Andreas Kemper

Ich arbeite als Soziologe kritisch zu Klassismus, Organisiertem Antifeminismus und die AfD
Schreiber 0 Leser 16
Andreas Kemper
Liebe feudale Bahn

EB | Liebe feudale Bahn

Antiquierte Bahn Nein, ich will nicht upgraden in die Erste Klasse. Ich möchte eine bedürfnisgerechte Bahn. Ein offener Brief

Floppt der neue Sarrazin?

EB | Floppt der neue Sarrazin?

Sekundärtugendterror Bertelsmann kündigte Auftritte bei Maischberger und Vorabdrucke im Focus an - die dementieren. Niemand will anscheinend den neuen Sarrazin mit seiner 100.000er Auflage

EB | Gegnerisches Maskulinum in der Wikipedia

Antifeminismus Mit Hilfe einer Abstimmung in der deutschsprachigen Wikipedia soll geschlechtersensible Sprache komplett verboten werden

EB | Spaß-Bias: Sexismus-Durchmasch in Wikipedia

Wikipedia-Sexismus Mit dem Hinweis "Notwendige Maßnahme an Wikipedia-Autoren" wird ein Gewaltpornobild gepostet. Kritiker_innen dieser Provokation werden gesperrt, der Provokateur nicht

AfD gegen "Multikulti-Umerziehung"

EB | AfD gegen "Multikulti-Umerziehung"

Rechtspopulismus Vier Tage vor dem Gründungsparteitag benutzt die Alternative für Deutschland Neonazi-Jargon: "Klassische Bildung statt Mulitkulti-Umerziehung"

Gute Prognose für Alternative für Deutschland

EB | Gute Prognose für Alternative für Deutschland

Rechtspopulismus Die Alternative für Deutschland wird erst am 14. April gegründet, liegt aber laut Wahl-O-Meter und Handelsblatt-Prognosebörse schon bei 3-5 Prozent

AfD: Familienunternehmer versus BDI

EB | AfD: Familienunternehmer versus BDI

Rechtspopulismus Die "Alternative für Deutschland" ist gefährlicher als jede andere rechtspopulistische Partei, weil sie sich als parlamentarischer Arm der Familienunternehmer formiert

EB | Standesdünkel führt zu Twitter-Gewitter

#dieSPDwars Schavan sei das Opfer der Bildungsaufstiege von Arbeiterkindern in den 1970ern. Tilman Krause, der leitende Literaturredakteur der WELT, wird zum Gespött bei Twitter.

EB | NachDenkSeiten & Hans-Olaf Henkel United

Rechtspopulismus Mit einer massiven Kampagne versuchen marktradikale und antifeministische Netzwerke, Wikipedia-Autorinnen einzuschüchtern. Die NachDenkSeiten sind daran nicht unschuldig.