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Die Wette gegen Trump

Die Wette gegen Trump

USA Allan J. Lichtman hat nicht nur die letzten acht Präsidenten richtig vorausgesagt. In seinem neuen Buch wird das Impeachment prophezeit

Programmbeschwerde und Ideologie

Medien Ein Buch dokumentiert die vielen Fehler in der Berichterstattung der ARD – und verstrickt sich selbst in fragwürdigen Theorien
No Pause

No Pause

Aktivismus In „No Logo“ und „Die Schock-Strategie“ erkannte Naomi Klein bereits die Kräfte hinter Trumps Erfolg. Nun legt sie so schnell wie nie nach

„Zum Self-Publishen gehört eine Menge Self“

Interview Michael Meisheit benötigt keinen Verlag mehr, um seine Romane erfolgreich an den Mann und die Frau zu bringen
Nicht alles, was von oben kommt, ist gut

Nicht alles, was von oben kommt, ist gut

Sachlich richtig Unser Sachbuchexperte hat Bücher über das Fliegen gelesen. Es geht um Turmfalken, Polizei-Bomben und Drohnen
Der Proll im Visier

Der Proll im Visier

Lyrik Jedes Wort ein Schlag: Der Ruhrgebiet-Poet Urs Böke probt mit seinen neuen Gedichten die Attacke

Sprachrohr des Lügners

Lebensgeschichte Albert Speer schwindelte zeitlebens über seine Vergangenheit. Nach dem Krieg log der NS-Architekt weiter – mit der Hilfe von Joachim Fest

Das Versagen der Mandarine

Sachbuchlisten-Eklat Wie konnte mit Rolf Peter Sieferles „Finis Germania“ ein neurechtes Werk in den Empfehlungen von NDR und Süddeutscher Zeitung landen?
Die Missachteten

Die Missachteten

Interview Pankaj Mishra erklärt, wie Terror und Wut mit den uneingelösten Versprechen der Aufklärung zusammenhängen
Daniil Granin (1919-2017)

Daniil Granin (1919-2017)

Ein Autor meiner Jugend Daniil Granin gehört zu den Autoren, die in der DDR immer mit wirklicher Begeisterung gelesen wurden.

Das Haus wurde dem Erdbeben gleichgemacht

Bachmannpreis Franzobel hat in der Klagenfurter Rede durch einen wunderbaren Versprecher das Leitmotiv des diesjährigen Bewerbs geliefert: "Das Haus wurde dem Erdbeben gleichgemacht."
Merken Sie was?

Merken Sie was?

Literatur Zum 41. Mal wird am 9. Juli der Bachmann-Preis vergeben. Unser Autor stellt schon mal die wichtigsten Fragen an die Teilnehmer des Wettlesens

Landfrust

Gesellschaftsanalyse Enno Stahl skizziert mit „Spätkirmes“ ein Panorama desolater Dörflichkeit ohne Aussicht auf Veränderung

Verloren im Spielerkreis

Bad Reading Unser Kolumnist ließ mit der Autorennationalmannschaft Georg M. Oswalds neuen Roman lesen. Trotz hohem Erzähltempo sind die meisten auf der Rückbank eingeschlafen

Freigeschwommen

Emanzipation Frauen, die „Wasserbiografien“ schreiben – das ist gerade ein kleiner Trend. Was steckt dahinter?

Gaia gegen Globus

Anthropozän Bruno Latour will als Wissenschaftssoziologe die Ökologie repolitisieren. Das ist nicht schön, aber wahrscheinlich notwendig

Der Knall

CoLyrik-Kurzgeschichte Es ist wieder Zeit für eine humorvolle Kurzgeschichte, die von einem nicht alltäglichen Ereignis in einem Verlagshaus handelt... :-)

Ein leises Grauen

Auszeichnung Den Georg-Büchner-Preis gewinnt ein Lyriker mit düster-assoziativen Reimen

Wir hatten es doch geschafft

Essay Ein Haus, drei Kinder auf dem SPD-Gymnasium und ein Lebensabend ohne finanzielle Sorgen? In der alten BRD ging das, auch als Flüchtling und Arbeiter. Das ist lange vorbei

Hohepriesterin des Spotts

Lyrik Die Scharfzüngigkeit ist das Markenzeichen der US-Legende Dorothy Parker. Nun sind ihre Gedichte ganz neu ins Deutsche übersetzt

Et voilà: ein Homme de Lettres

Essays Friedhelm Kemp war Übersetzer und Literat, wie er im (französischen) Buch steht

Willkommen im Vulvina-Club

Selbstbewusstsein Das weibliche Geschlecht wird oft als Loch beschrieben, als Leerstelle, die gefüllt werden müsse. Warum es so wichtig ist, neue Worte und Bilder dafür zu finden

Die Gretchenfrage

Linke Sind digitale Technologien per se kapitalistisch? Zwei neue Bände widmen sich dieser Frage
Ändere das Leben

Ändere das Leben

Analyse Wer Umwelt sagt, muss auch Ökonomie sagen. Zum Buch „Imperiale Lebensweise“
Die Rache heißt Büro

Die Rache heißt Büro

Alltag Schon zum sechsten Mal schickt der Autor J. J. Voskuil seinen Romanhelden – und die Leser – in die Ödnis des ganz gemeinen Angestelltenlebens. Und das macht sogar Spaß