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Das deutsche Streikrecht ist affig: Das zeigt sich nicht nur am Beispiel Gorillas

Das deutsche Streikrecht ist affig: Das zeigt sich nicht nur am Beispiel Gorillas

Kolumne Egal ob man an der Uniklinik, am Flughafen oder für einen Lieferdienst arbeitet: Wenn man streiken will, hat man das deutsche Recht nicht auf seiner Seite

Kurier

A–Z Sie werden lässig „Riders“ genannt, aber die neuen Dienstboten leben prekär: Nicht nur Gorillas-Fahrer streiken deshalb. Unser Lexikon
Zehn Minuten sind mir zu schnell

Zehn Minuten sind mir zu schnell

Gorillas, Flink & Co. Unser Kolumnist kann mit den ultraflotten Lieferdiensten wenig anfangen – aus verschiedenen Gründen
Kapital schläft nicht

Kapital schläft nicht

Nachtarbeit Seit 1871 war das Verbot von Arbeit zur Schlafenszeit eine zentrale linke Forderung – heute kommt sie in keinem Wahlprogramm vor. Warum?
Wer rackert so spät bei Nacht und Wind?

Wer rackert so spät bei Nacht und Wind?

Digital Pakete ausliefern, E-Scooter aufladen: Die neue Plattform-Ökonomie ist 24 Stunden am Tag für uns im Einsatz
Das Prekäre wird zur Normalität

Das Prekäre wird zur Normalität

Dr. Oetker Die „neue“ Logistikbranche, die sich immer mehr ausbreitet, unterhöhlt bereits gewonnene Arbeitnehmerrechte. Ein Beispiel: der Lieferdienst „Flaschenpost“

Riders in ’nem Sturm

Arbeit Ein wilder Streik beim Lieferdienst Gorillas demaskiert die hohle Start-up-Rhetorik

Eine Alternative zu Lieferando

Khora Ein neues Kollektiv will den Lieferdienst-Platzhirschen die Stirn bieten – mit genossenschaftlichem Prinzip
Treppauf, treppab, Straße für Straße

Treppauf, treppab, Straße für Straße

Paketboten Während Deutschland im Homeoffice arbeitet, schultern die Lieferanten so viel wie sonst nur vor Weihnachten. Ist es solidarisch, nicht zu bestellen?

Küssen verboten

Ausstellung Die Pappen der Lieferdienste wachsen in den Himmel: Der jüngste Kapitalismus ist Thema in Kreuzberg
On-demand. Prekär. Systemrelevant

On-demand. Prekär. Systemrelevant

Corona-Krise Digitale Plattformen wie Lieferando, Uber und Amazon werden jetzt zu wichtigen Versorgungsinfrastrukturen. Doch die Arbeitsbedingungen dort sind nach wie vor prekär
Lieferdienste

Lieferdienste

A–Z Deliveroo gibt auf: Bis auf weiteres ist Lieferando der deutsche Platzhirsch in der Branche für Liefer-Essen. Unser Wochenlexikon
Vielleicht brauchen Sushiradler keinen Chef?

Vielleicht brauchen Sushiradler keinen Chef?

Lieferdienste Nach dem Abgang von Deliveroo überlegen die Fahrer*innen nun, wie es weitergeht
Friss einfach

Friss einfach

Lieferdienste Deliveroo verschwindet vom Markt und hinterlässt etliche Fahrer ohne Einkommen
Der Hofstaat der Mitte

Der Hofstaat der Mitte

Ungleichheit Ohne die Hilfe einer neuen Diener-Klasse kämen viele selbsternannte Leistungsträger kaum zurecht

Sturm aufs digitale Buffet

Online Der Markt für Lieferdienste explodiert. Unter Gastronomen wird es viele Verlierer geben