4711_please

Seit jeher verfolge ich kritisch die Politik und kommentiere meine Analysen seit Jahren in diversen Medien online.
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RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 01:02

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 01:01

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 01:00

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 01:00

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 01:00

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 01:00

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 01:00

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 00:59

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Kampf ums Internet | 19.02.2019 | 00:59

Diejenigen, die einen Urheberschutz derartig implementieren wollen, zu denen im übrigen auch Grünen-Abgeordnete gehören, legen sich eine Bombe ins Nest. Denn auch wenn die Pro-Lobby behauptet, es werde keine Einschränkungen geben, das ist entweder Unwissen oder Dummheit oder Lüge. Denn nur mit Uploadfiltern wird das Gesetz für die Internet Giganten umsetzbar sein. Die Pro-Lobby ist dermaßen frech zu behaupten, dass die Gesetze keine Filter beinhalten. Und der ursprüngliche Twittertext der Kommission heute ist dermaßen dreist. Die Leute werden sich das nicht gefallen lassen, es wird massive Proteste geben und Union und SPD werden sehen, was sie davon haben. Sie wissen nicht, was sie tun, denke ich. Alternativ würde ich Google, Youtube etc. mal europäisch besteuern. Die Kohle kann ja von den Lobbyverbänden eingeheimst werden, ich bin auch dafür, dass Kreative bezahlt werden. Mich erinnert das Ganze an die 80er, als Kohl eine Urheberrechtslösung mit den Kassetten fand. Der hatte zumindest noch Kontakt zur Realität, als er sagte, er wolle nicht, dass die Jugend mit ihren Musikkassettenaufnahmen kriminalisiert würde. Vielleicht sind die Zölle von Trump auf Autos eine gute Sache, dann braucht sich die EU nicht mehr so in die Hose zu pinkeln, wenn sie besteuert. Und vielleicht wäre das auch ein Anlass für einen europäischen Plan Google etc Konkurrenz zu machen. Könnte aber auch sein, dass die EU-Abgeordneten schon weit korrumpiert sind. Mehr jedenfalls als die Gegner einer Reform, wo doch die Praxis in D und E bereits gezeigt hat, dass die Ziele, Geld für Kreative zu garantieren, nicht erreicht wurden.

Beim EU-Abgeordneten Sonneborn kann man übrigens nachsehen, wer für und wer gegen die Reform gestimmt hat. Rebekka Harm und Büttighöfer, die Spitzen der EU-Fraktion, jedenfalls nicht, Mr. Klute...

RE: Das Ende ist nah | 15.12.2018 | 08:56

Tut mir leid, aber ich kann die Gedanken nicht nachvollziehen. Die beschworenen friedensstiftenden Qualitäten haben ihre Systemgrenzen? WTF? Weil die verbleibenden Mitglieder dem durch ein totalitäres nicht-bindendes Referendum ausscheidenden Mitglied GB keine Solidarität entgegenbringen? WTF? Ist der Knackpunkt derzeit nicht der Backstop? Also der Wille, eine durchlässige Grenze zwischen Irland und GB um des Friedens willen zu bewahren? Und geht es London und den nordirischen Protestanten dabei nicht um eine megastrikte totalitäre Einheit der britischen Nation, da ein territorialer Kompromiss - Nordirlands Verfasstheit mehr wie Falkland oder andere britische Inseln - einen Backstop überflüssig machen würde? Und Sie meinen die EU sollte sich eher dem EU-untreuen britischen totalitären Nationalismus beugen und sich gegenüber den EU-treuen Iren entsolidarisieren ohne Backstop, weil so die friedensstiftenden Qualitäten grenzenlos wären und alles in Friede, Freude, Eierkuchen? Weil nur so Wille und Wirklichkeit in Übereinstimmung gebracht werden kann? WTF? Geht es eigentlich noch kruder? Das erstaunliche bei dem Brexit-Gedöns ist der Zusammenhalt der verbleibenden EU-Mitglieder gegenüber dem kopflosen GB. Damit hatte ich nicht gerechnet, das zeigt, so tot wie die EU gesagt wird ist sie gar nicht.