Abraham Scythe

Schrift ist Text, Text ist Sprache, Sprache ist Lyrik, Lyrik ist Kunst. Schrift ist Kunst, Kunst ist beliebig, Kunst ist ewig, Kunst ist Leid. Leid ist beliebig, Ewigkeit künstlich, Leben sind Texte, Schriften sind Zeit.
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RE: Ist Wirtschaft sozial?-Grundlagen I- Zum Begriff der Arbeit I | 24.02.2012 | 12:27

"Deine Arbeitswelt ist einfach klinisch, analytisch, theoretisch durchformuliert und hat mit der Realität praktisch nie etwas gemein. "

dazu aus dem letzen Absatz des ersten Abschnitts:
"All diese Phänomene werde ich im späteren Verlauf ausfühlich erörtern, beginnen jedoch möchte ich mit einer Darstellung der Begriffe der geistigen und körperlichen Arbeit, in welcher ich das Alltägliche in den Begriffen auszuklammern und mich auf die eigentlichen Grundlagen der Phänomene zu berufen versuchen werde."

Die von ihnen angesprochenen Thematiken bezüglich KZ-Arbeit werde ich denke in ebensolcher Art ich im Abschnitt über das Verhätnis von Arbeit-Arbeitendem und Bearbeitetem dargelegt haben.

RE: Ist Wirtschaft sozial?-Grundlagen I- Zum Begriff der Arbeit I | 24.02.2012 | 12:23

" Nanana, was lese ich denn da wieder?
"Geistige Arbeit ist vom Standpunkt der Produktivität zudem gegenüber der Körperlichen weitaus effektiver, da sie..". "

Bitte dann auch nicht gleich aufregen sondern einfach weiterlesen.

"da sie die punktuelle Umsetzung im selben Schritt vollzieht wie die Grundlegung, und sich so in gewisser Form ausserzeitlich abspielt, da sie nicht auf die äußeren Dinge und ihre Reaktion angewiesen ist."

Es geht hier absolut nicht um das vom Menschen als produktiv angesehene Ergebnis, sondern lediglich um die Produktivitätsmöglichkeit aufgrund der Abläufe, und der Art und Weise wie sie sich vollziehen.

RE: Ist Wirtschaft sozial?-Grundlagen I- Zum Begriff der Arbeit I | 23.02.2012 | 22:39

Vielen dank für die vielfätige Rückmeldung.

Zum Thema Entlohnung:
Lohn ist nicht immer gleich Geld, obwohl es meist eben so gedacht wird. Lohn kann sich auch in Form positiver Gefühle und Anerkennung äussern. Ich werde im späteren näher darauf eingehen.

Zum Thema "geistiger Verschleiß":
Darauf werde ich im Bereich "Arbeiter-Arbeit-Bearbeitetes" und "Bedingungen der Arbeit" kommen, denn diese Form des Verschleißes ist nicht grundlegend in der Geistigen Arbeit liegt, sondern durch die Bedingungen und Umstände verursacht wird.

Ich werde wie gesagt morgen weiter auf die Themen eingehen, doch leider hält mich die lästige Körperlichkeit des Daseins, sowie das Drängen nach Sozialem davon ab, soviel Zeit mit bloßem Schreiben zu verbringen. Vielen dank fürs Verständnis ;)

RE: Warum die EU nicht Sozial handeln kann I- Grundlegung der Begriffe I | 23.02.2012 | 18:16

Bei zweiter Durchsicht fallen mir zunehmend Punkt auf die es noch näher zu erläutern gibt.
Ich werde mich dem später zuwenden.

Sehen sie bitte diesen Teil als groben Anriss und Versuch einer Schilderung des Ziels an. Ich werde alsbald eine Überarbeitete und präsizere Version an dieser statt einsetzen.

RE: Gibt es ein Recht auf Leben ohne Arbeit? | 23.02.2012 | 03:10

Nirgends im obigen abschnitt sind die Formulierungen "kranke Gesellschaft" oder "inhuman" in Bezug auf Abhängigkeit zu lesen, es geht dabei um die von dir angewandten Denkmuster und Grundlegungen, was zum einen daraus resultiert nicht richtig zu lesen und zum anderen daraus, Begriffe völlig inkorrekt anzuwenden.

Wikipedia scheint dich aber zu kennen, im Artikel zu "Querulant" lesen wir im Abschnitt
Charakteristik:

"Der Querulant soll starrsinnig und unbeeinflussbar durch maßgebende Belehrung versuchen, sein vermeintliches oder tatsächliches Recht zu erreichen. Sein Verhalten stehe dabei in keinem angemessenen Verhältnis zur Situation. "

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Querulant

RE: Gibt es ein Recht auf Leben ohne Arbeit? | 23.02.2012 | 03:06

Ich nehme es spätestens nach diesem Kommentar die der geschätze User "GEBE" und enthalte mich weiteren Aussagen.

Bei solch einem tief ausgehobenen Gedankengrab ist jede Mühe verloren.

Allein um darzustellen, wie viele Ungereimtheiten und Begriffsverzerrungen im obigen teil enthalten sind, müsste ich einen ganzen Blogeintrag abfassen.

RE: Gibt es ein Recht auf Leben ohne Arbeit? | 23.02.2012 | 03:03

Damit ist nichts dazu gesagt ob Recht nun Frage des dürfens ist, was sie per se immer ist, egal wie legitimiert oder gegeben. Das liegt allein im Begriff schon zugrunde.

RE: Gibt es ein Recht auf Leben ohne Arbeit? | 23.02.2012 | 02:08

Das Recht IST DIE Frage des dürfens, denn es reguliert das was man als gesellschaftlich anerkannt darf oder nicht...also bitte, was für ein pathetischer Schmonzes.

RE: Gibt es ein Recht auf Leben ohne Arbeit? | 23.02.2012 | 02:07

Mit einem Wort: Köstlich!

Vielen Dank, das hat mir den Tag erhellt ^^