RE: Ich glaub, es hackst | 05.10.2018 | 20:03

Und mich würde interessieren, wieso Peter Hacks hier als "Stalinist" diffamiert wird?

RE: Ich glaub, es hackst | 05.10.2018 | 20:01

Und mich würde interessiere, wieso Peter Hacks hier als "Stalinist" diffamiert wird?

RE: Nachrufe und Nachdenken | 29.08.2018 | 20:36

Es gibt auch verschiedene Versionen zur Zeit seiner Gefangenschaft - beispielsweise Folter ja oder nein? Wie Sie sicher wissen, bestritt eine Gruppe von US-Vietnamveteranen energisch, dass er jemals gefoltert wurde und behauptete sogar, er sei auf Grund seines berühmten Vaters sogar privilegiert behandelt worden. Mir kam ein ähnlicher Gedanke, als ich im Wikipedia-Eintrag von jahrelanger "Einzelhaft" las. Besondere Grausamkeit oder Hafterleichterung? Egal - zumindest ich maße mir in dieser Hinsicht kein endgültiges Urteil an. Anders als bei McCains Abschiedsbrief an seine Nation, der mich wirklich erschüttert - besser gesagt schockiert - hat. Und wahrscheinlich würde ihn jeder der maßgeblichen US-Politiker ähnlich formulieren. John McCain war jedenfalls hoch zufrieden mit seiner Lebensbilanz. Sie wird detailliert in dem Artikel "Warum die herrschende Klasse der USA um John McCain trauert" dargelegt. Normaler Weise würde ich ihn verlinken, aber Sie recherchieren ja lieber selbst, ;-)

RE: Nachrufe und Nachdenken | 29.08.2018 | 06:06

Ich merke eben, dass man zum Lesen des oben von mir erwähnten Artikels ein Abo braucht. Deshalb nachstehend ein Auszug:

"(...} McCain landete nach seinem Abschuss im Truc-Bach-See von Hanoi, brach sich Arme und Beine und wäre ertrunken, wenn ihn Leutnant Mai Van On nicht aus dem Wasser gezogen hätte. Am Ufer hielt dieser Offizier der nordvietnamesischen Volksarmee wütende Hanoier davon ab, gegen den US-Soldaten handgreiflich zu werden. Eine Krankenschwester leistete Erste Hilfe. Kurze Zeit später wurde McCain in Gewahrsam genommen.

Im Rahmen der ab 1968 in Paris geführten Friedensgespräche mit den USA begann Hanoi, gefangene Piloten aus den Vereinigten Staaten freizulassen. 1973 konnte McCain nach Hause zurückkehren. Ab 1985 besuchte der inzwischen in den US-Kongress gewählte republikanische Politiker mehrfach Hanoi, ohne nach seinem Lebensretter zu fragen. Erst 1996, er war inzwischen Senator, traf er sich mit Van On und überreichte ihm eine »Erinnerungsmedaille« des US-Kongresses.

In den Jahren 2000 und 2008 bewarb sich McCain für die Republikaner um die Präsidentschaft der USA. Die humane Rettungstat eines vietnamesischen Offiziers passte nicht in das Konzept seiner Wahlkampfreden. Im Gegenteil, er behauptete, die Nordvietnamesen hätten ihn misshandelt.

Aus der Niederlage der USA im Krieg gegen Vietnam, die auch seine eigene war, hat er, wie das offizielle Washington, nichts gelernt. Der »Mann von Ehre« blieb ein Kriegstreiber."

RE: Nachrufe und Nachdenken | 28.08.2018 | 20:50

Ich bin zwar seit meinem 14. Lebensjahr Atheistin. Aber wenn ich an solche Menschen wie den Verstorbenen denke, fände ich es gut, wenn irgendwann ein Jüngstes Gericht zu erwarten wäre und noch besser, wenn sie unverzüglich in die Hölle wandern müssten. Die aktuellen Lobhudeleien für einen bis zuletzt unbelehrbaren Kriegstreiber und Mörder sind jedenfalls unerträglich!

In der jW-Ausgabe vom 29.8.18 erfährt man u.a. interessante Details zu seiner Gefangennahme in Vietnam, die er ganz sicher nie an die große Glocke gehängt hat. Misshandungen und Folter "verkauften" sich jedenfalls besser.

https://www.jungewelt.de/artikel/338792.vietnam-der-mccain-den-ich-kannte.html

RE: Team Ulbricht | 16.08.2018 | 05:52

Ich gebe @Lenow Recht, beziehe dies aber nicht vordergründig auf die Meinungsäußerungen von @denkzone8.

Um die politischen Schriften von Peter Hacks zu verstehen, muss man jedenfalls seinen Schmerz über den Untergang der DDR geteilt haben und wie er, ich selbst und Tausende andere jahrelang von der Frage "Wie konnte das geschehen?" umgetrieben worden sein. Der unvergessene RotFuchs-Herausgeber Klaus Steiniger schrieb in seinem Abschiedsbrief "Adieu Genosen": "Nach der Niederlage des Sozialismus habe ich – die vielen Karrieristen, Umgefallenen, Weggelaufenen und beim Gegner „Angekommenen“ nüchtern ins Kalkül ziehend – das kostbarste Gut in der Stunde des konterrevolutionären Sieges kennengelernt: die Standhaftigkeit der zusammengeschmolzenen Schar Übriggebliebener, die nicht aufgegeben hatten. ... Peter Hacks hat in seiner jahrelangen Korrespondenz mit mir den herrlichen Satz gefunden, der mich bis zuletzt motivierte: „Wessen sollten wir uns rühmen, wenn nicht der DDR!“

Ich bin noch mitten in der Lektüre der "Marxistischen Hinsichten", erlaube mir deshalb keinen abschließenden Kommentar, bin dem Eulenspiegel Verlag aber sehr dankbar, dass er damit den von ihm bereits veröffentlichten Briefwechsel Hacks-Gossweiler (in "Am Ende verstehen sie es") ergänzt und wünsche mir eine Fortsetzung, beispielsweise durch die oben erwähnte Korrespondenz Hacks-Steiniger.

Aber allein schon das bisher Vorliegende reicht mir für einen Einspruch gegen den m. E. recht oberflächlichen Schlusssatz der vorstehenden Rezension.

RE: Nicht verzweifeln! Noch ist es nicht zu spät | 09.08.2018 | 20:31

Danke für Ihren Kommentar, dem ich in vollem Umfang zustimme.

Bleibt allerdings die Frage, ob es vielleicht doch noch eine Alternative gäbe.

Die Zeit dafür scheint bereits verpasst, der Klimawandel mittlerweile unaufhaltsam, aber versuchen müssen wir es, und zwar unbedingt.

"Sozialismus bedeutet Sieg der menschlichen Vernunft" lautete der Titel meines bereits vor Jahren für die Buchreihe "Spurensicherung/Spuren der Wahrheit" geschriebenen Artikels, und so sehe ich das noch heute.

Unser Dilemma besteht bekanntlich darin, einer Gattung von (Raub)Tieren anzugehören, welche im Verlauf der Evolution Fähigkeiten entwickelte, durch die sie allen anderen Arten gegenüber entscheidende Vorteile im Überlebenskampf errang und diese in Jahrtausenden weiter ausbaute: Intellekt und sogar Verstand, obwohl individuell unterschiedlich entwickelt.

Der Kapitalismus mit seinem Wolfsgesetz war nach Sklaverei und Feudalherrschaft ein neues maßgerechtes System für die tierisch-menschliche Gattung: Fressen oder gefressen werden! Und trotz aller schönen Phrasen eine nicht durch Ethik und Vernunft gehemmte unersättliche Gier!

Im Zusammenhang mit der fortschreitenden Entwicklung von Wissenschaft und Technik sowie der kapitalistischen Globalisierung wurden damit aber auch die entsetzlichsten Verbrechen weltweit und sogar die Selbstvernichtung der Menschheit sowie allen Lebens auf der Erde quasi vorprogrammiert.

Wie die Geschichte zeigt, fehlte es den jeweils Herrschenden seit jeher stets an Vernunft sowie Verantwortungsbewusstsein für Mensch und Natur.

Nur die Arbeitbewegung stellte bereits ab dem 19. Jahrhundert die Frage nach einer rettenden, vernünftigen Alternative. Aber erst, als es nach zwei verheerenden Weltkriegen um das nackte Überleben ging, führte die Idee des Sozialismus durch das Handeln der Volksmassen zur Gründung sozialistischer Staaten, wurde sie zur "materiellen Gewalt".

Und obwohl es derzeit unrealistisch scheint, ist der Übergang zum Sozialismus auch in der heutigen Situation die einzige wirkliche Alternative zur bevorstehenden, kapitalistisch verursachten Apokalypse. Denn was da bisher an wohlmeinenden Vorschlägen durch die Politik- und Medienlandschaft geistert, gleicht aus meiner Sicht nur dem hoffnungslosen Versuch, einem blindlings und mit immer verheerenderer Wucht alles Leben zermalmenden Monsterroboter hinterher zu rennen, um ihm gut zuzureden oder vielleicht noch dieses oder jenes dekorative Schräubchen aufzuschwatzen.

Unser fast unlösbares Problem ist, dass wir diesmal den Weg zum Sozialismus unbedingt vor der Katastrophe finden müssen - weil es ein "Danach" nicht geben wird - und dass es dank herrschender Politik und Medien dafür bisher keine Massenbasis gibt.

Ganz im Gegenteil muss man davon ausgehen, dass das Thema "Klimawandel" mit dem Abklingen der hiesigen Hitzeperiode zur Erleichterung interessierter Kreise erst mal wieder in der Versenkung verschwindet, um angeblich Wichtigeres zu erörtern, die Bayernwahl vorzubereiten usw. Man wird so zu sagen in der Küche eine Kochshow für das breite Publikum abziehen, während der Dachstuhl bereits in Flammen steht.

Weshalb ich mir trotzdem die Mühe mache, hier meine Meinung kund zu tun, ist u. a. der Wunsch, dass die Erfahrungen und - ja - auch unbestreitbaren Erfolge des europäischen und speziell des "real existierenden" DDR-Sozialismus endlich objektiv untersucht, beurteilt und vor allem für die Jugend publiziert werden. Die anhaltende Beschränkung auf bloße "Stasi-/Mauer-/Unrechtstaat-/Stalinismus"-Verunglimpfungen der DDR ist nicht nur eine zwar zweckdienliche, aber dennoch unerhörte Geschichtsfälschung, sondern verstellt vor allem den Blick auf wegweisende, beispielhafte Ansätze und Lösungen für viele gesellschaftliche Probleme, auch in Bezug auf die Umwelt.

Nein, die DDR war - ebenso wie die meisten europäischen Staaten damals - keine Musterschülerin in der Umweltpolitik, die Ursachen dafür sind vielfältig. Aber ich erlebte während meiner jahrzehntelangen Tätigkeit in den staatlichen Planungsorganen immerhin, welche positive Wirkung ein von Profitinteressen unbeeinflusstes, vernünftiges Handeln auch auf die Umwelt haben kann - ob bei der Müllvermeidung, im Güter- und Personentransport, bei der Standortpolitik oder auf dem Gebiet der Territorial- und Perspektivplanung, um nur einige Stichworte zu nennen. Das wären doch beispielsweise sehr interessante und zugleich nützliche Dissertationsthemen!

Sparsamste Verwendung unserer Ressourcen war angesagt, ich selbst schrieb bereits 1954 eine Diplomarbeit zum Thema "Das sozialistische Sparsamkeitsregime".

In der DDR lebte man zwar insgesamt sicher bescheidener als in der BRD; aber keineswegs armselig, sondern in hoher sozialer Sicherheit, ohne Arbeits- und Obdachlose, dafür aber mit vorbildlichen Leistungen für alle Bürger, beispielsweise im Gesundheitswesen, bei Kinderbetreuung, Bildung, Kultur, Sport, Freizeitgestaltung usw. Davon war und ist die reiche Bundesrepublik Deutschland bis heute Welten entfernt! Außerdem hatte ich ein weitaus besseres Gewissen als heute und überlegte nicht nur einmal, welch riesige Errungenschaft die Erreichung des DDR-Lebensniveaus für viele Millionen Menschen weltweit bedeuten würde.

Wir müssen uns jedenfalls weder unserer Vergangenheit noch unserer damaligen Zukunftspläne schämen, und ich finde es allerhöchste Zeit, dass die LINKE ihre duckmäuserisch-knieweiche Haltung aufgibt und das vielfältige positive Erbe der DDR neu zu entdecken und zu bewahren hilft - auch im Hinblick auf den Klimawandel.

Außerdem, dass sie diesen in Programmatik und politischer Arbeit als zentrales, jedem anderen übergeordnetes Problem behandelt und deutlich macht, dass die unverzichtbare sozialistische Alternative zum todbringenden kapitalistischen System nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag Zeit hat und welche untrennbaren Zusammenhänge mit sämtlichen weiteren linken Politikthemen bestehen.

"Ich hoff', die Menschheit schafft es" schrieb Peter Hacks kurz vor seinem Tod im Jahr 2003. Seitdem hat sich die Situation infolge imperialistischer Machenschaften generell und auch im Hinblick auf die Folgen des Klimawandels nicht zum Besseren entwickelt, sondern ganz im Gegenteil. Der Absturz scheint nicht mehr aufzuhalten - wenn nicht die Völker der Welt #aufstehen. Eine Sammlungsbewegung dafür wäre jetzt die allerwichtigste Aufgabe. Die lebensbedrohliche Situation könnte weltweit Millionen mobilisieren - so wie es während des Kalten Krieges die weltumspannende und durchaus erfolgreiche Friedensbewegung schaffte. Und im Unterschied zu damals existieren heute doch vor allem dank des Internets weitaus bessere Kommunikationsmöglichkeiten.

Aber noch fehlt es infolge der beispiellosen Meinungsmanipulation an einer umfassenden Aufklärung über die lebensbedrohliche Ausweglosigkeit der kapitalistischen Gesellschaft und die Notwendigkeit einer sozialistischen Alternative! Dies wäre vorrangige Aufgabe linker Politik. So weit ich weiß, bietet beispielsweise hierzulande jedoch nur die zumindest zahlenmäßig bisher eher unbedeutende KPD ihren Mitgliedern und Sympathisanten eine solide theoretische Weiterbildung im Rahmen eines Fernstudiums. Unverständlich und unverzeihlich!

Selbstverständlich würden die kapitalistischen Eliten eine derartige Bewegung mit allen Mitteln zu verhindern versuchen. Und zwar mit Sicherheit genauso skrupellos, wie sie während all der 70 Jahre, in denen die Sowjetunion und danach weitere sozialistische Staaten in Europa existierten, buchstäblich pausenlos ihre offenen und verdeckten Kriege gegen diese führten, um sie zu unterwandern, an der friedlichen Entfaltung ihrer Möglichkeiten zu hindern und letztendlich in die Knie zu zwingen.

Aber trotzdem hätten Milliarden Erdenbürger - allen voran die Jugend - eine reale Chance, das Blatt noch zu wenden!

RE: Zur Hölle mit uns Menschen | 03.08.2018 | 17:45

Ich stimme Ihrem Text in vollem Umfang zu. Aber was mich mal interessieren würde: Sie schreiben, dass der Autor eine Fülle von Lösungansätzen anbietet. Könnten Sie vielleicht mal die wichtigsten nennen?

Der nachfolgend verlinkte Artikel zur umfangreichen Veröffentlichung eines bekannten US-Autoren befasst sich mit der gleichen Problematik, aber am Ende bleibt es leider nur bei einem moralischen Appell.

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article180308804/Klimawandel-William-T-Vollmann-entlarvt-die-Carbon-Ideologies.html

RE: 1968 war, bevor die 7.000 Panzer kamen | 01.07.2018 | 15:28

Wie ich eben erst merkte, braucht man für das Ruge-Interview ein zumindest befristetes jW-Onlineabo. Wer sich das nicht leisten kann/will, erfährt auch in der nachfolgend verlinkten Buchrezension einiges über Walter Ruge.

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11161

RE: 1968 war, bevor die 7.000 Panzer kamen | 01.07.2018 | 15:09

Ja, danke für Ihre Antwort!

1968 war ich eine verheiratete, voll berufstätige DDR-Mutter mit 4 Kindern, der Älteste 17 Jahre alt.

Zu Ota Sik bin ich immer noch anderer Ansicht, denn er hat nach seinem Selbstzeugnis Menschen hintergangen, die ihm vertrauten und die ihm auf seinem Weg zurück zu Kapitalismus/Imperialismus nicht gefolgt wären. Das ist doch mehr als schäbig!

--------------------

Aber nochmals zu meinen in der "Spurensicherung" veröffentlichten Texten, aus denen man so ziemlich alles über meine Entwicklung und meine im Leben gesammelten Erfahrungen erfährt.

Ist mir doch buchstäblich während des Mittagsschlafs eingefallen, dass ich sie hier bereits verlinkt hatte.

Falls Sie nicht lange suchen wollen, nachstehend die Wiederholung

Dresden-Hamburg und zurück (noch unter Pseudonym geschrieben) http://www.spurensicherung.org/texte/Band1/zimmermann.htm

Wo auch immer wir wohnen http://www.spurensicherung.org/texte/Band1/muench.htm

Den Panzer sehen und schreien war eins http://www.spurensicherung.org/texte/Band2/muench.htm#top

Wir haben einen Plan gemacht http://www.spurensicherung.org/texte/Band3/umuench.htm#top

Im Dschungel Vietnams (von meinem verstorbenen Mann Günter) http://www.spurensicherung.org/texte/Band3/gmuench.htm#top

Ergänzen möchte ich sie durch einen Text von Dr. Johanna Jawinski, da darin u. a. auch über den Besuch unserer FDJ-Studentendelegation in Moskau und Stalingrad (April 1950) berichtet wird - ein unvergessliches Erlebmis, das mich ebenso nachhaltig geprägt hat wie meine unmittelbaren Kriegs- und Nachkriegserlebnisse.

http://www.spurensicherung.org/texte/Band1/jawinski.htm#top

Außerdem als Anregung zum Nachdenken über den hiesigen Umgang mit "Stalinismus/Stalinisten" ein Interview mit dem unvergesslichen Walter Ruge (1916 - 2011), von Kindesbeinen an Sozialist/Kommunist, später langjähriger Gulag-Häftling, und trotzdem - oder gerade deshalb - bis zum Lebensende ein entschiedener Verteidiger der DDR. Er schrieb u. a. mehrere Texte für unsere Buchreihe "Spurensicherung/Spuren der Wahrheit".

https://www.jungewelt.de/artikel/84388.ob-kinkel-gelebt-hat.html?sstr=Walter%7CRuge

Und damit würde ich mich gern erst mal wieder bis auf Weiteres verabschieden.