“Can you be a Pakistani and not a Muslim?”

Hindus in Pakistan Gelingt nichtmuslimisches Leben in der islamischen Republik? Am Beispiel der Lebenssituation der in Pakistan lebenden Hindus soll dieser Frage hier nachgegangen werden.
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Pakistan gilt als ein Land am Scheideweg: demokratische und theokratische politische Kräfte stehen einander diametral gegenüber. Medien hierzulande zeichnen das Bild eines Landes mit schwachem Staat, der kaum mehr der erstarkenden Taliban Paroli bieten kann. Religiöse Minderheiten, allen voran die ursprünglich muslimische Splittergruppe der Ahmadis werden gnadenlos verfolgt und ihre Peiniger kommen meist ungeschoren davon. Doch stimmt dieses Bild?

Wie Indien ist Pakistan ein Vielvölkerstaat: Punjabis, Sindhis, Baluchis, Kashmiris, Pashtunen (Afghanen) teilen sich ein Land, sind dabei aber jeweils selbst als Bevölkerungsgruppe länderübergreifend. Anders als in Indien besteht also im Streitfall nicht die Möglichkeit zur Neuordnung der provinziellen Grenzen anhand von ethnolinguistischen Grenzen. Die Bildung einer Nation mit nationaler Identität war für Pakistan daher von Anbeginn ein besonderes Anliegen, aber auch eine besondere Herausforderung. Zusätzlich erschwert wird dies durch den religiösen Pluralismus des Landes: in Pakistan sind – wenngleich in geringer Zahl – weitestgehend die gleichen Religionen und religiösen Strömungen beheimatet wie im benachbarten Indien.

Bekannt ist allerdings weniger das Schicksal der 1,6 Prozent der Pakistanis ausmachenden Hindus als das ihrer „Spiegel-Minderheit“, der Muslime in Indien, die dort immerhin 14 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen. Mediale Beachtung fanden zuletzt die antimuslimischen Verfolgungen rund um die Zerstörung der Barbar Moschee von Ayodhya 1992, die gewaltsamen Pogrome mit Tausenden von Toten in Gujarat 2002 sowie die Unruhen nach den Anschlägen von Mumbai 2008 und unlängst Ausschreitungen in Assam gegen Emigranten aus Bangladesh. Doch wie sieht es auf der anderen Seite der Grenze mit den nach der Teilung des kolonialen Indiens in Pakistan verbliebenen Hindus aus? Im Folgenden wird nun versucht, einen Überblick über die Lebenswirklichkeit der Hindus in Pakistan zu geben.

Hintergrund

Der Begriff „Hinduismus“ geht auf eine Bezeichnung von Ausländern für die Bewohner der Gegend um den Fluss Indus im heutigen Pakistan zurück. Der Islam gelangte erst im Mittelalter auf den indischen Subkontinent und wurde unter den Moguln in der frühen Neuzeit in den Gegenden der heutigen Pakistan und Bangladesh zur vorherrschenden Religion. Bei Entlassung in die Unabhängigkeit 1947 wurde die Kolonie Britisch-Indien grob entlang religiöser Grenzen geteilt: das größere Indien war mehrheitlich von Hindus bewohnt und wurde im Westen und Osten vom muslimischen Pakistan flankiert. Im Zuge der Teilung („Partition“) der ehemaligen Kolonie kam es zu millionenfachen Umsiedlungen, die teilweise gewaltsam verliefen – etwa 15 Prozent der damaligen Gesamtbevölkerung verließ das Gebiet des heutigen Pakistans. Auf beiden Seiten kamen Millionen ums Leben.

Indien war von Jawaharlal Nehrus Kongresspartei als säkularer Staat gedacht worden und dieser „Nehruvian consensus“ war in Indien über Jahre zumindest mehrheitsfähig. Obwohl auch Pakistans Gründungsvater, Mohammad Ali Jinnah, sich die neue Heimat für die Muslime des indischen Subkontinents noch als säkularen Staat nach westlichem Vorbild vorstellte, hatte er sehr viel größere Schwierigkeiten, diese religiöse Toleranz auch gesellschaftlich zu verankern. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass er kaum ein Jahr nach Staatsgründung das Zeitliche segnete.

Die verfassungsgebende Versammlung von Pakistan jedenfalls stellte den Minderheiten des Landes in ihrer „Objectives Resolution“ auch nach Jinnahs Tod 1949 noch umfangreiche Religionsfreiheit in Aussicht und die 1973 nach der gewaltsamen Abspaltung Bangladeshs (des früheren „Ost-Pakistan“) unter der Regierung Bhutto verabschiedete Verfassung führte diese Linie zunächst weiter. Erst nachdem General Zia ul Haq (1977– 1988) Zulfikar Ali Bhutto aus dem Amt des Premierministers geputscht hatte, veränderte sich die Lage: unter dem Druck fundamentalistischer Kräfte machte er den Islam zu seiner politischen Agenda und führte unter anderem die berüchtigten „Blasphemiegesetze“ ein.

In den Jahren nach Zias Tod 1988 wechselten sich die Tochter Bhuttos, Benazir Bhutto, und Nawaz Sharif an der Staatsspitze ab, bis die demokratisch gewählte Regierung 2001 wiederum einem Militärputsch zum Opfer fiel. Dieser machte General Pervez Musharraf zum Staatsoberhaupt und läutete für Pakistans Minderheiten – mit Ausnahme der weiterhin diskriminierten Ahmadis – eine Phase der „enlightened moderation“ ein, in der 2002 für die Hindus endlich auch das umstrittene System der „separate electorates“ abschafft wurden, in dem Minderheiten nur Kandidaten ihrer Minderheit wählen konnten, was Pakistan immer wieder den Vorwurf einer strukturell verankerten Klientelpolitik eingebracht hatte. Anders ausgedrückt: warum sollte sich ein muslimischer Parlamentarier um die Belange einer religiösen Minderheit scheren, wenn diese ihn doch nicht würden wählen können?

Dennoch bleiben viele Fragen offen. Der Anteil religiöser Minderheiten an der pakistanischen Bevölkerung ist seit 1947 dramatisch gesunken: waren vor der Teilung Britisch-Indiens noch knapp 30 Prozent der Menschen im heutigen Pakistan Nicht-Muslime, so sind es heute nach massiven Auswanderungen gen Indien, der pakistanischen Bevölkerungsexplosion der letzten Jahrzehnte und der Zuwanderung von etwa 1,7 Millionen muslimischer Afghanen in den Achtziger Jahren nur mehr vier Prozent der mittlerweile 196 Millionen Pakistanis – Schätzungen zufolge etwa 3 Millionen davon Hindus.

Staat

Der Islam ist in Artikel 2 der Verfassung als Staatsreligion Pakistans konstitutionell verankert. Präsident (Art. 41 Abs. 2) und Premierminister (Art. 91 Abs. 3) des Landes müssen Muslime sein und alle Parlamentarier und Kabinettsmitglieder auf provinzieller wie nationaler Ebene schwören, die islamische Identität Pakistans zu schützen.11 Im Gegenzug gibt es in den Parlamenten Quoten, die eine bestimmte Anzahl von Sitzen für Minderheiten reservieren. Eine unterschiedslose Religionsfreiheit wird zwar formell gewährt (Art. 20), allerdings nur mit sehr weit reichenden und schwammig formulierten Einschränkungen in „Gesetz, öffentlicher Ordnung und den guten Sitten“. Auch die in Art. 19 allgemein gewährte Meinungsfreiheit wird sogleich durch „vernünftige gesetzliche Einschränkungen im Interesse des Ruhmes des Islams“ relativiert.

Der wohl bekannteste Gebrauch dieser gesetzlichen Einschränkungsmöglichkeiten von Religions- und Meinungsfreiheit sind die unter General Zia eingeführten Blasphemiegesetze, die Koran und den Propheten vor Diffamierungen schützen sollen: Sec. 295-B und 295-C im pakistanischen Strafgesetzbuch ahnden Verstöße mit Geldstrafen, lebenslänglicher Haft oder gar der Todesstrafe. Häufig werden diese Bestimmungen jedoch für Verleumdungen missbraucht, um sich politisch unliebsamer Gegner zu entledigen. Zu beobachten ist allerdings, dass sich Anklagen wegen Verstoßes gegen die Blasphemiegesetze weniger gegen Hindus als gegen andere religiöse Minderheiten richten. Dennoch greifen pakistanischer Muslime immer wieder zur Selbstjustiz gegen Hindus, die vermeintlich gegen die einschlägigen Gesetze verstießen.

Siedlungen und sogar heilige Stätten der Hindus werden bis heute von der Muslimmehrheit enteignet, ohne dass der Staat etwas dagegen unternimmt; häufig genug wird er dabei sogar zum Komplizen. Regelmäßig ist Rechtsmissbrauch gegen Minderheiten zu beobachten und Richter lassen sich in Prozess wie Urteil oftmals von den starken islamistischen Gruppierungen im Land einschüchtern. Die strukturelle Diskriminierung von Pakistans Minderheiten erstreckt sich auch auf die Bildung: an staatlichen Schulen in Pakistan ist der Religionsunterricht verpflichtend, Unterrichtsstoff ist in der Regel jedoch ausschließlich der Islam. Diese Form von Indoktrinierung pakistanischer Schüler geht noch weiter: Geschichtsbücher an öffentlichen Schulen setzen erst mit dem Einzug des Islam auf dem indischen Subkontinent ein, während Perioden buddhistischer und Hinduherrschaft völlig übergangen werden. Hindus sind damit nicht mehr Teil der pakistanischen Narrative, sondern werden allein zu Vertretern des indischen Gegenspielers deklariert. An Pakistans staatlichen Universitäten wiederum gibt es eine Minderheitenquote von fünf Prozent, auf die sich der Universitätszugang für Nicht-Muslime häufig auch beschränkt. Eine ähnliche Quote existiert auch für die Einstellung von Staatsbeamten, obgleich sie faktisch kaum erfüllt wird.

Hindus in Pakistan haben bislang keine eigene politische Organisation, um diese Missstände anzuprangern, sondern allein einzelne Lobbyorganisationen wie „All Pakistan Hindu Panchayat“ oder „Pakistan Hindu Seva“, die entweder nur einen Bruchteil der stark fragmentierten Hindugemeinschaften des Landes vertreten oder aber offiziell unpolitisch arbeiten. Seit Auflösung des „Federal Ministry of Minorities“ 2011 ist der Minderheitenschutz in Pakistan darüber hinaus Sache der einzelnen Provinzen, was eine kohärente Interessenvertretung weiter erschwert. Zu Hilfe eilen den pakistanischen Hindus jedoch unregelmäßig einzelne indische Politiker, die etwa Wallfahrtsorte der Hindus im westlichen Nachbarland besuchen und auf die pakistanischen Behörden Druck auszuüben versuchen, diese zu erhalten. Diese Unterstützung bleibt dabei aber immer auf Phasen relativer Entspannung in den Beziehungen zwischen den beiden verfeindeten Nachbarstaaten beschränkt: die Hindu-Muslim-Beziehungen innerhalb von Pakistan und Indien sind stets eng verknüpft mit den indopakistanischen Beziehungen auf politischer Ebene.

Pakistans Staat ist schwach. Immer wieder erfährt er sicherheitspolitischen Druck durch das starke Militär – einen der Staaten im Staate Pakistans. Der andere Staat im Staat ist der fundamentalistische Islam. Während das Militär Terrorgruppen wie die Taliban bekämpft, halten radikale islamische Kräfte sie für die Speerspitze ihres religiösen Kampfes. Zwischen diesen Kräften droht die Demokratie schier zermalmt zu werden – von den religiösen Minderheiten ganz zu schweigen. Ihre Ausgrenzung geschieht in Bildung, Berufswahl und auch in den zur Ausübung ihrer Religion werden ihnen weitaus weniger Freiräume gegeben als der muslimischen Mehrheit.

Gesellschaft

Die Ausgrenzung religiöser Minderheiten in Pakistan ist nicht nur symptomatisch für die schwache Demokratie des Landes, sondern spiegelt auch tief verwurzelte gesellschaftliche Ressentiments der muslimischen Mehrheitsbevölkerung gegen Andersgläubige wider: 1992 wurden die Hindus in Pakistan zu Sündenböcken für die gewaltsame Zerstörung der Barbar Moschee im indischen Ayodhya. Aus Rache wurden im ganzen Land Tempel der Hindus zerstört. Viele Hindus wurden ermordet und andere versteckten sich über Monate hinweg, bis die Lage sich einigermaßen beruhigt hatte oder nahmen muslimische Namen an, um nicht auf Anhieb als Hindus erkannt zu werden. Ähnliches war ein Jahrzehnt später nach den Pogromen gegen Muslime im westindischen Bundesstaat Gujarat zu beobachten. Auch nach den angeblich aus Pakistan initiierten Terroranschlägen von Mumbai 2008 herrschte große Verunsicherung unter den Hindus in Pakistan. Ihr Wohlergehen hängt also immer auch vom Schicksal der Muslime in Indien ab – sie sind also gewissermaßen Geiseln der muslimischen Mehrheit im Lande (sog. „hostage theory“ – die Vorstellung, dass auf indischer und pakistanischer Seite die verbleibenden Minderheiten schonend behandelt werden müssen, um wiederum die eigenen Leute beim politischen Gegner zu schützen).

Vor allem im ländlichen Pakistan herrscht aufgrund gezielter Abtreibungen weiblicher Föten und Tötung junger Mädchen Frauenmangel. Schätzungen zufolge werden deshalb jeden Monat 20 bis 25 Hindufrauen entführt, zwangskonvertiert und später an muslimische Männer zwangsverheiratet. Zu diesem Umstand trägt maßgeblich die Tatsache bei, dass Dreiviertel der Hindus in Pakistan zu den kastenlosen Unberührbaren („Dalits“) zählen. Zwar sind in Pakistan als islamischem Staat offiziell alle Menschen gleich, an den Diskriminierungen des auf dem gesamten indischen Subkontinent weiterhin verbreiteten Kastenwesens ändert dies allerdings wenig. Auch zum Islam konvertierte Dalits werden weiter als Unberührbare behandelt.

Die überwältigende Mehrheit von Pakistans Hindus leben in der südlichen Provinz Sindh und dort sind auch die meisten Dalits in Pakistan beheimatet, wo sie in der Regel zu den etwa 1,7 Millionen Leibeigenen der Provinz gehören und Pakistan (nach Indien und China) den dritten Platz im Wettstreit um das Land mit den meisten in sklavereiähnlichen Verhältnissen lebenden Menschen der Welt sichern. Anders als in Indien gibt es in Pakistan allerdings keinerlei Gesetzgebung zum Schutze der Dalits –
die soziale Frage wird dort von der Regierung einfach ignoriert. Die pakistanischen Dalits sind mehrheitlich Analphabeten ohne Möglichkeiten zu überregionaler Kommunikation und Austausch, sie leben insbesondere im ländlichen Raum und verfügen über keine nennenswerte Lobby.

Mit der Unberührbarkeit gehen in Pakistan wie in Indien alltägliche Diskriminierungen einher: Ärzte, die Dalits aus Angst vor Verunreinigung die Behandlung verwehren, kein
Zugang zu den Dorfbrunnen, Gheottoisierung und Verweigerung einfacher Dienstleistungen wie der Bedienung im Restaurant. Hinzu kommen Gewalttaten, Morde, Entführungen und Vergewaltigungen. Die meisten unberührbaren Frauen werden im Laufe ihres Lebens Opfer sexueller Gewalt und in den seltensten Fällen haben die Täter Verhaftungen oder gar Verurteilungen zu befürchten. Überspitzt formuliert: für ein junges Dalit-Mädchen in Pakistan ist es fünfmal wahrscheinlicher, im Laufe ihres Lebens vergewaltigt zu werden als lesen zu lernen.

Ausblick

Pakistans größtes Problem ist sein schwacher Staat. Die Demokratie erfährt kaum systematischen Rückhalt: ist die gewählte Regierung zu schwach, putscht das Militär und
ein Mitglied des Generalstabs schwingt sich zum neuen Diktatoren des Landes auf. In den ersten Jahren seines Bestehens wurde Pakistan ohne eigene Verfassung regiert und diese seither wiederholt außer Kraft gesetzt. Das immer wieder klaffende Machtvakuum wird gerade in den letzten Jahrzehnten seit der Zeit General Zias und später – befeuert durch den gemeinsam mit Taliban und den USA gegen die sowjetischen Truppen in Afghanistan geführten Geheimkrieg – mit politischem Islamismus gefüllt. Die Meinungsfreiheit wird eingeschränkt und der Islam zur ausschließlichen Ideologie und Identität des Landes.

Wichtigstes Anliegen des pakistanischen Staates also ist derzeit vermutlich die Bekämpfung der Taliban an der afghanischen Grenze. Pakistans Premierminister Nawaz Sharif steht unter ungeheurem internationalen wie innenpolitischen Druck, in diesem Kampf rasche Erfolge vorweisen zu können und Stärke zu beweisen – ist er selbst doch 2001 in einem Militärputsch entmachtet worden.

Weiterhin emigrieren pakistanische Hindus nach Indien. Einziger Trost bleibt für sie vielleicht die Tatsache, dass es anderen Minderheiten noch schlechter geht als ihnen: die ursprünglich muslimische Gemeinschaft der Ahmadis und der Christen sind deutlich häufiger Ziel politischer wie gesellschaftlicher Diskriminierung. Hindus in Pakistan trifft es also weniger aufgrund ihrer Religion als aufgrund ihres Status als Unberührbare. Das Schicksal der pakistanischen Hindus wird wie die des ganzen Landes davon abhängen, wie Pakistan sich zwischen den Alternativen Demokratie und Theokratie entscheidet. Denn gerade angesichts der aktuellen militärischen Offensiven der pakistanischen Regierung gegen die Taliban im Westen des Landes ist es zwingend angezeigt, sich auch ideologisch von deren propagiertem Islamismus zu distanzieren.

Dieser Beitrag entstand in einem Seminar, das der Autor im Sommersemester 2014 im Rahmen seines Masterstudiums "Moderne Süd- und Südostasienstudien" an der Berliner Humboldt-Universität belegte.

In der hier veröffentlichten Form kann er wissenschaftlichen Ansprüchen kaum genügen. Stellvertretend für viele Quellen, sei an dieser Stelle auf Haroon Khalids hervorragendes Buch A White Trail – A journey into the heart of Pakistan’s religious minorities verwiesen, das 2013 bei Westland Ltd. erschien.

17:15 30.06.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Alexander Benatar

Deutsch-Amerikaner, Jurist, Indologe, Doktorand zu Deutsch-deutsch-indischen Beziehungen während des Kalten Krieges.
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