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Wohin mit den Söldnern?

Wohin mit den Söldnern?

Libyen Die für Dezember vorgesehenen Wahlen reichen nicht, um für eine innere Befriedung des Landes zu sorgen
Der Gordische Knoten hält

Der Gordische Knoten hält

Diplomatie Die zweite Berliner Libyen-Konferenz konnte dem Land kaum helfen
Frankreich verliert einen Freund

Frankreich verliert einen Freund

Tschad Nach dem Tod von Präsident Déby Itno deutet vieles darauf hin, dass die Sahelzone zum Afghanistan Europas werden könnte

2011: Bomben auf Tripolis

Zeitgeschichte Libyen im Sog des Arabischen Frühlings: Der Sturz des Langzeitherrschers Gaddafi ist besiegelt, als mehrere NATO-Staaten aus der Luft militärisch eingreifen

Einheit der Gegensätze

Libyen In dem zerrütteten Land wurde eine Übergangsregierung bestimmt. Die rivalisierenden Machtzentren handeln vorübergehend im Einvernehmen
Provisorium in Tripolis

Provisorium in Tripolis

Libyen Die UNO hat einem ruinierten Staat eine neue Regierung verpasst, die bald Wahlen organisieren soll
Rebellion statt Revolution

Rebellion statt Revolution

Rückblick Die menschenrechtliche Bilanz des Arabischen Frühlings ist zehn Jahre danach niederschmetternd

PR-Aktion im Mittelmeer

Libyen Die deutschen Bemühungen, Waffenschmuggel zu verhindern, haben wenig Aussicht auf Erfolg

Akt der Selbstermächtigung

Libyen Nach Protesten der Bevölkerung wollen die verfeindeten Regierungen in Tripolis und Tobruk beide zurücktreten
Verhandeln bis zur Selbstverleugnung

Verhandeln bis zur Selbstverleugnung

Afghanistan-Gespräche Die USA gestehen sich einen fatalen Irrtum ein: Weder am Hindukusch, noch im Irak, noch in Libyen hat der militärisch erwirkte Regimewechsel funktioniert

Noch hält die Waffenruhe

Libyen Kaum wollte Ägypten massiv eingreifen, da meldeten sich die USA als Akteur zurück. Die Tripolis-Regierung steht seither unter Druck

Rivalen an der Ägäis

Außenpolitik Türkei und Griechenland streiten um Einfluss im Mittelmeer. Es droht ein militärischer Konflikt
Hilfe für alle Syrer

Hilfe für alle Syrer

UN Erneut zeigt der Sicherheitsrat, wie sich humanitäre Hilfe machtpolitisch instrumentalisieren lässt
Größenwahn und Realitätsverlust

EB | Größenwahn und Realitätsverlust

München/Wien/Libyen Das international gesuchte Wirecard-Vorstandsmitglied Jan Marsalek wollte unter anderem 15.000 Milizionäre anwerben
Chalifa Haftar in Bedrängnis

Chalifa Haftar in Bedrängnis

Libyen Der Vormarsch des Generals ist ins Stocken geraten. Dafür hat die Türkei mit Billigung von NATO und EU gesorgt
Nur Schall und Rauch

Nur Schall und Rauch

Nordafrika Das Chaos in Libyen stößt auf das Chaos der internationalen Organisationen – einschließlich der NATO
Ein schlechter Witz

Ein schlechter Witz

Libyen Die Pläne zur Befriedung des Landes durch die EU werden zwar viel kosten, aber wenig bringen
Noch im Versuchsstadium

Noch im Versuchsstadium

Libyen General Haftar und Ministerpräsident al-Sarraj an einen Tisch zu bringen, blieb in Berlin erfolglos. Wird es in Genf gelingen?
Jahre zu spät

Jahre zu spät

Libyen-Konferenz Das Berliner Treffen war ein erster, hoffentlich wirksamer Schritt, um das Erbe der NATO-Intervention von 2011 so zu bewältigen, dass ein Land nicht weiter zerstört wird
Countdown für Wahlen oder Kampf bis zum Ende

Countdown für Wahlen oder Kampf bis zum Ende

Libyen Die Hoffnungen für den Staat konzentrieren sich auf eine Konferenz in Berlin
Wie zu osmanischen Zeiten

Wie zu osmanischen Zeiten

Libyen Die Türkei sorgt im Schatten der Iran-Krise für das nächste Machtspiel
Libysch Roulette

Libysch Roulette

Mittelmeer Migrationsabwehr oder Menschenrechte? In Rom kamen libysche Küstenwache, EU-Marine und die zivile Seenotrettung zusammen
Die Warlords der NATO

Die Warlords der NATO

Libyen Der Vormarsch von General Haftar hat eine Vorgeschichte. Und die beginnt nicht vor Monaten mit seinen Terraingewinnen im Süden, sondern vor genau acht Jahren

Chaos und Profit

Libyen Warum leistet sich Europa vor seiner eigenen Haustür einen gescheiterten Staat?
„Wir waren nicht bereit“

„Wir waren nicht bereit“

Libyen Gegen Gaddafi riskierten sie ihr Leben, heute resignieren sie. Zu Besuch bei Dissidenten in Tripolis