RE: Auf Rezession gepolt | 30.10.2016 | 15:35

stimmt. aber da Deutschland am meisten von einem Austreten des Königreichs aus dem Binnenmarkt betroffen wäre, bin ich mal gespannt, wie sich die EU da anstellt den Brexit auszuhandeln. Wenn das so wird wie bei CETA, dann "Gute Nacht"...

RE: Auf Rezession gepolt | 28.10.2016 | 15:48

ganz meine Rede: https://www.freitag.de/autoren/alexio/die-geburt-des-little-england-1 Bis zur vollständigen Desintegration des Königreichs wird aber schon noch viel Wasser die Themse runterfließen müssen...

RE: Die Legende vom freundlichen Kanadier | 28.10.2016 | 15:29

Putin Putout Putin Putout Putin Putout Putin Putout Putin
messing with Putin is a sin^^

https://youtu.be/t-wFKNy0MZQ

Until I wiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, hey Putin!

Direkte Demokratie ist auch keine Lösung...

RE: Die Geburt des "little England" | 26.06.2016 | 15:53

Aber ihr Mehr-Davon-Prinzip verlangt es so: mehr Zentralismus, mehr Kontrolle, mehr Neoliberalismus, mehr Alternativlosigkeit.

Nicht unbedingt. Es stimmt schon, dass die gegenwärtige EU dieses Szenario nahelegen würde. Aber genau das ist ja die Wurzel allen Übels. Mehr Ungleichheit, also mehr angelsächsischer Neo- oder deutscher Ordoliberalismus würde in der Tat noch mehr Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten spülen. Deswegen schrieb ich ja von mehr Bürgernähe, demokratischer Legitimation von EU-Institutionen, Egalität/Ausgleich/Redistribution zwischen den EU-Staaten (wie der Länderfinanzausgleich in der BRD).

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Es wird als Rechtfertigung für die weiter verschärfte Herrschaft der Privatkapitalinteressen über die Menschen benützt werden.

Es ist schwierig heutzutage nicht dem Zynismus andauerend zu huldigen. Fällt mir auch schwer dem nicht zu verfallen. Deswegen der etwas optimistischere, vielleicht zum Teil naive Beitrag oben. Es wäre meiner Meinung nach eine Chance, mit einem eventuellem Auseinanderbrechen des UK und dem dadurch unabhängig-werdenden Schottland eine sozial-demokratisch-gesinnte Regierung im Europäischen Rat Platz nimmt, könnte unter Umständen die deutsche ordoliberale Hegemonie der Finanz- und Wirtschaftspolitik ein Stück weit anfechten.