Spotify Hörbücher finden mit Spooks

Streamingdienste Wer Spotify hat, kann sich nicht nur fast die gesamte Musik der Welt anhören, sondern auch viele englisch- und deutschsprachige Podcasts, Hörbucher und Hörspiele.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Wer Spotify Premium hat, kann sich nicht nur fast die gesamte Musik der Welt anhören, sondern auch viele englisch- und deutschsprachige Podcasts, Hörbucher und Hörspiele.

Spotify ist ursprünglich als reiner Musikstreaming-Anbieter an den Start gegangen. Mittlerweile sind aber auch unglaublich viele Podcasts, Hörbucher und Hörspiele dazu gekommen. Das Problem: über die Spotify App oder auch auf der Spotify Website werden Hörbucher und Hörspiele nicht als eigenständiger Bereich angezeigt. Das bedeutet: wir müssen schon sehr exakt wissen, welchen Titel wir suchen, um ihn zu finden. Sich durch redaktionelle Tipps von Spotify inspieren lassen ... Fehlanzeige.

Hier kommt die kostenlose App Spooks ins Spiel. Sie bietet eine Suchfunktion, die wir in dieser Form bei Spotify vermissen, stellt uns zahlreiche Hörbucher und Hörspiele vor sortiert zum Beispiel nach Neuheiten, Highlights, Geheimtipps, Comedy, Fantasy Kinder, Sachbuch oder Thriller. Damit eröffnet sich erste das ganze Spektrum der bei Spotify verfügbaren Titel und das sind sehr viele. Von Kindermärchen und Kinderbüchern, über Wie die Dinge sind von Lama Ole Nydahl (überraschend zeitgeistig), bis hin zu Titeln von Paul Auster oder Roger Willemsens Wer wir waren, gelesen von der deutschen Stimme von Robert de Niro. Selbst das enervierend kurzweilige Ich hasse dieses Internet von Jarett Kobek ist dabei, überraschend gut gelesen von Christian Ulmen.

Haben wir etwas Interessantes gefunden, braucht es nur einen Klick und die Spotify-App auf unserem Handy startet den Titel. Kurz, wer Spotify Premium hat, braucht Spooks!

14:19 16.07.2017
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Dirk de Pol

Schreibe hier über digitale Welten, das Internet und den Mobilfunkmarkt.
Dirk de Pol

Kommentare