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Seit jeher verfolge ich kritisch die Politik und kommentiere meine Analysen seit Jahren in diversen Medien online.
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RE: Destabilisierungsbehörde | 17.09.2018 | 19:55

Von AfD, NPD u. ä. heißt es doch immer wieder die Parteien der BRD wären wie DDR. Wie passt es da, dass sie nun voll hinter der West-STASI stehen? Wie DDR ist das denn? Ich finde den Standpunkt der GRÜNEN derzeit am überzeugensten: abschaffen und neugründen. Habe ich von der LINKE noch nicht so gehört, geschweige von der SPD oder der FDP.

RE: Destabilisierungsbehörde | 17.09.2018 | 19:55

Von AfD, NPD u. ä. heißt es doch immer wieder die Parteien der BRD wären wie DDR. Wie passt es da, dass sie nun voll hinter der West-STASI stehen? Wie DDR ist das denn? Ich finde den Standpunkt der GRÜNEN derzeit am überzeugensten: abschaffen und neugründen. Habe ich von der LINKE noch nicht so gehört, geschweige von der SPD oder der FDP.

RE: Destabilisierungsbehörde | 17.09.2018 | 19:54

Von AfD, NPD u. ä. heißt es doch immer wieder die Parteien der BRD wären wie DDR. Wie passt es da, dass sie nun voll hinter der West-STASI stehen? Wie DDR ist das denn? Ich finde den Standpunkt der GRÜNEN derzeit am überzeugensten: abschaffen und neugründen. Habe ich von der LINKE noch nicht so gehört, geschweige von der SPD oder der FDP.

RE: Destabilisierungsbehörde | 17.09.2018 | 19:54

Von AfD, NPD u. ä. heißt es doch immer wieder die Parteien der BRD wären wie DDR. Wie passt es da, dass sie nun voll hinter der West-STASI stehen? Wie DDR ist das denn? Ich finde den Standpunkt der GRÜNEN derzeit am überzeugensten: abschaffen und neugründen. Habe ich von der LINKE noch nicht so gehört, geschweige von der SPD oder der FDP.

RE: Destabilisierungsbehörde | 17.09.2018 | 19:54

Von AfD, NPD u. ä. heißt es doch immer wieder die Parteien der BRD wären wie DDR. Wie passt es da, dass sie nun voll hinter der West-STASI stehen? Wie DDR ist das denn? Ich finde den Standpunkt der GRÜNEN derzeit am überzeugensten: abschaffen und neugründen. Habe ich von der LINKE noch nicht so gehört, geschweige von der SPD oder der FDP.

RE: Der Wut eine Luft | 10.09.2018 | 20:06

Verordnete Meinung? Sie tun Ihre Meinung doch überall kund. Was für eine Lüge um der Opferpose willen! Sie und Ihresgleichen wollen eine totalitäre Morddiktatur, mit "Schlägt sie alle tot", "Absaufen" und "Lügenpresse verbieten". Sie sind für rassistische Kollektivstrafe, ekelhaft ist das! Worin unterscheiden Sie sich von Typen wie Köckert? Kann ich nicht erkennen. Mord und Totschlag, wie bedauerlich sie sind, sie sind Alltag und Sache der Justiz, nicht des Mobs. Ach ja, den gab es Ihrer Propaganda nach gar nicht... Lügen Presse ? Lügenfresse!

Ich bleibe dabei: Ich bin dafür Beiträge von Köckert-Typen zu löschen. Man muss den Gesinnung--und Aktivmördern, den Rassekriegern, kein Podium bieten.

RE: Der Wut eine Luft | 09.09.2018 | 18:03

Ja klar, es gibt keine Nazimörder, sondern nur als Nazisadisten verkleidete Provokateure. Und die Linke feiert den Mord an einen Deutschen.

Man kann mit solchen Verblendeten nicht reden, die Wahrheit zum Zwecke der Verteidigung ihrer eigenen Mordlust verdrehen. Da springt man nur über ein hingehaltenes Stöckchen, das deren totalitäre Allmachts- und Gewaltphantasie verstärkt. Ich würde solche Debatten- Einträge nicht als Diskussionskultur einschätzen, sondern als Propaganda einer auf Raubmord angelegten Gesinnung. Deshalb empfehle ich, solche Beiträge zu löschen.

RE: Wessen Steigbügel? | 08.09.2018 | 04:55

Das ständige Breittreten des Themas Flüchtlinge ist die Strategie, um den Diskurs nach rechts zu lenken. Ich gebe Ihnen recht, die sogenannte politische Mitte nutzt die AfD als Steigbügelhalter für ihren neovölkischen und totaitär-faschistischen Ansatz. Die Mutter aller Probleme ist für Seehofer und Maaßen u.a. eine offene, multiethnische Republik. Solche Leute verbrüdern sich gerne mit Gesinnungsmördern, das war ja auch in den 60er-90er Jahren bereits außenpolitisch so, als die faschistischen Diktaturen in Lateinamerika mit zigtausend Opfern wüteten. Die Verharmlosung des Faschismus ist für sie einerseits eine Strategie, um ihren eigenen Totalitarisms auszuleben, andererseitssehen sie es als notwendiges Übel, als Alternativlosigkeit, um sich selbst zu behaupten. Besonders anschaulich fand ich das Phänomen in der jüngsten Griechenlandkrise: was hat sich Schäubledoch als Kommunistenfresser ins Zeug gelegt, wenn die Situation es zugelassen hätte, hätte er sicher eine Militärdiktatur in Griechenland geschaffen, um seine Interessen durchzusetzen. Die Interessen zielt dabei gar nicht so sehr auf den Schutz des eigenen "Volksvermögens", denn das wird ja anderweitig ohne viel Federlesens vergeudet, z.B. in Cum-Cum-Geschäften oder in den Aufbau faschistischer Strukturen durch die Geheimdienstämter. Vielmehr geht es um die Lust den eigenen Stiefel im Interesse der Reichen gegen alle Widerstände und über Leichen hinweg durchzuziehen, den Sadismus im Kampf gegen den Gegner. Ich habe die Union weder historisch, noch aktuiell als eine wirklich demokratische Partei gesehen, der Aufbau und die Unterstützung von faschistischen Strukturen zeigen, dass ich da nicht ganz falsch liege. Einen inzwischen offen Rechtsradikalen wie Maaßen als Chef der Nachfolgeinstitution der Organisation Gehlen einzusetzen, unterstützt mein kritisches Unionsbild. Bezeichnend wie der sich aktuell beklagt, kein Geheimdienst der Welt wäre derart der Kritik ausgesetzt wie seiner. Dabei sind es doch AfD, Union und FDP, die den Begriff Parallelgesellschaften in den Diskurs einbrachten.

RE: Von Tätern und Opfern | 27.06.2018 | 14:11

Konzentrations- und Vernichtungslager für Flüchtlinge sind für die Nazis aus Österreich, Ungarn, Polen und Italien eine Problemlösung. Wenn es nach denen ginge, würde die EU die Flüchtlinge an Algerien übergeben, damit sie sie in der Wüste zum Sterben aussetzen. Das entspricht auch Trumps Politik, der die Babys und Kinder von den Eltern trennt. Das häufig dramatische Schicksal der Flüchtenden, der Fluchtgrund und die Flucht selbst, wird mit Tourismus gleichgesetzt und so verbreiten die neuen Nationalideologen eine ungeheure Entmenschlichung.

Letztlich glaube ich aber die Kompromisslinie zu erkennen, die sich abzeichnen wird: die Willigen werden sich auf die Errichtung von Heimlagern irgendwo fernab von Städten und Dörfern einigen, das könnten Spanien, Frankreich, Deutschland und Benelux sein, eventuell auch Österreich und Italien. Diese Heimlager entsprechen vorraussichtlich Flüchtlingsheimen in Deutschland der 90er Jahre. Die Menschen wohnen dort relativ beengt in Mehrbettzimmern, sie bekommen Essen und vielleicht etwas Taschengeld zur Körperpflege u.ä., sie dürfen nicht arbeiten und sich nur in einem gewissen Umfeld des Heimlagers bewegen, jeder, der darüber hinausgehen will muss sich das genehmigen lassen. Diese Heimlager sind eine Art offener Vollzug ohne Beschäftigung. Die dadurch entstehende Perspektivlosigkeit der Quasi-Gefangenen wirkt abschreckend auf potentiell Nachkommende, diejenigen, die in ihrer Heimat nicht (mehr) um ihr Leben fürchten müssen, werden irgendwann freiwillig zurückgehen oder abgeschoben, diejenigen mit einem gravierenden Fluchtgrund werden Wohl oder Übel dort perspektivlos ausharren, nur die Bildung ihrer Kinder spiegelt für ihr eigenes Leben noch eine Perspektive.

Auf diese Weise erfüllen die Staaten den Anspruch, Asyl zu gewähren, und schrecken zugleich ab und behalten die absolute Kontrolle über die Geflüchteten, die ja dann auch kaum Kontakt zur Außenwelt haben werden. Zugleich werden die Anstrengungen verstärkt, die Routen nach Europa zu schließen, die Festung wird ausgebaut, es wird vermutlich weniger Menschen eine Flucht nach Europa gelingen.

Das mag ich nun bedauern, weil ich nach wie vor zu einer Willkommenskultur stehe und ich den Kontakt zu Menschen mit Fluchtmigration sehr schätze. Andererseits hoffe ich, dass dieser Rückfall in die 90er Jahre Europa zu stabilisieren hilft, weil das Migrationsthema Futter für die Blut-und-Boden-Ideologen ist, und wenn das mehr verschwindet, hellt sich die zukünftige Gesamtperspektive vielleicht auf. Migration und politische Restriktionen darauf bilden über mittelfristige Zeiträume gesehen eine Wellenbewegung, und vielleicht wird der Hass der Gegenwart in 2030 wieder zurückgedrängt sein?

RE: Entvölkerung als Nährboden rechter Politik | 26.06.2018 | 13:40

Zudem fällt mir bei Finanzierungsfragen immer wieder die Distanz verschiedener Sachverhalte auf, die in dieser Republik selbstverständlich zu sein scheinen. Als Exportweltmeister fährt die Republik Jahr für Jahr höhere Handelsüberschüsse ein, zugleich muss aber heftig gespart werden. Nirgendwo habe ich gelesen, wie sich diese Überschüsse auf die öffentlichen Haushalte auswirken, noch gibt es die Diskussion, ob das eine Stellschraube sein könnte, um den Auftrag, den die Verfassung der Politik gibt, erfüllt werden kann: warum die Verwahrlosung des ländlichen Raums, die Verwahrlosung der Infrastruktur, die mangelnde Rechtsstaatlichkeit? Man kann ja auch nicht davon sprechen, dass die Republik generell ein Steuerparadies wäre. Kann der Kapitalismus selbst im Erfolg generell nicht mehr für die grundlegende Daseinsfürsorge garantieren oder liegt es bloß am Neoliberalismus? Durch die Verwirklichung der Deregulierung, also die Abschaffung von Aufsichten und Strukturen, in deren Folge die Vernachlässigungen entstehen, es kontrastiert sich so seltsam mit den Handelsüberschüssen, die stetig steigernd hunderte von Miliarden pro Jahr aufweisen. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass ein schlanker Staat ein Garant für inneren Unfrieden ist, die die grundlegenden Verfassungsaufgaben nicht erfüllt, somit also ein Feind der Verfassung ist.