aniwa

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RE: Autismus, Impfungen und fünf fehlende Affen | 21.01.2013 | 17:57

Es ist erstaunlich, dass im ganzen Artikel nicht einmal der Begriff Quecksilbervergiftung auftaucht. Es ist seit sehr langer Zeit bekannt, dass eine Quecksilbervergiftung bzw. eine Schwermetallvergiftung ähnliche Symptome hervorruft, wie sie bei autistischen Menschen auftreten. Dass die Mehrfachimpfstoffe mit quecksilberhaltigen Mitteln konserviert sind, ist auch bekannt. Die meisten Ärzte diagnostizieren bei diesen Kindern auch meistens eine leichte Form von Autismus und sind sehr lange Zeit unentschlossen welche Diagnose schlussendlich richtig ist. In meinem Umfeld ist auch ein Kind mit leichtem Autismus diagnostiziert worden. Nun haben die Eltern einen Gentest machen lassen und das Kind hat genetisch gesehen keine erblichen Veranlagungen zu dieser Krankheit. Es hat dafür aber eine ordentliche Quecksilbervergiftung. Es ist immer einfach alles zu wiederlegen und zu behaupten es wären nicht die Impfungen. So ein Artikel macht es betroffenen Eltern sicher nicht leichter, für ihr Kind die richtige Therapie zu finden.