noopener">Sachsen-Anhalt</a> und <a href="/autoren/velten-schaefer/afd-boom-in-mecklenburg-vorpommern-es-ist-der-krieg-stupid" rel="noopener">Mecklenburg-Vorpommern</a> so gut l&#228;uft f&#252;r die AfD, k&#252;rte sie auch noch gleich ihre erste &#8222;offizielle&#8220; Kandidatin f&#252;r das Rote Rathaus. Oder wie es Beatrix von Storch beim Parteitag formuliert hat: ihren Regierenden B&#252;rgermeisterkandidaten.</p><p class="p1">Wenn es nach der AfD geht, soll also Kristin Brin</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:51:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Kienholz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Pflegereform trifft Pflegebedürftige: Weniger Leistungen und höhere Beiträge]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Reformvorschläge aus dem Gesundheitsministerium bedeuten für Pflegebedürftige weniger Unterstützung und für pflegende Angehörige geringere Rentenansprüche. Kritiker sprechen von einem sozialen Kahlschlag für unzählige Betroffene</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/pflegereform-trifft-pflegebeduerftige-weniger-leistungen-und-hoehere-beitraege/@@images/image-1000-e7568a7356011767949d92e8db18e0f1.jpeg" alt="Pflegereform trifft Pflegebedürftige: Weniger Leistungen und höhere Beiträge" title="Pflegereform trifft Pflegebedürftige: Weniger Leistungen und höhere Beiträge" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/ulrike-baureithel/gesundheitsreform-von-nina-warken-es-wird-grausam" rel="noopener">Es ist schlimmer geworden, als angenommen</a>: Was Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als &#8222;Pflegereform&#8220; vorlegt, folgt dem Geist des Kranksparens, den sie schon bei der Gesetzlichen Krankenkasse (GKV) an den Tag gelegt hat: einseitige Belastung der Betroffenen und ihrer Angeh&#246;rigen, Abkassieren der Versicherten und gesellschaftliche Spaltung.</p><p>Bei 7,5 Milliarden Euro erwartetem Defizit hat sie dabei schon einmal einen milliardenschweren &#8222;Puffer&#8220; eingebaut und ein Volumen von elf Milliarden Euro angesetzt. Sie geht wohl selbst davon aus, dass ihr Entwurf so nicht durch den Bundestag geht. Einen <a href="https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/warken-pflegereform-kritik-schwesig-holetschek-100.html" rel="noopener">&#8222;Schlag ins Gesicht der Menschen, die unser Pflegesystem Tag f&#252;r Tag am Laufen halten&#8220;,</a> nennt es der ehemalige bayerische Gesundheitsminister und CSU-Fra</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ulrike Baureithel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Armenien | Die Parlamentswahl am Sonntag in Armenien soll die Hinwendung zur EU besiegeln]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Armeniens Premier Nikol Paschinjan will Frieden mit dem Erzfeind Aserbaidschan und in Brüssel punkten. Das Verhältnis zu Russland ist belastet, weil dessen Armee gegen Baku keinen Beistand mehr leistet</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-parlamentswahl-in-armenien-soll-die-hinwendung-zur-eu-besiegeln/@@images/image-1000-eafc0612a2ceed89e287b22d74d6b8ff.jpeg" alt="Die Parlamentswahl am Sonntag in Armenien soll die Hinwendung zur EU besiegeln" title="Die Parlamentswahl am Sonntag in Armenien soll die Hinwendung zur EU besiegeln" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Netz ist Armeniens Wahlkampf l&#228;ngst entschieden. Fast eine Million Follower sind dabei, wenn Premier Nikol Paschinjan Schlagzeug spielt, alte Damen umarmt oder im Kampagnenbus Erdbeeren isst. St&#228;ndig flutet sein Team die sozialen Medien mit Videos, die ihn als bodenst&#228;ndigen Volkstribun verkaufen. Reiner Populismus, schimpfen seine Gegner, die nicht mithalten k&#246;nnen.</p><p>In der Realit&#228;t ist der Kampf vor dem Votum am 7. Juni h&#228;rter, als es die bunten Filmchen suggerieren. Paschinjan sei ein &#8222;Dummkopf und L&#252;gner&#8220;, wetterte Samuel Karapetjan, dessen Partei &#8222;Starkes Armenien&#8220; in Umfragen auf Platz zwei liegt. Ex-Pr&#228;sident Robert Kocharjan, ebenfalls im Rennen, schm&#228;ht den Regierungschef als &#8222;Lakaien&#8220;. Der drohte im</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Pelz</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Die Öffnung der Berliner Mauer“ im Abgeordnetenhaus ist eine Beleidigung der Ostberliner]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Triptychon im Berliner Abgeordnetenhaus feiert den Mauerfall als Werk westdeutscher Politiker. Die Ostdeutschen fehlen. Solche Leerstellen könnten erklären, warum die AfD im Osten so erfolgreich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/karsten-krampitz/triptychon-im-berliner-abgeordnetenhaus-ist-eine-beleidigung-der-ostberliner/@@images/image-1000-48ccfb5950ada8964bbc57999208b459.jpeg" alt="„Die Öffnung der Berliner Mauer“ im Abgeordnetenhaus ist eine Beleidigung der Ostberliner" title="„Die Öffnung der Berliner Mauer“ im Abgeordnetenhaus ist eine Beleidigung der Ostberliner" height="562" width="1000" /></figure><p>Meron Mendel <a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2026/juni/ueber-den-verfassungspatriotismus-hinaus" rel="noopener">besch&#228;ftigt sich</a> in den <em>Bl&#228;ttern f&#252;r deutsche und internationale Politik</em> derzeit mit dem Thema &#8222;Verfassungspatriotismus&#8220;. Ein Gedanke, der auf den unl&#228;ngst <a href="/autoren/michael-jaeger/juergen-habermas-weiterdenken-demokratie-bewahren-heisst-mehr-widerspruch-wagen" rel="noopener">verstorbenen J&#252;rgen Habermas</a> zur&#252;ckgeht und als progressive Antipode zum &#8222;Nationalstolz&#8220; der Rechten gemeint ist.</p><p>Mendel, ein in Frankfurt am Main lebender israelisch-deutscher Publizist und Direktor der Bildungsst&#228;tte Anne Frank, schreibt in seinem Essay: &#8222;Menschen ben&#246;tigen auch positive Erz&#228;hlungen, um sich mit einem Gemeinwesen zu identifizieren und Verantwortung f&#252;r dieses Gemeinwesen zu &#252;bernehmen.&#8220;</p><p>Vielleicht sollte man diese &#220;berlegung weiterdenken in Richtung <a href="/thema/ostdeutschland" rel="noopener">Ostdeutschland</a>. Ist hier der rasante Aufstieg der AfD m&#246;gli</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Karsten Krampitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netflix-Doku über Kylie Minogue: „Ich bin kein singender Wellensittich“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Uns beschäftigt neben einer Doku über Kylie Minogue vor allem die Frage von emotionaler Reife bei Kindern. Aber auch, ob man übergriffige Szenen aus Kinofilmen schneiden sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/netflix-doku-ueber-kylie-minogue-ich-bin-kein-singender-wellensittich/@@images/image-1000-8455bd4c306a3a6e70ef551407bf7521.jpeg" alt="Netflix-Doku über Kylie Minogue: „Ich bin kein singender Wellensittich“" title="Netflix-Doku über Kylie Minogue: „Ich bin kein singender Wellensittich“" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>anl&#228;sslich des <a href="/autoren/marlen-hobrack/kindertag-nie-gehoert-dann-muss-das-wohl-ein-ostding-sein?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=1967" target="_blank" rel="noopener">Kindertags</a> &#8212; den die Lehrerinnen aus den &#246;stlichen Bundesl&#228;ndern nat&#252;rlich noch aus ihrer Kindheit kannten &#8212; veranstaltete die Schule meiner Kinder ein Sommerfest. Es gab hausgemachte Limonade, eine Popcorn-Maschine und Bratwurst vom Grill. In seiner Ansprache gedachte der Schulleiter einer Kollegin, die im ganzen Kollegium sehr gesch&#228;tzt worden war und das Leben geliebt hatte, nun aber einer schweren Krankheit erlegen war. Danach hielt die Gemeinschaft eine Schweigeminute inne.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Mich hat es </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ferien für alle? Warum das Schulsystem Familien im Stich lässt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Erschöpfte Kinder, zu wenig Urlaubstage, explodierende Ferienpreise: Für viele Familien ist gemeinsame Erholungszeit kein Selbstverständnis, sondern ein Kraftakt. Das ließe sich ändern, durch Veränderungen im Schulsystem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/saskia-hoedl/ferien-selbst-bestimmen-warum-schule-familien-mehr-freiheit-geben-muss/@@images/image-1000-75b89e785cc9323edc5154375c6c826b.jpeg" alt="Ferien für alle? Warum das Schulsystem Familien im Stich lässt" title="Ferien für alle? Warum das Schulsystem Familien im Stich lässt" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Die letzte Schulwoche vor den Ferien hat eine eigene, fast nostalgische Qualit&#228;t. Der L&#228;rm des Schulalltags ebbt ab, Deadlines und Klassenarbeiten geh&#246;ren der Vergangenheit an, und in den Fluren liegt eine kollektive Vorfreude auf die wohlverdienten freien Tage in der Luft.</p><p class="p1">Wer in den 90ern zur Schule ging, kennt das Ritual: Ein klobiger R&#246;hrenfernseher wurde auf einem quietschenden Rollwagen ins Klassenzimmer man&#246;vriert, haarscharf am T&#252;rrahmen vorbei. Im Programm: Mr. Bean oder irgendein Kinderfilm &#8211; wobei der Inhalt kaum eine Rolle spielte. Alles war besser als weitere neunzig Minuten Frontalunterricht. Die K&#246;pfe der Kinder versanken in gefalteten Pullovern, irgendwo schnarchte jemand leise vor sich hin. Die Luft im Klassenzimmer war l&#228;ngst v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Saskia Hödl</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tech-Start-Ups wittern in der Menopause einen Milliardenmarkt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/informationsluecke-menopause-die-tech-branche-wittert-ein-milliarden-geschaeft</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/informationsluecke-menopause-die-tech-branche-wittert-ein-milliarden-geschaeft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Armband gegen Hitzewallungen, ein Ring für besseren Schlaf: Wearables für Frauen in den Wechseljahren sind gefragt wie nie. Aber kommt der Goldrausch in der Tech-Branche wirklich den Frauen zugute?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/informationsluecke-menopause-die-tech-branche-wittert-ein-milliarden-geschaeft/@@images/image-1000-62d76cb05e0f93cb943b5c1f362de7f0.jpeg" alt="Tech-Start-Ups wittern in der Menopause einen Milliardenmarkt" title="Tech-Start-Ups wittern in der Menopause einen Milliardenmarkt" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Ob Herzschlag, Schlafqualit&#228;t oder Schrittzahl &#8211; Wearables messen heute nahezu alles, was im K&#246;rper vorgeht. Jetzt r&#252;ckt eine Gruppe in den Fokus der Technologiebranche, die lange au&#223;en vor blieb: Frauen, die die Wechseljahre durchleben.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Konkret bedeutet das etwa ein Armband, das Hitzewallungen automatisch erkennt und mit K&#252;hlung reagiert &#8211; eines von vielen Produkten, die derzeit auf diesen Markt dr&#228;ngen. Apps liefern Ern&#228;hrungstipps, Sensoren tracken Hormone und Temperatur. Dass dieser Markt erst jetzt entsteht, hat nach Ansicht von Experten einen einfachen Grund: Das gesellschaftliche Schweigen rund um die Menopause beginnt zu brechen.</p><h2>An Investoren f&#252;r Menopause-Tech mangelt es nicht</h2><p>W&#228;hrend manche davor warnen, dass der Boom des Men</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Marsh</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Emotional unreife Eltern“: Ist das nur ein Trend oder ein hilfreiches Konzept?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Lindsay Gibsons Buch „Emotional unreife Eltern" hat Millionen bewegt – und einen Begriff geprägt, der im Netz ein Eigenleben führt. Aber was steckt wirklich dahinter, und wo liegen die Grenzen solcher Diagnosen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/emotional-unreife-erwachsene-wenn-sich-eltern-wie-zehnjaehrige-benehmen/@@images/image-1000-984d88ee91cbf765ae4e53ef38bbe218.jpeg" alt="„Emotional unreife Eltern“: Ist das nur ein Trend oder ein hilfreiches Konzept?" title="„Emotional unreife Eltern“: Ist das nur ein Trend oder ein hilfreiches Konzept?" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Eigentlich sollten Erwachsene ihren Kindern etwas voraus haben &#8211; zumindest wenn es darum geht, mit Druck umzugehen, Streit zu schlichten oder die eigenen Gef&#252;hle in Worte zu fassen. Doch die Psychotherapeutin Lindsay Gibson stellt in ihrem Buch <a href="https://www.penguin.de/buecher/lindsay-c-gibson-emotional-unreife-eltern/buch/9783424632699" target="_blank" rel="noopener"><em>Emotional unreife Eltern</em></a> genau diese Annahme infrage.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Was, wenn es Kinder gibt, die binnen weniger Jahre emotional reifer werden als ihre Eltern &#8211; Menschen, die ihnen um Jahrzehnte voraus sind? Diese Frage zieht sich durch Gibsons Werk wie ein roter Faden. Nach 35 Jahren klinischer Arbeit und unz&#228;hligen Gespr&#228;chen mit Klienten ist sie &#252;berzeugt: Hinter vielen zerr&#252;tteten Familien steckt nicht B&#246;swilligkeit, sondern emotionale Unreife &#8211; auf Seiten der Eltern.</p><p>Diese Elternteile scheuen sich vor ihren Gef&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Shayla Love</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Long Covid und ME/CFS: Warum gibt es immer noch kein Medikament?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Fünf Jahre nach den ersten Long-Covid-Fällen fehlt noch immer ein wirksames Mittel. Neue Daten zeigen, dass selbst teure Spezialtherapien versagen. Wieso dauert die Forschung so lange?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/martin-ruecker/long-covid-und-me-cfs-warum-dauert-die-forschung-fuer-eine-therapie-so-lange/@@images/image-1000-d6f30e8b4d97426a7b87819e5e3d71a2.jpeg" alt="Long Covid und ME/CFS: Warum gibt es immer noch kein Medikament?" title="Long Covid und ME/CFS: Warum gibt es immer noch kein Medikament?" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">&#220;ber f&#252;nf Jahre sind vergangen, seit <a href="/autoren/eprudlik/long-covid-tagebuch-und-draussen-tobt-das-leben" target="_blank" rel="noopener">Long Covid</a> erstmals beschrieben wurde. Doch eine wirksame Behandlung l&#228;sst weiter auf sich warten. Warum ist das so? Zuletzt machte die sogenannte &#8222;<a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/immunadsorption-zur-therapie-des-fatigue-dominanten-long-post-covid-syndroms-08dcc2b4-e139-46c2-83ca-a7039a93ba43" target="_blank" rel="noopener">Immunadsorption</a>&#8220; von sich reden. Bei diesem aufw&#228;ndigen Verfahren werden gezielt Autoantik&#246;rper aus dem Blut entfernt &#8211; also fehlgeleitete Antik&#246;rper, die k&#246;rpereigenes Gewebe sch&#228;digen. Als m&#246;gliche Therapie bei postinfekti&#246;sen Erkrankungen gilt die Methode schon l&#228;nger.</p><p>J&#252;ngst gaben mehrere <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12367844/" rel="noopener">Grundlagenstudien</a> diesem Ansatz neuen Auftrieb: Forscherteams aus den Niederlanden, den USA, Belgien und England &#252;bertrug den Versuch auf M&#228;use und injizierte ihnen Autoantik&#246;rper von Long-Covid-Betroffenen. Tats&#228;chlich entw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Martin Rücker</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Bin ich emotional unreif?“ Wie wir Fehler bei unseren Kindern wieder gutmachen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Viele Eltern kopieren unbewusst das Verhalten ihrer eigenen Eltern. Psychologin Lindsay C. Gibson erklärt, wie man den Kreislauf der emotionalen Unreife durchbricht und warum es für eine Entschuldigung nie zu spät ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erziehung-wie-kinder-emotionale-reife-lernen-und-warum-es-nie-zu-spaet-dafuer-ist/@@images/image-1000-f1981a72de229d724e6c44249df1c987.jpeg" alt="„Bin ich emotional unreif?“ Wie wir Fehler bei unseren Kindern wieder gutmachen" title="„Bin ich emotional unreif?“ Wie wir Fehler bei unseren Kindern wieder gutmachen" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend der Corona-Pandemie avancierte ein eigentlich unauff&#228;lliger Ratgeber zum viralen <a href="https://www.instagram.com/p/CuHtSrkPdBV/?img_index=4" rel="noopener">Social-Media-Hit</a>: <em>Adult Children of Emotionally Immature Parents</em> (auf Deutsch: <em>Als Kind emotional unreifer Eltern Heilung finden</em>). Obwohl das Buch damals schon f&#252;nf Jahre alt war, l&#246;ste der Lockdown-Schnitt im Jahr 2020 eine kollektive Reflexionswelle aus.</p><p>Millionen Menschen<a href="https://www.reddit.com/r/emotionalneglect/comments/1cbuks8/whats_your_view_on_the_book_adult_children_of/" rel="noopener"> blickten auf ihre Kindheit zur&#252;ck und erkannten sich wieder</a> &#8211; aufgewachsen bei Eltern, die egozentrisch, unnahbar, kalt oder unberechenbar waren. Die gewagte These der Autorin Lindsay C. Gibson: Solche Eltern sind auf dem psychologischen Entwicklungsstand eines Vorschulkindes stehengeblieben und wurden von ihren eigenen Kindern emotional l&#228;ngst &#252;berholt.</p><h2>Mangelt es uns selbst an Reife? </h2><p>Gibsons</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emine Saner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schluss mit Swipen! Warum ich Männer jetzt selbst anspreche (und versage)]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Tinder, Bumble, Hinge – und am Ende doch wieder enttäuscht. Was wäre, wenn wir einfach wieder im echten Leben flirten würden? Ein Selbstversuch mit Herzrasen, Panik und einer wichtigen Erkenntnis übers Dating</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/noelle-konate/tinder-ist-out-warum-ich-maenner-jetzt-selbst-anspreche-und-versage/@@images/image-1000-83a9524359ee35ae203f01e6929eeb9b.gif" alt="Schluss mit Swipen! Warum ich Männer jetzt selbst anspreche (und versage)" title="Schluss mit Swipen! Warum ich Männer jetzt selbst anspreche (und versage)" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">&#8222;Vielleicht ist er auch an diesem Samstag da?&#8220;, dachte ich bereits auf dem Weg zu einem Kaffeetreffen mit einer Freundin. Gemeint war der Mann, der wie ich h&#228;ufig wochenends im Hinterraum eines Caf&#233;s sitzt und am Laptop arbeitet. Schon mehrfach hatte ich zu ihm hin&#252;bergesehen. Und ich meine, auch er sah manchmal in meine Richtung. Falls er da sein sollte, so nahm ich es mir fest vor, w&#252;rde ich ihn heute ansprechen.</p><p class="p1">Doch zun&#228;chst tranken meine Freundin und ich Cappuccino, quatschten &#252;ber die Arbeit und genossen die Sonne auf der Haut. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, wagte ich noch einen Gang zum WC. Nicht, ohne einmal durch den Hinterraum zu sp&#228;hen. Und tats&#228;chlich, da sa&#223; er. Der Tag war gekommen. Doch was sollte ich nun sagen, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Noelle Konate</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Performance | Wie die Pionierin und Soundkünstlerin Christina Kubisch aus Kupfer ein Kunstwerk macht]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Christina Kubisch arbeitet mit Sounds, Video, Ton und Installationen und ist eine Pionierin in der Kunstszene. Eine Schau in Aachen widmet sich den 50 Jahren ihres Schaffens</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-soundkuenstlerin-christina-kubisch-aus-kupfer-ein-kunstwerk-macht/@@images/image-1000-5d574de310be13a0e484f054939aa91b.jpeg" alt="Wie die Pionierin und Soundkünstlerin Christina Kubisch aus Kupfer ein Kunstwerk macht" title="Wie die Pionierin und Soundkünstlerin Christina Kubisch aus Kupfer ein Kunstwerk macht" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Kupfer ist eine sehr schmutzige Angelegenheit.&#8220; <a href="https://christinakubisch.de/" rel="noopener">Christina Kubisch</a> weist in Richtung einer LED-Anzeigetafel, auf der sich exotisch klingende Ortsnamen abwechseln: Escondida, Grasberg, Collahuasi. Unbekannte Pl&#228;tze, die au&#223;erhalb unseres Bewusstseins eine Existenz in der globalen Abgeschiedenheit fristen, die nicht in den Nachrichten auftauchen. Dabei s&#228;he die Welt ohne diese Orte deutlich anders aus.</p><p>Auf dem Screen sieht man eine Liste der gr&#246;&#223;ten Kupferminen unseres Planeten, gigantisch in ihren Ausma&#223;en; Escondida allein ist so gro&#223; wie die Insel Manhattan. Sie liegen in Chile, Indonesien oder Peru und vergiften dort die Bev&#246;lkerung mit Arsen und Selen im Grundwasser. Dies scheint der Preis f&#252;r unsere Mobiltelefone, Flatscreen-TVs u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lars Fleischmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ideen | Antikapitalismus von rechts außen: Verlieren Linke die Deutungshoheit?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die neue Rechte gibt sich zunehmend antikapitalistisch. Weil die Linke die Systemfrage kaum noch stellt, wandert der Protest nach rechts</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/wolfram-ette/systemkritik-von-rechts-der-verlorene-antikapitalismus-der-linken/@@images/image-1000-6f70664ea9df80b855bc8b9dc717c50b.jpeg" alt="Antikapitalismus von rechts außen: Verlieren Linke die Deutungshoheit?" title="Antikapitalismus von rechts außen: Verlieren Linke die Deutungshoheit?" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich lese Georg Luk&#225;cs &#252;ber Thomas Manns <em>Der Zauberberg</em> &#8211; &#252;ber den Kampf, den der Aufkl&#228;rer Settembrini und der Jesuit Naphta um die Seele des jungen, bildungswilligen Hans Castorp ausfechten. &#8222;Settembrini&#8220;, so schreibt Luk&#225;cs, sei &#8222;Verk&#252;nder des Fortschritts sans phrase, kritikloser Herold des kapitalistischen Systems&#8220; &#8211; und deshalb der antikapitalistischen Demagogie Naphtas geistig unterlegen. Darin sei &#8222;die Schw&#228;che des modernen Demokratismus gegen&#252;ber der reaktion&#228;ren Demagogie treffend beschrieben&#8220;.</p><p>Ist damit nicht auch die asymmetrische Situation genau beschrieben, in der sich Linke und Rechte aktuell gegen&#252;berstehen? Warum <a href="/autoren/sebastian-baehr/eva-von-redecker-zum-rechtsruck-der-neue-faschismus-lebt-vom-phantombesitz" rel="noopener">w&#228;hlen Menschen Trump, Bolsonaro, H&#246;cke</a>? Erwarten sie si</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Wolfram Ette</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Linke und der neue Strömungsstreit: Klassenpolitik ohne Kulturkampf finden manche blöd]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die „Bewegungslinke“ heißt nun „Morgenrot“, die Reformer nennen sich „Deli“: In der Linken leben vor dem Parteitag in Potsdam alte Strömungen neu auf – und damit frühere Konflikte. Das kann gerade für Ines Schwerdtner zum Problem werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gereon-haas/die-linke-im-stroemungsstreit-klassenpolitik-ohne-kulturkampf-finden-manche-bloed/@@images/image-1000-4995be1ebe87bd2a4538ad9920c19026.jpeg" alt="Die Linke und der neue Strömungsstreit: Klassenpolitik ohne Kulturkampf finden manche blöd" title="Die Linke und der neue Strömungsstreit: Klassenpolitik ohne Kulturkampf finden manche blöd" height="562" width="1000" /></figure><p class="p2">Haust&#252;rgespr&#228;che, klarer Fokus auf das Thema Mieten und ein bezahlbares Leben, dazu eine geeinte Partei: Die Linke schien mit dem Kurs von Ines Schwerdtner und Jan van Aken voll in der Erfolgsspur. Doch seitdem van Aken seinen R&#252;ckzug aus der Parteif&#252;hrung angek&#252;ndigt hat, ist es erst einmal vorbei mit der Einigkeit. Vor dem <span>Parteitag in Potsdam zwischen 19. und 21. Juni ist</span> Streit entbrannt, der sich vor allem um die Strategie der Linken dreht. Im Hintergrund formieren sich die Str&#246;mungen der Partei neu &#8211; solche Auseinandersetzungen hatten die Linke in den Jahren vor ihrem <a href="/autoren/der-freitag/die-linke-hier-ist-die-neue-jugendbewegung" rel="noopener">Comeback bei der Bundestagswahl 2025</a> immer wieder arg besch&#228;ftigt.</p><h2>&#8222;Kulturrevolution von oben&#8220; und &#8222;<span>Entstalinisierung&#8220;</span></h2><p class="p2">Im <em>Freitag</em> hatte die Bundestagsabgeor</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gereon Haas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Deutschquote im Radio: Warum Voigt und Schulze an der Realität vorbeiregieren]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mehr deutschsprachige Musik im Radio, fordern die Ministerpräsidenten Mario Voigt und Sven Schulze. Diese Art von Vorstoß ist nicht neu. Homogenität vor Vielfalt zu setzen, ignoriert aber Realitäten, auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/deutschquote-im-radio-warum-voigt-und-schulze-an-der-realitaet-vorbeiregieren/@@images/image-1000-6db09df044302da203ecd2dfc61601eb.jpeg" alt="Deutschquote im Radio: Warum Voigt und Schulze an der Realität vorbeiregieren" title="Deutschquote im Radio: Warum Voigt und Schulze an der Realität vorbeiregieren" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem Gastbeitrag der <em>Welt</em>, der mithilfe von KI erstellt wurde,haben Mario Voigt und Sven Schulze (beide CDU), die Ministerpr&#228;sidenten von Th&#252;ringen und Sachsen-Anhalt gefordert, dass mehr <a href="https://www.welt.de/debatte/article6a17f9f2fc909a07c214439f/nur-3-prozent-deutschsprachige-musik-im-radio-wir-brauchen-mehr-raum-fuer-deutsche-stimmen.html" rel="noopener">deutschsprachige Musik in Radios gespielt werden soll</a>. Die Debatte ist nicht nur alt, aus der Zeit gefallen und ein schlechter Wahlkampf-Stunt, sie geht auch vollkommen an der Realit&#228;t der realen Zusammensetzung der Bev&#246;lkerung ihrer Bundesl&#228;nder vorbei.</p><p>Voigt und Schulze sind beide Ende 40, das hei&#223;t, sie haben die Debatten, die sie selbst gerade wieder ansto&#223;en wollen, auch schon alle mindestens einmal selbst miterlebt. Immer wieder wurde die Deutschmusik-Quote diskutiert &#8211; ich selbst erinnere mich an Heinz Rudolf Kunze, der &#246;ffentlich sein ganzes Herz an</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Kubiak</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Ich soll eine Belastung sein?“ Warum mir die Politik von Friedrich Merz Angst macht]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/ich-soll-eine-belastung-sein-warum-mir-die-politik-von-merz-angst-macht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Eine Armutsbetroffene berichtet, wie die politischen Debatten über die neue Grundsicherung zu Hass, Schuldzuweisungen und existenzieller Angst führen. Wie sie von Politikern zum Feindbild gemacht wird – und was das mit ihrem Leben macht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/ich-soll-eine-belastung-sein-warum-mir-die-politik-von-merz-angst-macht/@@images/image-1000-c07c0224834c6f8282ec989bee9b6f8d.jpeg" alt="„Ich soll eine Belastung sein?“ Warum mir die Politik von Friedrich Merz Angst macht" title="„Ich soll eine Belastung sein?“ Warum mir die Politik von Friedrich Merz Angst macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Grund f&#252;r die hohe Steuerlast hat ein Gesicht bekommen: mich.</p><p>Was ich damit meine: In den sozialen Medien werde ich pers&#246;nlich daf&#252;r verantwortlich gemacht, dass ich die &#8222;hart arbeitende Mitte&#8220; zu viel Steuergeld koste. Als w&#252;rden mir die Steuerzahlungen einzelner Menschen direkt auf mein Konto &#252;berwiesen werden.</p><p>Seit Sommer 2025 begleitet mich eine innere Anspannung, ein diffuses Unbehagen wegen der neuen Regierungszusammensetzung unter Bundeskanzler Friedrich Merz. Als Armutsbetroffene war mir bewusst, dass ich von einer schwarz-roten Regierung wenig Hilfe bei der Bek&#228;mpfung von Armut erwarten durfte. <a href="/autoren/helena-steinhaus/existenzminimum-warum-die-neue-buergergeld-haerte-vor-allem-kinder-trifft" rel="noopener">Nun macht sich jedoch immer mehr die Angst breit, dass sich der politische Umgang mit uns insgesamt weiter versch&#228;rft.</a> Merz Politik macht mi</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:27:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Janina Lütt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Diverser, performativer, internationaler: Wie Lilienthal die Volksbühne umkrempelt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/volksbuehne-wird-zum-volksbad-was-der-neue-intendant-matthias-lilienthal-vorhat</guid>
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        <description><![CDATA[<strong>Queerfeminismus statt Castorf-Erbe? Lilienthal bricht mit der Tradition der Volksbühne – und knüpft doch daran an. Ein Programm, das tektonische Verschiebungen verspricht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/volksbuehne-wird-zum-volksbad-was-der-neue-intendant-matthias-lilienthal-vorhat/@@images/image-1000-f78ef2ff5c66cf52dc419096bcc10133.jpeg" alt="Diverser, performativer, internationaler: Wie Lilienthal die Volksbühne umkrempelt" title="Diverser, performativer, internationaler: Wie Lilienthal die Volksbühne umkrempelt" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt der designierte Volksb&#252;hnen-Intendant Matthias Lilienthal gemeinsam mit K&#252;nstler*innen das Programm der ersten gemeinsamen Spielzeit vor schmucker Kulisse vor. Schauplatz ist der Prater, die Au&#223;enspielst&#228;tte der Volksb&#252;hne am Rosa-Luxemburg-Platz auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg &#8211; direkt neben einem Biergarten, frisch saniert nach langer Pause.</p><p>14 Jahre lang war das Geb&#228;ude f&#252;r den Spielbetrieb gesperrt. Dabei tr&#228;gt es ein gewichtiges St&#252;ck Theatergeschichte in sich: Ab 2004 entwickelte Ren&#233; Pollesch, der 2024 verstorbene Autor-Regisseur und sp&#228;tere Volksb&#252;hnen-Intendant, hier seine legend&#228;re <a href="https://www.deutschlandfunk.de/1000-daemonen-wuenschen-dir-den-tod-100.html" target="_blank" rel="noopener"><em>Prater-Saga</em> &#252;ber Stadt und Kapitalismus</a>, zu einer Zeit, als Prenzlauer Berg n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Philipp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Wenders-Kinski-Debatte wirkt nach und Four Seasons bricht mit Macho-Klischees]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Aufregung um Wim Wenders, Nastassja Kinski und die eine Szene enthüllt Widersprüchliches, nicht zuletzt bei uns Zuschauern. Was Marilyn Monroes berühmter U-Bahnschacht-Auftritt damit zu tun hat. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/die-wenders-kinski-debatte-wirkt-nach-four-seasons-bricht-mit-macho-klischees/@@images/image-1000-c2d1eb6f8b3275148a87efe954989dc5.jpeg" alt="Die Wenders-Kinski-Debatte wirkt nach und Four Seasons bricht mit Macho-Klischees" title="Die Wenders-Kinski-Debatte wirkt nach und Four Seasons bricht mit Macho-Klischees" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>wie das immer so ist: Gerade setzt man mit dem Schreiben &#252;ber das eine an, dann schaut man in die Medien und alle regen sich &#252;ber das andere auf. Schweren Herzens und mit dem Gef&#252;hl blasierter Vorab&#252;bers&#228;ttigung wendete ich mich schlie&#223;lich doch dem <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13E9Fmtap6onXR6X8V/9BRnakuZpF6F" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thema Wim Wenders, Nastassja Kinski und der Nacktszene</a> zu. </p><p class="default">Zuerst schien mir nichts daran wirklich neu, deshalb ja die Vorab&#252;bers&#228;ttigung. Aber dann, und darin liegt ein weithin untersch&#228;tzter Wert der viel gescholtenen Sozialen Medien, entdeckte ich unter den vielen Reaktionen doch auch fremde, noch nicht ausgetretene Aspekte. </p><p class="default">Bei der Aufregung um Wenders Filmpreisrede geht einiges durcheinander, das hat <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ugI4k4kyaucqB4pil/gtaQoDh7GmdX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jenni Zylka</a> f&#252;r den <em>Freitag</em> treffend dargelegt. Die Debatte darum, wie man mit &#8222</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Großbritannien: Auf das Mord-Urteil folgen Riots und hitzige Debatten über zu woke Polizei]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Streifenpolizisten in der englischen Stadt Southampton kommen zu einer Messerstecherei, fesseln das verblutende Opfer und glauben dem Täter: Nun wird das Urteil von Nigel Farage und der Rechten instrumentalisiert, Riots sind die Folge</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/grossbritannien-auf-das-urteil-wegen-mordes-folgen-riots-und-hitzige-debatten/@@images/image-1000-949d619751c2eb556ab6441a5bbece8d.jpeg" alt="Großbritannien: Auf das Mord-Urteil folgen Riots und hitzige Debatten über zu woke Polizei" title="Großbritannien: Auf das Mord-Urteil folgen Riots und hitzige Debatten über zu woke Polizei" height="562" width="1000" /></figure><p>Gewalt liegt in der Luft. Schon wieder erlebt Gro&#223;britannien w&#252;tende Riots, als Reaktion auf einzelne Gewaltverbrechen. <a href="https://www.tagesschau.de/video/video-1592338.html" rel="noopener">Am Dienstagabend lieferten Hunderte Randalierer</a>, angespornt durch Kommentare in den sozialen Medien und Reden rechter Aktivisten, in der Hafenstadt Southampton Stra&#223;enschlachten mit der Polizei.</p><p>Auf Aufnahmen sieht man viele England-Flaggen und Union Jacks. Die Randalierer, zum Gro&#223;teil M&#228;nner, werfen Flaschen und Steine auf Polizisten, ein in die Reihen der Beamten geworfener E-Scooter verfehlt eine Polizistin nur knapp. Elf Beamte werden verletzt, es gibt zwei Festnahmen. Allen Beobachtern ist klar: Weitere Gewaltausbr&#252;che sind wahrscheinlich.</p><p>Anlass der Riots, die an die tagelangen ausl&#228;nderfeindlichen Ausschreitungen im Sommer 2024 eri</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sascha Zastiral</dc:creator>
        
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