Position Prof. Helmut Kentler zu Pädophilie

Medien Die Medien und Politik scheinen Prof. Helmut Kentler denunzieren zu wollen durch ihm ein positive Haltung gegenüber Pädophilie nahe zu legen. Das is nicht so.
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Der moralische Panik und Unwahrhaftigkeit in die Medien und Politik und Personen welche nicht der heutige Mainstream und politische Korrektheit gehörig sind, in diesen Fall Prof. Helmut Kentler. Sehe z.B. der Taz, Tagesspiegel und Queer.de: http://www.queer.de/detail.php?article_id=23901

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=hi&dig=2013%2F09%2F14%2Fa0045

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-verwaltung-foerderte-projekt-ein-experiment-jugendliche-an-paedophile-uebergeben/11849844.html

An der Hand von ein Essay von Kentler selber (Kentler 1999) soll nachgewiesen werden das Kentler sich nicht positiv, sondern negativ über Pädophilie ausgelassen hat mit ein Differenzierung auf S. 210

Hierbei machen sehr vielen wieder den sehr große Fehler Pädophilie (Pre-pübertaren) mit Ephebophilie (Pübertären, durch Kentler Päderastie genannt) gleich zu setzen. Sehen wir auf das Alter von die Jungen in der Berichterstattung wird wohl sehr schnell deutlich das es um Ephebophilie geht da für echte Pädophilen diese Altersgruppe überhaupt nicht interessant ist. Kentler schreibt auf S. 210 das folgendes über Pädophilie: "Die Pädophilie ist im allgemeinen eine so differenziert ausgeformte Perversion, daß das Kind zumindest bei Pädophilen, die erfahren sind und ihre Neigung zu Kindern integriert haben, also bejahen und nicht ablehnen, vor Schäden bewahrt ist".

Lassen wir sehen was Kentler sein Argumenten gegen Pädophilie sind. Fest zu stellen ist erst das Kentler das bestehen von Sexualität bei Kindern anerkannt.

Jetzt sein Argumenten gegen Pädophilie:

Erstens der Grundverschiedenheit zwischen der Kindliche und Erwachsene Sexualiät (S. 202) Pas ab der Pübertat kann, so Kentler "von ein einverständlichen sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Heranwachsenden gesprochen werden" (S. 203).

Zweitens können lau Kentler Kindern die Sexuelle Erregtheit nicht nachempfinden. Kentler spricht von ein Struktureller Gewalt mit das Definitionsmonopol der Erwachsene als Ursache. Da Kentler Kindern gewaltfrei aufwachsen lassen will, ist er gegen Pädosexuelle Beziehungen. Diese beide Argumenten fasst er zusammen mit der Ungleichkeit der Sexualitäten (S. 203).

Drittens sind laut Kentler, Kindern immer nur eine Ersatzbefriedigung wenn sie zu Sexualobjekten von Erwachsenen werden (s. 203-204).

Zu der Schädigung sagt Kentler das es nicht die erotische bzw. sexuelle Beziehung ist welche Kindern schädigt, sonder die Überforderung durch die Bindungsansprüche des Erwachsenen (S. 207).

Zu den Pädophilen sagt Kentler das sie in allgemeinen ein schwierige und belastende Kindhatten hatten so das sie in ihren Persönlichkeitsentwicklung behindert und geschädigt worden seien und dadurch ein Gehleinstellung zur Sexualität haben (S. 209).

Zu das Experiment von Kentler was jetzt der Berliner Senat untersuchen lassen will, kann ich nichts sagen und auch das Gutachten is mir unbekannt. Wohl weiß ich das Deutschland nicht das einzige Land war mit solche Projekte. Auch in z.B. der Niederlande gab es solche. Die Resultaten sind mir unbekannt.

Kentler, Helmut: Täterinnen und Täter beim sexuellen Missbrauch an von Jungen in: Rutschky, Katharina und Wolff, Reinhart (Hrsg): Handbuch sexueller Missbrauch, 2e Erweiterte Auflage, Rowohlt Verlag 1999, Reinbeck bei Hamburg, S. 199-217.

16:27 08.06.2015
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