Alvy

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RE: Ein Geschäft, das Frauen degradiert | 26.08.2014 | 13:10

Fruchtbarkeitstourismus at its worst.

In Asien...nicht in Europa.

Leihmutterschaft ist moralisch und rechtlich ein unsicheres Terrain.

In Asien.

In anderen europäischen Ländern sind Leihmutterschaftsverträge vorgesehen.

Aber warum handelt es sich in diesem Artikel um die Leibeigenschaft, da alle Leihmütter arbeiten freiwillig und wegen Geldes in der ersten Linie.

Sofern ich weiß, suchen in der Ukraine solche Frauen die Agenturen der Kliniken von Reproduktionsmedizin und dann finanzieren Ausbildung ihrer Kinder und bezahlen ihre Schulden ab.

RE: Lewitscharoffs Dresdner Rede 2.2 | 26.08.2014 | 12:50

" Schwäbische SS-Nonne gegen Halbwesen", so Biotexcom

"Frau Doktor und Herr Doktor Frankenstein, die
weithin geschätzten Reproduktionsmediziner, haben ein sauberes Arztkittelchen an und werkeln
nicht mit brodelnden Glaskolben und in einer mit giftigen Dämpfen erfüllten mittelalterlichen
Bogenhalle. Es geht dabei sehr rein und fein und überaus vernünftig zu. Der Vorgang
selbst ist darum nichts weniger als abscheulich."

Wir würde nicht mehr arbeiten, wenn es die Medizin nicht gäbe. Nur ein kümmerliches Leben fristen ohne Hoffnung auf eigene Kinder.

RE: Lewitscharoffs Dresdner Rede 2.2 | 26.08.2014 | 12:50

" Schwäbische SS-Nonne gegen Halbwesen", so Biotexcom

"Frau Doktor und Herr Doktor Frankenstein, die
weithin geschätzten Reproduktionsmediziner, haben ein sauberes Arztkittelchen an und werkeln
nicht mit brodelnden Glaskolben und in einer mit giftigen Dämpfen erfüllten mittelalterlichen
Bogenhalle. Es geht dabei sehr rein und fein und überaus vernünftig zu. Der Vorgang
selbst ist darum nichts weniger als abscheulich."

Wir würde nicht mehr arbeiten, wenn es die Medizin nicht gäbe. Nur ein kümmerliches Leben fristen ohne Hoffnung auf eigene Kinder.

RE: Lewitscharoffs Dresdner Rede 2.2 | 26.08.2014 | 12:50

" Schwäbische SS-Nonne gegen Halbwesen", so Biotexcom

"Frau Doktor und Herr Doktor Frankenstein, die
weithin geschätzten Reproduktionsmediziner, haben ein sauberes Arztkittelchen an und werkeln
nicht mit brodelnden Glaskolben und in einer mit giftigen Dämpfen erfüllten mittelalterlichen
Bogenhalle. Es geht dabei sehr rein und fein und überaus vernünftig zu. Der Vorgang
selbst ist darum nichts weniger als abscheulich."

Wir würde nicht mehr arbeiten, wenn es die Medizin nicht gäbe. Nur ein kümmerliches Leben fristen ohne Hoffnung auf eigene Kinder.

RE: Lewitscharoffs Dresdner Rede 2.1 | 26.08.2014 | 12:22

„Todestheater“ von Lewitscharoff

Es lässt sich zu hoffen, dass diese gnädige Frau der Bote des Gottes war. Einerseits. Andererseits kritisierte die katholische Kirche ihre gespreizte Rede. Die Kinder...Haalbwesen...Die Reproduktionsmedizin nur eine Art der Alchemie...

Wetten, wir dass die Dame mit Dostojevskijs Buch einmal in die alchemistische Ukraine kommt, um die Leihmutterschaftsprogramm durchzuführen!